+++WICHTIG+++ Ab 15. Juni 2010 - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 +++Wichtig+++

22. November 2009

GdP - Beirat gibt wissenschaftliche Studie in Auftrag

Einstimmig hat der Beirat der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in dieser Woche in Bebra beschlossen, die wissenschaftliche Studie zur Untersuchung des Binnenklimas und der Erwartungen der Kolleginnen und Kollegen an die zukünftige Entwicklung der Bundespolizei in Auftrag zu geben. Das Projekt wird von der Technischen Universität Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Gerd Strohmeier durchgeführt. Strohmeier hat, damals noch als Mitarbeiter der Universität Passau auch die viel beachtete und politische Konsequenzen einleitende, wissenschaftliche Studie im Bereich der Bundeswehr durchgeführt.  Die wissenschaftlichen und damit auch unstrittig klaren und belastbaren Ergebnisse der Studie werden bis zum Herbst 2010 vorliegen und dann auch über die Bundespressekonferenz öffentlich dargestellt und mit der  Politik diskutiert werden. Alle Mitglieder der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei werden ganz konkret in die Studie einbezogen werden. “Uns ist die Meinung und das Stimmungsbild unserer Kolleginnen und Kollegen so wichtig, dass wir auch den Aufwand einer solchen Studie nicht scheuen. Das daraus folgende Ergebnis wird zentrale Grundlage für die weitere Arbeit für unsere Kolleginnen und Kollegen in den nächsten Jahren sein”, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin. Der Beirat hat mit Bezug auf die Studie gleichzeitig beschlossen, die Internetseite “bundespolizei-gerechter” einzustellen.

Einträge:

Wie kann man bei der Befragung teilnehmen?

Eintrag von Zum Löschen verdammt am 22.November 2009


Vielleicht ist es gut eine solche Studie durchzuführen.
Ich weiß es nicht.

Aber es sind so viele Probleme bekannt.
Sie alle sind so oft angeführt worden.
Es hat sich aber nicht`s geändert.

Was soll die Studie ändern?
Was hat die Seite Bundespolizei-gerechter gebracht?
Nicht`s!

Es liegt mir nicht daran nur zu kritisieren, aber
wenn die GdP in der momentanen Lage nur
“beschränkte” Möglichkeiten hat, sollte sie das auch öffentlich zugeben.
Es ist nicht in Ordnung immer wieder neue Hoffnung zu Problemlösungen zu bringen ohne die Möglichkeit auf Erfolg.

Bestes Beispiel hierzu, hinlänglich bekannt ist die Ungerechtigkeit der nichtvorhanden Möglichkeit zur Beförderung der alten POM.

Es gibt etliche Gründe warum diese Menschen nicht befördert werden können.
Einer davon, aber nur einer von vielen ist bei einzelnen in der Persönlichkeit in -irgendeiner Form- mitverankert.

Die ganzen anderen Gründe seien es die Planstellenobergrenzen oder das wirklich ungerechte Beurteilungssystem, voreingenommene Vorgesetzte usw.
werden nicht aus der Welt geschafft.

Wenn von 100 Beschäftigten nur 50 mitgenommen werden von dieser “modernen Bundespolizei”, wie wird dann die Studie wohl ausgehen?

Kann sich jeder selbst beantworten.

Ich wünsche euch viel Glück in dieser Sache,
zweifle aber am Erfolg.

Eintrag von Feldwebel Schulz am 22.November 2009


Sehr sehr gut…!!!!

Eintrag von verband am 22.November 2009


Sehr gut,
hoffentlich kann ich da auch meinen “Senf” dazu geben.

Danke

Eintrag von Frage am 22.November 2009


Da kann jeder seinen Senf dazu geben, sofern er denn Mitglied in der GdP ist.

Aber das sind ja auch schon ne ganze Menge.

Schaun wir mal was dabei rauskommt, wichtig ist ja das überhaupt etwas getan wird.

RS

Eintrag von RS am 23.November 2009


“…Die ganzen anderen Gründe seien es die Planstellenobergrenzen oder das wirklich ungerechte Beurteilungssystem, voreingenommene Vorgesetzte usw.
werden nicht aus der Welt geschafft…”

Wie wäre es, wenn es im Rahmen dieser Befragung auch möglich wäre, Vorgesetzte zu beurteilen, natürlich anonym?

Wie wäre es, wenn die Themenbereiche der Befragung nicht nur von Prof. Dr. Gerd Strohmeier ausgearbeitet würden, sondern sich die Themen, die sich hier in den Foren täglich niederschlagen, auch in der Befragung aufgegriffen werden?

Wie wäre es, wenn Foren, wie “bundespolizei-gerechter” nicht nur als Feigenblättchen und Ventil zum Dampfablassen eröffnet würden? Ohnehin eine Totgeburt; Instrument um die Wut der Forenteilnehmer in der Sackgasse verpuffen zu lassen.

