GdP: Bundesweites Alkoholverbot in Bussen und Bahnen längst überfällig!

Hilden, 01.09.2011. Die Gewerkschaft der Polizei – Bezirk Bundespolizei begrüßt die Einführung eines Alkoholverbots in Bussen und Bahnen in Hamburg. Damit, so Josef Scheuring, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei, habe der Hamburger Senat Mut bewiesen und einen entscheidenden Beitrag für die Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln geleistet. „Es ist erwiesen, dass die meisten Sachbeschädigungen, Pöbeleien aber auch schwere Gewalttaten unter Alkoholeinfluss verübt werden. Dies bekommen auch unsere Kolleginnen und Kollegen deutlich zu spüren, da auch die Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten deutlich zugenommen hat und die Täter sehr häufig unter Alkoholeinfluss stehen.“

Hamburg sei ein erster Schritt. Die bundesweite Einführung eines Alkoholverbots in öffentlichen Verkehrsmitteln sei angesichts eines partiellen Klimas der Angst in Bussen und Bahnen, aber auch angesichts von Vandalismusschäden in Millionenhöhe längst überfällig, so Scheuring weiter. „Dieses Alkoholverbot ist praktizierte Prävention und hilft auch ungehemmte Gewaltausbrüche gewaltbereiter Fangruppen vor und nach Fußballspielen deutlich zu reduzieren.“

Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln

Städtebund für bundesweites Alkoholverbot in Bussen

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24 Kommentare
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  1. Na ja..eigentlich eine gute Sache. Aber wer soll das kontrollieren und durchsetzen???Demnächst ruft jeder Profilierungssüchtige Zugbegeliter an und möchte nicht nur die Randalierer/ Fussballchaoten, sondern auch den friedlichen Familienvater, der sich sein Feierabendbierchen trinkt aus dem Zug werfen. Wo kommt das Personal her?? Liebe GdP, sorry..aber ein Schnellschuß ohne Nachzudenken. Kämpft für mehr Personal..dann könnte man evtl. auch ein Alkoholverbot in Zügen der DB AG durchsetzen. Noch eins zum Schluß, die jenigen die es betreffen soll (Fussballchaoten usw.) geben sich doch schon vorher die Kante oder trinken dann aus sogenannten „Tarnflaschen“
    Nichts für ungut, aber beim besten Willen, es läst sich nicht durchsetzen!!!

  2. Ein Gesetz oder eine Verordnung ist nur so gut oder wirksam wie die letztendliche Durchsetzung bzw. Durchsetzbarkeit – und da scheiterts meist. Bei einer Horde alkoh. Fans oder Jugenlicher wirds schwierig.
    Wenn dann keine MKÜ oder Breitschaftspol. vor Ort ist werden es die paar übriggebliebenen Einzeldienstler
    Ü40 auf jeden Bahnhof sehr schwer haben und sich bei der Durchsetzung lächerlich machen bzw. daran scheitern.
    Die Idee selber ist natürlich völlig in Ordnung und längst überfällig.

    Anm. der Redaktion: Der Beitrag wurde abgeändert. Wir bitten auch weiterhin die Forumsregeln zu beachten und behalten uns vor bei Nichtbeachtung von einer Veröffentlichung abzusehen.

  3. 40,-eu, glaube ich pro Kunde oder??
    Jetzt fehlt nur noch das Personal um dieses durch zu setzen!!! ;)

  4. Richtig. Das ist notwendig.

    Liebe GDP,

    was hat die Bahn geantwortet, als ihr den Vorschlag an die Verantwortlichen getragen habt?

  5. Die Pöbeleien und handfesten Auseinandersetzungen werden nun erst recht zunehmen.
    Während es schon bei zigarettenrauchenden (vornehmlich) Männern zu tätlichen „Ausrastern“ kommt,
    so sie denn auf das Rauchverbot in Zügen mit der Bitte um Einhaltung desselbigen angesprochen werden,
    werden alkoholisierte Männer und Jugendliche sicher nicht weniger, sonder mehr, häufiger und handfester ausrasten.
    Handfester deshalb, da sie ja einen Gegenstand zum Schlagen in der Hand haben, nämlich ihre Flasche.
    Und, machen wir uns doch nichts vor, das Problem alkoholisierter Fahrgäste ist ja nicht allein an dem Merkmal „Flasche in der Hand“ festzumachen.
    Solange keine Alkoholkontrolle vor Betreten von Zügen und Bussen eingeführt wird, wird es weiter auch stark alkoholisierte und pöbelnde Fahrgäste geben.
    Verbote, Regeln etc. sind schön und täuschen eine Handlung der Verantwortlichen vor.
    Diese Handlung existiert jedoch nur auf dem Papier – solange, bis auch das entsprechende Mehr an Personal bereitgestellt wird, das zur Überwachung der zahllosen Regeln und Gesetze notwendig wäre, mit denen die politisch Verantwortlichen den Bürgern Sicherheit vorgaukeln wollen.
    Dazu sind aber sämtliche Innenminister, sowohl der des Bundes, als auch die der Länder, ausdrücklich nicht bereit.
    Wir Deutschen lieben halt klare Regeln, Ampeln, wo andere schon längst mir Kreisverkehren bestens klar kommen.

