Spritsparen in der Bundespolizei – Presseresonanz

Mit der Spritkontingentierung in der Bundespolizei befasste sich heute auch die BLID-Zeitung in Sachsen. Hier der entsprechende Pressebericht:

http://www.bild.de/regional/dresden/gdp/bundespolizei-soll-sprit-sparen-18279970.bild.html

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Themenbereich: Ausstattung & Ausrüstung | Drucken

25 Kommentare
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  1. das ist doch alles nicht definitiv???

    hääääää

    wir bekommen die Kilometer vorgerechnet, und wehe es fährt einer mehr, dann bekommt der DGL bei der nächsten Controling-Auswertung Feuer. Neuerdings versucht man sograr beim Toilettenpapier und der Seife einzusparen.

  2. Leute, dass muss nicht nur in den Regionalteil der BILD, deren Ruf nicht und bedingt mit Seriosität behaftet ist, sondern

    auf Seite 1 von FOCUS, SPIEGEL, FAZ und WELT

    sowie
    in den 20 Uhr Nachrichten

    Verdammt noch mal, woe bleibt der Druck auf die Pol- Führer und Politiker?
    Wo bleibt der Befreiungsschlag von KLARTEXT ???

    ich will nicht mehr vertröstet werden, ich möchte endlich Taten sehen, ich möchte, dass unsere Firma wieder von der Intensivstation kommt.
    Ich darf nicht an die Presse gehen, ihr schon!!!!

  3. Zitat: „Das iat doch noch gar nicht definitiv“ HÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ???
    Dann sollen die Herren auch zu ihren Beschlüssen stehen.
    Die sind definitiv.
    Mein Revier hat pro Schicht 100km zur Verfügung. Das heißt aber egal wieviel Streifen ich bilden kann – 100km – mehr nicht.
    In der Praxis also eine Streife, der Rest fährt Bahn oder macht Lederpflege. Man kann da super arbeiten – ohne zweite Mot-Streife, ohne Zivilkräfte oder ohne Zugriff wenn man zivil draußen ist-toll.
    Hauptsache man trifft sich zentral zu eine Bundesfachtagung zum Thema BPOL-Strickjacke…

  4. Übrigens: Auch bei der Landespolizei sieht es laut der Gewerkschaft nicht rosig aus. Rink: „Die Bundespolizei hätte zwar genügend Beamte, aber keinen Sprit – die Landespolizei dagegen hätte genug Sprit, aber keine Leute.“

    Wie wäre es wenn man die Polizeien zusammenlegt ? Dann wäre doch allen geholfen !

  5. Wer stets im Dienstwagen unterwegs ist, kann natürlich nicht mitbekommen, dass sich die Spritpreise seit 2000 geringfügig verteuert haben…
    Wer hat den Bild-Reportern übrigens geflüstert, dass die Länder noch genung Mittel für Sprit haben? In Niedersachsen jedenfalls gab es die Schlagzeile mit den verkürzten Streifen schon vor Jahren.

  6. Ja die LaPo hat genug Sprit, siehe Bericht.

    http://www.az-online.de/nachrichten/landkreis-gifhorn/gifhorn/kein-dienst-fahrrad-1277903.html

    ROS

  7. Liebe (Community)/ Belegschaft,

    mir graust es, wenn ich das unterirdische Niveau und die Wahl der Sprache in diesem Forum betrachte. Fühlen wir uns als Underdogs wohl ? Wenn wir im privaten Bereich auf gleichem Niveau und mit der gleichen Sprache vorgehen, wie würden Partner, Kinder, Verwandte und Freunde wohl reagieren.
    Aber da sind wir ja lösungsorientiert oder Einzelgänger !

  8. Grundsätzlich ist ja gegen Rad und Fussstreifen auch nichts einzuwenden. Bei dem durchgerittenen Gestühl in den Bullis sowieso.Nur gibt es leider einen Unterschied..die Lapo ist Auftragspolizei und in Innenstädten macht es sich zu gewissen Einsätzen bestimmt auch besser mit dem Rad.Um einen Ladendiebstahl aufzunehmen oder halt für Sachen wo keine Eile geboten ist. Die tolle BuPo hat ja aber den Anspruch einer Fahndungspolizei und da macht es sich schlecht einem flüchtendne KFZ mit dem Rad hinterherzuhecheln…zumal es bei uns bestimmt schon wieder an der kurzen Hose wie in Niedersachsen scheitern würde..von feuerschutzgeprüften Radwesten oder gar Helmen ganz zu schweigen..aber bei uns zählt ja die Devise wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass. Will sagen schleppt Nummern rein aber fahrt nicht soviel…keine Nummern keine Kriminalität..keine kriminalität keine Beamten..keine Beamten dann aber vielleicht auch keine so große Direktion mehr nötig…soweit denkt nur keiner.

