31. Januar 2010
Gewerkschaften und Arbeitgeber sind am Sonntag ohne Anzeichen von Kompromissbereitschaft in die zweite Tarifrunde für Bund und Kommunen gegangen. Im Moment sei die Grundlage für ein Arbeitgeberangebot noch nicht vorhanden, sagte der Bundesminister des Innern Thomas de Maiziere vor Beginn der Gespräche in Potsdam. De Maiziére sprach erneut von einer maßlosen Forderung der Gewerkschaften. Die Gewerkschaften wollen fünf Prozent mehr Entgelt für die rund zwei Millionen betroffenen Beschäftigten bei Bund und Kommunen. De Maiziere fordert Zurückhaltung. “Ich möchte darum bitten, dass während des kalten Winters jede Form von Warnstreik nicht zu lasten der Bevölkerung geht.” Der Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, sagte dagegen, es werde weitere Protestmaßnahmen geben. “Wir werden auch Warnstreiks vorbereiten. Das ist eine ernste Situation.” Verdi-Chef Frank Bsirske sagte, er erwarte, dass es deutliche Fortschritte gebe. Wenn das nicht der Fall sei, würden viele Beschäftigte mit Protestaktionen reagieren. Dass die kommunalen Arbeitgeber schon eine Schlichtung ins Gespräch gebracht hätten, sei “keine gute Botschaft”. Zuvor hatte Bsirske gedroht, die Beschäftigten würden nicht endlos zusehen, wenn die Arbeitgeber versuchen sollten, mit “Null-Angeboten Schleifen zu drehen”. Die Folge könnten Arbeitskampfmaßnahmen in Krankenhäusern, beim Winterdienst und der Müllabfuhr oder im öffentlichen Nahverkehr und bei den Stadtwerken sein, sagte Bsirske.
Flyer zur 2. Verhandlungsrunde, 31.01./01.02.2010
Video zur Protestaktion
Zu den Verhandlungstagen am 31.Januar/01. Februar 2010 in Potsdam fanden sich trotz widriger Wetterbedingungen viele Kolleginnen und Kollegen ein, um unsere Forderungen zu unterstützen. Hier ein paar Bilder:
Die zu erwartende Lohn/Gehaltssteigerung können sich die öffentlichen Arbeitgeber irgendwo hinschmieren !
Die zu erwartenden 1,5 bis maximal 2,5 Prozent holt sich das Finanzamt doch so oder so wieder zurück.
Ich will meine 38,5 Stundenwoche zurück und möchte die Ruhegehaltsfähikeit der Polizeizulage behalten.
Eintrag von Pittiplatsch52 am 31.Januar 2010
warum nicht auf die 35 stunden gehen bei annahme einer nullrunde??
Eintrag von thomas am 31.Januar 2010
@Thomas
Haben wir doch schon gehabt, mit Lohnverzicht die 39 Std/Woche erkauft und mit Lohnverzicht die 41 Std/Woche erkauft. Nochmal nicht mind 2 % und die 38 Std / Woche für alle, auch die die keine Kinder unter 12 mehr haben.
Eintrag von PST am 31.Januar 2010
Naja 35h woche! hmmm…
Die 38,5 h woche war sehr gut! Vorallem für die die den Schichtdienst bewältigen muessen! Ich find es nur beschämend das es da keinen Unterschied gibt zwichen Tagdienst und Schichtdienst! Jetzt werden wohl viele aufschreien und sagen das wir ja früher in Pension gehen können dafür!
Ich würde mich jedoch auch um eine Absenkung der 41h/ woche freuen!
Eintrag von iche am 31.Januar 2010
man könnte doch mal die Sicherheitskontrollen an den Flughäfen bestreiken.
Kommt momentan sicherlich besser als überquellende Mülltonnen……
Eintrag von holdi am 31.Januar 2010
Hallo Thomas,
weil wir das schon mal mit der 38 Sdt. Woche hatten. Da kann sich natürelich auch niemend mehr daran erinnern.