Eintrag von JuppZupp am 23.November 2009


Lieber “Feldwebel”,
die Studie wird das erste Mal ein auf wissenschaftlicher Grundlage erhobenes und damit vollkommen unstrittiges Ergebnis über die innere Stimmung, den inneren Zustand der Bundespolizei und die Erwartungshaltungen der Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei enthalten. Problemfelder, wie die Arbeit in Ballungsräumen, die lebenslange, bundesweite Einsetzbarkeit und ihre Folgen, die Wirkung von Auslandseinsätzen, die Verlagerung von bisherigen Aufgaben der Bundespolizei und ihre Auswirkungen auf unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, bessere personalwirtschaftliche Verknüpfungen mit den Polizeien der Länder u.v.m. werden damit erstmals wissenschaftlich belegt. Daran kann niemand, der Verantwortung für die Bundespolizei hat vorbei. Mit dieser Studie wollen wir unsere Verantwortung für unsere Kolleginnen und Kollegen und die Lösung ihrer Probleme mit aller Konsequenz weiter wahrnehmen und wir werden die notwendigen Veränderungen auch durchsetzen. Dabei haben wir keine “momentan beschränkten Möglichkeiten” sondern wie in der gesamten, zurückliegend Zeit auch immer ganz “dicke Bretter” zu bohren. Die Bundespolizei hat noch nie etwas nachgetragen bekommen, auch nicht in der Schily - Zeit.Mit Stand Freitag, den 20. November 2009 haben wir im Bezirk Bundespolizei 19 485 Mitglieder. Diese 19 485 Menschen, das ist unsere ganze Stärke und damit werden wir weiter die Probleme für die Menschen in der Bundespolizei angehen. Und wir haben keinerlei Zweifel am Erfolg. An 19 485 Menschen kann niemand vorbei.
Mit herzlichen Grüßen

Josef Scheuring

Eintrag von Josef Scheuring am 23.November 2009


Wieso nur 19485 befragen, wenn man ALLE befragen könnte?
Wieso arbeitet ihr Gewerkschaften nicht einfach mal zusammen?
Was ist mit Kollegen, die in keiner Gewerkschaft mehr sind?
Was soll dieses “Schmalspurdenken”?

Eintrag von Streifer am 23.November 2009


Lieber Josef Scheuring,

die Durchführung einer derartigen wissenschaftlichen Studie halte ich für ein hervorragendes Instrument, aus neutraler Sicht den inneren Zustand der Bundespolizei und die vorhandenen Problemfelder zu analysieren.
Etwas kritisch sehe ich allerdings die Behauptung, dass das, was als Untersuchungsergebnis heraus-kommt, “unstrittig” weil wissenschaftlich sei.
Es ist ein Untersuchungsergebnis, das wesentlich auf die eingesetzten Instrumente (Befragungen, Statistik, etc.) zurückzuführen sein wird. Mehr nicht.
Und aus der Sozialwissenschaft weiß man, dass jede Befragung zugleich Intervention ist: also, im Klartext: diese Studie wird sehr viel Staub aufwirbeln - was ja durchaus gut sein kann.
Nach Abschluss der Studie und Veröffentlichung der Ergebnisse wird es darauf ankommen, was die GdP und auch das BMI daraus machen.
Von selbst und nur aufgrund der Wissenschaftlichkeit der Studie wird sich nämlich nichts verändern.
Aber nochmal: ich halte dieses Vorgehen für gut, da es vielleicht die allgemeine diffuse Stimmungslage mit ein paar belastbaren Daten belegen kann.
Und dann geht die Arbeit erst los…

Eintrag von Anonymous am 23.November 2009


Schade, das die Problematik der desulaten Beförderungssituation im Verwaltungsbereich unserem Kollegen Josef Scheuring keinen eigenen Anstrich in seiner o.a. Aufzählung wert ist, sondern sich vermutlich unter “u.v.m” wiederfindet.
Das spiegelt den Stellenwert der Verwaltungsbeamten wieder.
Wünsche ein neidfreie Woche!

Eintrag von Der perspektivlose VB am 23.November 2009


@Streifer: Schon mal überlegt, dass solche wissenschaftliche Arbeit Geld kostet ? Die einen zahlen ein Beitrag und die anderen haben keinen Cent dazu bezahlt ? Mit Schmalspur hat das nichts zu tun.

Eintrag von Achso am 23.November 2009


@streifer

Irgendjemand muss sich doch hinterher was auf die Fahne schreiben können.

Ich hätte damit kein Problem, wenn was gutes dabei rauskommt.

Die Studie wird ja auch etwas kosten, und wer die Musik bestellt soll auch zahlen, daher finde ich es gerecht wenn es die GdP allein durchzieht.

Allerdings sollten Sie so fair sein und die Befragung transparent machen.

Ich denke das haben diejenigen verdient die nicht daran teilnehmen können.

RS

Eintrag von RS am 23.November 2009


Nun, wer hier regelmäßig mitliest hat eigentlich schon alle Probleme auf dem Tisch, es fehlt eben nur der repräsentative Effekt. Der soll nun geschaffen werden. Gut so. Das Problem wird sein, daraus Konsequenzen zu erarbeiten und unsere Firma dazu zu bringen, Verbesserungen einzuführen. Alles was Geldkosten wird, kann man sich angesichts der Weltwirtschaftskrise vermutlich eh von der Backe putzen. Voreingenommene Vorgesetzte “aus der Welt schaffen”? Mit der Guillotine, oder wie

Das ist ein wünschenswerter Punkt, nur nicht jeder sieht seinen Vorgesetzten gleich und deswegen ist es oft Ansichtssache, so sehr ein neutrales Beurteilungssystem zu begrüßen wäre, könnte man durch Zeitfaktoren solche “Nasenbeurteilungen” aushebeln.

Ich bin gespannt wie die GDP die verbesserungswürdigen wunden Punkte durchsetzen wird. Bleibt dran.

Mit wäre eine Zusammenarbeit mit allen Gewerkschaften auch lieber gewesen, da wäre noch mehr Schlagkraft zusammen gekommen.