  9. Ich kann einfach nicht verstehen, warum der Bund keine Mittel mehr für Sprit hat? Normalerweise dürfte der Sprit für die Bundespolizei doch gar nicht so teuer sein, weil der Staat, also auch der Bund, die Besteuerung des Sprits vorgibt. Und für die eigene Behörde müsste dieser Sprit doch im Vergleich zu „draußen“ deswegen doch spottbillig sein, weil wir ja eigentlich für den eigenen Sprit keine Steuer bezahlen müssten.

    Mich würde mal persönlich interessieren, ob sie beim BKA, auch eine Bundesbehörde, beim BND, oder bei all den anderen Bundesbehörden auch so einen sinnlosen Spritsparwahn haben. Und fahren unsere Politiker, mit ihren Dienstwagen, die im Vergleich zu unseren Dieselfahrzeugen mit Sicherheit ein Vielfaches mehr an Sprit verbrauchen, nun auch weniger, oder sind die so wichtig, dass dort über so ein Thema gar nicht diskutiert wird?

    Wenn man sieht, was für Auswüchse dieses Spritsparen auf den täglichen Dienst hat, dann fragt man sich echt, ob die Bundespolizei überhaupt noch einen Stellenwert in Berlin im BMI hat? Durch das in meinen Augen unnötige Spritsparen kann man den Auftrag Bundespolizei, gerade im Bahnpolizeiwesen, nicht mehr ordenlich wahrnehmen. Präventionsstreifen gibt es in unserer Inspektion schon lange nicht mehr. Kommt man dann mal per Zug an einen Bahnhof, mit fünfmal umsteigen und fast drei Stunden Fahrzeit, wo man lange schon nicht mehr war, kommen immer die gleichen Fragen der Pächter der Nebenbetriebe, warum man sich solange nicht mehr hat sehen lassen? Die Antworten von Seiten der Kollegen sind dann mehr wie peinlich….

    Aber das i-Tüpfelchen bei der ganzen Spritsparaktion ist in meinen Augen, dass die Führung ausgibt, dass man die Landespolizei verständigen soll, wenn an fern entlegten Bahnhöfen etwas ist, weil wir ja „zufällig“ gerade kein Personal haben; und das bei fast 45 PVB pro Dienstschicht. Echt traurig…

  10. mir graust es, wenn ich das unterirdische Niveau und die Wahl der Sprache in diesem Forum betrachte.

    Eintrag von beuys64 am 9.Juni 2011

    Selbst wenn ich Dir da manchmal Recht geben muss, ändert das nichts an der Tatsache, dass die vorgebrachten Kritikpunkte zum großen Teil berechtigt sind!

    So auch zum Thema „Spritkosten“! Da wird etwas durch die Politik beschlossen und keiner der „Entscheidungsträger“

    Wo ist denn hier übrigens Dein lösungsorientierter Vorschlag?

  11. Sorry, mein Beitrag war unvollstämndig. Es sollte heissen:

    „…und keiner der „Entscheidungsträger“ fühlt sich aber in der Lage, dies nach aussen, sprich dem Bürger gegenüber, klar und deutlich zu kommunizieren!“

  12. Wenn ich das hier lese, kommen mir doch ernsthafte Zweifel auf.
    http://www.bundespolizei.de/nn_249932/DE/Home/01b__aktuelleThemen/60Jahre/60-Jahre__file,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/60-Jahre_file.pdf

    Vielleicht sollte man das Spritproblem genauso lösen. Das BMI such im Rahmen des Sponsoring „Partner“ die Sprit liefern. Diese werden dann per Aufkleber auf den Dienstfahrzeugen benannt. So ein ein schwarzer, feuerspeiender Hund mit sechs Beinen auf gelben Hintergrund würde sich gut auf den blau/weissen Dienstfahrzeugen machen :))

