CASTOR LUBMIN 2010-Einsatzabfindung zügig geregelt

Der Einsatz wurde unter widerigen Witterungsabedingungen durchgeführt. Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde auch von Bevölkerung positiv aufgenohmen. Allen Beteiligten herzlichen Dank. Auch unseren Betreuungsteam vor Ort.Unmittelbar nach Einsatzende hat der Polizeiführer der Bundespolizei die Modalitäten für die Abfindung geregelt. Demnach erfolgt die Berechnung auf der Grundlage des § 11 BPolBG. Die am 16.Dezember 2010 durch die längeren Dienstzeiten darüber hinaus entstandenen Stunden sollen im Verhältnis 1:1 nach Festlegung durch die Leiter der Einsatzabschnitte zusätzlich vergütet werden. Die Entscheidung unmittelbar zu treffen und nicht noch über die Feiertage offen zu lassen begrüßen wir ausdrücklich.

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Themenbereich: Arbeitszeit, Auslandseinsätze | Drucken

36 Kommentare
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  1. nette worthülsen,wohl auch betroffen?

  2. Moinsens!

    Zitat „dr. scheible“:

    …aber was so stellt sich für mich die frage wollen sie mit den ganzen beamten md in der bpol machen? die anforderungen für den eingeschränkten gd in der bpol sind bereits jetzt quasi low level und trotzdem bestehen viele nicht oder nur aufgrund von good will.

    Weia, weia!!

    Nun, Herr Dr., dass kann doch wohl nicht Ihr Ernst sein, oder?
    Im Regelfall sind die Beamten mD ausgebildte Polizeivollzugsbeamte und versehen seit Jahren Ihren Dienst in den unterschiedlichsten Bereichen der BPOL. Oftmals verdingen sie sich als eigenverantwortliche stellv. GL und nach meinem Kenntnisstand ist dadurch die FDGO noch nicht in Gefahr geraten.

    Mit der zweigeteilten Laufbahn ist wohl eher nicht gemeint, dass die mD-Beamten dann keine PVB mehr sein können. Überdies lohnt da ein Blick in die benachbarten POLIZEIEN der Länder, da wurde es in einigen nämlich bereits vollzogen. Sogar ohne die mD-Beamten aus dem Polizeidienst zu entfernen. Schau an, schau an!!

    Ohne Zweifel mag das VAV für den einen oder anderen Kollegen eine zu hohe Hürde darstellen. Wenn man sich jedoch die Unterrichtsinhalte anschaut, dann kann man aber auch durchaus zu dem Schluss kommen, dass Bestandteile für die weitere dienstliche Zukunft der Kollegen sicherlich nicht zwingend erforderlich wären und sicherlich nichts mit irgendeinem wie auch immer gearteten Bildungsniveau zu tun haben.

    Letztlich macht ein hohes Bildungsniveau aus einem Menschen auch keinen besseren Polizisten. Wenn ich mir in diesem Bezug dann einige Beamte des gD und hD anschaue, die mir bekannt sind, dann zweifele ich weniger an der vorhandenen Bildung sondern eher an der personalen Kompetenz.
    Die Frage dürfte dann gestattet sein, wie diese Herrschaften dann das Fach Führungslehre bestanden haben.

    Ich wäre mal gespannt auf Ihre Polizei, die nur aus überdurchschnittlich gebildeten niveauvollen Menschen besteht.

    Ich wünsche Ihnen besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch!

    AB

  3. @ scheible

    Ich kann Sie beruhigen. Ich hab den Aufstieg bereits hinter mir. Hab allerdings den Weg über Brühl und Lübeck genommen.

