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28. Juli 2010

Sozialwissenschaftliche Dienste reaktiviert! Positives Signal!

Die Bundespolizei hat wieder operative Sozialwissenschaftliche Dienste.

Der Abteilungsleiter Bundespolizei im Bundesministerium des Innern, Franz-Josef Hammerl, hat mit Erlass die Fortschreibung für die Sozialwissenschaftlichen Dienste der Bundespolizei zum 01. August in Kraft gesetzt. Danach richtet das Bundepolizeipräsidium beim Referat 83, Ärztlicher und Sicherheitstechnischer Dienst, einen Sozialwissenschaftlichen Dienst mit fünf Außenstellen ein. Aufgabenschwerpunkte der Außenstellen mit Leiter und drei Mitarbeitern sind Betreuung und Beratung im In- und Ausland, Einsatzunterstützung und daneben Fachbeiträge zu Aus- und Fortbildung. Damit tragen BMI und BPOLP der wachsenden Bedeutung einer qualifizierten Beratung und Betreuung der Kolleginnen und kollegen auch auf dem Hintergrund der Beerlage-Studie Rechnung getragen.
Für die BPOLD Sankt Augustin wird der SWD in Heimerzheim zuständig sein.
Der GdP-Direktionsgruppenvorsitzende, Wilfried Spurzem, bewertet die Entscheiung als positives Signal: “Damit ist zukĂĽnftig wieder sichergestellt, dass in Problemfällen unserer Mitarbeiter, schnell Ansprechpartner vorhanden sind. So geschehen auch am vergangenen Wochenende während des Einsatzes bei der LOPA!”
Die GdP verspricht sich von dieser Entscheidung eine Neuauflage der Auslandsbetreuung und der Einsatzbetreuung und -nachsorge und sieht in der ministeriellen Entscheidung auch eine Reaktion auf die Beerlage-Studie. “Wir werden auch in den Personalräten die Zusammenarbeit mit dem SWD konsequent ausbauen!” so Spurzem.

Voraussetzung hierfür ist jedoch die Beteiligung der Personalräte. In diesem Verfahren müssen noch die vorhandenen Mängel aufgearbeitet werden.

Einträge:

Ich bin mir nicht sicher, ob diese Sozialwissenschaftlichen Dienste auch tatsächlich den Kollegen immer als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Habe vielmehr das Gefühl, dass wieder ein paar Stellen im Innendienst geschaffen werden - besetzt mit jungen PVB, die vielleicht besser auf der Straße ihren Dienst tun sollten.

Eintrag von Hoffnungsloser am 2.August 2010


Unabhängig davon, ob die Mitarbeiter des sozialwissenschaftlichen Dienstes tatsächlich “nur” Innendienst machen oder als Ansprechpartner zur VerfĂĽgung stehen:
Das, was seitens BMI und Präsidium durch unausgegorene Reformen, Kennzahlenfetischismus und vorauseilendem Gehorsam an Loyalität, Motivation und dem seelischen Zustand der Mitarbeiter zerstört wurde, soll nun durch den sozialmedizinischen Dienst aber auch durch die Seelsorge, wieder zusammengekehrt werden.
Ein Bekämpfen von Symptomen.
Die lange Phase der Unsicherheit, nun schon seit 2006, widersprüchliche Aussagen, nicht immer das richtige Fingerspitzengefühl bei der Personalführung, frustrierende Beförderungssituationen, all dies wird sich, je länger dieser Zustand andauert, in menschlichen Tragödien niederschlagen.
Ob der sozialmedizinische Dienst, bzw. die Seelsorge, drohende Suizide verhindern können, - in gewissem Rahmen und im Einzelfall - ja.
Ich habe aber eher den Eindruck, dass es der Leitung darum geht, in den kommenden (und absehbaren) Situationen sagen zu können “Wir haben alles getan!”.
Gut, vorher, in dem sie die Situationen haben soweit eskalieren lassen, in den Dienststellen - und hinterher, indem sie die Verantwortung auf den sozialmedizinischen Dienst und die Seelsorge abwälzen.
Delegation von Verantwortung heiĂźen die Zauberworte, die uns dieses “Geschenk” bescheren.
(Ich fĂĽrchte die Danaer, auch, wenn sie Geschenke bringen.)

Eintrag von VerWalter am 4.August 2010


@Eintrag von VerWalter am 4.August 2010

Sehr geehrte Damen und Herrn,
mit Bedauern und grosse Sorge sind derartige Einträge zur Kenntnis zu nehmen.
Innerhalb der Behörde Bundespolizei scheint es tatsächlich einen großen Handlungsbedarf zu geben.