  13. Qualitätsmanagement – Neue Steuerung – Eine Betrachtung

    Irgendwelche ….sind natürlich rein zufällig

    Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete.
    Plötzlich tauchte in einer grossen Staubwolke ein nagelneuer
    Jeep auf und hielt direkt neben ihm.
    Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni-Anzug,
    Cerruti-Schuhen,
    Ray Ban-Sonnenbrille
    und einer YSL-Krawatte
    steigt aus und fragt ihn:
    „Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann
    eins?“
    Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich
    grasenden Schafe, und sagt ruhig:
    „In Ordnung.“
    Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook
    mit dem Smartphone,
    geht im Internet auf eine NASA-Seite,
    scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationssystems,
    öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge
    Formeln und druckt schliesslich einen 150-seitigen bunten Bericht auf seinem Hi-Tech-Minidrucker.
    Dann dreht er sich zu dem Schäfer um und sagt:
    „Sie haben hier exakt 1’586 Schafe.“
    Der Schäfer sagt:
    „Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.“
    Der junge Mann nimmt ein Schaf und lädt es in den Jeep ein.
    Der Schäfer schaut ihm zu und fragt:
    „Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann das Schaf zurück?“
    Der junge Mann antwortet:
    „Klar, warum nicht?“
    Der Schäfer sagt:
    „Sie sind ein Qualitätsmanagement-Berater.“
    „Das ist richtig, woher wissen Sie das?“ will der junge Mann wissen.
    „Sehr einfach“, sagt der Schäfer.
    „Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat.
    Zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung dafür haben, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiss.
    Drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache.

    Und jetzt…

    geben Sie mir meinen Hund wieder!“

  14. @sergeant 09.06.11

    1. Ich verstehe einerseits, wenn „wir“ ein Forum nutzen, um
    uns mal so richtig auszukotzen, was aber nichts am
    kritisierten Zustand ändert.
    Also könnte man die Einträge nach angemessener Genesung
    der Befindlichkeit löschen, um nicht den Eindruck zu
    erwecken, wir seien z. T. ungebildete underdogs.

    2. lösungsorientierter Vorschlag:
    Wir haben wohl noch nicht realisiert, das das erst der
    Anfang einer tatsächlichen Mangelwirtschaft ist. Wenn Du
    im privaten Bereich finanzielle Engpässe hast, wirst
    Du auch an einer Seite sparen. Nur hieße das, das wir
    z. B. nicht bei dem Sprit sparen, sondern z. B. an schon
    raren Beförderungsmöglichkeiten?? Es werden in Zukunft
    zusätzliche Bereiche erheblich beschnitten werden
    Konkret: Lieber nicht Sprit sparen, sondern noch
    unzureichendere Bekleidung/Ausrüstung, oder noch
    untauglichere Technik ? Für was votierst Du ??
    3. Die Entscheidungsträger kommunizieren doch ihre
    Entscheidungen: Bankenrettung wegen sysmtemimmanenter
    Banken, etc. (Da brauche gar nicht weiter auszuholen)
    Was wir aber trotzdem nicht vergessen sollten: Ihr habt
    doch sicher auch berufstätige Partner, Kinder, Freunde…
    Dagegen leben wir (grundsätzlich) d(n)och in einem Paradies

  15. Hm

    Ein Kollege schrieb :“Ich darf nicht an die Presse gehen „! Warum eigentlich nicht? Ist es nicht Beamtenpflicht und Bürgerpflicht , offen und ehrlich zu agieren? Dem Bürger offen sagen, wie es um die innere Sicherheit steht???
    Sparen ja! Aber nicht ohne Sinn und Verstand.
    Brauchen für so viele Helikopter , außer für das Prestige die größte polizeiliche Staffel Europas zu sein ?
    Brauchen wir so viele Schiffe?
    Können wir im Ausland so aktiv sein , wenn im Inland der Kernauftrag gefährdet ist ? Und können wir als Behörde sehr viel Geld für die Show 60 Jahre BPOL investieren , und gleichzeitig bei den laufenden Ausgaben sparen??? Vmtl. Ja, die BPOL muss ja dem Bürger in Berlin medial präsentiert werden, auf der Straße , sieht er uns ja nicht mehr !!!
    Es gibt nur einen Weg ! Budget sofort erhöhen um die professionelle Polizei su sein, die man vorgibt zu sein. Die Republik will den Haushalt mittelfristig konsilidieren. Also sparen wir, ja gern ! Aber mittelfristig kontinuierlich und immmer ein bißchen !!! So , wie es logisch ist !!! Haltet durch da draußen auf den STraßen , den Bahnhöfen und den Flughäfen, im Wasser und in der Luft !!! -> Ich bin bekloppt, aber ich glaube immer noch daran : positiv denken lohnt sich !!!

  16. „Also könnte man die Einträge nach angemessener Genesung
    der Befindlichkeit löschen, um nicht den Eindruck zu
    erwecken, wir seien z. T. ungebildete underdogs.“
    Eintrag von beuys64 am 10.Juni 2011

    …was da wer „draussen“ daraus schliesst, ist für mich erst mal sekundär!
    Fakt ist, dass die Kacke gewaltig am Dampfen ist! Und mit wohlgesetzten Worten im Kasino, möglichst mit leiser Hintergrundmusik, ist das offenbar denjenigen, die es angeht, nicht zu vermitteln! – Natürlich, das ist unangenehm, herausfordernd, teilweise auch sicherlich jenseits der Grenze des guten Geschmacks , hat aber einen unschätzbaren Vorteil: es ist ehrlich!

