1. Mai in Bremen: Politik auf dem Weg in die Sackgasse

kfreiberg-neu.jpgBremen/Berlin. In seiner Mai-Rede vor 5000 Teilnehmern in Bremen forderte der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg kräftige Lohn- und Gehaltssteigerungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Die Zeit der Bescheidenheit müsse vorbei sein. Zudem müssten die Beschäftigten vor Willkür am Arbeitsplatz geschützt werden. Er sprach sich zudem für die Schaffung von Mindestlöhnen nicht unter 7,50 Euro aus. Einen modernen Sklavenmarkt mit Löhnen von unter 5 Euro lehnten, so Freiberg, die Gewerkschaften vehement ab.

Die vollständige Rede ist unter www.gdp.de nachzulesen.

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Themenbereich: GdP Bundesvorstand | Drucken