GdP im Gespräch mit der CDU – Bundespolizei muß an den Ostgrenzen bleiben

offene-grenzen.jpgZu einem Gespräch mit dem Berichterstatter für den Bundespolizei – Haushalt Dr. Michael Luther, CDU trafen sich die GdP – Vorstände Karlfred Hofgesang und Josef Scheuring in Berlin. Dr. Luther, dessen Wahlkreis Zwickau ist machte dabei deutlich, dass die Beschäftigten der Bundespolizei an den deutschen Ostgrenzen in absehbarer Zeit auf keinen Fall reduziert werden dürfen.

„Die Situation dort ist so, dass die Bundespolizei im Grenzraum im vollen Umfang weiter benötigt wird“, so Dr. Luther.

kopie-von-scheuringj26106-1304cd913300.jpgJosef Scheuring machte deutlich, dass die Gewerkschaft der Polizei gegenüber dem Bundesinnenminister einen festzulegenden, verbindlichen Zeitkorridor von mehreren Jahren eingefordert hat, in dem Beschäftigte der Bundespolizei aus den Grenzräumen nicht gegen ihren Willen abversetzt werden dürfen. Erst wenn verlässliche Lagebilder vorliegen, die gegebenenfalls einen Personalabbau zulassen, darf dieser dann eingeleitet werden. Was die Weiterentwicklung der Bundespolizei betrifft sagte Dr- Luther „auch er gehe davon aus, dass die Bundespolizei aufgrund der steigenden Aufgaben nicht ohne zusätzliches Personal auskommen werde“. Dr. Luther sagte zudem zu, sich für die Fortführung des Attraktivitätsprogrammes und notwendige Maßnahmen zur sozialverträglchen Umsetzung der Bundespolizei einzusetzen.

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Themenbereich: Bundespolizei - Reform | Drucken