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30. Juni 2009

GdP: Nachhaltigkeit und Transparenz verbessern

Wir sind Bundespolizistinnen und -polizisten und bei der Bundespolizei beschäftigte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich als Gewerkschaftler in der Bundespolizei für die Interessen und Ziele der Menschen in der Bundespolizei und für die Weiterentwicklung der Bundespolizei als Arbeitgeber mit zukunftssicheren und attraktiven Arbeitsplätzen einsetzen. Dazu sind die, in der Bundespolizei derzeit vorhandenen Rahmenbedingungen weiter deutlich zu verbessern.  Unsere guten Wahlergebnisse bei den zurückliegenden Personalratswahlen in der Bundespolizei sind uns Ansporn, unsere Arbeit der Gewerkschaft der Polizei für die Kolleginnen und Kollegen weiter zu verbessern. (weiterlesen…)

29. Juni 2009

Arbeitsbedingungen: Systematisch überfordert

Neue Management-Methoden sollen den Beschäftigten mehr Freiheiten am Arbeitsplatz bringen. Doch die Praxis des neuen Arbeitens sieht meist anders aus: Unrealistische Ziele und striktes Controlling sorgen vor allem für Stress und Leistungsdruck.

Die Arbeitsorganisation vieler Betriebe hat sich in den vergangenen Jahren verändert, zahlreiche Beschäftigte erhalten formal mehr Freiheiten. Zugleich klagt ein wachsender Teil der Belegschaften über psychische Belastungen. Zwischen diesen beiden Trends besteht ein Zusammenhang, das belegt eine Studie des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung München (ISF München). Die Wissenschaftler haben über 100 Beschäftigte, Führungskräfte und Experten befragt und kommen zum Schluss, dass die wachsenden seelischen Lasten eine Folge neuer Managementmethoden sind.

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25. Juni 2009

GdP lehnt Obergrenzen für Beförderungsämter ab- Haltung des Beamtenbundes für Bundespolizei unakzeptabel

Durch das Bundesbesoldunggesetz wird bestimmt, welcher Prozentsatz der Beförderungsmöglichkeiten auf welche Besoldungsgruppen verteilt werden darf. Dabei kann für bestimmte Bereiche wie die Polizei eine Abweichung festgelegt werden. Mit dem Besoldungsstrukturgesetz 2002 galt für die Beförderungsämter bis zum 30.Juni 2009 eine Übergangsreglung. Der jetzige Entwurf einer Bundesobergrenzenverordnung der Bundesregierung sieht nun lediglich eine Beibehaltung der Planstellenobergrenzen aus dem Jahre 1992 bzw. 1998 vor.
Die GdP lehnt Obergrenzen für Beförderungsämter grundsätzlich ab! (weiterlesen…)

GdP: Beförderungen ab Juli 2009 möglich

Der Kassenanschlag 2009 für die Bundespolizei wurde am 24. Juni 2009 vom Bundespolizeipräsidium Potsdam an die Bundespolizeibehörden verschickt. Damit sind die Beförderungen aus dem Haushalt 2009 der Bundespolizei ab ersten Juli 2009 freigegeben. Die Beförderungen können damit ab Juli 2009 ausgesprochen werden. Der Bezirkspersonalrat beim Bundespolizeipräsidium Potsdam hat mit dem Präsidium vereinbart, dass Kolleginnen und Kollegen die erst im August 2009 befördert werden, ebenfalls rückwirkend zum ersten Juli 2009 in die neue Planstelle eingewiesen werden.   Der Kassenanschlag für die Verwaltung wird getrennt verschickt. Auch dort müssen, ausgehend vom Gespräch mit dem Bundesminister des Innern, Dr. Wolfgang Schäuble am 10. Dezember 2008 entsprechende Beförderungsmöglichkeiten entwickelt werden.

24. Juni 2009

GdP: Lebenszeiternennung - Staatssekretär sagt Initiative zur Änderung zu

In einem Gespräch mit dem Bundespolizei - Hauptpersonalrat am 24. Juni 2009 hat der Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, Dr. Hans Bernhard Beus, eine Initiative des Bundesministeriums des Innern zur gesetzlichen Änderung der entstandenen Ungleichbehandlung bei der Lebenszeiternennung von Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeien zugesagt.  Ziel dieser Initiative ist es, Kolleginnen und Kollegen, die bereits vor der Novellierung des Bundesbeamtengesetzes im Jahr 2009 in die Bundespolizei eingestellt wurden, ebenfalls vor dem 27. Lebensjahr zu Beamten auf Lebenszeit ernennen zu können. Das Verfahren soll nach der Bundestagswahl im Parlament eingebracht werden, da aus Zeitgründen eine vorherige Bundestagsbefassung nicht mehr möglich ist. Die GdP hatte sich ausgehend von einer gewerkschaftlichen Unterschriftenaktion über Monate gegenüber Bundsinnenminister Dr. Schäuble und den beamtenpolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen massiv für eine positive Änderung eingesetzt. (weiterlesen…)

22. Juni 2009

Kinderfest der GdP-Kreisgruppe Hannover in Göttingen

Gute Laune, tolle Preise, bestes Wetter, Super-Action:
Das Kinderfest der Gewerkschaft der Polizei
Kreisgruppe Bundespolizei Hannover am 19.06.2009 in Göttingen.

