GdP: Verwaltung insgesamt dem Bundespolizeipräsidium zuordnen

Die Gewerkschaft der Polizei fordert das Bundesministerium des Innern und das Bundespolizeipräsidium Potsdam auf, zu prüfen, ob die Verwaltung der Bundespolizei nicht insgesamt organisatorisch dem Bundespolizeipräsidium Potsdam zuzuordnen ist. Die derzeitige Organisationsstruktur ist zusammen mit den geltenden Rahmenbedingungen nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei nicht geeignet, faire und damit akzeptable Personalentwicklungsstrukturen für die gesamte Verwaltung der Bundespolizei herzustellen. „Im übrigen  halten wir es nicht für akzeptabel, das Dienstleistungsbehörden wie das Bundesverwaltungsamt und Bundespolizeibehörden wie das Bundeskriminalamt insgesamt unter den deutlich besseren Planstellenobergrenzen von Bundesoberbehörden fallen, während die Bundespolizei hier geteilte Strukturen mit deutlich negativen Auswirkungen auf die, nicht zum Bundespolizeipräsidium gehörenden Behördenteile hat“ so Scheuring. Wir werden zu dieser Thematik zeitnah Gespräche mit dem Abteilungsleiter Bundespolizei, Christoph Verenkotte  und dem Bundespolizeipräsidenten Matthias Seeger führen“ so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken