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4. November 2009

“Eine ungeheure Belastung”, Jörg Radek im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung

Mehr Personal für die Polizei, Alkoholverbot und höhere Strafen für Gewalttäter - die Forderungen von GdP-Vorstand Jörg Radek

SZ: Am Montag waren in Rostock 1500 Polizisten eingesetzt. Warum ist die Situation dennoch eskaliert?

Radek: Die Masse allein wirkt nicht mehr abschreckend. Das hat etwas mit Spielpaarungen zu tun, aber auch mit einer größeren Gewaltbereitschaft. Da können auch 1500 Polizisten zu wenig sein.

SZ: Was erlebt ein Polizist, wenn er die Zuschauertribüne betritt?

Radek: Da werden Feuerwerkskörper gezielt auf Polizisten gerichtet, Glasflaschen und Steine geworfen.

SZ: In der Saison 2007/2008 wurden rund um Fußballspiele 932 Personen verletzt, unter ihnen 187 Polizisten. Haben Polizisten Angst vor Fußballeinsätzen?

Radek: Nein, Polizisten können damit umgehen. Manche Kollegen sind aber zehn Wochen ohne Pause eingesetzt. Das ist eine ungeheure Belastung. Wer Wochenende für Wochenende Fans begleitet, statt Zeit mit der Familie zu verbringen, kann das kaum aushalten. Hinzu kommen ja noch andere Großveranstaltungen. Anlässe, die vor zehn Jahren mit zwei Streifenwagen zu erledigen waren, benötigen heute eine Hundertschaft.

SZ: 1,4 Millionen Arbeitsstunden entfallen auf Fußballeinsätze in den oberen Spielklassen. Gleichzeitig wurde bei der Polizei drastisch Personal reduziert . . .

Radek: Es gibt Lücken, die wir nicht mehr kaschieren können. In der Folge muss eben ein Stadtmarathon von einem privaten Sicherheitsdienst betreut werden. Es gibt vermehrt Veranstaltungen, die wir nicht mehr bedienen können.

SZ: Sollten die Vereine deshalb für die Polizeieinsätze zahlen?

Radek: Das halte ich nicht für probat. Wenn Fans nach einem Spiel im Hamburger Schanzenviertel randalieren, dann fragt sich der Verein zu Recht: Was haben wir damit zu tun? Außerdem sind Vereine Steuerzahler. Lieber sollten die, die Fernseheinnahmen haben, einen Fonds einrichten, um bessere Sicherheitsmaßnahmen in unteren Klassen zu finanzieren.

SZ: Was hilft aus Ihrer Sicht gegen Gewalt in Stadien?

Radek: Mehrere gesellschaftliche Gruppen müssen zusammenwirken. Stadionverbote sind ein wirksames Mittel. Hinzu müsste ein Beförderungsverbot im öffentlichen Nah- und Fernverkehr kommen, damit verurteilte Randalierer nicht in die Nähe der Stadien gelangen. Alkoholverbote helfen auch; Alkohol bietet aber eben eine gute Einnahmequelle. Städte, denen Stadien gehören, müssen sensibler werden. Mitte November werden wir uns mit dem DFB zusammensetzen. Gemeinsam müssen wir die Randalierer aus der Anonymität herausholen.

SZ: Was fordern Sie von der Politik?

Radek: Wir brauchen mehr Personal, sofort. Und härtere Strafen bei Angriffen gegen Polizisten.

Interview: Katja Riedel

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.254, Mittwoch, den 04. November 2009 , Seite 2

Einträge:

Bei allem Respekt… das sind doch nur VISIONEN!!!

Eintrag von BKE PVB am 5.November 2009


…schau doch mal der DFB bewegt sich. Wer hätte das im Mai gedacht?

Eintrag von @ddie am 5.November 2009


Es ist ja schon mal schön, dass sich eine Zeitung überhaupt mit Problemen der Polizei auseinandersetzt.
Soetwas müsste jeden Tag in einer großen Zeitung stehen damit die Verantwortlichen endlich mal aufwachen und etwas unternehmen.