Auch in diesem Jahr hatte die Kreisgruppe Bundespolizei Hannover der Gewerkschaft der Polizei gemeinsam mit dem WEISSEN RING am letzten Freitag vor den niedersächsischen Sommerferien wieder ein Kinder- und Familienfest auf dem Göttinger Bahnhofsvorplatz organisiert.
Neben dem traditionellen Spielmobil mit Hüpfburg, Torwandschießen, Kinderschminken, Hockey, Pedalinos und vielen anderen Spielmöglichkeiten unterstützten in diesem Jahr auch eine ganzer Reihe anderer Unternehmen die Veranstaltung.
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GdP-Bezirksfrauenkonferenz 2009

Unter dem Motto „Alle Kompetenzen nutzen“ trafen sich insgesamt 26 Mandatsdelegierte, Gastdelegierte und Gäste der Frauengruppe Bezirk Bundespolizei der Gewerkschaft der Polizei (GdP zur 4. Bezirksfrauenkonferenz in Halberstadt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde ein neuer Frauenvorstand gewählt. Gewählt wurden Felizitas Miklis (Pirna) als Vorsitzende; Carmen Kastner (Walsrode), Kathrin Lehmann (Koblenz) sowie Erika Krause-Schöne (Rostock) als ihre Stellvertreterinnen. Gundula Jettke-Fürnrohr (München) trägt Verantwortung als Schriftführerin; ihr zur Seite steht Cathleen Peters (Potsdam) als Stellvertreterin. Als weiteres Vorstandmitglied fiel die Wahl auf Waltraud Mandt (St. Augustin).
Nach der Wahl fand eine Podiumsdiskussion zu dem Motto der Bezirksfrauenkonferenz statt. Angeregt wurde die Diskussion durch ein Impulsreferat von Felizitas Miklis, welches von Carmen Kastner und Erika Krause-Schöne zur Überleitung in die Diskussion genutzt wurde. Eingeladen waren dazu, neben dem Vorsitzenden des Bezirks Josef Scheuring, Jürgen Stark als Verantwortlicher für die Frauengruppe im geschäftsführenden Vorstand des Bezirks, Felizitas Miklis und die erste Vorsitzende des Fachausschusses “Frauen” GdP (Bund) Klara Oelke. Sie alle stellten sich zunächst den Fragen von Edith Matthé, die souverän durch die Podiumsdiskussion führte, und schließlich auch den Fragen der Zuhörer.
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18. Juni 2009

GdP - Kritik an der Änderung des Bundespolizeigesetzes erfolgreich!

Das Bundespolizeigesetz soll auf der Grundlage des EU - Ratsbeschlusses verändert werden. Ziel ist es die polizeiliche Zusammenarbeit insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus und der grenzüberschreitenden Kriminalität zu verbessern.
Der Gesetzentwurf sah unter anderem vor, dass “der sachleitende Beamte” über den Schußwaffengebrauch seines EU - Kollegen entscheidet.
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13. Juni 2009

Mehrarbeitsvergütung soll geändert werden !

Nach einer Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshofes zur besseren Berücksichtigung von Teilzeitbeschäftigten beim finanziellen Ausgleich von Mehrarbeit soll nun die Mehrarbeitsvergütungsverordnung für Bundesbeamte geändert werden.
Mehrarbeitsstunden werden den Beamtinnen und Beamte grundsätzlich nicht vergütet. Überschreitet die Mehrarbeit fünf Stunden im Monat, ist ein Freizeitausgleich zu gewähren. Ist dies jedoch aus zwingenden dienstlichen Gründen nicht möglich, kann eine Vergütung gewährt werden. Der materielle Ausgleich der Mehrarbeit richtet sich dann nach der Mehrarbeitsvergütungsverordnung. Die Mehrarbeit wird in pauschalisierten Sätzen vergütet, die sich an den Laufbahngruppen orientieren. Die pauschale Vergütung liegt in vielen Fällen unterhalb der Stundensätze, die vollzeitbeschäftigte Beamtinnen und Beamte für ihre Tätigkeit umgerechnet erhalten.
Die Bundesregierung diskutierte nun mit der Gewerkschaft der Polizei und dem DGB den im BMI erarbeiteten neuen Verordnungsentwurf. Der stellvertretende GdP- Bezirksvorsitzende Sven Hüber vertrat dabei die Interessen der Bundespolizei und der Bundesfinanzpolizei. (weiterlesen…)

12. Juni 2009

GdP begrüßt Besuch der Bundeskanzlerin bei der Bundespolizei - Gespräch mit Mitarbeitern vollkommen ungenügend

Berlin/Hilden, den 12. Juni 2009 : Die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, begrüßt den heutigen Besuch der Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel bei der Bundespolizei im Bundespolizeipräsidium Postdam.  “Wir sehen diesen Besuch der Bundeskanzlerin auch als Anerkennung für die wertvolle Arbeit der Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei beim Zusammenwachsen Deutschlands in den zurückliegenden nahezu zwanzig Jahren sowie für die Sicherheit unseres Landes in Deutschland und weltweit”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei. “Gerade weil sich die Beschäftigten der Bundespolizei so vorbildhaft in die sich ständig veränderten Aufgaben und neuen nationalen und internationalen Sicherheitsherausforderungen einbringen, verdienten sie auch eine angemessene Beteiligung an diesem Besuch. (weiterlesen…)


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