Bundesinnenminister de Maizière im Gespräch mit dem Bundespolizei- Hauptpersonalrat

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière

Die fehlenden beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten bei den Verwaltungbeamtinnen – und beamten der Bundespolizei sowie im mittleren Polizeidienst besonders bei der Beförderung von A 8 nach A 9 und die Überlastungssituation innerhalb der Bundespolizei waren die beiden Hauptthemen, die der Bundespolizei – Hauptpersonalrat in dem Gespräch mit dem Bundesinnenminister am 10. Februar 2011 in Berlin auf die Tagesordnung stellte. Dr. de Maizière sagte dazu, die Haushaltslage des Bundes sei nach wie vor hoch angespannt und die Bundespolizei gehöre zu den wenigen Dienstzweigen im Bundesbereich, für die überhaupt noch Personalentwicklungsmöglichkeiten verfügbar wären. Zudem sei die Bundespolizei weniger wie andere Behördenbereiche von Personalabbau betroffen. Gleichwohl machte der Minister deutlich, dass ihm die strukturellen Probleme der Bundespolizei bekannt sind. In diesem Zusammenhang sagte er auch, der Bundestagsabgeordnete Jürgen Herrmann habe inzwischen mit ihm in dieser Sache gesprochen( siehe auch Bericht: POM – Problematik braucht schnelle Lösung). Der Vorsitzende des Bundespolizei – Hauptpersonalrates, Sven Hüber und mehrere Mitglieder des Hauptpersonalrates machten dem Minister deutlich, dass sowohl bei der Entwicklung der VerwaltungsbeamtInnen als auch bei der Lösung der POM – Problematik bundespolizeiinterne Lösungsmöglichkeiten durch Wechselstellenvermerke bzw. durch die Inanspruchnahme der Leistungsprämie möglich sind. Natürlich müssen dabei auch geltenden Verordnungen geändert und u. a. Planstellenobergrenzen angepasst werden. De Maizière bat darum, dass ihm eine Prioritätenliste dazu vorgelegt wird. Weiter ging der Bundespolizei – Hauptpersonalrat auf die Überlastungen in der Bundespolizei, ausgehend von der sogenannten Beerlage – Studie ein. Der Minister sagte dazu, er sehe differenzierte Überlastungsprobleme in der Bundespolizei. Das Problem sei bei ihm inzwischen angekommen. Er habe dazu auch die Entwicklung von Verbesserungen für die im Schicht – und Einsatzdienst eingesetzten Kolleginnen und Kollegen in seinem Haus in Auftrag gegeben ( wir haben dazu im Artikel: „Verhandlungen zur Neugestaltung für Schicht – und Einsatzdienst begonnen“ berichtet). Der Hauptpersonalrat forderte in diesem Zusammenhang auch die Einbeziehung der Kolleginnen und Kollegen des Tarifbereiches und der Verwaltungsbeamtinnen und – beamten in den Dienstsport. De Maizière sagte dazu, er finde das gut, denn eine solche Maßnahme tauge nicht nur zur Gesunderhaltung sondern fördere auch den Teamgeist.

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49 Kommentare
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  1. Oh welch Wunder, die Tarifbeschäftigten und Verwaltungsbeamten/innen werden auch mal wieder erwähnt…
    Ist wohl jemandem plötzlich aufgefallen, daß dort auch nicht alles rund läuft?
    Das Problem der mangelnden Perspektiven im Verwaltungsbereich besteht je auch erst seit Jahren (Sarkasmus aus)
    Realität ist: seit Jahren bleibt leistungsstarken Mitarbeiter/innen (vor allem) im mD und im Tarifbereich, die sich nicht damit abfinden wollen/können keine Perspektiven bei der BPOL zu haben, nur die Möglichkeit sich nach anderen Dienstherren umzuschauen und den Job zu wechseln. Dort sind sie i.d.R. erfeulicherweise sehr erfolgreich und innerhalb kürzester Zeit tragen Ihre Leistungen Früchte. Daß dadurch wichtige Leistungsträger abwandern, jedesmal ein unheimlicher Wissens- u. Erfahrungsschatz verloren geht, die verbleibenden Mitarbeiter/innen Arbeiten zusätzlich erledigen müssen, bestenfalls – wenn mal befristet Ersatz eingestellt werden darf – neue Mitarbeiter/innen einzuarbeiten sind, wobei der tgl. Arbeitsdruck durch neu hinzukommende Aufgaben und enge Terminsetzungen sowieso stetig steigt und irgendwann in dieser Folge die Motivation nachlassen kann, scheint alles völlig neu zu sein und noch niemand hat sich darüber Gedanken gemacht.
    Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich wenig Hoffnungen auf eine zeitnahe Lösung dieser Problematik habe.
    Bisher läuft die Verwaltungsschiene unter „ferner liefen“ und nach meinem Empfinden sind wir zahlenmäßig wohl eine zu kleine Gruppe um für die Akteure (BMI, BPOLP, Pers.-Vertr.) interessant zu sein. Sollte es jedoch anders kommen, würde ich mir für meine Kolleginnen und Kollegen ein Loch in den Bauch freuen!