Vielen Dank an meine Gewerkschaft das ihr versucht solche Themen immer wieder öffentlich anzusprechen.

Danke

Eintrag von Frage am 5.November 2009


@Radek: Wir brauchen mehr Personal, sofort …”

Klar, dass stimmt!

Aber zur Ehrlichkeit gehört auch, dass wir das Personal, was wir haben falsch einsetzen.

Wir wissen, dass an der Ostgrenze ein 3-fach höherer Berechnungsschlüssel für die Reform angewendet wurde.

D.h., dass an der Ostgrenze noch immer Streifen mit einer Besatzungsstärke von 4 bis 5 PVB Streife fahren.

An der Westgrenze sind die Reviere mit 2-3 Mann besetzt. Dort kommt man kaum noch vor die Tür.

Lieber Jörg, bitte kläre sachlich auf und erinnere daran, dass duruch die Reform - die der Minister beschlossen hat ! - viele Kollegen sich bewegen müssen.

Die Belastung in den Aufbaubereichen “West” ist so enorm, dass sie nicht mehr zum aushalten ist.

Die “GdP Führung” scheint sich hier nicht klar genug zu artikulieren. Ihr könnt es nicht allen recht machen.

Fazit: Wenn wir unser Personal effektiver einsetzen und die Reform schneller umsetzen, wird es schon etwas besser …

Eintrag von First am 7.November 2009


@ First Um der Überlastung in der Bundespolizei wirksam zu begegnen fehlt uns insgesamt Personal und nicht nur z.B.: in der Direktion St.Augustin. In der Medienwelt dringen nur knappe Botschaften durch. Vergleiche bitte die Anzahl deiner Zeilen im Verhältnis des gesamten Interview zum Thema: Polizeieinsätze aus Anlaß von Fußballspielen.
Zum Thema: Personalfehl haben wir uns deutlich geäußert. Ich erinnere auch an den Beitrag hier im Forum vom 22.09.2009 . Das Thema bleibt auf der Tagesordnung für die gesamte Bundespolizei.
Jörg Radek

Eintrag von Jörg Radek am 7.November 2009


@ Jörg Radek

Lieber Jörg, wie sehen eure Konzepte zum Personalfehl aus?

Wie sehen die Forderungen der GdP aus?

Wo bleibt die Initiative?

Es gibt mehr Fragen und deine Zitate und Verweise auf andere Beiträge beantworten auch nicht im Ansatz mein Beitrag vom 07.11.09 in diesem Forum.

Es ist schön, wen das Thema auf der TOP bleibt, noch besser wären Ergebnisse, denn die Kolleginnen und Kollegen in der BPOLD STA, München, Koblenz und Stuttgart haben große Erwartungen, die bisher nicht erfüllt worden.

