Jubiläumsfeier „60 Jahre Bundespolizei“ in Berlin

Der GdP – Bezirk Bundespolizei zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor.

Nachfolgend haben wir einige Impressionen der Jubiläumsfeier, die in Berlin am Samstag dem 20. August 2011 stattgefunden hat, zusammengestellt. Zu den Feierlichkeiten auf der „Fanmeile“ fanden sich ca. 200 000 Besucher ein. Die Mannschaft der Personalvertretung erhielt den „Kreativpreis“ für ihr Auftreten. Die Mannschaft lief geschlossen, die Trikots warben für eine Aktion des „Weißen Rings„. Vom Veranstalter wurde auch registiert, dass die Gewerkschaftszugehörigkeit durch Kappen und Schals klar erkennbar war. Unser Motto „WIR lassen EUCH nicht hängen“ trugen Martin Schliff und Jörg Radek durch das Brandenburger Tor.

Zur Mannschaft gehörten Nicole Goehrke mit Tochter Lina, Detlev Mantei, Martin Schilff, Wolfgang Bickert, Judith Hausknecht, Jörg Radek, Klaus Venn, Jürgen Kiewert, Günter Rink und Maik Würfel.

Bitte auf das entsprechende Bild klicken, um es zu vergrößern.

Share

Themenbereich: Auslandseinsätze | Drucken

27 Kommentare
Eure Meinung zu diesem Beitrag ist uns wichtig: »

  1. Ich war dabei.
    Ein toller Tag, eine beeindruckende Darstellung der Bundespolizei, ein super Fest.
    Auch ich war erst kritisch gegenüber dieser Veranstaltung eingestellt, wegen des ganzen Aufwandes.
    Doch hier wurde vor einer wunderbaren Kulisse zigtausenden
    Besuchern die Bundespolizei in all ihren Facetten nähergebracht.
    Ich bedanke mich bei allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen für diese bestimmt auch anstrengende Leistung.
    Auch mein Sohn war schwer beeindruckt und das soll schon was heißen.
    Gruß Wolfgang Riesner

  2. Für alle die zum Sechzigsten keinen Kaffee auf ihrer Dienststelle bekommen haben….das war nur ein symbolischer Kaffee….ein virtueller syyymbolischer Kaffee!

  3. Manche Dinge im Leben laufen schief und können dich buchstäblich in den Wahnsinn treiben.
    Andere Dinge bringen dich zum Lästern und Fluchen.
    Aber wenn du auch im Leben mal auf Knorpel beißt:
    motz nicht rum, pfeif ein Liedchen, und alles wendet sich zum Besten –

    Nimm das Leben immer nur von der heiteren Seite!

    Und wenn das Leben auch ziemlich mies aussieht –
    es gibt etwas, das du vergessen hast, nämlich:
    Lachen, Schmunzeln, Tanzen und Singen.
    Auch wenn du dich mal deprimiert fühlst –
    mach keinen Narren aus dir!
    Spitz die Lippen, pfeif ein Liedchen – das ist das einzig Wahre.

    Nimm das Leben immer nur von der heiteren Seite!

    Weil das Leben ziemlich sinnlos ist, und der Tod das letzte Wort hat:
    Mach eine Verbeugung, wenn der Vorhang fällt!
    Denk nicht an deine Sünden, sondern schenk dem Publikum ein Lächeln.
    Genieße es! Es ist sowieso das letzte Mal…

    Nimm das Leben immer nur von der heiteren Seite!

    Objektiv betrachtet ist das Leben ein Stück Scheiße.
    Das Leben ist zum Lachen, und der Tod ein Witz.
    Du siehst: alles nur Show.
    Sieh zu, dass sie bei deinem Abgang lachen.
    Du weißt ja: wer zuletzt lacht…

    Und immer daran denken: nimm das Leben von der heiteren Seite!

  4. geht dann die BUPO auch mit 62 in Rente?

  5. Ich war aus gutem Grund nicht dabei!!!

    Schaut Euch um, wie es in unserem Verein vor Ort ausschaut und Euch vergeht das „Feiern“!!!
    Blenden und Selbstdarstellung, dafür bin ich mir und viele andere zu schade!!!!!!!

