Arbeitszeitregelung im Schicht-Wechselschichtdienst entspannt sich

Nach konstruktiven Erörterungsgesprächen mit dem Grundsatzreferat B I/1 des BMI entspannt sich die Arbeitszeitregelung für die bestehenden Dienstvereinbarungen im Schicht-Wechselschichtdienst.
Mit Erlass BMI BI/1 630 215/1 vom 24.05.06 wurde die Regelung der Arbeitszeit im Sinne § 75 Abs. 3 Nr. 1 BPersVG auf die Behördenebene ( Ämter ) delegiert.
Auch die Ausschöpfung des Tageshöchstmaßes unterliegt somit keinem Vorbehalt mehr durch das BMI oder den Bundespolizeipräsidien.
Mit Erlass BMI B 1 603 215/1 vom 07.07.2006 ist unter Beachtung der Einzelfallprüfung auch weiterhin ein „ kurzer Wechsel „ bei der Dienstplangestaltung machbar.
Eine Mindestruhezeit von ununterbrochenen 8 Stunden pro 24 Stunden Zeitraum ist hierzu vorzusehen.
Weiterhin stehen wir mit der Behörde in konkreten Verhandlungen hinsichtlich der Gleitzeitregelung ( frühester Beginn ) und der Vergütung der Bereitschaft im Zusammenhang mit AZV und § 11 BPolBG.

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Themenbereich: Fussballeinsätze und Gewalt | Drucken