  2. Mittlerweile gibt es auch einen Stau zum PHM/Z! Diese dürfen nicht vergessen werden und gehören auch auf die Prioritätenliste! In einigen Direktionen braucht man schon eine 9-9-9 und ´ne Menge Subsidärpunkte und eine Einweisung in das Amt PHM/Z zu erhalten!

    Danke GDP, ohne Euch würde es noch viel schlechter aussehen!!

  3. Und was ist mit den PHM?
    Wir haben keine realistische Möglichkeit PHM Z zu werden!
    POK wird man immer noch mit 8 Punkten.
    Um die Einweisung in die Zulage zuerhalten benötigt der PHM mindestens zweimal 9 und die Vornote 8.
    Wie passt das zusammen??????????
    Leider haben die entscheidenden GDP Gremien hier in den Foren zu dieser Problematik noch nicht Stellung bezogen.
    Der Focus richtet sich, nicht nur meiner Meinung nach, zu sehr auf die VAV Beamten.

  4. Es ist richtig und wichtig das hier durch die GdP die Probleme aller Teilbereiche der BPOL angesprochen wurden.
    Nun liegen die Fakten beim BMI auf dem Tisch.
    Ich bleibe aber des Erfolges wegen skeptisch.
    Warum? Aus Erfahrung.

  5. …na immerhin findet der Herr Minister die Teilnahme der Verwaltungsmitarbeiter am Dienstsport gut, da sie den Teamgeist fördere!
    Das ist ja mal erfreulich, da kann man dann ja locker auf berufliche Perspektiven verzichten.
    Ach so, Entschuldigung, dieses Thema wird ja auf die „Proritätenliste“ gesetzt und bestimmt ganz oben hin.
    Tut mir leid, wenn ich zu sarkastisch bin, aber in den zurückliegenden Jahren habe ich ein wenig das Vertrauen in solche Verlautbarungen verloren…

  6. Wie oft wollen wir noch die Problem ansprechen ?

    Sind die Probleme nicht bereits bekannt ?

    Diese Reform ist gescheitert und wir machen mit – oder ?

  7. so so die Probleme sind angekommen,und strukturelle Probleme seien bekannt , was für ein Sprachgebrauch.
    Kann man sich einfach mal klar zu seinem Verantwortungsbereich äußern und Stellung beziehen . Alles andere ist nur noch unglaubwürdig .

  8. Ihr habt doch gehört, was der Minister gesagt hat. Die Kasse ist leeeeeerrrrr, es gibt nix.

  9. @Wolfgang & PHM(Z)-Problematik:
    Genau für diesen PHM-Stau hat Deine Gewerkschaft ein (sehr) vereinfachtes Aufstiegsverfahren erstritten. Also nutze es, denn wie Du selbst erkennst, ist es leichter aus einem PK einen POK zu machen…

    Wenn Du Deinen Namen richtig schreiben kannst, schaffst Du das auch!

  10. Ich hoffe nur nicht dass durch Einsetzen von Arbeitsgruppen, Gutachtern, o.ä. diese Problematik nicht gelöst wird sondern sich auf ewig verzögert!

    Hoffe auf eine schnelle Lösung des POM-Problems, damit das lange Leiden dieser Personengruppe schnell beendet wird!

    DICKES DANKE im voraus an die GdP für ihren Einsatz!

    Frustl

  11. Zusatz und Vorschlag:

    Nehmt bei diesen Verhandlungen doch gleich das PHM-Problem zum PHM + Z mit ins Boot!

    Auch hier ist ein Beförderungsstau vorherzusehen wenn nicht heute schon gehandelt wird und die Weichen richtig gestellt werden!

    Gebt doch jeden PHM die Chance noch vor Erreichen der Pensionsgrenze das Z zu erreichen!

    Wunschgedanke: Mit spätestens 57 Jahren zum PHM + Z befördern!

    Nochmals DANKE an die GdP! Ihr macht das schon!

    Frustl

  12. Rücktritt Herr Minster !!! Mehr bleibt nicht übrig !!!

  13. Ich nehme an, dass die Prioritätenliste, ihm beim Gespräch schon diktiert wurde, oder? Diese elende Zeitschinderei ist das, was uns gehörig auf den Sender geht. Die Haushaltslage ist uns völlig egal; Wir haben schließlich für ganz Europa, die ganze Welt noch genug Geld übrig. Wir können sogar ölreichen Ländern noch Milliarden Schulden erlassen! Also Herr Minister: Geben sie die Millionen für unsere Beförderungen frei und kommen uns nicht immer mit diesen Platitüden! Geld ist genug da!!!