Eintrag von Jens H. am 23.November 2009


Ich begrüße die Studie ausdrücklich.
Bedauerlich ist eigentlich nur die Tatsache, dass eben eine Gewerkschaft diese Studie durchführen “muss”. In einem funktionierenden Betrieb hätte die Betriebsleitung sicherlich keine Probleme eine solche Studie selbst durchführen zu lassen, um letztendlich die Stimmung und “Befindlichkeiten” der Mitarbeiter zu erheben.
Aber in unserer Firma braucht es eben nicht die Meinung der Mitarbeiter, da kann der Vorstand auch so alles evaluieren. Und wenn jemand den Vorstandsvorsitzenden einmal persönlich kennenlernen will, muss er dessen Besuch nur über einen negativ behafteten Bericht im Spiegel oder Fokus bestellen.
Dann werden die Rotoren angeworfen. Möge die Rundreise unseres Chefs beginnen, damit er im März nächsten Jahres die Ruhegehaltsfähigkeit seiner Gehaltsstufe ausgiebig feiern kann. Prost!!!

Viele Grüße

running agent
aus Köln

Eintrag von running agent am 23.November 2009


@Achso, RS und Co.
Streifer hat recht.
Die anderen Gewerkschaften sind sicherlich nicht abgeneigt die Befragung mit zu finanzieren.
Am Ende haben doch alle ein Ziel. Nämlich die BUndespolizei aus ein riesen großen Loch herasu zu ziehen. Selbst der neue BMI sollte sich Gedanken machen, einen Teil der Kosten zu übernehmen.
Er hat ja auch so etwas wie eine Fürsorgepflicht.

Eintrag von Jupp im Trupp am 23.November 2009


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
lieber Josef Scheuring,

ich finde die beabsichtigte Vorgehensweise grds. positiv. Gerade den Umstand, dass man eine außensthende und offenbar anerkannte Institution mit der Erhebung beauftragt und sodann das Ergebnis “öffentlich” über die Bundespressekonferenz darstellen möchte. Somit sollte irgend ein Verantwortlicher des BMI/der BPOL zumindest in der Pflicht sein, dazu Stellung nehmen zu müssen.

Schade, …wirklich Schade finde ich allerdings die generelle Abschlatung der Internetseite “bundespolizei-gerechter”.

Einerseits
wurden mit der Abschaltung die inzwischen vielen Darstellungen von Mißständen in der Organisation BPOL zum Schweigen verurteilt.

…als wenn diese nie da gewesen wären….

Andererseits
wurden die Dinger offensichtlich tatsächlich von dem einen oder anderen gelesen. Zumindest bei der momentanen Chaosverwaltung in Sankt Augustin ist der ein oder andere Beitrag doch dort “aufgeschlagen” und regte zumindest zum “Nachdenken” an.

Lieber Josef,
bei der generellen Abschaltung der Internetseite kann schon der Eindruck gewonnen werden, dass die GdP irgendeinem “Druck” folgt bzw. “man” die GdP gebeten hat, im Moment

(…mag es mit den Grüchten/Focus-Bericht zu tun haben, dass die unmittelbare Führung der BPOL zur Diskussion stehen könnte)

nicht unbedingt noch mehr “Öl ins Feuer” zu schütten.

-Mit der Abschaltung hat zumindest die GdP ihre Mitglieder
-im Moment- den “Schnabel zugedreht” -

Denk allerdings auch, dass bei einer erfolgreichen Studie, die daraus möglichen Konsequenzen der Politik uns alle für eine sachgerechte Aufgabenwahrnehmung innerhalb der BPOL weiter bringen können als “ungehörte Kritik”.

Eintrag von bingo am 23.November 2009


In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die bereits erfolgte Studie im ehem.BPOL-Amt Berlin verweisen:

http://www.sgw.hs-magdeburg.de/psnv/DOKUMENTE/DOWNLOADS/Zusammenfassung_BPOL_Studie.pdf

Ziemlich ausführlich und mit einem Ergebnis was mich und wahrscheinlich auch die meisten anderen von euch nicht überrascht hat…..

Das Gesamtergenis wird folgendermassen zusammengefasst:

ES ZEIGTE SICH,DASS IM DIENST DER BUNDESPOLIZEI AM HÄUFIGSTEN ARBEITSORGANISATIONSBEZOGENE REGULATIONSHINDERNISSE,ALSO BEHINDERNDE ALLTÄGLICHE RAHMENBEDINGUNGEN ERLEBT WERDEN.

BESONDERS OFT WURDEN BENANNT:
- bei der Arbeit kontrolliert und überwacht werden
- Vorschriften, die keinen Sinn machen
- mehr übereinander als miteinander reden
- keinen Einfluß auf die Aufgabenverteilung haben

Gesamtabschliessendes Ergebnis:

!!!!”Der größte Teil der wahrgenommenenen Belastungen resultiert aus behindernden arbeitsorganisatorischen Rahmenbedingungen”!!!!

Das sollte unserem Dienstherrn “eigentlich”zu denken geben….

Aber natürlich wurde diese Studie nicht veröffentlich ( nach meinem Kenntnisstand…)

Bezeichnend wie ich finde, mehr erspare ich mir hier..

Denkt mal drüber nach….

Eintrag von Neue Zukunft am 24.November 2009


Diese Studie ist wichtig und schon längst überfällig. Besonders tragisch dabei ist allerdings, dass sich wohl wirklich jeder ausmalen kann, wie diese Erhebungen ausgehen werden. Woran es liegt?
Werder politiche noch polizeiliche Führungskräfte haben erkannt, wie man Mitarbeiter motiviert: Nämlich mit viel Lob, fairer Kritik und vor allem mit Kohle.

