AG – Dienstpostenbewertung nimmt im Januar 2011 Arbeit auf

Das Bundespolizeipräsidium Potsdam richtet eine Arbeitsgruppe Dienstpostenbewertung unter Leitung von Vizepräsident Dr. Michael Frehse ein, die  im Januar 2011 ihre Arbeit aufnimmt. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, jetzt zügig die bisher nicht erfolgte Neubewertung der Dienstposten in der Bundesbereitschaftspolizei, den MKÜ´s und in anderen Spezialverbänden durchzuführen. Dabei wird auch die nach wie vor offene Problematik der unterschiedlichen Bewertung auf gleichen Dienstposten von Gruppenleitern und in anderen Bereichen geregelt. Der Bundespolizei – Bezirkspersonalrat wird in die Arbeitsgruppe eingebunden. Das haben der Bundespolizeipräsident Präsident Matthias Seeger und sein Vertreter Dr. Michael Frehse den Vertretern der Gewerkschaft der Polizei, Josef Scheuring, Sven Hüber und Klaus Borghorst in einem Gespräch in Potsdam zugesagt. „Diese Entscheidung ist längst überfallig. Wir gehen nach dem letzten Gespräch jetzt davon aus, dass die offenen Probleme bei der Dienstpostenbewertung in der Bundespolizei jetzt zügig geregelt werden“, so Josef Scheuring.

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Themenbereich: Dienstpostenbewertung | Drucken