  6. Drei mal 13 Stunden Nacht-Dienst geleistet an diesem Geburtstagswochenende. Kuchen versprochen bekommen, jedoch keiner angekommen!

    NO CAKE – NO FUN!

    Wie so oft wurde viel versprochen und nichts gehalten.

    „Wir haben uns versprochen!“

  7. Ich war auch dabei und kann die (positiven) Aussagen des Kollegen Riesner nur bestätigen – ein toller Tag/ eine tolle Bundespolizeiorganisation!

    Anmerkung zum „reiter“: Versuche doch einfach mal die guten Seiten unserer Organisation zu sehen und konzentriere Dich weniger auf die einzelnen Optimierungsansätze!!!!!

  8. Zitat von BPOL-Fan:

    „Ich war auch dabei und kann die (positiven) Aussagen des Kollegen Riesner nur bestätigen – ein toller Tag/ eine tolle Bundespolizeiorganisation!

    Anmerkung zum “reiter”: Versuche doch einfach mal die guten Seiten unserer Organisation zu sehen und konzentriere Dich weniger auf die einzelnen Optimierungsansätze!!!!!“

    Das es ein toller Tag und eine gelungene Veranstaltung war, steht für mich außer Zweifel. Selbst die größten Kritiker werden wohl Potsdam nicht unterstellen , das es gelungen ist, den „Wettergott“ zu beeinflussen (zu be…). Dennoch frage ich: „Gibt es einen BPOL-Fan-Club“?. Und der Ratschlag, sich weniger auf einzelne Optimierungsansätze zu konzentrieren ist schlichtweg realitätsfremd. Alle zu bedienen, schaffen selbst Gewerkschaften nicht und würde bewirken, dass nichts bewirkt wird! Aber vieleicht wollte uns genau das ja BPOL-Fan (in positiver Absicht) mitteilen. Wer weiss…

  9. „konzentriere Dich weniger auf die einzelnen Optimierungsansätze“

    das ist wahrlich eine gute Sprachregelung

  10. Wo war den im Vorfeld des 60. die Abteilung Öffentichkeitsarbeit – in den Nachrichten und den großen Medien war nicht viel zu hören vom 60. der BPOL – aber das der Deutsche Schäferhund gegen den Belgischen immer öfter ausgetaischt wird, war ja gestern die Topmeldung…
    Und jetzt zum Bpol-FAN – Deine, wahrscheinlich müsste ich aber Schreiben Ihre Formulierung spricht eindeutig die Sprache unserer Behörde und auch unserer Politik. Es wird auf Teufel komm raus vermieden die Problem beim Namen zu nennen. Selbst für das Wort Problem gibts die Formumlierung „Optimierungsansätze“ – wahrscheinlich hört es sich mehr nach Opti-mismus an, der ja schon lange auf unserer Fahndungsliste steht…
    Du kannst uns ja mal ein paar gute Seiten nennen auf die man sich konzentrieren sollte. Ausser… das man seine Arbeit nicht verliert und immer Geld bekommt und eine schicke Uniform trägt-aber halt da gehen ja die Optimierungsansätze schon los…

  11. …es war ein toller tag und eine gelungene Veranstaltung…

    …Gut, und was sagt uns das? – Genau: dass es eben eine gelungene Veranstaltung und ein toller Tag war…

    Nicht mehr und nicht weniger!

    Das will dem Veranstalter auch niemand nehmen.
    Wer nun aber meint, damit hätte die BPOL-Führung, ob politischer oder polizeilicher Natur, die „Wende“ geschafft, zeigt sich doch wohl ziemlich blauäugig!

    Wer allerdings nach dem altbekannten Motto „Brot und Spiele“ mit diesen , noch nicht einmal Ansätzen von „Optimierung“, sondern eher hingeworfenem Brocken zufrieden ist: Herzlichen Glückwunsch!

    Ich vermag allerdings nicht zu glauben, dass das für die Masse der Kolleginnen und Kollegen der Fall ist.
    Falls doch, könnten wir uns als Gewerkschaft ja allmählich zurückziehen!