    Im Klartext: wenn eine Situation beschissen ist, so muss es möglich sein, das auch so zu bezeichnen, und nicht lediglich „suboptimal“ oder „mit Verbesserungspotenzial behaftet“!

    Was nun dein offensichtliches Verständnis in die Sparorgien anbetrifft (oder vielleicht auch nur deine Einsicht in deren Unabänderlichkeit) : Wenn sie uns mal alle soweit haben, dass wir diese Zustände als „gottgegeben“ betrachten, dann können wir als Gewerkschaft allerdings auch gleich einpacken!
    Sparen schön und gut; nur ist es ja nun nicht an dem, dass die Kohle niemals da gewesen wäre (Wenn ich mich recht erinnere, war bis auf ganz wenige Ausnahmen eigentlich immer ein gewisses Wachstum zu verzeichnen); wo also ist sie hin? Nachdem der Teufel bekanntlich immer auf den größten Haufen *******, darf man auch nicht dreimal, sondern nur einmal raten….
    Darüber hinaus sollte jedem klar sein, dass mit diesen „Sparmätzchen“ der über Jahrzehnte angesammelte Schuldenberg ohnehn nicht abgetragen werden k a n n ! (Das könnte ggf. lediglich eine Staatspleite resp. eine Währungsreform….- beim Nächstenmal dann aber bitte rechtzeitig beginnen, zu überlegen, gell?)

    Das bedeutet im Ergebnis nichts anderes, als dass sich der Staat nicht überlegen muss, ob er die Ausgaben für die Sicherheit tätigen kann, sondern ob er sich das leisten will!
    Denn Sicherheit ist nicht alles, aber bekanntlich ist ohne Sicherheit alles nichts!

    Deine Einschätzung hinsichtlich der Arbeitsbedingungen „draussen“ teile ich übrigens durchaus, was mich allerdings keineswegs einen zu erstrebenden oder auch nur zu akzeptierenden Zustand darstellt!

    Wenn Teile der sogennannten „Freien Wirtschaft“ durchknallen, so muss der Staat ihr dies in keinster Weise nachtun, sondern müsste sich eher überlegen, ob diese Wirtschaft ihre Freiheit nicht gründlich missbraucht!

  17. Ich hatte vor urzem Drehaufnahmen mit einem Team von der ARD. Aus allter Verbundenheit und auch in Kenntnis vieler Klagen von Kollegen habe ich denen von dem Spritproblem erzählt. Dies in Kombination mit dem Abbau der Landespolizeien in Brandenburg und auch in Sachsen ergibt ein Bild , was sie sehr interessiert. Ich kannm mich gut erinnern, dass vor Schengenbeitritt Polens u.a. deutlich dargestellt wurde, dass die Sicherheit nicht leiden wird und das das Personal verbleibt. Heute zählt dies nicht mehr. Die Reduzierung der zu fahrenden Kilometer von einem Revier auf 100 km ist schlicht ein Witz.

    Jürgen Maresch, MdL

  18. Hier mal einige Kernaussagen:
    Es gibt genügend Sprit um Einsätze zu fahren, heißt
    Präventionsstreifen werden zusammengestrichen.
    Es gibt offensichtlich kein erhöhtes Burnoutsyndrom bei der BPOL, heißt
    wir übernehmen noch zusätzliche Aufgaben ohne ein Mehr an Personal.
    Für die Reform brauchen nur die Briefköpfe und Türschilder getauscht werden, heißt
    Kollegen/innen & deren Familien werden aus dem gewohnten Umfeld gerissen und quer durch die Republik geschickt. Was den Betroffenen diese Maßnahme kostet ( Scheidung, finanzielles Chaos usw. ) interessiert keinen.
    Wir sind mit den zeitgemäßen Führungs- & Einsatzmitteln ausgerüstet, heißt
    welcome back to the 70’s.
    Die BPOL ist ein attraktiver Arbeitgeber in dem sich die drei Laufbahnen bewährt haben, heißt
    für die große Masse der POM’s & RS/ROS Ende der Laufbahn sowie Unterbringung in Barackenwachen.
    Der Mensch bei der BPOL steht im Mittelpunkt, heißt
    ausser den Menschen kann ich keinen durch die Lande schicken, die Drehschraube noch etwas fester anziehen, als günstige & allzeitbereite Sicherheitskräfte einsetzen.
    Wir nehmen die Studie ernst, heißt
    die Jammern auf hohem Niveau und alles andere werden wir aussitzen & dementieren.
    Es gibt keine Pläne für eine erneute Reform (ehem. BMI) , heißt
    wir wissen wieviel Wahrheitsgehalt diese Aussage hatte.

