+++ENDSPURT+++ Jetzt noch dran teilnehmen - Mitarbeiterbefragung - Klartext 2010 - bis zum 15. September 2010 +++ENDSPURT+++

30. April 2010

Lars Jährmann in den GdP - Bundesjugendvorstand gewählt

Auf der in dieser Woche stattgefundenen Bundesjugendkonferenz in Potsdam wurde der Vorsitzende der Jungen Gruppe des Bezirks Bundespolizei, unser Kollege Lars Jährmann, mit einem hervorragenden Ergebnis in den GdP - Bundesjugendvorstand gewählt. Lars Jährmann ist Angehöriger der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf und dort Polizeioberkommissar. Seit dem 15. April 2010 ist Lars Jährmann zur Bundespolizeiinspektion Nürnberg abgeordnet. Die Gewerkschaft der Polizei - Bezirk Bundespolizei gratuliert Lars Jährmann ganz herzlich. Danke, lieber Lars, dass Du bereit bist, Dich an vorderster Stelle für die Menschen in der deutschen Polizei einzusetzen.

„Die Würde des Menschen achten und schützen - Ethische Orientierungen für den Polizeidienst”

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte interessierte Nutzer unserer Internetseite,

wir veröffentlichen an dieser Stelle den Vortrag von Prof. Dr. Gerhard Kruip, den er auf unserem Delegiertentag am 28. April 2010 in Bamberg gehalten hat. Der Vortrag ist als PDF zum download eingestellt.

vortrag-prof-kruip-delegiertentag-2010-in-bamberg

GdP unterstützt Kinder in Afghanistan

Berlin/Hilden, den 30.04.2010:Die Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei hat auf ihrer Bundesversammlung in Bamberg beschlossen, pro Mitglied zukünftig einmal pro Jahr einen Euro zusätzlich einzuziehen und der Organisation Lachen Helfen e. V. zur Verfügung zu stellen. Damit können jedes Jahr 19.500 Euro zur Hilfe und  Unterstützung von Kindern in Kriegs - und Krisengebieten und damit derzeit in Afghanistan zur Verfügung  gestellt werden. (weiterlesen…)

28. April 2010

” Zukunft menschlich gestalten “

Zukunftsfähige Aufstellung – aus der Familie der Gewerkschaft der Polizei (GdP) heraus –, fairer und offener Umgang miteinander sowie die Nutzung des Delegiertentages zum Schärfen unserer gewerkschaftspolitischen Ziele: So formulierte der wiedergewählte Bezirksvorsitzende, Josef Scheuring, seine Erwartungshaltung an die Delegierten. Um es vorweg zu nehmen: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Ordentlichen Delegiertentages, der während des Zeitraums vom 27. bis zum 29. April 2010 in Bamberg stattfand, enttäuschten diese Erwartungshaltung nicht.

Natürlich nahmen satzungsgemäß u. a. die Neuwahlen einen breiten Raum ein. Der geschäftsführende Bezirksvorstand (gBV) des GdP-Bezirks Bundespolizei (Foto) setzt sich wie folgt zusammen: Josef Scheuring (Vorsitzender), Sven Hüber, Jörg Radek, Karlfred Hofgesang, Rüdiger Maas (alle stellvertretende Vorsitzende), Johann Meyer (Kassierer), Klaus Borghorst (stellvertretender Kassierer) , Martin Schilff (Schriftführer), Jürgen Stark (Mitglied) sowie Frank Buckenhofer (Beisitzer Zoll).

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23. April 2010

DGB und GdP diskutieren mit Bundesregierung zur Besoldungsanpassung 2010


Am heutigen Freitag fand im Bundesministerium des Innern unter Leitung von Frau Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe die Beteiligung der Spitzenorganisationen der zuständigen Gewerkschaften zum Entwurf der Bundesregierung zum Versorgungs- und Besoldungsanpassungsgesetz 2010/2011 statt.
Der DGB unter Leitung des Abteilungsleiters Öffentlicher Dienst und Beamte,  Nils Kammrath, hatte bereits mit einer schriftlichen Stellungnahme Position bezogen. Die DGB-Delegation mit den Vertretern der GdP wiederholte ihre Forderungen aus dem März, wonach das Tarifergebnis im Gesamtvolumen auf den Beamtenbereich übertragen werden muss. Das wäre bisher nicht der Fall, weshalb der Gesetzentwurf nachzubessern sei.