Also könnte man auch sagen, dass in den letzten Jahren alles falsch gemacht worden ist.
Beförderungen, Leistungsprämien alles Quatsch. Passiert doch viel zu seltem um tatsächlich zu motivieren. Und von tollen Beurteilungen kann ich mir nix kaufen.
Wir machen schon immer einen schwierigen, harten Job und haben ein mehr als ein durchschnittliches Gehalt verdient.

Eintrag von Ex-Motivierter am 24.November 2009


Nur der Vollständigkeit halber: was mal wieder unter “Anonymus” erscheint, stammt von mir.

Eintrag von Jürgen P. Rubeck am 24.November 2009


“Lieber Bingo”,
wir haben mit der Abschaltung der zweiten Internet - Plattform unseren Mitgliedern den “Schnabel” nicht zugedreht und wir haben diese Plattform auch auf Beschluss des Gewerkschaftsbeirates, des wichtigsten Gremiums zwischen den Delegiertentagen abgeschaltet. Mit unserem hier laufendem Forum steht Dir eine Plattform zur Meinungsäußerung auch weiter uneingeschränkt zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen
Jupp Scheuring

Eintrag von Josef Scheuring am 24.November 2009


Warun wurde die zweite Internet - Plattform abgeschaltet ? Gibt es Gründe ?

Gruß von einem POM Urgestein

Eintrag von Streik am 25.November 2009


Das würde mich auch mal interresieren..!! Hat sich das BMI darüber moniert??

Gruss ein PM von der Front

Eintrag von früh am 25.November 2009


Lieber Josef,

darüber muss ich jetzt aber leider mal herzlich lachen, UNEINGESCHRÄNKT ZUR VERFÜGUNG, von mir wurden zum Thema “Gerüchte bezüglich Auflösung der Bahnpolizei” vier Beiträge hintereinander gelöscht, wo ich nur den Link einer Studie gepostet hatte.

Das war ne interne Zensur, das nenne ich beileibe nicht Uneingeschränkt. Vieleicht sollte man mal darüber nachdenken, was passiert wenn diese Studie uns wieder zu dem Punkt bringt, das eine Verschmelzung in bestimmten Bereichen mit der Landespolizei vorgeschlagen werden. Bin dann echt mal gespannt obs dann wieder darauf hinausläuft das man es zensiert.

Kann nur sagen das ich dem DGB jetzt seid 1992 angehöre, erst der IGM dann dem GdP und das was hier teilweise zensiert wird, ohne das es um Verletzungen des Forums geht, finde ich einer Gewerkschaft unwürdig.

Mir kommt es leider mehr so vor, als würden nur die Dinge als wichtig betrachtet, die einge Führungspersonen innerhalb der Geewerkschaft für sinnvoll erachten und weniger das was die einfachen Beamten belastet.

Eintrag von Kölle Allaf am 25.November 2009


Wissenschaftliche Untersuchung des Binnenklimas - hm ?

Hä!?!

Binnenklima?

Es wäre schön zu wissen wie dieser Begriff definiert ist.

Ich weiß es nicht, wer hilft hier?

Dankeschön im Voraus!

Eintrag von Aha am 25.November 2009


@Aha: Meine Antwort soll einer wissenschaftlichen Projektbeschreibung nicht vorgreifen. “Binnenklima” ist im Zusammenhang einer Organisation kein Begriff aus der Meteorologie. Obwohl auch hier die Atmosphäre angesprochen wird.Es gilt hier der Blick nach innen.Mit einem anderen Wort um das Betriebsklima.In der Fachliteratur anerkannt ist, dass die Organisation die Menschen prägt. Erst durch die Organisation Polizei wird aus einem Menschen ein Polizist oder eine Polizistin.Anders als bei privat - kommerziellen Organisatin egal ob als Wirtschaftskonzern oder einem freiwilligen Zusammenschluß von Mitlglieder-organisationen ist die staatliche Organisation Polizei ihre Ziel- /Zweckbestimmung aus dem staatlichen Gewalt-monopol.Zwischen den Individualzielen der Mitglieder der Organisation(Beschäftigten) und dem Organisationsziel sollte idealtypisch eine Balance herzustellen sein.
Wie es um dieses Gleichgewicht bestellt ist wurde in der Vergangenheit bei nahe zu allen Polizeien im Auftrage der Behörden untersucht.Auf eine knappe Formel gebracht geht es um das Verhältnis der Organisation zu ihren Mitgliedern(Beschäftigten).Das Organisationmodell der Bundespolizei ist arbeitsteilig angelegt und mit einer Leitungsinstanz ausgestattet. Für ein Beurteilung des Miteinander sind dies ebensfalls wichtige Aspekte.Ziel des Projektes in der Bundespolizei ist, die Berufszufriedenheit der Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei unabhängig und unter anerkannten, sozialwissenschaftlichen Standards festzustellen. Gleichzeitig möchte die Gewerkschaft der Polizei die Erwartungshaltung der Beschäftigten an beruflichen und organisatorischen Weiterentwicklungen abfragen. Wir haben aber auch schon in den Beiträgen vom 25.09. bzw. 18.10. über unsere Zielsetzung berichtet.
Jörg Radek

Eintrag von radek am 25.November 2009


Danke Radek!