  6. Die Idee ist ja grundsätzlich gut, da oftmals Aggressionen oder Sachbeschädigungen von alkoholisierten Personen ausgeht.
    Ich bin aber mal darauf gespannt wie das in der Realität umgesetzt wird wenn zum Beispiel am Wochenende hunderte von alkoholisirten Fußballfans aus allen möglichen Regionen zu einem Spiel in Hamburg mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen.
    Ob man da wirklich allen die Bierflaschen abnimmt oder vielleicht dann im Rahmen der Deeskalation sich zurückhält und Ausnahmen macht ( wie z.B. auch schon mit Zigaretten ).
    Durchgegriffen wird vermutlich wieder nur bei einzelnen Personen wo nicht all zu viel Widerstand zu erwarten ist.

  7. So sehr ich auch die Intention dieses Vorschlages verstehe, so sehe auch ich die Problematik der Durchsetzbarkeit als auch der Sinnhaftigkeit. Die Gewalttäter sind bereits alkoholisiert, wenn sie Bus/Bahn benutzen. Die Flasche Bier in der Hand ist dann zwar weg, aber das Mitführen bietet nur den richtigen Anlass, auszurasten.

    Zudem stört es mich grundsätzlich, immer alles mit Verboten regeln zu wollen. Auch ich möchte mit der S-Bahn fahren und dabei ein Bier trinken. Ich habe dabei nie Ärger gemacht und auch in Zukunft nicht vor. Aber wieso wieder nur schwarz-weiß. In welche Richtung soll sich diese freiheitlich-demokratische Grundordnung denn entwickeln, wenn wir jeden F**z vorschreiben wollen.

    Präsenz: ja, echte rechtl. Handlungsmöglichkeiten für diese Kräfte: auch ein klares ja, aber generelles Verbot: nein! Denn Freiheit: unbezahlbar…

  8. @Redaktion
    Was ist an dem Begriff Penner mit einer Bierbüchse anstößig? Das ist doch normaler Sprachgebrauch der überall in fast allen Medien zu lesen oder zu hören ist.
    Und im Nahverkehr sowieso zum Alltag gehört.
    Ich denke Sie sind mit der Zensur von Beiträgen recht schnell. Aber wenigstens haben Sie es öffentlich vermerkt – sonst wurde ja einfach gelöscht bzw. geändert.
    Dazu passt aber auch nicht wenn man Schimpfwörter mit Punkten unzensiert anbringen darf.

    Also vielen Dank für die Zensur-light…

  9. Toll. Und wie soll ich jetzt am Wochenende aus der Stadt nach Hause kommen, wenn ich was getrunken habe???? Muss ich wohl doch wie mit dem Auto fahren, oder was???

    Für die Gewaltausbrüche ist es doch völlig unerheblich ob ich schon besoffen in die Bahn einsteige oder mir erst in der Bahn die Birne zuknall, oder???

    SCHWACHSINN und purer Aktionismus

  10. @ Skeptiker

    Bezüglich: „..Wochenende hunderte von alkoholisirten Fußballfans…“

    Ich habe es erlebt, in einer Privat-Bahn in der Alkoholverbot herrschte. Sie Sicherheitsleute der Privatbahn haben das Alkoholverbot durchgesetzt und Vertragstrafen abkassiert. Wurde es „gefährlich“ haben wir die Maßnahme gesichert.

    Bezüglich Rauchen: ich kenne auch Einheiten, die lassen Fussballfans in der Bahn rauchen, damit es ja nicht eskaliert.
    Das gibt es bei mir nicht.
    Und was soll ich sagen, die Fussballfans lernen dazu.
    Man kann Rauchverbote durchsetzten und gleiches bei Alkohlverboten.

  11. Die Idee ist nicht nur gut, sie funktioniert auch. Seit 15.12.2009 gilt ein Alkoholkonsum- und Alkoholmitführungsverbot in Zügen des metronom (www.der-metronom.de). Deren Züge fahren bereits seit langem über Hamburg und nehmen unter anderem regelmäßig Fan-Gruppen auf dem Weg von,nach oder über Hamburg auf.
    Metronom hat diese vertragliche Regelung mit anfänglich starken privaten Sicherheitskräften durchgesetzt. Seitdem gibt es zwar beim Umstieg Probleme durch „Gruppendynamik“ (Hannover, Uelzen, Bremen, Hamburg) aber erheblich weniger auf der Strecke.
    Ein für den Einzeldienst nicht zu unterschätzender Effekt dabei ist, dass im Individualverkehr weniger Vermüllung, Vandalismus und vor allem weniger Beleidigungen, KV etc. auftreten. Dies gilt vor allem für die späten und frühen Züge, die erlebnisorientierte Jugendliche und Erwachsene auf dem Weg von oder zum Club aufnehmen. Vorglühen ist dadurch nicht mehr und alkoholbedingte Ausfallerscheinungen bei der Rückfahrt treten zumindest weniger auf. Gleiches gilt für Festivals, Konzerte und andere Großereignisse.
    Darum bin ich für ein solches Verbot.