In den Zeiten wo “Arbeitgeber sich nicht mehr an Vereinbarungen halten, sage ich: “Nur Bares ist Wahres”. Das holen die sich so oder so früher oder später leider auch wieder. Z.Zt. haben sie die Beamten in Schleswig-Holstein beim Wickel.
Schaut euch mal die Parteispenden des letzten Jahres bei FDP und CDU an und werft dann einen Blick in das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Man sollte wohl eher sagen Schuldenbeschleunigungsgesetz. Und jetzt sollen die Tarifbeschäftigten, spätestens die Beamtenschaft dafür zahlen.
Eintrag von KSB aus dem Norden am 31.Januar 2010
Unser ehemaliger IM soll der Auswertung der Schweiz-CD zustimmen, dann sind mehr als 5 % für jeden drin ohne Zusatzkosten für den Staatssäckl.
Eintrag von diddi am 1.Februar 2010
Moin
Die Lösung ist doch so einfach, es ist einfach kein Geld da für die Deutschen!!! Nur für die, die es noch werden wollen und für Afghanistan und Co.
Wir sind ja der Samariterstaat, dem es wichtiger ist, im Ausland gut da zu stehen, als sich erstmal um die eigenen Leute zu kümmern!!!
In diesem Sinne, einen schönen Februar…
Eintrag von Ballungsraumbewohner am 1.Februar 2010
Wir haben in der letzten Runde ein vernünftiges Ergebnis erzielt, dies wurde auch erstreickt. Damit wurde eine Angleichung an die normale Lohnentwicklung erreicht. Das war auch nötig, trotz allem hinkt der öffentliche Dienst nach wie vor dem Zuwachs der freien Wirtschaft hinterher. Jetzt haben wir wieder einmal eine Krise, die wir die Beschäftigten nicht zu verantworten haben und gleich sind unsere Forderungen maßlos?
Ich glaube das gerade die Angehörigen der Polizei bei anhaltender Terrorlage in den letzten Jahren deutlich mehr geleistet haben bei anhaltendem Personalabbau.
Die Lebensarbeitszeit wurde hochgesetzt, die Wochenstunden wurden hochgesetzt und wir erleben eine erneute Reform deren Sinnhaftigkeit sich bisher wenn überhaupt den wenigsten erschliesst.
Die Ausstattung und Arbeitsbedingungen zeigen nach wie vor erhebliche Mängel und wir sind maßlos?
Politik und Wirtschaft, insbesondere das Bankwesen, haben Deutschland in diese Krise getrieben!
Ich bin mir sicher das die Diäten unserer Abgeordneten bei nächster Gelegenheit steigen werden aber wir sind Maßlos!
Eintrag von WEITERSO!!! am 1.Februar 2010
“Ich möchte darum bitten, dass während des kalten Winters jede Form von Warnstreik nicht zu lasten der Bevölkerung geht.”
Das ist für mich schon ein Eingreifen in das Streikrecht.
Ein Warnstreik in der Hinsicht ist doch bald gar nicht nötig.
Denn die Städte und Kommunen lagern Salz aus privat-wirtschaftlichen Gesichtspunkten das Salz. Ergo, dieser harte Winter macht ein Strich durch die Rechnung.
Gewinner: die freie Wirtschaft, welche das Salz zu überhöhten Preisen auf den Markt bringt !
Weiter sind die Räumdienste oft so beschnitten worden, das ganze Bereiche gar nicht geräumt werden. Bürger bekommen dort, wo Räumpflicht besteht, Mahnbriefe von den Städten und Kommunen.
Dort wo Räumpflicht für die Geh- und Radwege seitens der Landkreise besteht, wird einfach nicht geräumt.
Denn zu Lasten der Bevölkerung ist die Privatisierung der Bahn gegangen. Früher waren an allen Weichen und Knotenpunkten Bahnarbeiter.Da waren die Weichen frei.
