+++ENDSPURT+++ Jetzt noch dran teilnehmen - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 - bis zum 15. September 2010 +++ENDSPURT+++

30. Oktober 2008

POM befördern - Verwaltung stärken, GdP im Gespräch mit STS Peter Altmaier

Zu einem Gespräch mit dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Peter Altmaier und Vertretern der Abteilung Bundespolizei, angeführt von Abteilungsleiter Christoph Verenkotte trafen sich die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei, Josef Scheuring und Sven Hüber in Berlin. Die Gewerkschaftsvertreter machten dabei deutlich, dass gerade auch die Belastungen der Neuorganisation der Bundespolizei eine personelle Offensive mit verbesserten Entwicklungsmöglichkeiten für die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei erforderlich mache. Die Bundespolizei habe dazu im Wesentlichen auch jetzt schon die haushaltsrechtlichen Möglichkeiten.

Dazu brachte die Gewerkschaft der Polizei folgende Vorschläge ein:

(weiterlesen…)

24. Oktober 2008

GdP: Luftsicherheit braucht Ordnung statt Ganzkörper-Scanner

“Die Bundesregierung muss die Luftsicherheit an den deutschen Flughäfen endlich vernünftig ordnen und die untauglichen und auch unzumutbaren Überlegungen der Brüsseler Bürokraten, die jetzt wieder über die Einführung von Ganzkörper-Scanner deutlich geworden sind, zurückweisen. (weiterlesen…)

Aktuell im Mitgliederbereich: Neue Faltkarte “Waffenrecht 2008″ zum Download

Berlin. Mit der neuen GdP-Faltkarte “Waffenrecht 2008″ trägt die GdP dem zum 1. April 2008 in Kraft getretenen neuen Waffengesetz Rechnung. Gegenüber dem Waffengesetz 2003 und der stark nachgefragten GdP-Faltkarte “Waffenrecht 2003″ haben sich wichtige Veränderungen gerade für den polizeilichen Vollzugsdienst ergeben. Hierbei geht es vor allem um das Führungsverbot von Anscheinswaffen und bestimmten Messerarten.

(weiterlesen…)

22. Oktober 2008

GdP im Gespräch mit Bundespolizeipräsident Seeger

p1020734.JPG Zu einem Gespräch trafen sich der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, Josef Scheuring, Jörg Radek, Heinz-Dieter Brunjes und Christian Hauck mit dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums, Matthias Seeger in Potsdam. Neben den Problemen bei Abordnungen von Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei an die Flughafendienststellen (wir berichteten ), waren die Verbesserung der Beförderungssituation in der Bundespolizei, die personelle Umsetzung der Neuorganisation, die Personalentwicklung, der zukünftige Aus- und Fortbildungsbedarf, Auslandseinsätze und der Standort des Bundespolizeipräsidiums Potsdam weitere Themen des Gesprächs. 

(weiterlesen…)

19. Oktober 2008

Personelle Umsetzung der Neuorganisation der Bundespolizei

Auszug aus dem Buch “Change Mangement - Den Unternehmenswandel gestalten” von Klaus Doppler und Christoph Lauterburg:
Wenn Mitarbeiter für steuerende und koordienierende Funktionen im Rahmen von Veränderungsprozessen ausgewählt werden, haben folgende Kriterien oberste Priorität: (weiterlesen…)

17. Oktober 2008

Bundespolizei bleibt für die Bahn zuständig!

Berlin: (hib/HLE) Der Gewährleistungsanspruch des Staates für öffentliche Sicherheit und Ordnung in Bahnanlagen des Bundes durch die Bundespolizei steht nicht zur Disposition. Dies versichert die Regierung in ihrer Antwort (16/10471 <http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/104/1610471.pdf> ) auf eine Kleine Anfrage (16/10274 <http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/102/1610274.pdf> ) der Linksfraktion. Die Abgeordneten hatten wissen wollen, ob hoheitliche polizeiliche Aufgaben im Bahnbereich auf private Sicherheitsdienste übertragen werden sollen. Die Regierung weist darauf hin, dass die Ausübung hoheitlicher Befugnisse als ständige Aufgabe Angehörigen des öffentlichen Dienstes, die in einem öffentlich-rechtlichen Dienst- und Treueverhältnis stehen, zu übertragen sei.

(weiterlesen…)

GdP: Verfahren bei Abordnungen ungeordnet

“Bei den eingeleiteten Abordnungsverfahren von den deutschen Ostgrenzen in die westdeutschen Ballungsräume ist ein verantwortliches koordiniertes Vorgehen der beteiligten Behörden überhaupt nicht erkennbar. Bis heute verfügen die betroffenen Beschäftigten noch nicht über die notwendigen Grundinformationen, die für ihre Abordnung quer durch die ganze Bundesrepublik notwendig sind. Wenige Tage vor Abordnungsbeginn wissen viele Betroffenen noch nicht einmal, ob sie nach München, Frankfurt, Stuttgart oder in andere Bereiche abgeordnet werden. Das Intranet der Bundespolizei enthält bisher keinerlei Informationen der aufnehmenden Dienststellen über die dienstlichen Rahmenbedingungen, die Dienstpläne, die Unterbringung, Parkmöglichkeiten und andere notwendige Informationen für die Abzuordnenden.

(weiterlesen…)

16. Oktober 2008

Berücksichtigung besonderer Belastungen bei der Verlängerung der Lebensarbeitszeit für die Beschäftigung der Bundespolizeien

schreiben-16-10-2008.pdf

Mit diesem Link veröffentlichen wir zu dem o. g. Thema ein Schreiben von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, an alle SPD-Bundestagsabgeordnete zur Information.

SPD verhindert soziale Regelung für die Polizei

Hilden/Berlin, 15.Oktober 2008: ”Die große Koalition hat sich darauf geeinigt, die Lebensarbeitszeit für die Bundespolizeien in Deutschland im Rahmen des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes generell vom 60. auf das 62. Lebensjahr zu erhöhen. Eine Berücksichtigung der besonderen Belastungen durch Schichtdienst und andere unregelmäßige Arbeitszeiten bei der Erhöhung der Lebensarbeitszeit wird es nicht geben”. Das hat der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Fritz Rudolf Körper, heute gegenüber Vertretern der Gewerkschaft der Polizei in Berlin erklärt. “Mit dieser sozial unakzeptabelen, und für die Betroffenen rücksichtslosen Regelung hat sich die Sozialdemokratische Partei gegen die Beschäftigten der Polizei durchgesetzt und die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion favorisierte Berücksichtigung der besonderen Arbeitszeitbelastung bei der Erhöhung der Lebensarbeitszeit zurückgewiesen.

(weiterlesen…)

15. Oktober 2008

Sendehinweis:Feuer frei - Soldaten als Polizisten!

Schon seit Jahren gärt der Streit darüber, ob ein Passagierflugzeug, das von Terroristen entführt wurde, abgeschossen werden darf. Kritiker befürchten, es gehe Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) inzwischen um viel mehr: Deutschland sei auf dem besten Weg, ein Kriegsrecht vorzubereiten.

Ist das Grundgesetz in Gefahr?

Anke Plättner diskutiert in der PHOENIX Runde mit Wolfgang Bosbach (CDU), Sebastian Edathy (SPD), Gerhart Baum (FDP) und Konrad Freiberg (Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei).

Heute Abend 22.15 auf PHOENIX.


Nächste Seite »

Powered by WP and hassheider koeln