  14. Zitat
    „die Haushaltslage des Bundes sei nach wie vor hoch angespannt und die Bundespolizei gehöre zu den wenigen Dienstzweigen im Bundesbereich, für die überhaupt noch Personalentwicklungsmöglichkeiten verfügbar wären. Zudem sei die Bundespolizei weniger wie andere Behördenbereiche von Personalabbau betroffen.“

    Dieser Pauschalisierung erinnert mich an den Invaltionär gebrauchten Satz der Politik des „unabänderlichen Sachzwangs“.
    Es drückt Phantasielosigkeit, mangelnder Gestalltungswille und Mutlosigkeit aus.

    Das Personalentwicklung und Mitarbeiterzufriedenheit nicht als Organsiationsziel anerkannt wird bleibt ja nur den wenigsten verborgen.
    Es gibt einige „Gewinner“ bei den positiven Entwicklungsmöglichkeiten der letzten Jahre, aber viel zuviele Verlierer die draußen bleiben.
    Und die schauen neidvoll auf die, die zur rechten Zeit am rechten Ort waren, siehe z.B. dieses VAV.
    Dabei ging es nicht um Leistung oder Erfahrung sondern nur das gewisse Parameter am Tag X erfüllt waren.
    Nun ist dieses Boot bald voll und der Rest, der nachrückt bleibt im Regen stehen.
    Was ist das für eine Personalentwicklung die nach „Planvorgaben“ einige die Leiter hochjagt und andere unten stehen lässt?
    Das solche mangelnden Perspektiven für die Motivation im Alltagsgeschäft wenig förderlich sind darf man keinem verdenken der eben nicht zur rechten Zeit alle Voraussetzungen erfüllt hatte.
    Ich finde sowas wie das VAV ziemlich konzeptlos und kontraproduktiv.
    Es treibt unmerklich einen Keil in den inneren Zusammenhalt der Bundespolizei.
    Wer einen mehrjährigen Aufstieg vollzieht, sein Privatleben für das Studium opfert, dem sei neidlos sein Weiterkommen gegönnt.
    Aber Personalentwicklungsmöglichkeiten nach dem Gießkannenprinzip halte ich für gefährlich.

  15. Es gut, dass das Thema immer wieder auf den Tisch kommt,
    „steter Tropfen höhlt den Stein“.

    Was im Moment aber abgeht, ist m.E. nur eine Hinhaltetaktik – die da oben brüten irgendwas anderes aus…. – vermutlich nix Gutes. Solange die „Steuersenkungspartei“ mit das Sagen hat, wird es in unserem Lande weder gerecht noch sozial zugehen!!

    Liebe Gewerkschaft und Personalräte: Bleibt am Ball und vergesst bitte nicht den grauen Bereich!!!
    Die Zahl derer, die innerlich mit unserem Laden abgeschlossen haben, steigt (verständlicherweise) ständig……

    Wünsche ein neidfreies Wochenende

  16. wie mache ich den bock zum gärtner?

    fehleinschätzung der sicherheitslage erzeugung von überstunden
    festhalten an einer gescheiterten reform
    einfahren von einer politischen niederlage nach deranderen
    gewerkschaftsmitgliedern die ach so klamme kasse vorgaukeln, warum wurden hhmittel 2010 zurückgegeben?
    alles auf den prüfstand durch ach so zahlreiche selbsternannte fachleute, ergebnisoffen und nicht umsetzungswürdig

    irgendwann folgt der politische abflug und der nächste steht schon bereit, mit guten ideen, kaum zu glauben aber so läuft es schon seid 1982, ihr erinnert euch Meineid geschworen…

  17. Perspektive in der Bundespolizei was ist das ?
    schaut auf die BUK (Bundespolizeilicheunterstützungskräfte)
    Weiterbildung bzw. Entwicklung ist für diese Kollegen beim Dienstherren ein Fremdwort

  18. Eintrag von „Anonymous“ vom 10.02.2011:

    Der bislang Unbekannte schreibt in seinem Beitrag, dass die Gewerkschaft für den PHM Stau ein (sehr) vereinfachtes Aufstiegsverfahren erstritten hat. Weiterhin gibt er schriftlich von sich, dass sinngemäß der, der seinen Namen richtig schreiben kann, dieses Aufstiegsverfahren auch besteht.
    Jetzt hat dieser bislang Unbekannte meiner Meinung nach die Grenzen der freien Meinungsäußerung weit überschritten.
    Er beleidigt meiner persönlichen Meinung nach eine große Anzahl von Kollegen, die dieses „sehr vereinfachte“ Aufstiegsverfahren durchlaufen haben, darunter auch mich, indem er schriftlich und öffentlich unterstellt, man brauche dafür nur seinen Namen richtig schreiben zu können.
    Jeder, der dieses Aufstiegsverfahren absolviert hat (besonders die Teilnehmer des sogenannten „Pilotlehrgangs“) weiß, was von uns verlangt wurde und was wir geleistet haben.
    Ich persönlich bin nicht gewillt, mir diese ehrverletztende Beleidigung gefallen zu lassen. Ich nehme an, dass weitere Absolventen dieses „sehr vereinfachten Aufstiegsverfahrens“ das genauso sehen.