    Ich denke eben eher, dass es ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt wäre, die auf einigen Feldern begonnene Auseinandersetzung einzustellen oder auch nur auszusetzen! Damit würden wir signalisieren: „Brot und Spiele zieht immer noch!“ und gerade damit jegliche wirklichen „Optimierungsansätze“ verhindern! Bislang gibt es nämlich noch nichteinmal die, sondern lediglich Absichtserklärungen und Beteuerungen, die „Probleme ernst zu nehmen“

    Wenn sich unsere Probleme allerdings durch Ausrichtung eines Jubiläumsfestes oder eine entsprechende (ehrliche?) Präsentation in der Öffentlichkeit in Nichts auflösen lassen, so müssen wir uns zu Recht fragen lassen, ob die Probleme in der von uns bislang dargestellten Form überhaupt wirklich bestanden haben!

    Deshalb: Das Fest war in Ordnung, jetzt muss aber wieder Tacheles geredet werden!

  12. Nicht nur die Bundespolizei hat sich bestens präsentiert.
    Auch unsere Gewerkschaft war super aufgestellt und hat uns mit gut gekühlten Getränken versorgt. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön !!!!!

  13. Hallo erstmal,
    alles hübsch so lautet der Tenor. Doch die eigentlichen Probleme sollten erst gelöst werden bevor wir uns beweihräuchern. Für mich stellt sich die Frage: Was hat dieser Spass gekostet? Wäre das Geld nicht besser bei den Mitarbeitern eingesetzt., z.B. Funk, Fahrzeuge Uniform usw.
    Denkt mal drüber nach!
    PS: Kann mir wirklich jemand sagen was diese Veranstaltung gekostetet hat?

  14. Es war einfach nur genial. Warum kann man das nicht einfach mal so stehen lassen?! Viele Kollegen die ich getroffen haben sind wie ich total beindruckt gewesen, von der Atmosphäre und dem Stolz, der plötzlich wieder da war, dass man bei dieser Organisation arbeitet.
    Wer beobachten konnte, welche Stimmung dann von 1100 Kolleginnen und Kollegen in einem Berliner Club zur „After work“ Party zu vernehmen war, ist bis heute noch emotionalisiert. So eine positive Öffentlichkeitsarbeit nach Innen und nach Außen werden wir so schnell nicht mehr erleben. Danke Berlin! Danke Bundespolizei … Danke an die Organisatoren, das war Großartig!

  15. Moin,

    den Kommentaren der Kollegen? Wolfgang Riesner und Reza Ahmari kann ich mich nur anschließen. Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung. Auch ich war im Vorfelde skeptisch diesem pompösen Gehabe gegenüber eingestellt aber im Nachgang muss ich zugeben, ich bin froh dabei gewesen zu sein. Eine bleibende Erinnerung für mein Leben.
    Vielen Dank auch den ganzen Helfern und Helferinnen der GdP, wir waren ein wirklich super Team!

  16. Hallo zusammen,

    ich wollte mit einem ehemaligen Kollegen auch an der Veranstaltung teilnehmen, aber mein Kollege, inzwischen 65 Jahre und Mindestversorgungsepfänger Ost, muss nach 20 Jahren Verwaltungsdienst für den Bund nach Abzug der Krakenversicherung für sich und seine Ehefrau mit 1.200 Netto auskommen. Da reicht es nicht mal zu einer Fahrkarte für 36 €. Soviel zum Stolz das man bei dieser Organisation arbeitet oder arbeiten durfte!!

