GdP Bezirk Bundespolizei hält Mahnwache am Brandenburger Tor

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Am 28. Januar hat die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei ab 17.00 Uhr bis kurz vor Mitternacht mit einer Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin gegen die unhaltbaren Rahmenbedingungen im Schichtdienst und bei der polizeilichen Arbeit zu anderen unregelmäßigen Zeiten protestiert. Für Arbeiten am Samstag ab 13.00 Uhr zahlt der Bund seinen Bundespolizisten und den Beamten in den Vollzugsbereichen des Zolls (Bundesfinanzpolizei) derzeit 0,68 €, für Nachtdienste zwischen 20.00 und 06.00 Uhr 1,36 € und für Arbeiten an Sonn- und Feiertagen 2,88 € als Zulage je Stunde. Die GdP, Bezirk Bundespolizei fordert 5 Euro pro Stunde.

Am 28. Januar hat die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei ab 17.00 Uhr bis kurz vor Mitternacht mit einer Mahnwache am Brandenburger Tor in Berlin gegen die unhaltbaren Rahmenbedingungen im Schichtdienst und bei der polizeilichen Arbeit zu anderen unregelmäßigen Zeiten protestiert. Für Arbeiten am Samstag ab 13.00 Uhr zahlt der Bund seinen Bundespolizisten und den Beamten in den Vollzugsbereichen des Zolls (Bundesfinanzpolizei) derzeit 0,68 €, für Nachtdienste zwischen 20.00 und 06.00 Uhr 1,36 € und für Arbeiten an Sonn- und Feiertagen 2,88 € als Zulage je Stunde. Die GdP, Bezirk Bundespolizei fordert 5 Euro pro Stunde.Dabei wurde auch der vom Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei produzierte Film „Ein sicherer Arbeitsplatz“ gezeigt, um die mehr als berechtigten Forderungen zu untermauern.

 cimg0856.JPG Zahlreiche Mitglieder des Deutschen Bundestages besuchten die protestierenden Kollegen, die trotz eisiger Kälte aushielten und mit BürgerInnen und Politikern diskutierten und dabei Verständnis und Zuspruch erhielten.

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Die Mahnwache ist als Auftaktveranstaltung zu sehen. Die Gewerkschaft der Polizei Bezirk Bundespolizei wird in den Direktionsgruppen weitere Aktionen durchführen und nicht ruhen, bis sich die Rahmenbedingungen verbessert haben.

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