Deine Auskunft genügt mir.
Wikipedia konnte keine befriedigende Erklärung geben.
Ich bin gespannt ob dieses Projekt eine klare Aussage bringt.
Ausserdem wird es interresant sein zu sehen welche Schlußflolgerungen auf den verschiedenen Ebenen gezogen werden.
Ich freue mich darauf, das Ganze zu beobachten.

M.f.G.

Eintrag von Aha am 25.November 2009


@Kölle Allaf

dann bin ja nicht der einzige, dessen Eintragungen zensiert werden.
Habe zu diesem Thema auch einen kritischen Beitrag zur GDP geschrieben, auch dieser ist nicht veröffentlicht worden.

Das sollte einen befremdlich stimmen. Kritik im eigenen Haus scheint unerwünscht. Stellt sich die Frage, warum die Stimmung immer schlechter wird.

Aber die nächste Personalversammlung kommt bestimmt und da kann man die Basis nicht “mundtot” machen.

Eintrag von Marc. W. am 26.November 2009


@ Marc W.

du glaubst doch nicht das sich daran was ändern wird. vor der wahl werden, wie in der politik, versprechungen gemacht, die nicht einzulösen sind.
im bereich der verwaltung habe ich seit der pr-wahl nichts mehr vernommen. ein paar beförderungen und das war’s. kein konzept für die zukunft, damit dieser mißstand behoben wird. jetzt soll die belegschaft noch auf neue ideen kommen, wie man die situation in der verwaltung verbessern kann.
und das gleiche spiel geht bei der nächsten wahl von vorne los.
no standing, aber arbeiten für 3

Eintrag von Anton aus Tirol am 26.November 2009


“Mundtot”
Ich fühle mich an die seeligen Zeiten einer untergegangenen “Diktatur” erinnert. Mitte Dezember kommt doch tatsächlich der “hochwohlgeborene” Präsident unserer Behörde in unsere gesundgeschrumpfte Inspektion.
Das schöne daran, Fragen sind vorher schriftlich einzureichen um dann wohlwollend geprüft zu werden und vielleicht zur Fragestellung zugelassen zu werden.
Leute, ich bin mir ganz sicher das es wieder genug JA-Sager und Schönredner geben wird, die unsere Arbeit in den höchsten Tönen loben und darstellen werden.
Probleme??!!, doch nicht bei uns, da muss irgendwas verwechselt worden sein.
Das hat doch schon vor der Reform geklappt.
Heile Welt, Leute die (ausreichend) vorhanden und zeigen das wir die Lage an der Binnengrenze im Griff haben.
In diesem Sinne, was lustiges aus alten Zeiten.
“Darf ein kleiner Funktionär einen höheren Funktionär kritisieren?”
“Natürlich! Aber wahrscheinlich nur einmal….”

Eintrag von Frank am 26.November 2009


Lieber Jupp,

wieo bekommen wir keine Antworten auf die o.g. Fragen.
Abschalten der Internetseite. Was ist mit den anderen Gewerkschaften und was sagst du eigentlich zu den “Zensur” Vorwürfen?

Eintrag von Gegen Zensur am 26.November 2009


Hallo Forumsmitglieder, ich nehme die Nachfragen zur Einstellung der Seite “bundespolizei-gerechter” als Anlass für eine grundsätzliche Bemerkung. Wir alle arbeiten in einem anspruchvollen Beruf. Wir sollten diesen Anspruch bei unseren Beiträgen auch gelten machen.Der Bezirks-vorstand will dies Forum auch als eine Möglichkeit zur Meinungsbildung. Nicht ausschließlich, weil die Möglichkeiten der Manipulationen zu vielfältig sind.
Natürlich gibt solch ein Forum die Möglichkeit sich selbst Luft zu verschaffen. Das Zerfleddern , schafft aber nur dem user Luft . Es schafft sonst nichts.
Komplexen Sachverhalte Debattenquickies entgegen zusetzen belustigen bestenfalls den Leser.
Unser Anspruch an uns selber und die Vertreter in den Behörden sollte sich auch in der Art der Beiträge widerspiegeln. Auch wenn es für den Betroffenen subjektiv nicht den Eindruck hat, wir lassen gegensätzliche Meinung zu. Die kontroversen Debatten zu den Aufstiegsverfahren ober Schutzwesten belegen dies auch eindrucksvoll.
Natürlich kann hier auch Frust abgelassen werden nicht nur und in “wohl gesetzten Worten”. Der Frust wird jedoch nicht glaubwürdiger, wenn man sich in den Worten vergreift.
Wir, die Gewerkschaft der Polizei haben unseren Internetauftritt so eingerichtet, dass unsere Mitglieder die Möglichkeit haben, unsere gewerkschaftlichen Infomationen und Positionen direkt zu kommentieren und zu bewerten. Diese Kommentierungen und Bewertungen sind für uns wichtige Beiträge zur Ausrichtung unserer gewerkschaftlichen Arbeit. Der Zugang ist dabei nicht nur für unsere Mitglieder, sondern für alle Internetnutzer offen. Eine Registrierung ist dazu nicht erforderlich. Deshalb sind wir schon aus rechtlichen Gründen gefordert, die gelieferten Einträge vor ihrer Veröffentlichung zu sichten und über ihre Veröffentlichung zu entscheiden. Und das tut der dazu zuständige Redakteur auch. Nicht eingestellt werden Beiträge, die sich erkennbar auf unwahre und falsche Grundlagen beziehen.Wir werden auch nicht Beiträge zulassen die ohne Zweifel nur das Ziel verfolgen der Gewerkschaft der Polizei ganz bewußt Schaden zuzufügen oder zum Austritt aufzufordern. In diesem Zusammenhang von Zensur zu sprechen, halte ich für nicht angemessen. Wer sich selbst als Person nicht offen zu erkennen gibt, hat nirgendwo weder ein tatsächliches noch ein moralisches Recht auf Veröffentlichung seine Erklärungen. In bin mir ganz sicher, dass keine Zeitung in Deutschland einen Leserbrief abdrucken wird, der weder die Person noch die Herkunft des Schreibers erkennen läßt. Wir sollten uns offen und auf gleicher Augenhöhe über das, was die Bundespolizei und auch uns angeht, auseinandersetzen.
Dazu gehört auch, dass wir immer anbieten sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen, wenn jedoch “Phantasie”- email- Adressen hinterlegt werden, ist auch die ernsthafte Absciht eines Dialogs fraglich.
Jörg Radek