First

Eintrag von First am 8.November 2009


Fakt ist, dass die BPOLD STA nach der Reform derzeit ein Fehl von 400 PVB (+/-) hat mit dem die dortigen Kollegen derzeit den Regeldienst und die zusätzlichen Einsatzlagen, insbesondere Fußball, bewerkstelligen müssen. Wer sich nur die Tabellen der 1. und 2. Liga ansieht weiss, wo die meisten Vereine angesiedelt sind. Weiter runter in die wirklichen Brisanzligen möchte ich gar nicht gehen. Erstaunlicherweise erfährt diese BPOLD wohl die wenigste Unterstützung durch Verbandskräfte, während sich anderen BPOLD’en dort reichlich bedienen sollen (kann aber auch an der räumliche Nähe zu Abteilungen liegen, STA hat nur die 2 Hundertschaften im Standort).
Die 400 PVB Fehl kann man namhaft machen, sie leisten Dienst in den BPOLD’en, in denen nach der Reform Personal in teilweise erheblichen Maße abgebaut werden muss.
Jetzt das Problem der ganzen Sache:
Die selben Kollegen, die im Rahmen der Reform aufgrund der entsprechenden Dienstvereinbarung BMI/HPR bereits einen Dienstposten z.B. in der BPOLD STA erhalten haben, erwarten, dass schnellstmöglich die 400 oder wieviel auch immer Mann rankommen, “die woanders aufgelöst wohl nur noch rumsitzen”. Doch auch genau diese Kollegen haben einen Anspruch auf Anwendung der Dienstvereinbarung, hier, schrittweise Umsetzung.
Aber solange der 2. Schritt auch in “Auflösungsbereichen” nicht abgeschlossen werden kann, wird der dringend benötigte und im 3. Schritt durch Ausschreibung und Auswahl zu findende Personalkörper nicht zulaufen.
Die Katze beißt sich gerade selbst in den Schwanz und nahezu alle Kollegen leiden darunter.
Der Eine muss für zwei oder drei arbeiten, der Andere weiß 1 1/2 Jahr nach der Reform nicht wie es mit ihm weitergehen soll. “Schlimmstenfalls” stellt er auch noch fest, dass er in seinem jetzigen Bereich dringender denn je benötigt wird. Wohin soll das alles noch führen???

Momentan kann man eigentlich gegenseitig nur noch Mitleid emfpfinden.

In der jetzigen Phase kann sich die BPol nur noch auf ihre originären Aufgaben zurückziehen, meines Erachtens scheiden deshalb jeglich Unterstützungen der Länder (auch und gerade bei Demo- und Fußballlagen) aus. Dann muss halt eine bayerische LaPo-Hundertschaft nach Hamburg fahren, statt die Ratzeburger Kollegen. Oder man managt den verbandspolizeilichen Bedarf zwischen Ländern und Bund gemeinsam, damit die bayrische Lapo-Ehu eben nicht nach Hamburg fährt während eine Ratzeburger Ehu nach Bayern zum BPol-Einsatz einfliegt.

Gruß aus Köln
running agent

Eintrag von running agent am 8.November 2009


Hallo running agent, alle für einen und einer ür alle, das ist das Motto. Nur leider gibt es das Problem schon lange. Man sollte endlich ein vernünftiges Konzept der Zusammenarbeit LaPo/BuPo erarbeiten, und das schei.. Kompetenzgerangel lassen. Hier sollte man mal die Basis ranlassen und nicht die Fürsten. Wo ein Wille auch ein Weg. Ich hätte was….auch schon vor Jahren….aber auf mich hört ja keiner…..zu kleines Licht eben.
Grüsse vom ehemaligen

Eintrag von ehemaliger am 10.November 2009


Nur mal eine Anmerkung…..Warum wurde wohl Staatssekretär Hanning,der bei seinem Amtsantritt so hoch gejubelt wurde vom neuen Innenminister adhoc in den einstweiligen Ruhestand geschickt….und warum ist Schäuble nicht mehr Innenminister…und warum ist Kaas so schnell von der Bildfläche verschwunden.Weil die drei als Hauptverantwortliche soviel(sorry es muß so genannt werden) Scheiße bei dieser Reform gebaut haben und untragbar geworden sind.Und der Seeger faselt hier völlig verblendet noch immer was von Visionen. Dieser Ja Sager und Dauerabnicker gehört genauso abgesetzt. Ich könnte noch ewig so weiter machen bis zu unserer Abteilung über die Abt. Führung und einzelnen Hundertschaften. Unfähig und abgehoben sind sie alle durch die Bank. Und wo ich gerade bei Bank bin…. Wer sich wie ein Manager verhält und versucht in der Polizei so zu führen und zu analysieren (statistik) fällt genauso auf die F…. wie die Herren in den bankrotten Bankhäusern.

