Bundespolizisten bei Unfall verletzt

Bei einem Unfall sind am Samstagabend in Hamburg-Altstadt fünf Kollegen der Bundespolizei verletzt worden. Der Kleinbus war mit Blaulicht in einer Kolonne über eine rote Ampel an der Kreuzung Willy-Brandt-Straße/Dovenfleet gefahren und von einem Auto gerammt worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. Durch die Kollision erlitten die fünf Insassen leichte Verletzungen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Die Polizei vermutet, dass er unter Drogeneinfluss gefahren ist. Wir wünschen unseren Kollegen gute Besserung und hoffen, dass sie bald wieder ganz gesund sind.

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10 Kommentare
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  1. Den Kollegen gute Besserung.

  2. Ich schliesße mich an!

    Nebenbei bemerkt… ich hoffe, dass wenn es so ist wie oben dargestellt, der Verursacher entsprechend -mit voller Härte des Gesetzes- sanktioniert wird!

  3. Gute Besserung für die Kollegen !

  4. Ohne Frage, den Kollegen alles Gute und wenn der Verursacher gehascht hat möge er einfahren – in den Knast. Trotzdem ein Hinweis: Besser ist: Blaulicht an – mit den Fehlern anderer rechnen … und notfalls warten.

  5. @ irgendwer und alle anderen:

    Das Fahrzeug (T5) war bereits schon so weit im Kreuzungsbereich, dass der Unfallgegner den T5 nur noch, und zum Glück, am Heck erwischte.
    Da hätte ein „notfalls warten“ nichts genutzt.

    Den Kollegen der 2.ten BFE der BPOLABT Uelzen gute Besserung und schnelle Genesung.

  6. Auch ich möchte den Kollegen auf diesem Wege alles Gute und schnelle Genesung wünschen.

    @ irgendwer

    Wir mein Vorredner schon schrieb „notfalls warten“ hätte in diesem Fall nichts genutzt. Man kann solche Unfälle trotz aller Sorgfalt (und die wird immer gewahrt das kann ich dir versichern!) leider nicht verhindern. Aber das Kollegen wie du dann mit dem erhobenen Zeigefinger kommen, meinen noch Hinweise geben zu müssen und das an dem Montag nach dem Einsatzwochenende – da geht mir die Hutschnur hoch!

    Ich empfehle dir Sachen packen, aufsitzen und mitkommen!!! Ansonsten kannst du deine Hinweise gerne für dich behalten…

    SORRY ABER DAS MUSSTE MAL RAUS… Über den Kommentar habe ich mich sowas von geärgert!

    Ich möchte jetzt keine Diskussion von wegen BFE usw. vom Zaun brechen. Ich wünsch UNS ALLEN einen ruhigen Dienst und vor allem kommt gesund nach Hause!!!

    In diesem Sinne…

  7. Trotzdem sachlich bleiben. Mit den Fehlern anderer rechnen und ggf. warten ist kein schlechter Rat.

  8. Ich denke mein Kommentar war sachlich. Er hat lediglich meine Verärgerung über deinen Kommentar bzw. Hinweis zum Ausdruck gebracht.

    Was meinst du was die Kollegen im Einsatz während einer Einsatzfahrt machen und zwar ALLE auf dem Fahrzeug? Sie rechnen mit den Fehlern Anderer, unterstützen sich gegenseitig und wenn es kritisch wird halten sie an. Die brauchen solche Hinweise nicht – sie wissen das schon und handeln dementsprechend!

    Wenn du die Bilder in den verschiedenen Medien von dem Unfall gesehen hast (wovon ich mal ausgehe) und du dich etwas mit einer BFE auskennst dann kannst du dir vorstellen wieviele Fahrzeuge die Kreuzung vorher schon passiert haben – UNFALLFREI !!!

  9. Ich möchte allgemein und n i c h t auf den aktuellen Fall bezogen folgendes bemerken:
    Es ist ein Grundproblem, dass die Organisationen die Sonder- und Wegerechte in Anspruch nehmen dürfen, immer wieder in schwere Verkehrsunfälle verwickelt werden.
    Teilweise mit schweren und tödlichen Verletzungen – für beide Parteien. In nicht wenigen Fällen sind hier auch einschlägige Gerichtsurteile mit Schuldsprüchen für die Hoheitsträger erfolgt – alle mit der Begründung: … die gebührende Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wurde nicht ausreichend ausgeübt….
    Letztes Jahr hat hier eine Streife der Landespolizei in einer Baustelle (Tepo 30) mit 70 einen Radfahrer wegge-putzt, … aber alles in Ordnung, Blaulicht und Martinshorn waren an. Das Gerichtsverfarhen gegen die Kollegen läuft noch…

  10. Gute Besserung!

    Der Vorfall darf aber nicht dazu führen, dass jetzt Pol-Fhr Verbandsfahrten als zu gefährlich einstufen und untersagen.

    Ich befürchte nämlich schlimmes.

    Bessere Lösung (GDP ihr seid gefordert) einen Erlass aus Potsdam holen, der bei Verbandsfahrten zur Sicherung auch das Schalten des HORNES an Gefahrstellen erlaubt.

    Kostet kaum Geld (außer das Papier)
    Bringt viel Sicherheit.