  19. Eintrag von s.r am 10.Juni 2011

    ……“Haltet durch da draußen auf den STraßen , den Bahnhöfen und den Flughäfen, im Wasser und in der Luft !!! -> Ich bin bekloppt, aber ich glaube immer noch daran : positiv denken lohnt sich !!!“

    Ist sehr schwer, aber ich teile diesen Part vom Beitrag s.r.!

  20. Hallo,

    Bundespolizei und Landespolizei zusammenlegen…….die Kosten für die Aufstiegsausbildung sparen…. bei gewissen Aufstiegsmöglichkeiten…..gehobener Dienst und man macht dann doch den gleichen Job……da könnte man viel an Geld sparen…….
    und mehr an die Öffentlichkeit gehen…ich lese nichts in den Zeitungen….

    Gruß

  21. Eintrag von quidam am 10.Juni 2011

    Eine sehr schön von Dir geschilderte Realität (habe bewusst die Worte „Geschichte / Märchen) vermieden.Sehr traurig das Alles…, aber irgendwann wird der Qualitätsmanagement-Berater verschwinden, weil ihn niemand (mit gesunden Menschenverstand) braucht. Den Schäfer wird es dann immer noch geben…, hoffe ich.

  22. Dieser Beitrag hier hat nun nichts mit Spritsparen zu tun, aber mit andern bekannten Themen.

    Polizei am Limit – ein Beruf zum Davonlaufen?
    Eine Sendung des MDR.

    Dienstag, 14. Juni: Die Zeiten werden härter.
    Mittwoch, 15. Juni: Polizeialltag auf deutschen Autobahnen
    Donnerstag, 16. Juni: Burnout
    Freitag, 17. Juni: Kein Sonderbonus für Frauen

    Quelle:

    http://www.mdr.de/mdr-um-zwoelf/8703133.html

    Die Medien beschäftigten sich schon mit der Polizei. Auch wird die Bundespolizei bei dem Thema Burnout erwähnt.

    LG

  23. Nur hat keiner interesse an den Themen. Schon gar nicht die, dir verantwortlich für die Polizei sind.

  24. Ich finde es bedenklich, wenn die Organisationseinheiten nun versuchen, sich gegenseitig zu unterbieten. Unterbieten in dem Sinne, dass möglichst wenig ausgegeben wird.
    Wir sollten den vorgegebenen Rahmen voll ausschöpfen, d.h. auf 100 % der (virtuell) zustehenden Mittel kommen; sei es beim Sprit oder beim Bürobedarf.
    Das Problem bei uns Deutschen ist, dass wir alles immer ganz besonders gut machen wollen. Mülltrennung, Budgetierung – wir haben den Hang, päpstlicher sein zu wollen, als der Papst – und schütten so das Kind mit dem Bade aus.
    Wie anders ist zu erklären, dass in den vergangenen Jahren jeweils zum Jahresende erhebliche Mittel z.B. beim Geschäftsbedarf „übrig“ waren – die dann innerhalb weniger Tage verausgabt werden müssen?

  25. Wenn ich jetzt wieder sehe/lese, wieviele Milliarden Euro von deutschen Steuergeldern ins Ausland fließen (sage nur Griechenland, ein Fass ohne Boden) oder das Deutschland die Polizeien in Afghanistan oder sonstwo mit den neuesten FEM ausstatten und dann im konsens sehe, dass wir keine ausreichenden Mittel mehr für Sprit haben, dann frage ich mich, warum dem so ist? Zum In Afghanistan, Afrika oder sonstwo in der dritten Welt könnten doch z.b. auch 5-6 Jahre alte Dienstfahrzeuge von uns genommen und die neuen hier gelassen werden…

    Heute morgen stand in der Presse, dass die Steuereinnahmen in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr immens gestiegen sind. Man kann überall lesen, dass die deutsche Wirtschaft wieder boomt. Aber für die innere Sicherheit im Bezug auf die Bundespolizei ist kein Geld da. Es heißt nur, dass gespart werden muss. Ich bin mal gespannt, wann es eingeführt wird, dass man nach dem Toilettengang 20 ct in einen Unterteller legen muss, weil das Toilettenpapier, das Wasser und die Reinigungskraft zu teuer geworden ist…. ;-)