Eintrag von Rappe am 11.November 2009


Mittlerweile werden doch sogar regelmäßig BFE Einheiten auseinandergenommen. Selbst diese physisch und taktisch besser gestellten Einheiten werden kaum noch Herr der Lage. Erstens gibt es davon zu wenig,zweitens ist der Respekt völig verloren gegangen und drittens werden weder die BFE”n noch die regulären Einheiten der E.Hu”s,effektiv und konsequent eingesetzt. Stattdessen Stückwerkanforderungen der Inspektionen,irre nicht adequate Aufträge,völlig falsche Lageeinschätzungen des Einzeldienstes,Kompetenzgerangel zwischen DGL und ZF,zwischen Hu.Fhr und Inspektionleiter,dauernde Doppelzustänigkeiten Bund/Land usw. usw. usw.
Der Zug ist abgefahren,diese Probleme werden schon so lange diskutiert und es passierte bisher nichts. Wir alle im geschlossenen operativen Dienst (E.Hu/BFE) müssen wegen Schlamperei und Ignoranz einiger wenige den harten steinigen Weg gehen und uns den Respekt vom polizeilichen Gegenüber erst wieder hart erarbeiten. Doch dazu bedarf es einem viel härteren und konsequenteren Durchgreifen. Kein Schmusekurs,keine Wischiwaschi Taktik und vor allem keine “Visionen” sondern Taten.Neuer Innenminister…Neue Taktik…Neue Aufstellung….Neue Chance….so schnell wie möglich

Eintrag von `` Samthandschuh,, am 11.November 2009


@ Kommentator …….

Radek hat Recht, wenn er sagt, dass Geld allein das Problem nicht löst!
Ein großer und überaus (ge)wichtiger Schritt in die richtige Richtung bei der Bewältigung von sog. Risikospielen wäre der Einsatz der knapp 30!!! Hundertschaften (inkl. 5 x BFHu) der BPOL über die Fanbegleitung hinaus bis ins Stadion!
Bisher wurden fast ausschließlich nur die BFHu`n von den Ländern angefordert.
Die weiteren etwa 25 EHu`s werden weiterhin nur zur Fanbegleitung in der Bahn eingesetzt oder zum sog. “Ortsdienst” in der fanfreien Zone Bahnhof hundertschaftsweise verballert, während im Stadion die Hecke brennt!
Es fehlen an jeder Ecke - siehe Halle/S. im Juni und September 2009, im Oktober in Zwickau und Rostock und und und - unwahrscheinlich viele Polizeibeamte.
Ständig wird der effiziente Einsatz der Kräfte und Mittel gefordert.
Oftmals stehen ausreichend Kräfte und Mittel zur Verfügung! Sie sollten nur nach Erforderlichkeit eingesetzt werden!!!
Die vermeintlich oder sollte ich sagen nicht gewollte, Unüberbrückbarkeit des Zuständigkeitsgerangels sollte endlich ein Ende haben!
Oder muss wirklich erst ein Kollege “geopfert” werden, bis man zum Umdenken bereit ist?
Die perversen Machtspiele sind seit langem schon nicht mehr mit anzusehen!
Die sog. Führungskräfte strotzen nur so vor Selbstlob, haben Visionen (auf deutsch: Hirngespinste!), klopfen sich auf ihre Schultern und feiern sich selbst!
DAS SOLLTE ENDLICH EIN ENDE HABEN!!!
Macht endlich die Augen auf und hört hin, wenn echte Einsatzkräfte berichten und schafft die notwendigen Voraussetzungen, dass die Einsätze in Zukunft sinnvoll ausgestaltet werden!!!
An die GdP: Gebt richtig Gas in den anstehenden Verhandlungen am runden Tisch!
Das haben wir verdient!

Eintrag von `` Samthandschuh,, am 11.November 2009


…….ach, Rappe, wenn Du doch recht hättest!
Deine Einschätzung hinsichtlich der Hauptverantwortlichen der „Reform“ bzw. deren Rolle bei der Umsetzung derselben teile ich zwar, glaube aber nicht, dass diese Personalmaßnahmen deshalb erfolgten.
Erstens ist gesamtpolitisch gesehen die Bundespolizei wahrscheinlich wohl doch nicht sooo wichtig und zweitens würde das ansonsten bedeuten, dass man höherenorts aus dem Reformflop gelernt hätte…. – Das jedoch wage ich mal ernsthaft zu bezweifeln!

