GdP im Gespräch mit dem Bundeswehrverband

bundeswehrverband0109.jpgZu einem Gespräch mit dem Vorsitzenden des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch trafen sich die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, Josef Scheuring, Jörg Radek und Martin Schmitt in Berlin. Kirsch machte dabei deutlich, dass der Bundeswehrverband unter seiner Führung die Kooperation mit der Gewerkschaft  der Polizei fortführen und vertiefen werde. Beide Seiten vereinbarten, sich während gemeinsamer Auslandseinsätze bei der Betreuung der dort eingesetzten Mitglieder gegenseitig zu unterstützen. Kirsch sagte weiter, er stelle nicht nur bei den Kontakten zur Bundespolizei während laufender Auslandseinsätze sondern auch bei Betrachtung der Anforderungen an die Bundespolizei im Inland fest, dass die Bundespolizei personell deutlich unterbesetzt sei. Das müsse durch die Politik geändert werden. Weiter vereinbarten die GdP – Vertreter mit der Führung des Bundeswehrverbandes, in dienstrechtlichen Fragen und bei der Einkommensentwicklung weiter eng zusammen zu arbeiten. In diesem Zusammenhang wurde für den Sommer 2009 auch ein weiteres Gepräch der G 9 – Gruppe, der im Sicherheitsbereich des Bundes arbeitenden Gewerkschaften und Berufsvertretungen vereinbart, bei dem spezielle Problembereiche aus dem Sicherheitsbereich angepackt werden.

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Themenbereich: Aus dem Bundesvorstand | Drucken