Frankfurt/Berlin. Die Eindämmung der Gewalt im Fußball-Geschehen stand im Mittelpunkt eines Gespräches zwischen dem Deutschen Fußballbund (DFB) und der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Beide Organisationen waren sich darin einig, dass das gesellschaftliche Phänomen der zunehmenden Gewaltbereitschaft, wie es auch im Fußball auftrete, nur durch ein Bündel von Maßnahmen bekämpft werden könne. Polizei und Vereine dürften mit dieser Aufgabe nicht allein gelassen werden. Weitere gesellschaftliche Institutionen und insbesondere die Politik müssten stärker in die Verantwortung genommen werden, um die Chancen des Fußballsports für eine positive Entwicklung im Zusammenleben zu nutzen.

Im Gespräch: (v. l.) GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg, Jörg Radek, für die Bereitschaftspolizei verantwortliches Mitglied im Geschäftsführenen GdP-Bundesvorstand, Andreas Nowak, Gewerkschaftssekretär, Wolfgang Niersbach, DFB-Generalsekretär, DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und Helmut Spahn, DFB-Sicherheitsbeauftragter. (weiterlesen…)