Ich denke, dass auch die Politik sich diesem Handlungsbedarf zwischenzeitlich sehr bewusst ist und ihre Konsequenzen sicher daraus ziehen wird.

pers. Anmerkung:
Wenn man die vielen Einträge zum inneren Zustand der Bundespolizei von Mitarbeitern der operativen Ebenen, Vertretern der Gewerkschaften und offensichtlich Mitarbeitern mit unmittelbaren Führungsaufgaben liest, kann es m.M. nach keinen Zweifel geben, dass erhebliche Defizite in der Kommunikation und Führung bestehen. Hier sollte unverzüglich gehandelt werden!

Eintrag von AKreiIn am 5.August 2010


@VerWalter

Ich denke, dass Du mit deinem Kommentar nicht gerade unrecht hast, aber

dieser ganze Bereich ist in den Jahren nach der Neuorganisation “sehr” vernachlässigt worden. Wir alle arbeiten in einem Beruf, der uns täglich der Gefahr von hohem Stress und auch dessen Reaktionen aussetzt. Seelsorge und qualifizierte Einsatznachsorge sind auch weiterhin ein wichtiger Pfeiler im behördlichen Gesundheitsmanagement. Weiterhin ist die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) und dessen Angebote an die Einsatzkräfte, wie z.B. SbE (Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen) gerade auch nach GroĂźschadensereignissen und im alltäglichen Dienst ernorm wichtig und auch das Recht jeder eiknzelnen Einsatzkraft (siehe Beschluss aus der Konsensuskonferenz aus 2008, welcher durch die Bundespolizei mitgezeichnet wurde).

Bei einer Burn-Out-Rate von angenommenen 25 %, darf das Thema Stressbewältigung nicht vernachlässigt werden. Die Resilienz (Widerstandsfähigkeit) von allen sinkt in der letzten Zeit doch merkbar. Im Gegenzug steigt dann auch die Vulnerabilität (Verletzbarkeit).
Ich glaube niemand möchte gerne eine Posttraumatische Belastungsstörung zur Krankheit werden lassen, nachdem er selbst unverschuldet im Dienst in ein stressbelastendes Ereignis geraten ist.

Ich hoffe aber auf eine möglichst umfangreiche Vernetzung. Es macht natürlich keinen Sinn ein paar Spezialisten im Innendienst vorzuhalten, zu verstecken.

Ich selbst musste nach der Neuorganisation durch das Einschlafen der Einsatznachsorge in der Bundespolizei mein Nebenamt ruhen lassen, da es “keinen Bedarf” fĂĽr eine weitere Nebenamtliche Kraft in meiner neuen Inspektion gab.

Ich denke, dass es nun wichtig ist, die Einsatznachsorgemechanismen durch den Einsatz von Peers in die Inspektionsbereiche zu tragen. Der Einsatz von Peers im Nebenamt verhindert zudem das Herausnehmen von E-Kräften aus dem Streifendienst und erhöht die Akzeptanz im Kollegenkreis erheblich (Peer = Gleicher und Gleichen). Dann kann der Mechanismus auch umfangreich greifen. Weiterhin muss der präventive Charakter solcher Mechnismen in den Vordergrund gestellt werden. Es gibt viele neue Ansätze von Prävention im Bereich des Einsatzdienstes.

Eintrag von Mitdreissiger am 5.August 2010


Tatsache ist, dass die sozialwissenschaftlichen Dienste mit der Reform verschwunden sind. Sie waren, meine ich gar nicht so schlecht.Hilfsangebote nach belastenden Einsätzen und Vermittlung bei Konflikten und so.Sind sie jetzt wirklich Innendienstler? Das wäre schade. Dann sollten wir sie eben “herausfordern”. Bedarf gibt es mehr als uns lieb sein kann.

Eintrag von mayall am 5.August 2010


Ich zweifle diese Burn-Out-Rate von 25 % an.

Aber, bevor wir ĂĽber Zahlen diskutieren, lassen wir uns die GdP-Studie zur Berufszufriedenheit abwarten, die steht auf stabileren FĂĽĂźen.

Einsatznachsorge,
Sozialwissenschaftlicher Dienst,
Gesundheitsprävention
Suchtberatung -
woher sollen die Mitarbeiter kommen,
in einer Organisation, die in den nächsten Jahren personell sowohl in der Verwaltung als auch im Vollzugsdienst, deutlich verkleinert wird?

Auch dies wird zu Lasten der täglichen Arbeit gehen und die Arbeitsbelastung des Einzelnen erhöhen.

Nach allen Erfahrungen die ich bisher bei BGS und Bundespolizei machen durfte und auch vor dem Hintergrund der Konfrontation mit Suiziden von Kollegen und der Diskussion um die Duisburger Geschehnisse:

Die Reaktivierung des sozialwissenschaftlichen Dienstes riecht fĂĽr mich nach Alibi und Feigenblatt.

