KLARTEXT 2010-Vorstellung der Ergebnisse der Studie bei der Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei in Fuldatal

Sven Hüber, stellv. Vorsizender des GdP-Bezirk Bundespolizei und Prof. Dr. Gerd Strohmeier (v.l.n.r.)

Sven Hüber, stellv. Vorsizender des GdP-Bezirk Bundespolizei und Prof. Dr. Gerd Strohmeier (v.l.n.r.)

Am 18. Mai präsentierte die GdP – Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei mit Herrn Prof. Dr. Gerd Strohmeier die Ergebnisse der Studie Klartext 2010 in Fuldatal. Eingeladen waren die GdP -Kreisgruppenvorsitzenden, die GdP – Fraktion des GPR, die Abteilungsführer und die Leitung der Direktion Bundesbereitschaftspolizei.

Der Direktionsgruppenvorsitzende Heinz Selzner stellte zu Beginn klar, dass es nicht darum ginge, Verantwortungsträger an den Pranger zu stellen. Ziel sei es, sich sachlich mit den Ergebnissen der Studie – und damit auch mit den Aussagen unserer Kolleginnen und Kollegen auseinander zu setzen und Handlungsfelder für den eigenen Verantwortungsbereich festzulegen. Es muss ein klares Ziel für Dienststellenleiter und Personalräte sein, die Berufszufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern.

Prof. Strohmeier und der Hauptpersonalratsvorsitzende Sven Hüber stellten die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung für den Bereich der Bundesbereitschaftspolizei dar. 732 GdP-Mitglieder aus unserem Direktionsbereich hatten an der Befragung teilgenommen. Die Ergebnisse im Einzelnen können unter dem folgenden LINK nachgelesen werden. Hier sind unter anderem Auswertungen nach Dienstsparten eingestellt.

Für die Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei und dem Gesamtpersonalrat sehen wir als dringlichste Handlungsfelder die Verbesserung der Arbeitszeitbedingungen (bessere Planbarkeit) und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wir haben mit Präsident Eichele vereinbart, dass wir eine sehr sorgfältige Auswertung der Studienergebnisse durchführen und Verbesserungsmöglichkeiten entwickeln werden.

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Themenbereich: Archiv, Direktions- und Kreisgruppen | Drucken

4 Kommentare
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  1. Hoffentlich passiert da wirklich mal was. Es wird immer so viel geredet, vorgestellt, ausgewertet, Arbeitsgruppen gebildet usw. usw.

  2. Was soll da passieren? Ich glaube persönlich nicht das sich was ändert.
    Wobei ich an dieser Stelle mal sagen muss, dass ich unseren Präsidenten der Bundesbereitschaftspolzei sehr schätze und ich glaube, dass er vieles ändern würde wenn er könnte.
    Aber dazu dürfte auch er noch ein zu kleines Licht sein im Universum Bundespolizei sein.

  3. „Was soll da passieren? Ich glaube persönlich nicht das sich was ändert.
    Wobei ich an dieser Stelle mal sagen muss, dass ich unseren Präsidenten der Bundesbereitschaftspolzei sehr schätze und ich glaube, dass er vieles ändern würde wenn er könnte.
    Aber dazu dürfte auch er noch ein zu kleines Licht sein im Universum Bundespolizei sein.

    Eintrag von Frage am 20.Mai 2011“

    Erstaunlich für mich, dass jemand seinen zuständigen Präsidenten sehr schätzt. Finden ich aber gut,wenn der Kollege das verdient hat. Der Vergleich der Bundespolizei mit dem Universum ist allerdings etwas gewagt, wenn auch nicht völlig abwegig. Beide werden sich weiter „entwickeln“!. Niemand kann aber sagen in welche Richtung (positiv oder negativ) und mit mit welchem Endergebnis.

  4. Ich teile die Einschätzung zu UNSEREM Präsidenten. Er ist oft bei Einsätzen unterwegs, pflegt einen „normalen“ offnene Umgang und hat immer ein Ohr für seine Mitarbeiter.