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22. April 2010

Anfrage zur sozialen Lage in der Bundespolizei

Die Bundestagsfraktion DIE LINKE befasst sich mit der Situation der Beschäftigten der Bundespolizei. Die parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung umfasst 19 Fragen zur Arbeitszufriedenheit, den Abordnungen, dem Personalbestand, dem Krankenstand, Selbstmordfällen und der psychologischen Betreuung der Beschäftigten. Die Parlamentarier berufen sich bei ihrer Anfrage auf Schreiben und Berichte der Gewerkschaft und von Kolleginnen und Kollegen. Im Vorfeld der beabsichtigten Anhörung vor dem Innenausschuß werden besonders die persönlichen Belastungen hinterfragt. Die Fragen sind gestellt nun kommst es auf die Antworten an.

Kleine Anfrage Die Linke

Immer wieder Neiddebatten um die Beamtenversorgung

Ein große deutsche Tageszeitung greift mal wieder das Theme Beamtenpensionen im Verhältnis zu den Renten auf. Hintergrund ist, das die Renten nicht wie die Pensionen angehoben werden. Vorweg verständlich ist die Verärgerung der Rentenempfänger darüber. Auch sie haben einen Anspruch auf eine anständige Alterversorgung. Mit diesem Beitrag möchten wir Argumente für die Debatten liefern.

In unregelmäßigen Abständen kommt über die Medien diese Auseinandersetzung mit Klischees über uns. Die zunehmende Versorungslast der Ruheständler führe zu einer unerträglichen finanziellen Belastung des Staates.

Tatsache sind folgende Fakten:

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21. April 2010

GdP- Bundesseniorenkonferenz unter starker Beteiligung aus der Bundespolizei

Unter dem Motto „ Leben gestalten – Senioren übernehmen Verantwortung“ fand am  19. April 2010, die 6. Bundesseniorenkonferenz der Gewerkschaft der Polizei (GdP) statt. 111 aus dem ganzen Bundesgebiet nach Potsdam angereiste Delegierte werden den politischen Kurs der GdP-Seniorenarbeit für die nächsten vier Jahre bestimmen. Darunter auch die Delegation des Bezirk Bundespolizei unter Führung von Peter Schütrumpf. Thematisch haben sich die Senioren nicht nur auf die soziale Lage der Versorungsempfänger beschränkt. Anträge befasst sich auch mit dem schlechten Angeboten der DB und der Deutschen Post oder der Lesbarkeit von Gesetzen und Verordnungen.

20. April 2010

Trauriger Beleg für Argumente der Gewerkschaft

Vor wenigen Tagen wurde ein Bundespolizist in Zivil auf dem Heimweg im Bahnhof Wesel attackiert und schwer verletzt. Dieser Vorfall ist ein trauriger Beleg für die Argumente der Gewerkschaft der Polizei in der aktuellen Debatte von Gewalt, Personalfehl und dem Rückzug aus der Fläche.

Statistiken von Gewalttaten gegen Polizeibeschäftigte sind nur Zahlen. Sie erfassen lediglich die Tat. Unzureichend geben sie die psychischen Folgen wieder. Polizistinnen und Polizisten definieren sich in einem hohe Maß über ihren Beruf. Der Schutz von Menschen bleibt für sie nicht ohne Folgen, wie der Überfall auf dem Bahnhof Wesel zeigt. Dies Risiko erfährt leider wenig Anerkennung durch fürsorgliches Handel für das Personal. Auf den konkrekten Fall bezogen mag es nicht zutreffend sein. Aber mit Blick auf die sozialen Folgen der Neuorganisation trifft es sehr wohl zu.

In dieses Verhalten fügt sich die Ignoranz gegenüber den gewerkschaftlichen Argumenten zum Personalfehl, das den organisierten Rückzug aus der Fläche noch verschärft.

In der Attacke spiegelt sich die aktuelle Gewaltdiskussion und der innere Zustand der Bundespolizei wider. Mit dem Genesungswunsch an den Kollegen verbunden ist, dass die Entfremdung der Organisation der Bundespolizei und ihrer Mitarbeiter überwunden wird.

Jörg Radek

RP-online

Berliner Morgenpost

15. April 2010

Der flexible Mensch in der Bundespolizei - sozial entwurzelt und lautlos

Die Menschen in der Bundespolizei durchleben zur Zeit die dritte Neuorganisation seit 1992. Mitarbeiter in unserer dienstlichen Organisation haben dabei einiges über sich ergehen lassen müssen. Vom Schengen -Weißbuch der 80iger Jahre, Wegfall der Grenzkontrollen zu den westeuropäischen Nachbarn, Wegfall von Standorten zum Zwecke der personellen Auffüllung an den Grenzen zu den osteuropäischen Nachbarn bis zu Aufbau von Dienststellen in den Ballungräumen. Die Aufgabenerfüllung erforderte räumliche Beweglichkeit. Wir haben vor den Folgen von sozial entwurzelten Menschen in einer Polizei gewarnt. “Tarnargument” zur Förderung des Beharrungsvermögen wurde uns unterstellt. (weiterlesen…)


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