GdP: Unterbringung der Bundespolizei an Bahnhöfen jetzt verbessern

Die Gewerkschaft der Polizei ist nicht weiter bereit, die häufig unakzeptable Unterbringung der Bundespolizei im bahnpolizeichlichen Aufgabenbereich hinzunehmen. Das haben die Vertreter der Gewerkschaft der Polizei, Josef Scheuring und Sven Hüber in einem Gespräch mit Beauftragten des Vorstandes der Bahn AG und Bundesverkehrsminister a. D. Reinhard Klimmt in Berlin deutlich gemacht.

“ Entweder werden jetzt konkrete und nachvollziehbare Ausbau- und  Umbaupläne sowie Umbauzeiten festgelegt, oder wie werden wie in Saarbrücken jetzt auch in den anderen Bereichen mit allen Konsequenzen an die Öffentlichkeit gehen. Es geht nicht an, dass alle Verantwortlichen bis hin zum Deutschen Bundestag die Probleme kennen, aber niemand konkret etwas unternimmt. Mit dem Konjunkturprogramm stehen jetzt auch Finanzmittel für solche derartige Strukturmaßnahmen zur Verfügung. Der Bund sollte deshalb, auch zur Stärkung der Konjunktur die erforderlichen Baumaßnahmen vorfinanzieren um diese Gelder dann über die Mietzahlungen mit der Bahn AG wieder zu verrechnen“ so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei gegenüber dem Vorstandsbeauftragten.

Reinhard Klimmt wird zu dieser Problematik jetzt kurzfristig ein Gespräch zwischen der Gewerkschaft der Polizei und dem Vorstandsvorsitzenden der Bahn AG, Mehdorn sowie dem zuständigen Vorstand, Otto Wiesheu vereinbaren um die Probleme einer Lösung zuzuführen.

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Themenbereich: Ausstattung & Ausrüstung | Drucken