  17. Servus Kollegen,

    ich kann mich den hier positiven Meinungen nicht anschließen. Ich empfinde es als Schlag ins Gesicht, dass zu Zeiten des Sparzwangs und leerer Kassen für so eine Veranstaltung Geld ausgegeben wird. Aber ich habe es auch nicht so mit Selbstdarstellung und Selbstbeweihräucherung. Die Stimmung ist nach wie vor schlecht, es fehlt überall Personal und es wird an allen Ecken und Enden gespart. Spontan fallen mir da Kilometerlimitierungen und Spritsparen ein. Das kann es meiner Meinung nach nicht sein. Ich komme mir da eher veralbert vor…

  18. Es war einfach nur genial. Warum kann man das nicht einfach mal so stehen lassen?! Viele Kollegen die ich getroffen haben sind wie ich total beindruckt gewesen, von der Atmosphäre und dem Stolz, der plötzlich wieder da war, dass man bei dieser Organisation arbeitet.
    Wer beobachten konnte, welche Stimmung dann von 1100 Kolleginnen und Kollegen in einem Berliner Club zur “After work” Party zu vernehmen war, ist bis heute noch emotionalisiert. So eine positive Öffentlichkeitsarbeit nach Innen und nach Außen werden wir so schnell nicht mehr erleben. Danke Berlin! Danke Bundespolizei … Danke an die Organisatoren, das war Großartig!

    Eintrag von Reza Ahmari am 24.August 2011

    ———–

    Ja in der Tat es war ein gelungener Tag – aber am Montag hatte mich die Realität mal wieder frontal erwischt.

    Mal wieder nur durch Improvisation und viel Geduld und Frustherunterschlucken konnte mein Dienstag ohne Probleme überstanden werden.

    Zur Party: Bei den günstigen Preisen auch kein Wunder :)

  19. Nun ja, schön für die Kollegen die mitfeiern konnten, wie man auf den Bildern, Teilnehmerlisten und Laufergebnissen unschwer erkennen kann waren mal wieder unsere 39-41 Stunden-Tagdienstler stark vertreten und haben sich schön auf die Schultern klopfen können. Das soll die Veranstaltung an sich (die sicher super organisiert war, man muss sich ja mal wieder präsentieren..) nicht schmälern. Zeigt aber auch wieder wo der Schwerpunkt liegt. Ich persönlich möchte lieber den zig 1000 Kollegen danke, die (wie ich auch..) an diesem tollen Tag Dienst machen durften. Mich würde mal interessieren wie Ihr, die GdP euch mitgeteilt und aufgestellt habt an diesem Tag? Wenn man diese öffentliche Plattform nicht nutzt und sich unsere „hohen Herren“ einfach präsentieren lässt ohne selbst zu hinterfragen darf sich anschliessend nicht beschweren. Macht eure Aktionen bitte mal etwas transparent hier, ich gehe einfach mal davon aus, dass ihr euch (wie gewohnt) gut für uns eingesetzt habt!?

  20. Eintrag BPOL-Fan 23.08.11

    Es freut mich, dass Du noch die eine oder andere
    „gute Seite“ bei der Bundes-„Polizei“ findest.

    Wie die Umfrageergebnisse zur Berufszufriedenheit ergaben, sind Meinungen wie von Dir, sowie von Riesner/Reza Ahmari und RH KG H mit den „ Lobeshymnen“ über unsere „Polizei“ in der Minderheit.
    Tatsache jedoch ist und bleibt, dass sich die Bundes-„Polizei“ durch die Reformen und Ihr Taktieren inzwischen selbst völlig abgewirtschaftet hat und eine gigantische Demotivation und Verunsicherung bei Ihren Beschäftigten geschaffen hat.
    Innere Sicherheit wird immer weniger wichtig! was zählt sind Auslandseinsätze, sowie öffentlichkeitswirksame Einsätze, sowie Beweihräucherung und Selbstdarstellung!
    Hohe Ausfälle durch Krankheitstage wegen Arbeitsüberlastung ( Stichwort: Burn-Out )
    Keine Personalmehrung, sondern Abbau bei gleichzeitiger Kosteneinsparung!
    Sehr starke Ungerechtigkeiten bei der Berufsentwicklung g.D. zu m.D. und dem Verwaltungsbereich.
    Bei den Sonderverwendungen ( z.B. FSB,) wird die Laufbahnordnung und das Beurteilungssystem außer Kraft gesetzt und nach wenigen Jahren bist zur Endstufe ausbefördert!!!!!!
    Bezahlung z.B. DUZ, oder POM-Bauch absolut eine Frechheit und nicht zeitgemäß.
    Dienststellen der operativen Basis in einem Zustand, wo sich nicht mal Obdachlose aufhalten würden!!!!
    Versetzungen und Abordnungen von Personal über viele hunderte Kilometer mit dramatischen Folgen für das Familienleben. ( Fürsorgepflicht!!! )
    Leistungsdruck und Gängelung auf vielen Dienststellen!
    Starke innere Führungsschwächen ( sog. Ja-Sager ohne eigene Meinung )
    Die Liste der Ungerechtigkeiten könnte ich noch seitenlang fortsetzen.
    Die Masse der Beschäftigten hatte jedenfalls aus guten Gründen keine Lust auf Feierlichkeiten.
    Frau PFEIFFER von der Presse des BPOLP wird sicherlich trotzdem eine „TOLLE STORY „ schreiben.