Dafür machen das heute Billigarbeitskräfte aus Osteuropa, die bei Weitem nicht mit der Arbeit nachkommen.
Denn der öffentliche Dienst ist mehr wert, als jeder glaubt. Durch ihn wird viel aufrechterhalten. Doch die freie Marktwirtschaft will sich immer mehr unter den Nagel reissen und verkündet immer wie unwirtschaftlich der öffentliche Dienst arbeitet und pickt die Negativbeispiele heraus.
Doch wo der öffentliche Dienst fehlt, läuft es komischerweise schief oder es wird wesentlich teurer. Das es teurer wird, kaschiert man durch die Schaffung eines scheinbar freien Marktes mit vielen scheinbar freien Anbietern. Nur der einigermassen intelligente Bürger bemerkt das.
Das Urteil zum Mindestlohn Post. Irgendwann werden wir uns noch alle die Bundespost zurückwünschen, als man dem Postboten seinen Haus oder Garagenschlüssel im Urlaub anvertrauen konnte und zudem jeder Haushalt versorgt wurde. Die Packstationen sind Vorboten dessen, dass sich Menschen aus dünn besiedelten Ecken ihre Post selber an einer zentralen Stelle abholen müssen.
Der Staat kann sich nicht immer mehr aus der Verantwortung herausziehen und muss seine vorhandenen Diener anständig entlohnen.
Eintrag von Thomas am 1.Februar 2010
35 Std. Woche?
1) schön für alle, die es sich leisten können, aber mit zwei Kindern und einer arbeitslosen Frau bracht man jeden Cent.
2) Erinnert euch, was mit der letzten Arbeitszeitverkürzung passiert ist! Einfach wieder weg. Ausgleich? Pustekuchen?
Eintrag von gudow am 1.Februar 2010
Traurig die Haltung unseres Dienstherren. Ich fall jedesmal vom Glauben ab, inwieweit unser Staat sich um das “Elend” in der ganzen Welt kümmert, während die Probleme im eigenen Land dermaßen vernachlässigt werden, daß einem schlecht wird. Für Alles was im Ausland passiert öffnen wir die Geldbörse, bereit den Kollaps hinzunehemen (Banken), wenn es jedoch ums eigen Volk geht, wird auf leere Kassen verwiesen.Sogar die Taliban sollen jetzt Geld vom Steuerzahler kriegen, für ein Ausstiegsprogramm, ich lach mich kaputt.Dann fordert der Dienstherr volle Hingabe ???
Wo bleibt die aus dem Märchenwald erfundene Fürsorgepflicht ?? Wir reden hier von 50 Euro mehr im Monat für Uns und das soll nicht maßvoll sein ?? Bei dem Winter geht das schon für Gas drauf liebe Regierungsdaywalker !!
Hallo, hier spricht die Realität ihr Nimmersatten !!!
Eintrag von Andre G. am 1.Februar 2010
5% sind Maßlos?
Aber im Gegenzug mit hohen Eurosummen aus dem Bundeshaushalt die afghanische Bevölkerung auf den Antitaliban- Bahn zu bringen. Sicherlich haben wir internationale Verpflichtungen, auch auf finanzieller Basis. Aber ich esse auch nicht nur noch Haferschleim, nur um meinem Nachbarn das Toastbrot zu ermöglichen.
Ich möchte als Bundesbürger ordentlich entlohnt werden!!
Ansonsten bitte eine deutliche Reduzierung der Wochenarbeitszeit.
Eintrag von Michael am 1.Februar 2010
Wenn schon keine Bezügeerhöhung machbar ist, dann bin ich auch ganz klar für eine Reduzierung der Arbeitszeit von derzeit 41 Stunden auf 39 Std.
Eintrag von Jens H. am 1.Februar 2010
Beitrag zur Lösung:
0,05 % Börsenumsatzsteuer und 5 % für den öffentlichen Dienst. Alle sind zufrieden. Oder ist das auch maßlos?