    Ich erwarte, dass sich „Anonymous“ hier in diesem Forum öffentlich bei allen Teilnehmern des „sehr vereinfachten Aufstiegsverfahrens“ entschuldigt und seine meiner Meinung nach verbale Entgleisung zurücknimmt.

  19. Eintrag von Anonymous am 10.Februar 2011
    „Wenn Du Deinen Namen richtig schreiben kannst, schaffst Du das auch!“

    Du solltest am besten mal selbst den begrenzten Praxisaufstieg in Angriff nehmen. Mit Deiner Einstellung wirst Du dort aber sehr schnell scheitern. Bis zum Feststellungsgespräch ist sechs Monate lang Lernen angesagt. Wer das nicht begreift sollte lieber auf der Dienststelle bleiben, denn er schafft weder die Klausuren noch das Gespräch.

  20. hi Norbert und Seestern,
    ja Ihr seht das richtig, auch ich hab mich über die dumme und arrogante Äußerung von unserem lieben Kollegen Anonymus geärgert.Auch ich finde dass eine Entschuldigung hierfür angezeigt ist, aber ich denke das ist zu viel verlangt, von einem sich hier abfällig äußerndem Anonymus, oder ?
    Der seinerzeitige Klassensprecher auf dem Pilotlehrgang sprach von dem Besten was der mD zur Verfügung hat, und im Gro0en und Ganzen war das auch so und ich habe mich gefreut dort wirklich tolle Kollegen kennengelernt zu haben.

  21. Wir sind und bleiben im Bundesvergleich die Polizeisozialfälle. Wie schaffen es die Länder regelmäßig ihre Polizeibeamten nach A9 zu befördern oder überzuleiten?
    Wieso sind in den kleinsten Gemeinden mittlerweile die Verwaltungsbeamten überwiegend nach A9 besoldet?
    Wann war eine angespannte Haushaltslage des Bundes mal nicht Grund für Einschränkungen?
    Es fehlt bei den verantwortlichen Politikern der Wille für Änderungen.

  22. anoymus,

    der ansatz stimmt, alle die sich hierüber aufregen und von beleidigung und missachtung der meinungsfreiheit sprechen, haben eins nicht ins kalkül einbezogen, ein forum muss auch die andere meinung gelten lassen, richtig oder falsch kann ohnehin niemand hier für sich in anspruch nehmen. provokation ist nicht gleichzusetzen mit beleidigung, sondern ein möglicher anderer denkansatz. aus meiner sicht sind die reaktionen auf den beitrag völlig überzogen.

  23. In einem hat der Anonymus recht. Es ist einfacher vom PK zum POK zu kommen, wie die Zulage bei PHM zu bekommen. Denn auch dreimal 9 Punkte in der Beurteilung heißt nicht gleich, dass man die Zulage bekommt.
    Aber sich so dermaßen negativ über den sogenannten vereinfachten Praxisaufstieg hier auszulassen, ist schon echt der Hit. Ich habe das Verfahren durchlaufen und ich kann auch meinen Namen sehr gut schreiben. Aber was da einem abverlangt wird, ist echt nicht einfach. Und trotz Attraktivitätsprogramm heißt es ja nicht, dass man sofort den POK bekommt. Ich kenne Absolventen dieses Lehrgangs, die schon fast vier Jahre auf ihren POK warten. Hätte ich früher gewußt, auf was ich mich da eingelassen habe, hätte ich es niemals gemacht.

  24. Sehr geehrter Herr Dr. Scheible, was haben abfällige Äußerungen ohne sich offen hierzu zu bekennen , mit freier Meinungsbildung oder Provokation zu tun.
    Oder anders gefragt, worin liegt der Sinn ,die hier sich äußernden Mitkollegen mit abfälliger Meinungsäußerung zu provozieren? Da hab ich was nicht verstanden.
    Wenn ich ein Aufstiegsverfahren auf das Niveau eines einfachen deutsch Testes abwerte, worin soll dann hier ein möglicher Denkansatz liegen ?
    Wenn man mal verrissen hat, dann sollte man dazu stehen und sich ggf. auch entschuldigen . Das ist aber mehr eine Stilfrage und keine Meinungsbildung .
    Aber manche Kollegen wissen das eben nicht besser.
    Ich betrachte dieses für mich als Abschluss , weil das ist nicht mein Stil- und tschüß

  25. Kollegen, die den vereinfachten Praxisaufstieg schlecht reden, sind oft solche, die bereits beim VAV kläglich gescheitert sind. Den Frust versucht man dann mit verbalen Rundschlägen abzubauen. Habe 2005 in der fränkischen Toskana selber erlebt, wie sich Lehrgangsteilnehmer reihenweise in ärztliche Behandlung begeben mussten. Da mir trotz Namenrichtigschreibens der Aufstieg sehr schwer gefallen ist, bitte ich um Nachsicht, dass ich etwas dünnhäutig auf derartige Denkansätze reagiere.