Eintrag von Jörg Radek am 26.November 2009


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
lieber Jörg Radek,

zunächst Dankeschön für die erläuternden Sätze bzgl. der Überlegungen, welche möglicher Weise zu dem Entschluß´geführt haben, die Seite “bundespolizei-gerechter” abzuschlalten.

Den angeführten Argumenten kann man schon folgen und den Enschluß nachvollziehen.

Man kann allerdings auch den Eindruck gewinnen, dass die eigendynamische Entwicklung der von der GdP selbst geschaffenen Internetseite “bundespolizei-gerechter” nicht mehr kontrollierbar und den Zielen der GdP korrespondierte.

Der Hinweis auf Mängel wie Manipulationsmöglichkeit, Anonymität und “sinnlosen” Mißfallensbeiträgen läßt erkennen, dass diese Form der Betragsgestaltung offensichtlich nicht mehr als zielfördernd angesehen wird.

In gewisser Weise kann ich das sogar nachvollziehen, aber…
die Regeln zur Teilnahme am Forum hat die GdP vorgegeben. Sicherlich wollte die GdP mit Installation der Seite “bundespolizei-gerechter” gerade ein Instrument schaffen, damit die Kolleginnen und Kollegen (ohne unmittelbare Angst vor dienstl. Konsequenzen) die Wahrheit und den Unmut kund tun können. Nunmehr beschwert Ihr Euch, dass man nicht auf “Augenhöhe” mit einander spricht ???

Nun hat sich die Geschichte verselbständigt, was die GdP so nicht mehr mit tragen möchte! Versteh ich, aber…
seid doch bitte so ehrlich und sagt uns Mitgliedern das doch auch so und versteckt es nicht hinter irgendwelchen in Auftrag gegebenen Studien.

Abschließend halte ich die Formulierung, dass “Debattenquickies zu komplexen Sachverhalten” abgeliefert werden für etwas unglücklich.

Hatte zuerst gedacht, Ihr haltet die Kolleginnen und Kollegen für so unkompetent, dass diese eh nicht zu “richtigen” SV eine fundierte Meinung wiedergeben können.

Eintrag von bingo am 26.November 2009


@bingo: …wenn ich Radek richtig verstanden habe(Zitat:ich nehme die Nachfragen zur Einstellung der Seite “bundespolizei-gerechter” als Anlass für eine grundsätzliche Bemerkung.) geht es ihm um die Debatten hier im Forum. Und da hat er Recht mit der Bemerkung zu den Debattenquckies. Verfolge doch bloß mal die Debatten zum Themen: Beihilfe,Schutzwesten, H1N1 -Grippe.

Eintrag von axel am 26.November 2009


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vom Grundsatz gebe ich dem Kollegen Radek sicherlich recht, allerdings war ich ein grosser Befürworter des internen Forum, wo auch nur Mitglieder Zugriff haben. Ich denke es muss eine Möglichkeit geben sich mit der Führung der GdP kritisch in manchen Punkten auseinander zusetzen ohne das aussenstehende sich an der konstruktiven Kritik ergötzen können. Leider wurde das Forum damals aus meiner Sicht voreilig stillgelegt. Nur wenn von Seiten der Führung kein neues Internes Forum geschaffen wird, wie soll ich dann mich notfalls auch mit der Führung auseinander setzen. Briefe schreiben bringt nichts, auf Emails habe ich damals zur Zensur keine Rückmeldung bekommen, was mich schon sehr verwundert hat.

Es ist vor der Personalratswahl vieles an Themen gleichzeitig angesprochen worden, was man nicht alles ändern will, es wurden Sachen versprochen die bis heute nicht eingehalten wurden:

z.b Überprüfung der Verfahren zum Wechsel von BPOL zum Land, oder Einrichtung eines Forums hier zum Thema Diensthundekonzeption usw.

Da erweckt sich der Eindruck eines kurzfristigen Aktionismus, der lediglich die Zahlen bei den Wahlen hochtreiben soll.

Bei aller Kritik von meiner Seite stehe ich natürlich zu meiner Gewerkschaft, aber dafür erwarte ich Ehrlichkeit in der Diskussion und den Willen angsprochene Themen zu ende zu behandeln und nicht jede Woche ein neues Fass aufzumachen, welches dann eine Woche später schon nicht mehr aktuell ist.

Wir leben heute in einer Gesellschaft, wo die Rechte der arbeitenden Bevölkerung immer mehr mit Füssen getreten werden und die Gewerkschaften und da zähle ich alle vorhandenen dazu würde gute daran tuen, das die Rechte die wir mal hatten zum Teil von Menschen errungen wurden während der Industrialisierung, wo der Staat noch mit Gewalt gegen diese vorgegangen ist. Solche Rechte die sich dort erkämpft wurden, werden heute jeden Tag durch die Politiker in Frage gestellt. Ich wünschte mir einfach mal, dass egal ob es DPOLG, DBB oder GDP sind sich wieder ihrer Grundsätze erinnern und gemeinsam für das Wohl der Bschäftigten kämpfen und nicht jeden Grashalm denn sie von krumm auf gerade gezogen haben sich alleine auf die Fahne schreiben wollen.