    Ich würde mit jedem meiner Leute aus dem mD durch dick und dünn gehen. Und nur mit ihnen funktioniert das überhaupt. Ohne die Fachkenntnisse und die manchmal beeindruckende Improvisationstechniken meiner Leute wäre ich manchmal ganz schön am A… so war es auch wieder mal beim CA 13 und 14 und auch sonst so. Viele meiner Leute haben locker das Zeug, den Aufstieg zu machen. Aber entweder sind sie noch POM und können das VAV nicht machen (noch nicht) oder haben Familie, der den Ausbildungsaufstieg nicht ganz so einfach macht. Vielleicht seh ich das so, weil ich auch aus dem mD komme und weiss, wie es da so zugeht. Eine Führungskraft kann nicht alles wissen. Aber ich weiss, wer es von meinen Jungs weiss. Und jeder, der diese Resource nicht nutzt (nicht ausnutzt) macht es sich selber schwer. Im mD gibt es sehr viele Spezialisten, mit Wissen, was sie sich über Jahre in Theorie und Praxis angeeignet haben. Ach noch was. Auch ich hab mir damals in der Ausbildung die Geschichten meiner Ausbilder von Startbahn West und Wackersdorf angehört. Klar war es damals anders. Keine Hotels und Essen etc. war auch nicht sooo toll. Aber diese Zeiten sind vorbei. Und zum Glück hat sich die Bundespolizei auch in dieser Richtung zum Besseren gewendet. So jetzt sind wir ganz schön vom Thema abgekommen.

  4. >>nette worthülsen,wohl auch betroffen?
    Eintrag von dr scheible am 23.Dezember 2010 >>

    Ich wusste dass Sie nur so antworten können.
    Ich kann aber da nur lächeln.
    Und zu Ihrer Beruhigung, nein.
    Sagen Sie: welche Qualifikation besetzen Sie?

    @Castorfan
    Deinen Beitrag (23.12) könnte ich WortWörtlich selber geschrieben haben. Der eine oder andere Werdegang der BPOL ist wohl gleich.

    Frohes Fest und einen Guten Rutsch

  5. @dr. scheible

    ich habe hier in keiner form über die zweigeteilte laufbahn geschrieben. bei mir gings nur um die versorgung costor lubmin.

  6. Also wie „dr“ scheible so schreibt, müsste er mind gD sein. Aber da müsste er wohl auch was von FL gehört haben: KFS,etc…und das positive Menschenbild!Aber wenn ich die Ãußerungen lese…

  7. @Castorfan

    Da war es wieder, dieses „Ich würde mit jedem meiner Leute..“ Ich kann es nicht mehr hören :(

  8. castorfan

    sicher habe ich schon mal kfs etc gehört, versuche auch es zu leben, dies beinhaltet aber nicht, dass man die wahrheit schönreden muss. spezialisten können noch so gut sein, zur laufbahn gd gehört eben auch, dass man in der lage ist ganze sätze fehlerfrei zu schreiben, gedankliche transferleistungen erbringen kann und bereit ist unbequeme wahrheiten auch dem geschätzen mitarbeiter zu präsentieren ( …Beitrag AB…) wenn jemand aus den unterschiedlichsten gründen nicht zum normalo gd lehrgang geht, dann trägt im umkehrschluss nicht der dienstherr die verantwortung dafür, dass es mit dem koll aufwärts geht.

  9. @scheible

    Bestimmst du was normal ist?
    Warum ist P-Aufstieg (begrenzt) unormal?

    Ich glaube, du stänkerst her nur.
    Du stehst in keiner Verantwortung, bist kein dr, kein gD nur ein armseeliger Mensch.

    Die begrenzten P Aufsteiger machen das was sie 20 Jahre gemacht haben und jetzt (endlich) im gD angesiedelt ist. Dafür bedarf es keines Studiums.
    Sie machen ihren KSB Job oder GL (was sie früher auch gemacht haben und gut können; nicht durch ein Studium sondern durch 20 Jahre Erfahrung)

  10. aeM

    warum die persönlichen anfeindungen? ich habe die realität beschrieben.
    mit 20 jahre erfahrung anspruch auf einen gd dienstposten zu erheben ist schon reichlich neben der spur.
    die äußerungen bezüglich meines synonyms finde ich erheiternd, zeugen sie doch davon, dass es hier wohl genau daran fehlt, was ich beschrieben habe.
    was du allerdings überhaupt nicht verstanden hast, dass durch die momentane verfahrensweise die bpol riesen schwierigkeiten bekommen wird, solche dann umgewandelten dienstposten neu zu besetzen, hierfür liegen dann nämlich die anforderungen für den gd vor, wie z.b. studium. eine interessante frage wäre zudem, was ist ein spezialist, die allgemeinpolizeiliche aufgabenbewältigung hat nichts mit spezialisierung zu tun, also erst nachdenken und dann schreiben, ist übrigens voraussetzung um meinen dp wahrzunehmen.