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18. August 2009

” Das Schwinden sozialen Verantwortungsgefühls ist die Krankheit des modernen Kapitalismus”.
Horst-Eberhard Richter, einer der bedeutendsten Psychoanalytiker und Sozialphilosophen der Gegenwart im “Spiegel - Online” Interview vom 18. August 2009

Einträge:

Oder:

Klagt nicht, kämpft.

“Jammer, jammer”

Eintrag von Com.Capt.Kirk am 18.August 2009


Kann man das jetzt auch auf die laufende Reform umlegen? Je länger sie dauert und die Mitarbeiter mit neuen Versprechungen ruhig gehalten werden, umso mehr zeigt man dem MA, wie “wertvoll” er ist :(

Aber ansonsten… interessanter Ansatz… einfach mal ein “Wort” einstellen… mal schauen, was kommt, von mir dann gleich die Frage…. Was hat das jetzt mit der GDP zu tun?

Eintrag von Zum Löschen verdammt am 18.August 2009


Wie Recht der Horst doch hat. Muss das erst ein bekannter Mann sagen, damit de Rest der Potsdamer Herren auf den Trichter kommen?

Eintrag von BKE PVB am 19.August 2009


Ein bischen mehr Menschlichkeit würde unseren kalten Managern und Führungskräften auch mal ganz gut tun anstatt immer nur an ihre Karriere und Zahlen Daten Fakten zu denken. Insbesondere wenn es zu Lasten der Mitarbeiter geht !!!

Eintrag von Beamter am 19.August 2009


@ Zum Löschen

Eine Berufsvertretung hat die Aufgabe mit dem Arbeitgeber über die Belange der Arbeitnehmer zu verhandeln.

Sollte nun der Arbeitgeber bei diesen Verhandlungen wenig bzw. kein soziales Verantwortungsgefühl (soziale Kompetenz) zeigen, ist es Aufgabe der Berufsvertretung dem Arbeitgeber den Mangel an sozialen Verantwortungsgefühl aufzuzeigen.

Die GdP ist “DIE” Berufsvertretung der Bundespolizei, deshalb könnte die Aussage des Herren Richter schon was mit der GdP “zu tun haben”, oder?

Mit kollegialem Gruß
Reiner Hautmann

Eintrag von Reiner Hautmann am 19.August 2009


@Beamter
Ich kann Dir nur zustimmen.
Zahlen erfüllen, koste es was es wolle.
Insgeheim schauen auch unsere Manager nur auf ihre Kohle.
Und die wird mit jedem Goldstern mehr.
Verantwortung tragen die sowieso nur auf dem Papier.

Eintrag von PM am 19.August 2009


@zum Löschen verdammt

Den Spruch kann man ganz gut auf die Reform umlegen. Denn bei dieser Reform hat die Führung unserer Organisation überhaupt keine Verantwortung gezeigt.
Mit dieser Reform hat sich die Organisation selber an die Wand gefahren.
Es ist wirklich eine Schande !!!

Eintrag von Beamter am 20.August 2009


Wer bei Wikipedia die Begriffe soziale Verantwortung und Kapitalismus eingibt, wird feststellen, dass es gegen diese Krankheit kein Heilmittel gibt! Bei der - Nehmermentalität - die ja schon an allerhöchster Stelle ( Dienstwagenaffäre, Managerboni u.s.w. ) unverblümt sichtbar ist, wird sich unser Demokratischer Rechtstaat wohl bald eher in eine richtige BRD - BananenRepublik Deutschland - verwandeln…!Wer will unserer Führung da Vorwürfe machen, wenn sie sich verhält wie Kinder, die von ihren Eltern lernen…?!

Es liegt bei uns, am 20. September zumindest seiner eigenen Stimme ein Gesicht zu geben, wie auch immer es aussieht! Schließlich war mangelnde Demokratie ja auch mal die Krankheit des modernen Sozialismus und vor 20 Jahren haben wir da ein Heilmittel gefunden :-)…

Bewahrt euch den Optimismusmus, dann habt ihr mehr vom Leben, schließlich haben die Pyramiden von Giseh auch mal mit nur einem Stein angefangen zu wachsen!

Eintrag von Bluestar am 20.August 2009


kleine Korrektur, gemeint im Vorkommentar ist natürlich der 27.September ( Wahltag ) und der -Optimismus-, soviel Zeit muß sein :-)…

Eintrag von Bluestar am 20.August 2009


..Sorry..um was geht es hier ? Wenn ich Kapitalismuskritik will, dann ziehe ich mir nen Marx rein.
Aber bleiben wir mal praktisch-wo sammeln sich die frustrierten POM´s, die bei der “lingel-lingel” groß eingeläuteten Beförderungsrunden wieder auf der Strecke geblieben sind?? Von Z- Erlangung durch PHM ganz zu schweigen..Wer bewältigt die Beurteilungsrunde 2009 (ALN)in den fusionierten Inspektionen, in denen sich
die Beamten in defacto Kettenabordnungen befinden ?
Die Gewerkschaften und P- Räte sollten mal nicht ins Philosopische abdriften, sondern das Übel an der Wurzel bekämpfen. Eine Beurteilungseröffnung mit P-Ratsvertretern reicht mir für den Test des Lebens…. die Beurteilungsrichtlinie vorbeten kann ich mir selbst. Sie anpassen müssen andere…Vielleicht lässt sich auch der ermitteln, der dafür gesorgt hat, dass in dieser Phase der Reform überhaupt beurteilt wird…Würde ich gern kennen lernen…

Eintrag von el torro am 21.August 2009


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