Ihr bekommt von den Beamten alle Unterstützung die ihr braucht um eure und unsere Ziele zu erreichen, aber das geht nur wenn ihr uns daran auch teilhaben lasst.

Mit Kollegialen Grüßen

Eintrag von Kölle Allaf am 27.November 2009


Meine Antworten auf die Fragen von “Gegen Zensur”.
1. Wir haben im Gewerkschaftsbeirat beschlossen, die Kommentare unserer Kolleginnen und Kollegen wieder auf einer Seite zusammen zu führen und uns konsequent auf die unangreifbaren, wissenschaftlichen Ergebnisse der angelaufenen, wissenschaftlichen Studie zu konzentrieren.
2. Soweit sich die anderen Gewerkschaften finanziell an der Studie beteiligen, können sie sich auch in die Studie einbringen. Wir stehen da für Gespräche und Abstimmungen jederzeit zur Verfügung. Bisher ist niemand auf uns zugekommen. Uns ging es jetzt erst einmal darum, schnell zu entscheiden und die Befragung einzuleiten. Unsere Kolleginnen und Kollegen erwarten dass wir handeln.
3. Auf unserer Internetseite sind inzwischen insgesamt 11.124 Kommentare eingegangen.
Davon wurden, nachweisbar im System 11.075 Kommentare eingestellt.
49 Kommentare wurden in den zurückliegenden Jahren nicht eingestellt. Wer sich diese Kommentare angeschaut hätte, der wäre mit uns sicher der Überzeugung gewesen, dass die Masse dieser 49 Einträge auf keinen Fall von Beschäftigten der Polizei stammen können.
Wir sind im übrigen rechtlich verpfichtet, Einträge die nicht den Verfasser erkennen lassen, auf ihre rechtlichen Wirkungen im Bezug auf Dritte zu prüfen, weil wir die volle Verantwortung dafür tragen. So gesehen sind die elektronischen Medien rechtlich genauso einzuschätzen, wie die traditionellen Medien. Schicke bitte einmal einen anonymen Leserbrief mit falschen oder beleidigenden Inhalten über Personen oder Organisationen an alle deutschen Zeitungen und Du wirst sehen, wie viele Zeitungen Deinen Leserbrief veröffentlichen. Betreiben dann alle deutschen Zeitungen Zensur?
Gruß
Jupp Scheuring

Eintrag von Josef Scheuring am 28.November 2009


lieber Jupp Scheuring,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist Samstag und Du nimmst Dir trotzden Zeit zur Beantwortung der Kommentare. Das bewerte ich wirklich als Kundgabe einer WERTSCHÄTZUNG für uns Mitglieder, somit
DANKESCHÖN JUPP !

Schön wäre es, wenn Ihr GdP zumindest uns Mitgliedern wieder ein Forum schafft, welches uns ermöglicht wieder Mißstände und Unmut bei der Reform III kund zu tun. Das erachte ich nach wie vor als zwingend erforderlich! Andere Informationen, dass ggf. der neue BMI Zugeständnisse oder Absichtserklärungen gegenüber der GdP kund getan hat, habe ich nicht.

Die alleinige Mitteilung zur Abschaltung der Internetseite “bundespolizei-gerechter” auf Beschluß des Beirates der GdP hatte uns Mitgliedern zumindest nicht über die wirklichen Gründe des Entschlusses informiert.
Wenn “wir” im Moment mit “Stillhalten” weiter kommen, ist mir das recht - aber verkauft es uns Mitgliedern bitte nicht so, dass man mit “Debattenquickies zu komplexen Sachverhalten” nicht weiter kommen. Auch das waren Eure Regeln, dass keine wissenschaftlichen und ausschweifenden Ausführungen im Forum zielführend sind.

Sicherlich stimmt es, wenn man nicht umfassende Informationen zu Themen /SV hat, es schwer fällt, sachgerechte Kommentare abzugeben. “Debattenquickies”

Wie dem auch sei, Ihr, die GdP habt entschlossen, die Intranetseite “bundespolizei-gerechter” abzuschalten.

Als Mitglied der GdP kann ich das nachvollziehen und finde es sogar Gut, wenn man Fehler eingesteht. Macht die Sache nur menschlicher! Aber so habt Ihr zumindes mal die geballte Situation und den Frust der MA wiedergegeben bekommen! (genau das, war ja auch Euer Ziel - ok war vielleicht heftiger, wie erwartet)

Jupp, bin nur ein kl. Licht aus den Zuständigkeitsbereich der BPOLD STA (Fachbereich Polizeitechnik, Stabsbreich 2), halte es nach wie vor für dringend angezeigt Mißstände aufzeigen zu können. ” Der momentane Dienstweg lässt es im Moment nicht zu, da die Vorgesetzte BPOLD STA nicht bereit ist, den Mund für Unzulänglichkeiten gegenüber dem BPOLP aufzumachen. Warum auch immer ????

Bezgl. “Augenhöhe”, ich habe meine Email-Adresse wahrheitsgemäß angegeben, bin gerne bereit zur gemeinsamen Zieerreichung mitzuwirken.

