GdP: 48 Beförderungen im Bereich der Verwaltungsbeamtinnen und -beamten

Laut Verfügung des Bundespolizeipräsidiums vom 16. September 2011 werden 48 Beförderungsmöglichkeiten für die Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung der Bundespolizei ab sofort freigegeben. Es handelt sich um 15 Beförderungen im gehobenen und 33 Beförderungen im mittleren Verwaltungsdienst. 40 Beförderungen sind für die Bundespolizeidirektionen und die Bundespolizeiakademie vorgesehen. 8 Beförderungen werden im Bereich des Bundespolizeipräsidiums Potsdam mit seinen Außenstellen durchgeführt. Die Gewerkschaft der Polizei wird sich auch weiter intensiv dafür einsetzen, dass die Beförderungssituation im Verwaltungsbereich der Bundespolizei weiter verbessert wird.

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Themenbereich: Besoldung | Drucken

5 Kommentare
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  1. Es freut mich für die Kolleginnen und Kollegen unserer Verwaltung.

    Es ist allerdings nur ein kleiner Tropfen statt eines grossen Schluckes.

  2. Also ich freue mich riesig für unsere Verwaltungsbeamten/-innen!!!
    Herzlichen Glückwunsch an alle die schon befördert wurden oder in den nächsten Tagen ihre Beförderung erhalten.

    Gruß Frage

  3. Ich freue mich auch für uns.

    Anscheinend bin ich der erste VB der sich hier über 48 Beförderungen in der gesamten BuPo freut.

    Hey VB’s freut euch doch mal mit mir….

    Na ja schon klar, richtig Freude kann nicht aufkommen bei der geringen Beförderungsquote.

    Aber man muß es auch ins Verhältnis setzen, es gibt nun mal mehr PVB’s als VB’s.

    Ein Schelm wer böses dabei denkt.

    ROS

  4. Es ist erfreulich, dass 48 Kolleginnen und Kollegen der Verwaltung befördert werden konnten. Glückwunsch.
    Aber es ist auch klar: das strukturelle Problem im Verwaltungsbereich ist damit nicht gelöst.
    Da gibt es also noch sehr viel zu tun, damit die Menschen in der Bundespolizeiverwaltung endlich Perspektiven für ihre berufliche Entwicklung bekommen.
    Und damit meine ich auch die Beschäftigten des Tarifbereiches, für die es derzeit überhaupt keine Entwicklungschancen gibt.
    Daran ändert auch das bürokratische Monster „L.O.B.“ nichts…

  5. Mit 40 das Einsteigeramt zu verlassen und als Regierungsobersekretär „endlich“ nach A7 besoldet zu werden, ist blanker Hohn für die Arbeit die mann täglich leistet. Insbesondere wenn mann sieht, dass alle anderen uniformierte Innendienstleister (mit Dienstposten) fast ausnahmslos nach A9 mZ für ihr Tun alimentiert werden. Das sind ca. 650 € im Monat für die ich weniger arbeite, seit Jahren. Schönen Dank !!