GdP: Diensthundeführer bleiben – Beförderungen werden umgesetzt

hund__bildpropertydefault.gifDie Diensthundeführer der Bundespolizei bleiben auch zukünftig Diensthundeführer und werden als Diensthundeführer in der neuen Organisation Bundespolizei gesetzt. Das Diensthundewesen wird auch auf diese Zielrichtung hin durch das Bundespolizeipräsidium Potsdam konzeptionell überprüft. Das hat der Präsident der Bundespolizei in einem Gespräch mit dem Bundespolizei – Hauptpersonalrat in Berlin festgestellt. “ Die Diensthunde stellen ein gutes Einsatzmittel dar, dass sich im übrigen neben den anderen Aufgabenbereichen der Bundespolizei auch an den Flughäfen bewährt hat“, so Präsident Mathias Seeger im Gespräch.

Seeger stellte weiter fest, dass das Präsidum die vorhandenen Beförderungsmöglichkeiten für die Bundespolizei trotz des derzeitigen Organisationsübergangs so schnell wie möglich realisieren werde. Der Bundespolizei – Hauptpersonalrat forderte in diesem Zusammenhang eine unbürokratische Regelung bei der politisch zugesagten Höherbewertung von Mann/Frau in der Gruppe der Bundesbereitschaftspolizei ein. Zu diesem Thema, zur Frage zukünftiger Personalsteuerung in der Bundespolizei und der Verbesserung der Aufstiegsverfahren wurden mit dem Polizeipräsidium Potsdam weitere Gespräche vereinbart.

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Themenbereich: Bundespolizei - Reform | Drucken