  26. Anonymus

    Polemik, Verunglimpfung und Beleidigung von Kollegen sind wohl auch in einem Forum, in dem man schon mal Verständnis hat, wenn einer seinen Frust abläßt, unterste Schublade.
    Im Übrigen geht das ganze so weit vom Thema vorbei, dass man gar nicht darauf antworten sollte.
    Mein lieber Anonymus, mich würd es freun, wenn Du auch sachliches und konstruktives zur Disskussion beitragen würdest. Denn nur auf dieser Basis können wenn überhaupt Fortschritte und Erfolge für möglichst alle Mitarbreiter erzielt weden.

    edi

  27. Wieder einmal die Probleme neu auf den Tisch. Super!
    Das „Sportproblem“ der VB wäre mit einem kz Erlass sofort vom Tisch.
    Schliesslich konnten die VB jahrzehntelang an der Sportausbildung teilnehmen, genauso wie sie an Einsätzen teilnehmen „durften“! Die Einsätze sind geblieben, der Sport auch – aber auf der Strecke !
    Aber irgend so ein ominöser „Sparfuzzi“ im BMI hat ausgerechnet, dass in der Sportausübung der VB ein Sparpotenzial in wahnsinniger Größenordnung steckt.
    Einfach nur lächerlich !
    Apropos Aufstiegsmöglichkeiten der VB – die gibt es schon – aber meistens werden die gegebenen Möglichkeiten von der eigenen Direktion verhindert. (siehe Praxisaufstieg)
    Mögliche Stellenumwandlungen werden überhaupt nicht ins Auge gefasst.

  28. „…und täglich grüßt das Murmeltier…!“

    Und wieder soll das POM-Problem gelöst werden, so wie im letzten Jahr, davor das Jahr und davor und, und, und…
    Und jedesmal heißt es erneut, „ja wir packen das Problem auf die Tagesordnung“ und wir erwarten und fordern eine Lösung bis…
    Ja, wann den nun???
    Einfach mal Klartext sprechen und den POM`s vor 2014 nichts Neues versprechen wäre auch mal schön und jedem den Rat geben seine Konsequenzen aus diesem Disaster zu ziehen. Leistung lohnt nicht und schadet der Gesundheit, also „Vorsorge“ treffen!!!

  29. 1. da oben interessiert es keinen, wie es uns geht oder auch nicht !
    2. es gibt immer Menschen, denen geht es schlechter

    Ich war mal grün, wie viele andere auch, bin jetzt grau. Über drei Mal 9 kann ich nur lachen, kann mit dem doppelten dienen. Wie meint mein Chef, Motivation interessiert mich nicht, mach deinen Job.

    So denken auch die ganz oben, es interessiert sie nicht.

    Gerade bei uns im VB-Bereich greifen so viele Dinge ineinander, man könnte sich in jeder Rubrik auslassen, was nichts bringt.

    Nur durch Einigkeit im VB . Bereich können wir was erreichen. Wir sollten langsam mal an einem Strang ziehen.

    Letztendlich: „es ist schön, jeden Tag, wenn man auf die Arbeit fährt (sind ja nur 110 km), sich zu fühlen, als wenn man eins drauf bekommen hat!“

    Gleiche Arbeit gleiches Brot !!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Eine Uniform zu tragen, ersetzt nicht Lebenserfahrung!

    Es ist schön zu sehen, ein uniformierter Kollege, der fast die gleiche Tätigkeit macht, hat mal ca. 1000 € mehr.

    Aber was bringt das alles, wen interessieren die Zeielen, die wir schreiben, „“““KEINEN“““

  30. Lieber „ekm“,
    „Gleiche Arbeit – gleiches Brot“ sowie GERECHTIGKEIT wird es bei uns NIE geben!! Es hat lange gedauert bis ich das begriffen habe….. :-(((
    In den Foren ist alles gesagt/geschrieben worden.
    Passiert ist NICHTS – zumindest nicht auf Direktions- oder Inspektionsebene. Ach ja – ich vergaß – das liegt ja an den in Granit gemeißelten Planstellenobergrenzen…
    Es tut mir leid – meine Begeisterung hat einen gewaltigen Knacks bekommen.

  31. Hallo Kollegen,

    ich habe nun nicht genau mitbekommen, was der „Kollege“ Anonymos hier so alles von sich gegeben hat. Aber an den Reaktionen darauf scheint es wohl etwas unter der Gürtellinie gewesen zu sein. Leider gibt es in diesem Forum immer wieder solche Kommentare, die man am besten nicht kommentieren sollte.
    Ich weis nicht ob hier der „Pilotlehrgang“ Walsrode (17 Teilnehmer) gemeint ist? Wenn ja, dann grüße ich hiermit meine Mitstreiter (ja aber weiste….) und kann nur bestätigen, dass uns dort allen schon recht viel abverlangt wurde. Ich rufe den Kritikern nur zu: Macht es-Schafft es- und dann redet drüber, aber sachlich bitte.
    Ich habe auch nur prima neue Kollegen dort kennengelernt und viel von anderen gelernt.
    In diesem Sinne und alles wird gut !!!

