Eisenbahnunglück in Horndorf

Bei einem schweren Zugunglück nahe Hordorf in Sachsen-Anhalt sind zehn Menschen ums Leben gekommen.Weitere 23 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die Strecke ist komplett gesperrt.Kurz vor 22:30 Uhr am 29.01.2011 stießen ein Nahverkehrszug und ein Güterzug mit hohem Tempo zusammen. Der Zusammenprall entwickelte eine solche Wucht, dass der zweiteilige Nahverkehrszug vom Gleis geschleudert wurde.
Unser Mitgefühl gehört den Opfern, Verletzten und Hinterbliebenen.
Unser Dank gilt insbesondere den Kolleginnen und Kollegen der BPolI Magdeburg. Unter widrigen Witterungsbedingungen waren und sind sie am tragischen Unglücksort im Einsatz.

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Themenbereich: Über den Tellerrand | Drucken

2 Kommentare
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  1. Auch unser Mitgefühl gehört den Opfern, Verletzten und Hinterbliebenen.

    Einen Dank auch an die vor Ort eingesetzten MKÜ-Züge der BPOLD Pirna!!!

  2. Auch von meiner Seite mein tiefes Mitgefühl an die Hinterbliebenen der Opfer dieses schrecklichen Unglücks. Die Berichterstattung zu diesem Zugunglück auf n-tv und allen anderen Sendern, hat mich den ganzen Sonntag nicht losgelassen. Es war die ersten Momente nach Einschalten des Fernsehers erst mal völlig unreal Bis die Bilder ins Bewusstsein gedrungen sind hat etwas gedauert.

    Dieses Zugunglück von Horndorf zeigt aber wieder mal ganz unverblümt, wie schnell so etwas passieren kann. Und dann nicht irgendwo in der Welt sondern beinahe vor der Haustür. Auch durch unseren Inspektionsbereich führen solche Strecken der Bahn. Und ich hoffe, dass so etwa nicht gleich wieder passiert.

    Aus meiner Sicht haben wir uns als Bundespolizei insgesamt und als zuverlässiger Partner vor Ort sehr gut „verkauft“. Gerade Herr Krüger hat in der Pressekonferenz ein sehr gutes Statement abgegeben. Ich denke, dadurch hat sich die Bundespolizei als professioneller Sicherheitspartner bewiesen.

    Ich hoffe, dass alle Einsatzkräfte, die Vor Ort waren und sicherlich schreckliche Bilder verarbeiten müssen, auch die angebotene Hilfe in Anspruch nehmen. Die Zeiten, in denen es als hart galt, sowas mit einem lockeren Spruch abzutun, sind Gott sei Dank vorbei.