+++WICHTIG+++ Ab 15. Juni 2010 - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 +++Wichtig+++

13. November 2009

GdP fordert eigenen Paragraphen gegen Angriffe auf Polizeibeamte

Berlin. Einen eigenen Paragraphen, der Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und -beamte unter eine Strafandrohung zwischen drei Monaten bis zu fĂŒnf Jahren stellt, fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP).
GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: „Jeden Tag werden in Deutschland Polizeibeamte tĂ€tlich angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Immer hĂ€ufiger werden solche Übergriffe völlig unvermittelt verĂŒbt.“
(weiterlesen…)

12. November 2009

Probebeamte endlich gleich behandeln!

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei fordert die Bundesregierung auf,  die durch StaatssekretĂ€r Dr. Beus fĂŒr das Bundesministerium des Innern vor der Bundestagswahl gegebene schriftliche Zusicherung zĂŒgig umzusetzen, nach der Wahl eine Gesetzesinitiative zur Änderung des § 147 (2) BBG zu starten.

Damit sollen auch die Probebeamten “alten Rechts”, die bereits vor dem Dienstrechtsneuordnungsgesetz in ein BeamtenverhĂ€ltnis auf Probe ernannt worden,  vor dem 27. Lebensjahr zu Lebenszeitbeamten ernannt werden können. Die GdP und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatten massiv gegen die Ungleichbehandlung neuer und alter Probebeamter protestiert und gefordert, durch RechtsĂ€nderung alle Probebeamten nach erfolgreicher dreijĂ€hriger Probezeit zu Lebensbeamten zu ernennen. Die Bundesregierung hatte daraufhin zugesagt, das Gesetz nach der Bundestagswahl zu Ă€ndern.

(weiterlesen…)

MdB Binninger: Vereinbarung beim Zusatzurlaub muß umgesetzt werden

Der Bundestagsabgeordnete Clemens Binninger (CDU) hat dem Vorsitzenden des GdP -Bezirks Bundespolizei, Josef Scheuring am 11. November 2009 mitgeteilt, dass er die Ausdehnung der Erhöhung des Zusatzurlaubes fĂŒr schichtdienstleistende Kolleginnen und Kollegen auf Grundlage des § 12 (2) EUrlV um jeweils zwei auf maximal sechs Tage gegenĂŒber dem Bundesministerium des Innern unmittelbar nach der Regierungsneubildung erneut eingefordert hat.

“Es war klares Ziel der getroffenen Vereinbarung im Deutschen Bundestag, die Erhöhung des Zusatzurlaubes nicht nur fĂŒr den Bereich starrer SchichtplĂ€ne, sondern gerade auch fĂŒr die besonderen Belastungen flexibeler SchichtplĂ€ne zu gewĂ€hren. Dies muß jetzt auch in der entsprechenden Verordnung umgesetzt werden”, so Binninger.

(weiterlesen…)

5. November 2009

DFB lĂ€dt ein: Runder Tisch zum Thema Polizei-EinsĂ€tze im Fußball

Angesichts der öffentlichen Diskussion um Polizei-EinsĂ€tze im Fußball werden Ligaverband und DFL zu einem Runden Tisch einladen. Gemeinsam mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB), den betroffenen staatlichen Institutionen wie dem Bundesinnenministerium, der Innenministerkonferenz der LĂ€nder, der Zentralen Informationsstelle fĂŒr SporteinsĂ€tze (ZIS) sowie der Gewerkschaft der Polizei (GdP) soll die Thematik im Rahmen eines sachlichen Austausch erörtert werden. (weiterlesen…)

4. November 2009

“Eine ungeheure Belastung”, Jörg Radek im GesprĂ€ch mit der SĂŒddeutschen Zeitung

Mehr Personal fĂŒr die Polizei, Alkoholverbot und höhere Strafen fĂŒr GewalttĂ€ter - die Forderungen von GdP-Vorstand Jörg Radek

SZ: Am Montag waren in Rostock 1500 Polizisten eingesetzt. Warum ist die Situation dennoch eskaliert?

Radek: Die Masse allein wirkt nicht mehr abschreckend. Das hat etwas mit Spielpaarungen zu tun, aber auch mit einer grĂ¶ĂŸeren Gewaltbereitschaft. Da können auch 1500 Polizisten zu wenig sein.