    Hardy

  32. Im Bezug auf die POM´s macht der Ausdruck POM-Problematik kein gutes Bild.

    Es wird hier das Problem verdreht, die POM`s sind nicht das Problem.
    Das Problem ist die fehlende Gerechtigkeit im Bezug auf diese Personengruppe, da sie
    – Leistung bringen können so viel sie wollen
    ohne Aussicht daß diese anerkannt wird,
    – die Rahmenbedingungen insgesamt unwürdig sind und
    somit alle die jetzt noch POM sind warten müssen,
    bis die große Pensionierungswelle 2014/2017 beginnt um
    im mD in den Bereich einer wohlverdienten Beförderung
    zu kommen.

    Die einzige Instanz, die daran in irgendeiner Form helfen kann, ist die GdP!

    Des Weiteren ist es an der Zeit zu erfahren was es mit
    „Klartext“ auf sich hat.

    Ist Herr Strohmeier nach „unbekannt“ verzogen?

    Bezüglich der Leistungsprämienverwendung für Beförderungen wäre ein Zeitplan interessant und
    eine Bestätigung zur Erfolgsaussicht.

    Ein sauberes Prinzip, dieses Leistungsprinzip.
    Leistung bringen lohnt sich, E/L/B, die Realität spricht eine andere Sprach, Abwarteprinzip und keiner
    derjenigen die dies verzapft haben ändert was daran.

    Im Bereich der mittleren Führungsebene werden die Äußerungen zu dieser Ungerechtigkeit immer monotoner.
    Es ist haltso, ich kann daran nichts ändern, die nächsten 4 bis 5 Jahre ändert sich gar nicht`s

    In der oberen Etage ist es scheinbar vollkommen egal, das die Beschäftigten immer unzufriedener werden, aufgrund nicht vorhandener Beförderungsmöglichkeiten.

    Und ich persönlich glaube nicht, daß dieses Problem im BMI ernsthaft angekommen ist.

    Das ist nach meiner persönlichen Meinung die Realität in dieser modernen Bundespolizei, die ganz kompakt, mit neuem Schwung und Elan an die Wand gefahren wird.

  33. Mal Real. Der Praxisaufstieg beinhaltet in FL und EL Klausuren mit dem Niveau der Dreijährigen. Da ist kein Unterschied. In Recht ist es leichter was aber auch dem Umstand zuzuschreiben ist das die Zeit zu kurz ist. Denke in Recht hat man das Niveau Laufbahnlehrgang mD auch noch nicht ganz erreicht. Jedoch ist es kein Spaziergang. Deswegen: Einfach Ball Flach halten mit Polemik oder Beleidigungen. Diejenigen welche sich negativ äußern müssten ja dann dieses Wissen „ex ärmelo“ drauf haben.

  34. nivea wie dreijähriger? lächerlich, wohl eher niveau lmpvd,
    wie schon oft geschrieben, viele neigen zur grenzenlosen selbsüberschätzung bezüglich der aufgabenwahrnehmung, der wertigkeit, der bezahlung usw

  35. So angeapannt kann die Haushaltslage nicht sein!!!! Oder?

    Die Bundesbank finanziert den Rest der Euro-Zone stillschweigend mit einer dreistelligen Milliardensumme – und täglich wird es mehr Geld.

    Maximal 250 Milliarden Euro kann der Euro-Rettungsfonds an Staaten in der Euro-Zone verteilen, um ihnen bei ausufernden Staatsschulden zu helfen. So schrieben es die EU-Mitglieder am 9. Mai 2010 fest. Bewilligt wurden davon bisher nur 17,5 Milliarden Euro für Irland. Doch wie sich jetzt herausstellt, hat die Deutsche Bundesbank zuletzt stillschweigend in einem Volumen Finanzhilfen gewährt, die alle europäischen Rettungsmaßnahmen in den Schatten stellen.

    Die brisante Zahl versteckt sich unter dem Posten „Forderungen innerhalb des Euro-Systems (netto)“ in den Monatsberichten der Bundesbank. Danach sind die Schulden, welche die Europäische Zentralbank (EZB) und nationale Notenbanken im Euro-Raum gegenüber der Bundesbank angehäuft haben, bis Ende 2010 auf 338 Milliarden Euro gestiegen. Allein die Forderungen an nationale Notenbanken in Euro-Ländern belaufen sich auf 326 Milliarden Euro. 2006, also vor Ausbruch der Finanz- und folgender Euro-Schuldenkrise, lagen die Forderungen insgesamt bei nur 18 Milliarden Euro.