Denn es wird ja nun trotz Wechsel munter weiterhin, um mit deinen Worten zu sprechen, Scheiße gebaut. Aber gut, vielleicht ist es auch noch zu früh, um hier ein Urteil abgeben zu können und die Hoffnung stirbt bekanntermaßen ohnehin zuletzt.

Wenig hoffen lässt mich allerdings so manches, was man im Intranet bei diversen Direktionen zur Umsetzung der „Visionen“ lesen kann. – Oder auch in einem diesbezüglichen Artikel in der „Buschu-Bravo 2.0“ .Es lässt für mich eigentlich nur die Schlussfolgerung zu, dass manche Leute offenbar in einer Art Parallelwelt leben.
Damit kann man bis zu einem gewissen Punkt, auch wenn es penetrant sektenhaft daherkommt, für die höheren Etagen vielleicht sogar noch leben. – Man kann jetzt dreimal sagen, dass es so nicht gedacht ist, aber wenn ich mir dann betrachte, dass es bereits Gruppenleiter gibt, die daraufhin hochgestochene Zielvereinbarungen mit ihren KSB schließen, so weiß ich nicht genau: soll man jetzt darüber lachen? (dafür ist´s eigentlich zu traurig) Oder darüber weinen? (Dafür ist´s eigentlich zu lächerlich…)

Wenn man bösartig wäre (?), könnte man doch glatt denken, der ganze Zinnober diene lediglich der Zementierung eines maßlos aufgeblasenen Führungsapparates dient, welcher sich permanent so viele neue (unnötige) Aufgaben schafft, dass sie kaum zu bewältigen sind, wodurch man letztlich nicht mehr zu dem kommt, wofür man eigentlich da ist oder sein sollte.

Weil diese Mechanismen aber bei den Länderpolizeien ebenso gang und gäbe sind, ist dies eine Kräfteverschwendung ohne Ende und führt dazu, dass dieses Manko in den Bereichen, in denen wir zusammenarbeiten (oder zusammenarbeiten sollten) noch deutlicher in Erscheinung tritt.
Auf diverse „Visionen“ könnten wir vermutlich, ob im Bund oder beim Land, ganz prima verzichten! – Nicht aber auf die Schutzleute, die diese letztendlich mit Leben erfüllen müssen!

Nennt es von mir aus nicht Auflösung der Bundespolizei, nennt es zum Beispiel Zusammenlegung mit den Länderpolizeien und denkt darüber nach, wie man ihrer Natur nach gemeinsame Aufgaben (und Fußballeinsätze sind hier sicher ein gutes Einstiegsbeispiel) sinnvoller erledigen kann!

Eintrag von Gerhard Medgenberg, KG Weil am 12.November 2009


zitat von First:

D.h., dass an der Ostgrenze noch immer Streifen mit einer Besatzungsstärke von 4 bis 5 PVB Streife fahren.

An der Westgrenze sind die Reviere mit 2-3 Mann besetzt. Dort kommt man kaum noch vor die Tür.

Lieber Jörg, bitte kläre sachlich auf und erinnere daran, dass duruch die Reform - die der Minister beschlossen hat ! - viele Kollegen sich bewegen müssen.
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böser alkohol! entweder hast du keine ahnung oder willst nur stänkern! in jedem falle stimmt deine aussage nicht! wie ich auf dieses schmale brett komme? lies dir mal die lagen durch. insbesondere DIR Berlin. da bekommt der name “ostfront” ne ganz neue bedeutung! aber am kuscheligen airport mit 50 leuten rumsitzen hat ja auch was im winterflugverkehr ;-) aber hey, ich rege mich gerade auf… und das nach einem jahr stress in der DIR STA… unglaublich!

Eintrag von ostwelpe am 15.November 2009


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