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5. September 2007

Gute Arbeit der Polizei - Terrorgefahr ernster nehmen

freiberg_tisch_hell_unterschrift_160_quer.jpgBerlin. Die Festnahme dreier mutmaßlicher Terroristen und die Vereitelung geplanter AnschlĂ€ge durch die Polizei bestĂ€tigen, so die Gewerkschaft der Polizei (GdP), die dringenden Warnungen der Sicherheitsbehörden vor einer erhöhten Terrorgefahr in Deutschland.
GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg (Bild): „Der Fahndungserfolg, der durch die intensive polizeiliche Überwachung dieser Leute erzielt wurde, die seit LĂ€ngerem im Visier waren, ist ein Beispiel fĂŒr die hervorragende Zusammenarbeit der Polizeien in Bund und LĂ€ndern.“

Die Festnahmen zeigten aber auch, dass die Terrorgefahr fĂŒr Deutschland nicht hoch genug eingeschĂ€tzt werden könne. Freiberg: „Die Erkenntnisse, dass deutsche Extremisten in pakistanischen Terrorlagern offenbar fĂŒr AnschlĂ€ge in Deutschland fit gemacht wurden, geben Anlass zu der Sorge, dass die Gefahr auch nach dem jĂŒngsten polizeilichen Erfolg keinesfalls gebannt ist.“ Damit seien, so die Gewerkschaft der Polizei, seit dem Jahr 2000 mindestens sieben TerroranschlĂ€ge in Deutschland vereitelt worden. Freiberg: „Der Personal- und Zeitaufwand, diese Kreise unter Kontrolle zu halten, ist immens. Wenn das weiter gelingen soll, muss die Polizei stĂ€rker als bisher unterstĂŒtzt werden. In Deutschland gibt es zwischen 70 und 80 so genannte GefĂ€hrder, also potenzielle Terroristen, denen durch polizeiliche PrĂ€senz die Luft zum Atmen genommen werden muss.“

Einträge:

Das zeigt aber auch, das herkömmliche Ermittlungsmethoden völlig ausreichend sind und keine seitens des Im geforderten weiteren BĂŒrgerrechtseinschrĂ€nkungen vorgenommen werden mĂŒssen. Nur sollte man bei personalintensiven Massnahmen mal darĂŒber nachdenken solches auch ausreichend einzustellen und nicht weiter bei den Sicherheitsbehörden abbauen.

Eintrag von Jens H. am 6.September 2007


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