Eintrag von AkaDemist am 1.Februar 2010
Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin jeden Tag auf meiner Dienststelle. Mein privates Umfeld löst sich langsam in Luft auf. 41 Stunden im Wechselschichtdienst ist wirklich belastend. Falls zukünftig die Nacht- und Wochenendzuschläge versteuert werden, dann wird von den 5% nicht viel übrig bleiben. Runter mit der Wochenarbeitszeit!!!
Gruß,
Fisch
Eintrag von Fisch am 2.Februar 2010
Also ich bin auch für eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit von 41 auf einheitlich 39 Std.!
Gerade für Schichtdienstleistende wäre das ein großer Erfolg, denn im Schichtdienst haben wir nur Nachteile und das genügend.
Und, wie wäre es mit 5 Euro DuZ, am Wochenende und an Feiertagen?
Im Focus sagte der IM:
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere kritisierte die Warnstreiks als schlechten Stil. „Wir wissen, dass bereits vor Beginn der zweiten Verhandlungsrunde diese Warnstreiks angesetzt waren“, sagte der CDU-Politiker im Bayerischen Rundfunk. Er habe für Warnstreiks kein Verständnis.
Für mich ist schlechter Stil, dass wir seit einem Jahr bei der Ungleichbehandlung zwischen Beamten alten und neuen Rechts nicht weiterkommen.
Seit Monaten nur leere Versprechungen und keine Taten.
Warum werden Beamte nach altem Recht, mit Beendigung der laufbahnrechtlichen Probezeit nicht zum Beamten auf Lebenszeit ernannt?
Warum werden Beamte nach altem Recht und “z. A.” in das DNeuG endlich übergeleitet?
Das hier seit einem Jahr nichts, 0,0 passiert, dass ist für mich ein schlechter Stil!!!
Ich danke der GdP und allen Beteiligten für ihre Bereitschaft für uns einzutreten!
Eintrag von A. am 2.Februar 2010
und ich frage unsere gewerkschaftsvertreter immer noch,
“wie hoch sind eure forderungen bezüglich der linearen einkommenserhöhung?”
den einwand vom innenminister kann ich da schon verstehen. wenn er die konkreten forderungen nicht kennt, kann er auch kein gegenangebot machen.
wann wird diesbezüglich endlich eine konkrete forderung öffentlich gemacht?
5% gesamtvolumen ist wirklich nicht greifbar.
ich hoffe auf eine schnelle äußerung der gdp in diesem forum.
Eintrag von skeptiker am 3.Februar 2010
“@Skeptiker: Unter Stichwort “Tarifrunde 2010″ in der Suchfunktion findest Du die vollständigen Informationen der DGB - Gewerkschaften.” So hatte Dir am 27.01.2010 @ddie geantwortet.
Eintrag von Murmeltier am 3.Februar 2010
“Maßlose Forderung” diese Äußerung unseres neuen Innenministers de Maiziere empfinde ich schlichtweg als eine Frechheit! Maßlos ist für mich wenn sich unsere Herrn Politiker (einschl. seiner Person) regelmäßig ihre Diäten erhöhen anstatt mit gutem Bespiel voranzugehen. (Nicht Wasser predigen und Wein saufen)
Wäre bei der damaligen Umstellung auf den Euro genauso verfahren worden wie beim Einzelhandel, bräuchten wir jetzt nicht diese “maßlose Forderung” von 5 % zu fordern
(kein feilschen um jeden Cent).
Eintrag von Anita TB am 3.Februar 2010
Sehr geehrter Skeptiker und POM Schichtdienst vom 27. und 28. 01.2010,
wer soll die Frage nach dem “wieviel genau…für die Besoldung übrig?” beantworten? Wenn das der dbb kann sollte man dort eine Lottogemeinschaft bilden.