    Quelle:http://www.wiwo.de/finanzen/kritik-an-krisenhilfe-der-deutschen-bundesbank-457649/

  36. Als über 50-jähriger Kollege mußte ich zusammen mit weiteren 10!!! Kollegen einen dieser sog. Lehrgänge wegen Streßbelastung abbrechen.
    Ich selbst hätte fast einen Herzinfarkt erlitten!!!!!!!!!!
    Diese sogen. “ Lehrkräfte “ haben es uns richtig besorgt und nach Jahrzehnten klargemacht, was wir doch für Deppen sind!!
    Nochmals vielen Dank für Eure tolle Unterrichtsleistung, für die Ihr bestimmt schon mehrmals befördert worden seid!!! Einige meiner Kollegen, die den Horror ( Pure Willkür ohne Pädagogik ) mit mir abgebochen haben, befinden sich seit Jahren immer noch in Behandlung.

    So liebe Kolleginnen/Kollegen!
    Was sind das wohl für enorme Kosten für unsere „POLIZEI“
    Die Leute die das mitgemacht haben, sind endgültig fertig mit allen die daran teil hatten und warten nur noch auf die Pension, wenn Sie nicht schon vorher gegangen sind.
    Leider wurde und wird wohl auch in Zukunft nicht über diese „Abbrecher“ berichtet. Wohl aus gutem Grund.
    Also „liebe BPOL“, verschenkt weiterhin zB. die ganzen Laufbahnen mit allen Beförderungen in kurzer Zeit an die FSB-die brauchen das Geld dringend in den reizvollen Ländern-, sollen doch die anderen De.. die Arbeit zu Hause machen.
    Fördert weiter in Eurer Presseabteilung die „so tolle BPOL“und belohnt Euch selbst für Eure Lü….
    Die meißten von uns an der Basis haben längst erkannt, dass Ausland, Sport und Selbstdarstellung in unserem Verein mehr zählen als Polizeiarbeit im eigenen Land.
    Mann, bin ich froh das ich nicht mehr jung bin, ich würde die Versprechungen unserer Führung glatt glauben!!!
    Ich pfeife auf Euren 3.Klasse-PK und möchte nur noch gesund werden!!!

  37. Eintrag von dr scheible am 18.Februar 2011
    „nivea (Richtig: Niveau) wie dreijähriger? lächerlich“

    Dr. Scheible Deine Einträge lassen erkennen, dass Du keine Ahnung hast. FL und EL, hier besonders die BdL, werden während des LmPvD kann nicht unterrichtet.
    Ich habe an beiden Varianten des Aufstieges teilgenommen und kann sagen, dass die Aussage von Werthebach diesbezüglich schon den Tatsachen entsprechen. Wer meint die ER Klausur so ohne weiteres mit fünf RP schreiben zu können, der irrt gewaltig. Gerade in diesem Bereich gab es die meisten „Durchfaller“.
    Ein Rat an Dich: B e w e r b e Dich erst mal selbst für eine Aufstiegsvariante. Aber vermutlich geht Dir der Stift und Du hast Angst vor der Klausur und dem Assessment Center oder dem VAV Gespräch!

  38. Wenn ich mir die ganzen Einträge in diesem Forum ansehe wird mir eines immer klarer, es ist vollbracht……..jeder stänkert gegen jeden….jeder hat über den anderen etwas zu sagen, nur miteinander wird nicht mehr geredet…die „alten“ nimmt man trotz ihrer Erfahrung nicht mehr für voll, die „jungen“ wollen das Rad neu erfinden, leider bleiben dabei ALLE Kollegen/innen in der BPOL , sei es PVB/Verwaltung auf der Strecke, denn nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter (Zitat eines „alten“ Inspektionsleiters)

    P.S. Freut Euch auf die Versprechungen unserer Politiker, 2011 ist Superwahljahr!!!!!!!!!!!

  39. seestern,
    vielen dank für die verbesserung meines tippfehlers, allerdings solltest du selbst auch in verständlichen sätzen antworten: 1 satz zweiter halbsatz ist grammatikalisch falsch.
    mich abzuqualifizieren, dazu fehlt dir der notwendige iq, und wenn es beruhigt, ich habe schon lange zeit das endamt im gd erreicht, also mal schön sachlich bleiben. ich weiss wovon ich schreibe respektive spreche.

  40. zu dr scheible

    Wer Sachlichkeit einfordert, sollte selbst sachlich bleiben und nicht beleidigend polemisieren.

    edi

  41. Tja, Dr. Scheible…dann bist Du ja, lange schon im Endamt gD, genau der Typus „Führungskraft“ den ich tagtäglich sehe und der bei mir Brechreiz auslöst. Kollegen hinzustellen, die es, Deiner Meinung nach, nicht schaffen das VAV zu bestehen weil Sie nicht mal den Anforderungen des Laufbahnlehrgang md genügen, ist mehr als arrogant. Du kommst mir vor wie ein Agent Provocatuer….mehr nicht.
    Und wie oben die Kollegen schon schrieben, stell Dich dem ganzen auch mal und versetze Dich in die Kollegen hinein…wenn Du dazu noch in der Lage bist.
    Ich finde es einfach geschmack- und niveaulos, wie Du Dich hier produzierst. Aber genau im Sinne der Obrigkeit. Nach oben kriechen, nach unten treten…
    In diesem Sinne, keine kollegialen Grüße an Dich…denn ein Kollege bist Du für mich nicht.