SZ: Was erlebt ein Polizist, wenn er die ZuschauertribĂŒne betritt?

Radek: Da werden Feuerwerkskörper gezielt auf Polizisten gerichtet, Glasflaschen und Steine geworfen. (weiterlesen…)

3. November 2009

Bundesminister des Innern Dr. Thomas de Maiziére besucht BundespolizeiprÀsidium

Am heutigen Tag besuchte der neue Bundesminister des Inern, Dr. Thomas de Maziére, das BundespolizeiprÀsidium in Potsdam.

Nach den Unstimmigkeiten beim Besuch der Bundeskanzlerin Mitte des Jahres waren dieses Mal der Vorsitzende des Bezirkspersonalrates, Martin Schilff, der Vertreter der Schwerbehinderten, Bernhard Jaekel, und die Gleichstellungsbeauftragte, Waltraud March, zu diesem Besuch eingeladen.

(weiterlesen…)

GdP: Sicherheitsgewerkschaft auf die Tagesordnung nehmen

Berlin/Hilden, 03. November 2009: Die Spitzengremien der bisherigen Eisenbahnergewerkschaften Transnet (DGB) und GDBA (DBB)  haben entschieden, sich zu einer neuen Verkehrsgewerkschaft in Deutschland unter dem dach des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammen zu schließen. Beiden Gewerkschaften werden jetzt konkret den Verschmelzungsprozess einleiten. (weiterlesen…)

Das kann uns niemand nehmen!

Von Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei

Die Menschen in der Bundespolizei haben in den zurĂŒckliegenden 20 Jahren einen ganz besonderen Beitrag zur Vereinigung Deutschlands geleistet. Beeindruckend viele Kolleginnen und Kollegen haben sich weit ĂŒber das von ihnen zu erwartende Maß dafĂŒr eingesetzt, dass der Einigungsprozess sicher ablaufen konnte und dass menschlich zusammenwachsen konnte, was zusammengehört. (weiterlesen…)

DFB - PrĂ€sident Zwanziger: Herr Wendt spricht nicht fĂŒr die deutsche Polizei

In einem Interview mit der “Bild am Sonntag” ĂŒbt DFB-PrĂ€sident Dr. Theo Zwanziger scharfe Kritik an Äußerungen des DPolG-Vorsitzenden zum Thema Gewalt im Fußballgeschehen. Rainer Wendt hatte in einer Pressemeldung seiner Organisation erklĂ€rt: “In der derzeitigen Situation mĂŒssen wir leider jedem Fußball-Fan sagen, wer ins Stadion geht, begibt sich in Lebensgefahr.“ (Am Ende des Artikels sind die BeitrĂ€ge als PDF Dokumente zum Nachlesen).

Dr. Zwanziger dazu im BamS-Interview: “Diese Aussage ist unverantwortlich! Mit solchen polemischen und populistischen Äußerungen werden auf fahrlĂ€ssige Weise Ängste geschĂŒrt. In deutschen Stadien wird alles fĂŒr die Sicherheit der Fußballfreunde getan. Wer das verkennt und dieses falsche Bild zeichnet, verweigert sich einem verantwortungsbewussten Dialog. Übrigens spricht Herr Wendt nicht fĂŒr die gesamte Polizei. Mit der Gewerkschaft der Polizei und dem Vorsitzenden Konrad Freiberg stehen wir in konstruktivem Dialog.” (weiterlesen…)

Beachten: BeihilfeĂ€nderung fĂŒr Beamten-Familien mit Kindern

Die Gewerkschaft der Polizei weist auf Änderungen der BeihilfeansprĂŒche von Beamten-Familien hin, die vielen Betroffenen bisher nicht bekannt gewesen sein dĂŒrften. Betroffen sind Familien, in denen beide Partner Beamte sind und die zwei oder mehr beihilfeberechtigte Kinder haben. Ihnen droht – bei nicht rechtzeitiger Reaktion – eine Erhöhung des privaten Krankenversicherungsanteils um nicht gedeckte 20 Prozent medizinischer Kosten.

Dies betrifft grundsĂ€tzlich auch Polizeibeamte mit HeilfĂŒrsorge, deren verbeamteter Partner einen eigenen Beihilfeanspruch hat und die zwei oder mehr Kinder haben.

(weiterlesen…)


« Vorherige Seite

Powered by WP and hassheider koeln