GdP Bezirk Bundespolizei: Treffen mit Landesvorsitzenden der GdP Sachsen, Matthias Kubitz
Am 06. MĂ€rz 2007 trafen sich Vertreter der GdP, Bezirk Bundespolizei, Uwe Kulawinski ( Vorsitzender der KG Bad DĂŒben), Wolfgang Schmidt (Vorsitzender der KG Pirna), Jörg GĂŒnther (Vorsitzender der KG Chemnitz) und JĂŒrgen Stark (gBV Bezirk Bundespolizei) mit Vertetern der GdP Sachsen und seinem Landesvorsitzenden, Matthias Kubitz.
Anlass des GesprĂ€ches waren der erfolgte Einstieg in den Stellenabbau bei der sĂ€chsischen Polizei, der Umorganisation der sĂ€chsischen Bereitschaftspolizei und der zu erwartenden Reform der Bundespolizei. Als wesentlicher Hintergrund fĂŒr eine dringend erforderliche Abstimmung der Strukturen muss die Umsetzung des sogenannten “Schengen Abkommens” mit dem Wegfall der Grenzkontrollen gesehen werden.
Die Gewerkschaft der Polizei stellt fest, dass die Bundespolizei in der FlĂ€che im tĂ€glichen Dienst dringend benötigt wird. Es ist bereits jetzt so, dass die flexiblen Kontrollen eine wesentliche UnterstĂŒtzung des Einzeldienstes zur GewĂ€hrleistung der Sicherheit und BekĂ€mpfung der KriminalitĂ€t darstellen. Diese UnterstĂŒtzung wird mit Wegfall der Grenzkontrollen noch notwendiger sein, da der Stellenabbau in der sĂ€chsischen Polizei eine Ăbernahme dieser Arbeit keinesfalls möglich machen wird.
FĂŒr die EinsĂ€tze bei entsprechenden gröĂeren Lagen ist es dringend erforderlich auch geschlossene Einheiten der Bundespolizei in Sachsen zu behalten. Dabei muss bei diesen Einheiten auch eine entsprechende technische Komponete bestehen. Im Bezug auf die Einatzlagen und die Belastung der BeschĂ€ftigten ist hierfĂŒr ein zentraler Standort, wie ihn z.B. Bad DĂŒben darstellt, zu erhalten. Dieser zentrale Standort wĂŒrde es ermöglichen durch die Bundespolizei kostengĂŒnstige UnterstĂŒtzung der Landespolizei im “Mitteldeutschen Raum” zu gewĂ€hrlesten.