Zunächst sind TARIFverhandlungen, das Verhandlungsergebnis KANN auf die Besoldung übertragen werden, MUSS aber nicht.
Alle Aktionen im Zusammenhang mit diesen Tarifverhandlungen sollten von daher durch Beamte unterstützt werden.
Das kann doch nicht nur “Funktionsträgern” überlassen werden (Hinweis für POM Schichtdienst: Ironie … so GdP…mach was).
Also, raus zu den Aktionen, damit der Verhandlungspartner merkt, es ist uns ernst (auch für die Beamten). Eure Diskussionsbeiträge helfen da nicht weiter, auch wenn ich mich wiederhole: tut was, denn - wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir NICHT tun. (Molière)-
Eintrag von Elke Jacobs am 3.Februar 2010
hier scheint wirklich niemand meine frage zu verstehen!
ich kann noch so lange alle informazionsblättchen durchforsten. es wird keine aussage zu den forderungen bezüglich linearer einkommensverbesserungen gemacht. das ist auch nicht auf die besoldung der beamten bezogen sondern auf die grundsätzliche forderung der gewerkschaften für angestellte und arbeiter, die der jetzigen verhandlungsrunde unterliegen.
wie scheinbar niemandem aufgefallen ist, handelt es sich bei der forderung eben nicht um eine lineare anhebung um 5%, es wird nur immer ein “gesamtvolumen” gefordert, dass nicht genau aufgeschlüsselt wird.
mich interessiert in diesem zusammenhang nun aber die genaue forderung nach der linearen einkommenserhöhung, die wird aber weder durch irgendwelche unterlagen noch in diesem forum beantwortet.
beiträge in denen mir dann das prozedere einer übernahme der ergebnisse aus tarifverhandlungen auf den beamtenbereich erklärt werden, nützen mir leider sehr wenig und das verfahren ist mir wohl bekannt.
also hier nochmal: wie hoch sind die forderungen bezüglich der linearen einkommensverbesserung?
Eintrag von skeptiker am 4.Februar 2010
einfach mal den flughafen bestreiken!!!!!
und ihr werdet sehen, sofort ist bewegung in den verhandlungen…….
tr
Eintrag von thomas am 4.Februar 2010
@Skeptiker: Da ja offensichtlich GDP;VERDI&Tarifunion das Gleiche fordern und diese Forderung nicht als lineare ausschließlich Erhöhung darstellten wollen, können sie es auch hier nicht konkrekter schreiben. Mal drüber nachdenken:Wer sich zu erst bewegt verliert.
Eintrag von Prokurist am 4.Februar 2010
Würden sich unsere Politiker in Berlin ihren Diäten um 5% erhöhen wollen, wäre das Thema schon längs vom Tisch. Da würde keiner nach leeren Kassen fragen.
5% Mehr Lohn sind das Gesamtpaket und wie sich das nachher aufschlüsselt ist die Frage!
Weiß jemand wie das Angebot von der Arbeitgeber seite aussieht?
Ich lese immer nur das die Forderung nach 5% aufgrund der Krise maßlos ist.
Wann geben die den mal “Butter bei die Fische”?
Oder hab ich was überlesen.
Eintrag von POM im Schichtdienst am 5.Februar 2010
Die Arbeitgeber haben z.Z. noch kein Angebot vorgelegt.Dies Verhalten macht auch die Mobilisierung zum Streik notwendig. Unsere Argumente für eine Lohnerhöhung sind nachvollziehbar. Es ist auch gut verdi an unser Seite zu wissen. Habt aber bitte Verständnis dafür, dass wir unsere Streikabsichten( wann und wo?) nicht hier im Forum diskutieren. Die Kreisgruppen und Direktiongruppen sind informiert. Ihr habt auch am Donnertag gute Arbeit geleistet. Der Kampf geht jedoch noch weiter. Jörg Radek
Eintrag von radek am 5.Februar 2010