  21. War gut, aus meiner Sicht, trotz der Kosten und Allem was es bei unserer Firma zu kritisieren gibt!

  22. Trotz aller Unzulänglichkeiten und Defizite unseres Vereins, die hier ja auch zu Genüge angesprochen, diskutiert aber leider nicht gelöst werden, darf man eine gelungene Sache ruhig einmal loben (ohne Hymne!).
    Nur Kritik, davon nicht immer konstruktive, bringt uns auch nicht weiter und hält die Wenigen die guten Willens sind noch davon ab, irgendeine Verbesserung auf den Weg zu bringen.

  23. Sorry, ich war nicht dabei und durfte mich dafür auf unserem Bahnhof „feiern“ lassen!!!
    Leider habe ich bisher keine „kritischen“ Aktionen seitens der GDP an diesem Fest gesehen oder lesen können. Daher stellt sich für mich die Frage, ob diese „Bühne“ nicht besonders geeignet war, um auch die Bevölkerung auf die zahlreichen Probleme in unserer Firma aufmerksam zu machen. Gerne hätte ich auch Bilder/Plakate/Aktionen zum Thema „DUZ“/Angriffe auf PVB/Berufsunzufriedenheit etc. gesehen, mit ein paar Luftballons kann man ja wohl nicht ernsthaft auch mal die Konfrontation mit dem Dienstherrn suchen. Wann, wenn nicht in Berlin, hätte man mal mit dem Kuschelkurs aufhören können…So sieht es doch für Potsdam aus: alles Bestens, die Kollegen sind bei bester Laune, also weitermachen wie bisher!!!
    Wie gesagt, ich war nicht dort und wenn es doch diese Aktionen gab sollte man diese auch auf dieser Seite in den Vordergrund rücken. So bekomme ich nur „einen Hals“ wie schön doch alles ist und alle sind entzückt!!!
    P.S. Kaffee und Kuchen gab`s bei uns auch nicht, hätte wohl auch nur ein Foto gegeben, wie`s in der Tonne verschwindet. Na ja, dafür gab`s ja wieder ein nettes Dankschreiben für die innere Wärme!

  24. „Wenn man diese öffentliche Plattform nicht nutzt und sich unsere “hohen Herren” einfach präsentieren lässt ohne selbst zu hinterfragen darf sich anschliessend nicht beschweren.“

    Eintrag von hoschi am 24.August 2011

    Genau das ist das ungute „Bauchgefühl“, welches auch ich bei aller Anerkennung einer gelungenen Veranstaltung nicht verdrängen kann!

    Mir war das irgendwie zuviel demonstratives „Wir-Gefühl“, welches seinen Grund weder in den Verhältnissen bei der Bundespolizei allgemein haben kann noch im Umgang der „Eliten“ mit Gewerkschaften und Personalvertretungen! –

    Man muss nun aber ehrlicherweise sagen, dass von seiten der GdP ja die Kritik durchaus und für jeden ersichtlich, zum Beispiel durch das Plakat am Kletterturm, vorhanden war.