Nachdem Pandoras Büchse (Reform) geöffnet wurde, wird Potsdam erschreckend klar, was da angerichtet wurde.

Die Büchse lässt sich nicht mehr schließen, aber als künftig Schuldigen, hinter dem sich die Führung prima verstecken kann, lässt sich der SWD prima instrumentalisieren.

Feigenblattpolitik angesichts künftiger politischer Verantwortung für Todesfälle. Mehr nicht.

Zu tun gäbe es viel - aber all dies würde Geld und Personal kosten.

Eintrag von VerWalter am 6.August 2010


“woher sollen die Mitarbeiter kommen,
in einer Organisation, die in den nächsten Jahren personell sowohl in der Verwaltung als auch im Vollzugsdienst, deutlich verkleinert wird?
Auch dies wird zu Lasten der täglichen Arbeit gehen und die Arbeitsbelastung des Einzelnen erhöhen.”

Eintrag von VerWalter am 6.August 2010

…genau das ist nämlich der Knackpunkt! Und hier sind wir alle, d.h. die Gewerkschaften, aber auch jeder einzelne, gefordert, klarzustellen, dass wir nicht mehr bereit sind, dieses mitzumachen!
Mit weniger Personal mehr zu schaffen mag dem einen oder anderen erstrebenswert erscheinen, vielleicht sogar als Ausdruck einer ganz besonderen Tugend ;-Siehe hierzu auch sinngemäss aus dem Mitarbeiterbrief des BMI vom 06.07:

„….Für uns alle bedeutet diese Situation in den kommenden Jahren eine besondere Herausforderung: Die Qualität unserer Arbeit soll nicht unter den reduzierten Ressourcen leiden. Ich appelliere deswegen an Ihre Leistungsfähigkeit und Ihren Ideenreichtum. Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, das hohe Niveau im BMI auch mit geringeren Mitteln zu halten…..“

(Ja, genau der Brief, in dem auch die weitere Einbehaltung des ehem. „Weihnachtsgeldes“ noch vor der entsprechenden Gesetzesänderung, d.h. am Parlament vorbei, angekündigt wird….; Für diesen Brief gibt es im übrigen im Internet diverse Fundstellen; - nur, damit nicht wieder jemand nach einem Leck im Intranet suchen muss….)

Es gilt jedoch im Gegenteil festzustellen:

Die hohe Qualität der Arbeit w i r d unter den reduzierten Ressourcen leiden!
Diese „Blood, Sweat and Tears“ – Sprüche haben wir im übrigen in den vergangenen Jahren allzu oft gehört, um diesen eine wie auch immer geartete motivierende Wirkung zu entlocken! (Vielleicht sollte der BMI auch schlicht mal seinen Redenschreiber wechseln…)

Man kann mit reduziertem Personal leben, keine Frage!
Man kann aber auf Dauer mit reduziertem Personal nicht das Niveau halten, auch wenn alle Controller dieser Welt uns versuchen, etwas anderes weis zu machen! – Zumindest nicht, ohne die körperliche Unversehrtheit des Personals (gab´s da nicht was im Grundgesetz…?) auf´s Spiel zu setzen!

Es besteht momentan in der Tat die Gefahr, dass versucht wird, mit marginalen, kosmetischen Massnahmen, wenn schon nicht den Megaflop „Reform III“ in einen No.1-Hit zu verwandeln, so doch zumindest den empörten „Mob“ im Personalkörper der Bundespolizei ruhigzustellen.

Ganz so einfach sollten wir es denen nicht machen!….

Eintrag von Gerhard Medgenberg, KG Weil am 6.August 2010


@Eintrag von Gerhard Medgenberg, KG Weil am 6.August 2010
Genau so sieht es aus !
Klar, man hat die Verwaltung und Stäbe verschlankt, hat zu betreuende Flächen verdoppelt oder fordert mehr Eigenerledigung von Einsätzen - aber wer soll es denn noch alles leisten können ?

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der BPOL sind keine Maschinen, deren Drehzahl man mal einfach etwas “nachjustieren” kann.

Es sind einfach nur MENSCHEN, die ihren Beitrag für eine sachgerechte Aufgabenwahrnehmung innerhalb der BPOL und gerade für den Bürger leisten möchten.

Man kann versuchen diese MENSCHEN mit versch. Instrumente, gerade und insbes. mit Controlling, zum MASCHINEN umzugestalten,
…es bleiben aber trotzdem nur MENSCHEN!

nicht mehr

…aber auch nicht weniger - oder ?

PS: hoffe der Kommentar stellt kein VerstoĂź gegen irgend etwas oder ein Dienstvergehen dar - war zumindest nicht beabsichtigt.

Eintrag von gilliom4 am 7.August 2010


@Eintrag von gilliom4 am 7.August 2010

Liebe Redaktion,
der zuständige Moderator hat meinen Eintrag editiert bzw. etwas geschnitten.