Jupp, für Deine ehrlichen Worte nocheinmal
DANKESCHÖN…

Eintrag von bingo am 28.November 2009


Sorry Kolleginnen und Kollegen,
lieber Josef Scheuring,

nur ein Nachtrag zur Erforderlichkeit einer Fortführung einer Möglichkeit zur Kundgabevon Mißständen innerhalb der Reform III:

1. Citrix - bekannt, führt zur Arbeitsunfähigkeit der BPOL
2. Aktuell: Es soll seitens BPOLD STA nicht mehr jede Polizeidienststelle (DVR) mit einem Telefonanschluss ausgestattet werden.

Ohne Worte…….

Eintrag von bingo am 28.November 2009


Lieber Jupp,

erstmal danke für deine Stellungnahme. Was die Zensur meiner Postings angeht, so kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich dort weder jemanden beleidigt oder angegriffen habe. Diese zwei Postings bestanden lediglich aus einer Grußzeile und einem Link zu einer PDF Datei über eine Konzeption, welche 2005 durch die FDP in Auftrag gegeben wurde. Dort wurde Stellung genommen wie man die Sicherheitsbehörden der Länder und des Bundes umgestalten könnte.

Mich ärgert an der Geschichte noch nicht mal so sehr das man das Posting gelöscht hat, sondern dass auf meine Email an den Betreiber dieser Webseite mit der bitte um Weiterleigung an die Geschäftsführung nie eine Antwort kam. Mein Standpunkt bleibt dass es den Mitglieder der GdP gestattet sein muss auch kritische Sachverhalte darzulegen und wenn hier vorgenommes Posting gelöscht wird, dann sollte man schon mitteilen auf welcher Grundlage das stattgefunden hat.

Ich bin mir sicher das ihr das alles mit guten Gewissen macht, aber ich zahle meine Beiträge nicht nur zum Spass sondern möchte meine Meinung auch kundtuen können.
Und das mit dem Hinweis, dass sich hier jeder mit einem fiktiven Namen anmeldet, kann ich nur sagen, da dies ein öffentliches Forum ist, wo wie du schon selber festgestellt hast jeder auch posten und lesen kann, möchten manche nicht ihren wirklichen Namen preisgeben, da ja auch viel Kritik gegenüber den Vorgesetzten gepostet wird. Leider leben wir in einer Bundespolizei wo es einfach ist seine Untergebenen das Leben zur Hölle zu machen.

Dahher wieder mein Vorschlag, schafft wieder ein internes Forum für Mitglieder an, wo man sich registieren muss. Dort können auch wieder Themen von Mitgliedern angeschoben werden und nicht wie hier, wo ich nur auf das Antworten kann, was als Thema durch euch angesprochen wird.

Wäre nett wenn zu diesem Vorschlag auch mal Stellung genommen wird. Weil dann ist es auch nicht mehr Möglich sich hinter einem fiktiven Namen zu verstecken und wir können wieder konstruktiv miteinander kommunizieren.

Mfg

Eintrag von Kölle Allaf am 30.November 2009


Ja, Schade der Beitrag ist mittlerer Weile auf die nächste Seite gerutscht und somit von der Bildfläche verschwunden.

Lieber Josef Scheuring,
wenn Du/ihr wirklich Interesse daran habt, wie es im Moment bei UNS KOLLEGEN aussieht, schfft uns bitte wieder eine Plattform,
wo wir Mißstände kund tun können.

Studie is OK ! aber “wir” sind im Rahmen diese NeuOrg BPOL so oft von unseren vorgesetzten Dienststellen “verarscht” worden und (warum auch immer….) will keiner Kritik hören und nach OBEN transportieren.

Lieber Josef (und meine Gebete richten sich wirklich mittlerer Weile an “den lieben Gott”)

HILF UNS BITTE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Eintrag von bingo am 3.Dezember 2009


Hallo Bingo,

sehe ich genauso wie du, allerdings hab ich das schon vorher kritisiert, jeden Tag kommt nen neues Thema, keines wird zuende diskutiert geweige den gelöst und nach ein paar Tagen ist das Thema was dir unter den Fingernägeln brennt schon wieder zwei Seiten nach hinten gerutscht und ne Antwort auf deine Frage wirste wohl auch nicht mehr bekommen, weil das hier kaum noch einer liest.

Schade eigentlich

Eintrag von Kölle Allaf am 6.Dezember 2009


JA, das war die Große Kampagne (wikepedia: Feldzug), mal der Politik und Führung der BPOL zu sagen: So geht es nicht weiter!!!!!

Hat gerade mal von September bis Ende/Anfang Dezember 2009 gehalten!

Eine Frage an Jupp Scheuring:
Wie soll ich als GdP-Mitglied damit umgehen????

Wenn man so groß auftritt und nach wirklich kürzester Zeit das Handtuch wirft, würde ich zu meinem Spielkameraden aus der Kindheit sagen: Du bist ein Großmaul, große Klappe und nix dahinter!

Ich möchte einfach nicht wahrhaben, dass ich als Mitglied einer Personalvertretung Zeit und G E L D zum fenster rausschmeiße…

jupp, Es ist nicht 5 vor 12 - es ist bereits 5 nach 12 !

Eintrag von ulkra am 16.Dezember 2009


einen Kommentar hinterlassen ?

Zeilen und Absätze brechen automatisch um. Die E-Mail Adresse wird nie angezeigt. Um Spam zu vermeiden erscheinen die Einträge jedoch erst nach Freischaltung durch die Redaktion.


Powered by WP and hassheider koeln