Wirtschaftliche Interessen beim FuĂball dĂŒrfen nicht zu Lasten der Sicherheit gehen
Berlin. Konkrete Schritte zur BekĂ€mpfung der wachsenden Gewalt im FuĂballgeschehen erwartet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) von dem Treffen der Innenminister und âsenatoren der unionsregierten BundeslĂ€nder in der kommenden Woche in Chemnitz.
GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg: âFast die HĂ€lfte der insgesamt 127 lĂ€nderĂŒbergreifenden PolizeieinsĂ€tze im vergangenen Jahr 2008 waren notwendig geworden, weil bei FuĂballbegegnungen mit gewaltsamen Auseinandersetzungen zu rechnen war. Dabei handelte es sich nur um die Zahl der EinsĂ€tze, die LĂ€nderpolizeien ohne UnterstĂŒtzung aus anderen BundeslĂ€ndern und der Bundespolizei nicht hĂ€tten leisten können. Die Zahl der PolizeieinsĂ€tze, die ein Bundesland oder auch die Bundespolizei Woche fĂŒr Woche mit eigenen KrĂ€ften zusĂ€tzlich meistern muss, haben wir gar nicht mehr gezĂ€hlt.â (weiterlesen…)