Das ist völlig in Ordnung und ich bedanke mich im nachhinein sogar dafür, da es sicherlich wieder für Unruhe gesorgt hätte.

Also ersteinmal “Gut gemacht”, liebe Redaktion !

Wünschenswert wäre allerdings, wenn es ersichlich ist, wenn die Moderatoren Kommentare editieren oder abkürzen.

Daher möchte ich anfragen, ob es möglich ist, entsprechende Kommentare irgendwie kennlich zu machen ?

Ich weiß nicht wie andere Kommentatoren das sehen aber ich fände es schon von Interesse, wenn etwas editiert wird.

In meinen speziellen Fall finde ich auch, dass es nichts mit Zensur zu tun hat- die Mods haben im Sinne de Sache richtig gehandelt, trotzdem wĂĽrde mich ein Eingriff bei Kommentaren schon interessieren.

danke

Eintrag von gilliom4 am 8.August 2010


Eintrag von gilliom4 am 8.August 2010

…das finde ich auch, dass editierte Teile irgendwie kenntlich gemacht werden sollten. (z.B. duch. (….) oder ähnlich)

Ansonsten bekommt eine solche Verfahrensweise sehr schnell ein “Geschmäckle”, ist sogar teilweise geeignet, dem Kommentator gewissermassen das Wort im Maul herumzudrehen, wofĂĽr selbstredend garkein böser Wille seitens der Redaktion erforderlich ist, sondern durchaus auch eine Folge von Missverständnissen sein kann.

Nun weiss man ja, dass jede Tageszeitung, oder auch die grossen Wochenzeitungen, sich ausdrĂĽcklich vorbehalten, Leserbriefe zu kĂĽrzen und hierauf im Impressum auch hinweisen, aber man muss ja nicht alles mitmachen, gell? - Im ĂĽbrigen findet sich in den gerade veröffentlichten “Hinweisen in eigener Sache” auch hierauf kein Hinweis, obwohl die hier veröffentlichten Regeln m.E. ohnehin bereits ĂĽberzogen sind (was sind denn nun genau z.B.”KraftausdrĂĽcke”?) bzw. deren Auslegung Fragen offen lässt.

Im ĂĽbrigen, lieber gillio4m, kann es mitunter durchaus beabsichtigt sein, durch einen Beitrag Unruhe zu erzeugen, und zwar vornehmlich bei denen, die fĂĽr die “Reform” und die sonstigen widrigen Rahmenbedingungen verantwortlich sind!

Wenn hierdurch dann noch eine (positive!) Unruhe bei den betroffenen Beschäftigten bewirkt wird, indem sie merken, dass es da ja noch mehr gibt, denen das eine oder andere genauso stinkt und sie sich hierdurch veranlasst sehen, selbst mal die Stimme zu erheben: umso besser!

Eintrag von Gerhard Medgenberg, KG Weil am 8.August 2010


Um das nochmals klarzustellen:

Leute die in den Krieseninterventionsdienstes nebenamtlich mitarbeiten können, gibt es. Diese Nebenamtlichen haben keine Innendienststelle, sondern versehen zu fast 100 % weiter ihren Streifendienst. Dadurch werden sie ja erst zu akzeptierten Ansprechpartnern bei den MA des Einsatzdienstes. (Peer = Gleicher unter Gleichen)

Aber:

Es gab in der Vergangenheit durchaus Bestrebungen, diese schönen Nebenämter durch MA im Innendienst für Stellensicherungspraktiken zu missbrauchen.

Ich hoffe nur, dass sich das jetzt natürlich ändern wird.

Eintrag von MittdreiĂźiger am 9.August 2010


Ich gratuliere allen Mitarbeitern aus dem Bereich des Sozialwissenschaftlichen Dienstes. Aus eigener Anschauung weiß ich um die wichtige und richtige Arbeit dieses Dienstzweiges. Eine Anerkennung durch die Fortschreibung der Aufgabe ist nur konsequent! Vor allem wünsche ich mir, unseren Kollegen und Kolleginnen und allen Angehörigen dieses Personenkreises, dass hier nur der erste Schritt erfolgt ist. Denn bei der Dienstverrichtung im In- und Ausland unter teilweise lebensbedrohlichen Arbeitsbedingungen wird unsere Bundespolizei zunehmend belastet. Um hier im Bedarfsfall schnell und konsequent handeln zu können, halte ich eine Verstärkung des Teams aus dem Sozialwissenschaftlichen Bereich durch speziell geschulte Psychologen für sehr erstrebenswert. Wir haben schon einige davon in der Bundespolizei, aber leider nur eine Hand voll. Also: Nicht aufgeben, weitere Schritte müssen folgen!

Eintrag von Hubert Pätzmann am 10.August 2010


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