  42. Liebe Kollegen,
    bleibt doch einfach beim Thema und lasst euch nicht immer wieder durch selbstgebastelte Nebenkriegsschauplätze ablenken. Diese Taktik solltet ihr inzwischen zur Genüge kennengelernt haben. Einfach mal NICHT auf Provokationen reagieren, dann werden diese Stimmen von selbst leiser werden ;o)
    Und das Thema gibt ja wohl genug her, bleibt nur zu hoffen das das auch endlich mal in Berlin ankommt und auch so
    auf-/ und angenommen wird. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass das Fass ganz kurz vor dem Überlaufen ist und immer noch kräftig nachgeschüttet wird. Haltet zusammen, bleibt Kollegial (nein, man muss nicht mit 24 Jahren A9 werden wenn noch Kollegen mit 47 darauf warten..) und hört nicht auf euch bemerkbar zu machen! Nichts ist schlimmer als den Kopf in den Sand zu stecken. Rennt ruhig eurem Personalrat die Tür ein, dafür ist er ja da ;o) Und ab und zu hilft es ja auch mal.. Was haben wir momentan noch zu verlieren? Nach den ganzen Beiträgen hier zu schliessen nicht viel. Aber wir haben eine Menge zu gewinnen! Immer weiter Druck machen liebe Gewerkschaft! Und wenn der momentane nicht reicht, muss er eben erhöht werden. Ihr habt den größten Teil der Mitarbeiter hinter euch.

  43. Hallo GdP!

    Ihr habt ein Thema mit den POM-Problem angepackt, welches nicht nur von den Betroffenen sondern auch von den meisten nicht betroffenen Kollegen als „unmöglicher Umstand und sehr belastend“ gesehen und emfunden wird!

    Ihr habt – so glaube ich und meine Kollegen – den Versuch gestartet ein wirklich großes Problem zu lösen!

    Viel Kraft und noch mehr Erfolg wünsche ich Euch!

    Gruß Neuer

  44. So, so,

    der herr dr. scheible ist nach eigenen angaben im endamt des gd. also da kommen mir doch gehörige zweifel, ob da nicht so ein kleiner provocateur am werke ist.
    Ich nehme einfach mal als Beispiel den bekannten Kollegen aus Weil am Rhein. Kein selbstbehaupteter A 13er, sondern tatsächlich EPHK. Dieser Mann bringt wirklich fundierte und gut formulierte Sachbeiträge mit teilweise etwas anderen Denkansätzen als die GdP-Spitze. Was ja auch gut so ist. Mein Beitrag soll kein Loblieb auf diesen einen Kollegen werden, ich möchte nur unseren dr.scheible animieren, mal darüber nachzudenken, ob er sich wirklich zu solchen Spitzenleuten im gD zählen möchte. Im Übrigen kenne ich auch keinen A13er der sicherheitshalber alles klein schreibt.

  45. @dr. scheible

    Neben dem behaupteten A 13 ist auch der Dr. ein Plagiat.

    Ganz bestimmt!

    Frustl

  46. @Demokrat

    Du hast vollkommen Recht. Und unsere Oberen lachen sich wieder einen Ast dabei.

    Zu den tollen Versprechungen und Priortätenlisten kann ich nur sagen:

    Bla, bla, bla…

    Strukturelle Probleme sind erkannt worden? Ach was, ist ja toll!

    Ich glaube zumindest nicht mehr an den Weihnachtsmann! Oder wie war das z. B. mit der noch für 2010 rückwirkend für 2009 versprochenen Angleichung des § 12 (2) an § 12 (1) EUrlV? Oder glaubt man in der „Führungs-“ oder sollte ich lieber „Manageretage“ sagen wirklich, mit nem Tag „Sonderpräsiurlaub“ sei alles erledigt?

  47. zu Sergant

    Suche händeringend Polizeiführungskräfte.
    Hätte Manager billig abzugeben

    edi

  48. @edi
    Stelle mich als Polizeiführungskraft zur Verfügung.
    Schmeiße dann eine Runde Sterne in blau.
    Auf einem Schulterstück passen ja mehr als zwei oder drei rauf.

    Selber brauche ich nur einen bequemen Ledersessel

    :-)

  49. Supperbulle

    kann mir durchausvorstellen, dass das nicht die schlechteste Lösung wäre.
    Freut mich, dass es außer Frust noch eine gute Portion Humor gibt.

    edi :)