    Wenn man sich hingegen die Homepages der Konkurrenz anschaut, so findet man nur blanke Harmonie….
    Das wäre ja eigentlich nichts schlechtes, wenn denn die Voraussetzungen stimmen würden…

    Wie ich in einem anderen Thread schon erwähnte: Das Fest war o.k., es ist auch zu akzeptieren, dass man hier nicht unbedingt einen Eklat provozieren wollte (ein wenig damit drohen hätte man aber schon können, gell?…), nun sollte man die „Führung“ aber nicht in dem Irrglauben belassen, der Käs`sei gewissermassen gegessen, sondern die Gangart wieder etwas verschärfen!

  25. Es war einfach nur genial. Warum kann man das nicht einfach mal so stehen lassen?! Viele Kollegen die ich getroffen haben sind wie ich total beindruckt gewesen, von der Atmosphäre und dem Stolz, der plötzlich wieder da war, dass man bei dieser Organisation arbeitet.
    Wer beobachten konnte, welche Stimmung dann von 1100 Kolleginnen und Kollegen in einem Berliner Club zur “After work” Party zu vernehmen war, ist bis heute noch emotionalisiert. So eine positive Öffentlichkeitsarbeit nach Innen und nach Außen werden wir so schnell nicht mehr erleben. Danke Berlin! Danke Bundespolizei … Danke an die Organisatoren, das war Großartig!

    Eintrag von Reza Ahmari am 24.August 2011

    Ich habe mit Kollegen von meiner Inspektion gesprochen, dir mir auch berichtet haben, dass die Organisation ganz toll war und die von dir beschriebene „After work“ Party super war.

    Aber schaut euch doch mal die Realität in unserer Behörde an. Das Fest wurde mit sehr, sehr vielen finaziellen Mitteln auf die Beine gestellt, die es bei der Basis der Bundespolizei, dort wo richtig geklotzt wird, nicht mehr gibt. Hätte unsere Inspektion die Mittel, die sie brächte, um richtig zu funktionieren, dann wäre vieles sicherlich viel besser. Dann würden die Mitarbeiter(innen) jeden Tag nach dem Dienst auch viel entspannter und fröhlicher in ihre „After work“ Party nach Hause gehen. So aber ärgert man sich doch nur noch über die eigene Behörde. Hört euch doch mal in den Dienststellen um, was dort für eine Stimmung ist. Und dann so ein Fest auf die Beine zu stellen und im Nachgang noch so darüber zu berichten.

    Was bleibt denn von eurer tollen Öffentlichkeitsarbeit? Der Großteil der normalen Bürger in unserer Republik weiß doch gar nicht, wie es um unsere Behörde steht. Das die Mittel immer mehr gekürzt werden, und das zu lasten der inneren Sicherheit. Aber egal. Hauptsache noch einmal richtig auf den Putz hauen und der Welt zeigen, was wir für tolle FEM´s haben, und das alle, die an dem Fest präsentiert wurden, froh sind, in so einer tollen Behörde zu dienen. Aber wie die Realität aussieht, das wurde nicht gezeigt. Das gab es in Deutschland schon einmal. Zum Glück nur für 40 Jahre. Unsere Behörde ist nun schon 60 Jahre alt. Aber wer weiß, wie lange sie noch so besteht? Wenn so weitergemacht wird, denke ich nicht mehr lange.
    Man hätte in Berlin mal die Klartext-Studie veröffentlichen sollen. Dann hätte die interessierten Bürger sich mal ein wirkliches Bild über uns machen können……

  26. Ich war aus gutem Grund nicht dabei!!!

    Schaut Euch um, wie es in unserem Verein vor Ort ausschaut und Euch vergeht das “Feiern”!!!
    Blenden und Selbstdarstellung, dafür bin ich mir und viele andere zu schade!!!!!!!

    Eintrag von reiter am 22.August 2011

    ——————————————————————————–

    Genau das war auch mein Grund…

    Und als under IL zu beginn des Jahres nach Ideen für ein „Hoffest“ fragte war die irritierte Reaktion eines Kollegen: „Wieso, gibt es denn bei uns IRGENDEtWAS zu feiern????“ – Es fand kein Hoffest statt…

    Trotzdem freut es mich für alle die einen schönen Tag hatten!

  27. lieber herr scheuring!
    meine frage an sie lautet, sind jetzt alle feierlichkeiten bpol,bka und a.d. abgeschlossen?