Die Bezügeberechnung für die Bundespolizei soll zukünftig durch das Bundesverwaltungsamt erfolgen

kopie-von-img_6186-radek.jpgDurch das Bundesministerium des Innern wurde jetzt die Entscheidung, die Bezügeberechnung für die Beschäftigten der Bundespolizei durch das Bundesverwaltungsamt erfolgen zu lassen, getroffen. Damit wurde ein jahrelanger Diskussionsprozess zu Ende geführt. Die Bundespolizei wird dadurch in diesen Abläufen zukünftig fremdbestimmt werden. Die Zukunft wird zeigen, ob dies problemlos und besser läuft.


Nun ist es notwendig, dass die betroffenen Beschäftigten durch die Dienststellen fair und transparent über die Entscheidung und ihre Folgen informiert werden und im Umsetzungsprozess die Konsequenzen für die Mitarbeiter eingebracht werden.

Schwerpunkt der weiteren Arbeit der GdP wird dabei sein:
– Für die Betroffenen Anschlussverwendungen in der Bundespolizei in Funktionen, die durch die Auswirkungen der jährlichen Stellenkürzungen im Verwaltungsbereich bisher besonders betroffen waren, zu arrangieren und dadurch die Folgen zu mildern.
– Eine Zeitschiene „mit Augenmaß“ bei der Aufgabenverlagerung festzulegen, um die reibungslose Zahlung der Bezüge weiter zu gewährleisten.
– Bei der Aufgabenübertragung ist ein Qualitätsverlust der bisherigen Leistung auszuschließen.

Wir haben für die Beibehaltung der Aufgabe und ihrer Leistungsträger bei der Bundespolizei gekämpft. Wir werden nun den Aufgabenübergang verantwortungsbewusst für unsere Mitglieder mitgestalten!

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Themenbereich: Finanzielles & Laufbahn | Drucken