Wahlvorstand zur Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung in der Bundespolizei legt Eckpunkte fest

Der Wahlvorstand zur Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung in der Bundespolizei (HJAV) und Bezirksjugend- und Auszubildendenvertretung in der Bundespolizei (BJAV) hat auf seiner konstituierenden Sitzung die Eckpunkte zur bevorstehenden Wahl festgelegt. Auf Grund der Zahl der Wahlberechtigten sind für die HJAV und BJAV jeweils 11 Mitglieder durch Briefwahl zu wählen. Der Wahltermin wird zwischen dem 24.05. – 26.05.2011 sein.
Die HJAV ist beim Bundesministerium des Inneren in Berlin und die BJAV beim Bundespolizeipräsidium in Potsdam tätig und ist Teil der jeweiligen Personalvertretung. Sie nimmt Anregungen und Beschwerden von Auszubildenden und jungen Beschäftigten aus allen Bereichen, insbesondere in Fragen der Berufsausbildung, entgegen und setzt sich für deren Lösung einsetzen.
Die JAV ist beispielsweise beteiligt bei der Entscheidung über die Verlängerung befristeter Arbeitsverträge, Kündigung, Gestaltung der Ausbildungsinhalte. Ebenso gehört die Überwachung und Einhaltung geltender Gesetze, Verordnungen, Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge, Dienstvereinbarungen und Verwaltungsverordnungen zum Aufgabenfeld der JAV.
Wir rufen alle Auszubildenden, die sich dieser Aufgabe stellen möchten auf, sich zu melden und unterstützt durch die weltweit größte Polizeigewerkschaft, die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sich zur Wahl zu stellen.

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Themenbereich: Internes & Personalien | Drucken

2 Kommentare
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  1. Den Aufruf finde ich gut.

  2. Bundespolizei – wir machen Ausbildung!

    Schön, aber warum werden die „fertigen“ ausgebildeten jungen Menschen, als Hilfsarbeiter in der Bundespolizei eingestellt?
    Fachabschlüsse, aber EG 3 ???
    Immer sind die Auszubildenden auf der ersten Plätzen, wenn es um die Freisprechung, als Gesellin oder Geselle geht. Die lokalen Zeitungen loben die Ausbildung bei der Bundespolizei.
    Alle mit den Abschlussnoten bis zur Note 3, können in ein Arbeitsverhältnis bei der Bundespolizei übernommen werden! ABER NUR ALS „HILFSARBEITER“!

    Wer einen Fachabschluss gemacht hat, wer eine Ausbildung abgeschlossen hat der gehört in die EG 5!
    Oder werden bei der Bundespolizei keine „echten“ Ausbildungsberufe angeboten? Sind die ausgebildeten Köche/ innen, welche bei der Bundespolizei ihren Beruf gelehrt bekommen haben nur „Beiköche“, die Arzthelfer/innen nur „Krankenpflegerhelfer/ innen?

    Was ist mit unseren Auszubildenden, welche im Kfz-Handwerk jedes Jahr und immer wieder Preise bekommen?

    Azubis aller Direktionen: Schliesst Euch zusammen, wir müssen gegen dieses Unrecht kämpfen! Gute Arbeit gutes Geld!
    Solidarität mit der „Jungen Gruppe“ der GdP – macht alle mit!
    Gegen diese Ungerechtigkeit müssen wir angehen.

    Mit den besten Grüssen aus der GdP Kreisgruppe Hamburg

    Matthias Böckenhauer