    Und außerdem: Wenn man das Verbot in die EVO oder die sonstigen Beförderungsbedingungen (wie beim HVV) schreibt, kann man zumindest im Schienenverkehr die Beförderer zwingen, dies auch vertraglich durchzusetzen (Sicherheitsdienste etc.). Dann braucht man keine Owi-Androhung oder im ersten Angriff Polizei. Bei laufenden Verstößen, die die Bürger heutzutage selber melden, fängt sich der Beförderer einen von der Aufsichtsbehörde und verliert dadurch vielleicht die nächste Ausschreibung.

  12. Bezüglich: “..Wochenende hunderte von alkoholisirten Fußballfans…”

    Ich habe es erlebt, in einer Privat-Bahn in der Alkoholverbot herrschte. Sie Sicherheitsleute der Privatbahn haben das Alkoholverbot durchgesetzt und Vertragstrafen abkassiert. Wurde es “gefährlich” haben wir die Maßnahme gesichert.

    Bezüglich Rauchen: ich kenne auch Einheiten, die lassen Fussballfans in der Bahn rauchen, damit es ja nicht eskaliert.
    Das gibt es bei mir nicht.
    Und was soll ich sagen, die Fussballfans lernen dazu.
    Man kann Rauchverbote durchsetzten und gleiches bei Alkohlverboten.

    Eintrag von aeM am 1.September 2011

    Moin,

    du hast ja wirklich tolle Erlebnisse, warens persönliche oder doch nur erzählte?
    Man gut, dass du überall mit deiner Einheit bist, um die Maßnahmen der privaten Sicherheitsdienste in privaten Bahnen abzusichern. Das nenne ich Einsatzbereitschaft. Entschuldige, aber du und deine Leute können nicht überall gleichzeitig in der Republik unterwegs sein.
    Und ich möchte dich und deine Einheit sehen, wenn sie in einem komplett überfüllten Zug mit alkoholisierten Fussballfans ein Rauchverbot versuchen durchzusetzen.
    Besonders dann, wenn sie auf dem Rückweg sind und ihre Mannschaft das Spiel verloren hat.

    Marco W. hat es schon geschrieben, Verbote hier, Verbote da, Hauptsache verbieten. Aber dadurch wird sich die Sachlage auch nicht bessern, eben, wie hier auch schon mehrfach angemerkt wurde, die Ursache dnicht behoben wird durch das Alkoholverbot. Die Menschen werden trotzdem an/betrunken in die Bahnen, Busse steigen und es wird weiterhin zu Auseinandersetzungen kommen. Ohne mehr Personal ist dieses Verbot einfach nur lächerlich in meinen Augen.
    Das die GdP hierbei noch Applaus klatscht, das ist mir völlig unverständlich.

  13. Also dieses Alkoholverbot macht in meinen Augen keinen Sinn. Die Gewalttaten und Pöbeleien werden ja nicht dadurch verursacht, dass im Zug oder BHus getrunken wird, sondern weil die Kandidaten schon Rotzevoll an der Haltestelle und Bahnhof erscheinen. Hier könnte man nur dann etwas bewirken, wenn ein „vernünftiger sicherheitsdienst“ der Bahn schon die Zustiege überwacht und Besoffenen die Mitfahrt untersagt. Alles andere macht kein Sinn und sollte auch erst Aufgabe der Polizei sein, wenn der Sicherheitsdienst nicht mehr weiterkommt.

  14. Die Idee für dieses Verbot ist sicherlich richtig. Und dass sich die Gewerkschaft dahinter stellt ist ebenfalls wichtig, denn um Position zu beziehen ist sie schließlich da.
    Ebenso unstrittig ist aber auch, dass diese gut gemeinte Regelung ins Gegenteil verkommt, wenn sie nicht von Beginn an konsequent durchgesetzt wird, denn wie bei vielem anderen tritt sonst bei den potentiellen „Kunden“ der Lerneffekt ein „…braucht man sich nicht dran zu halten, passiert sowieso nichts…“ Es gibt anderswo auf der Welt viel absurder anmutende Regeln (man denke nur an das Kaugummi-Verbot in Singapor), die aber befolgt werden, weil sie eben konsequent durchgesetzt werden. Und eben letzteres ist genau der Schwachpunkt in unserem Staat. Zu viele Regularien, zu wenig Personal, um es durchzusetzen. Mal ehrlich: wer hätte (seit dem Verbot) nie mehr am Steuer telefoniert…? …Siehste…!!!

  15. @R.H. KG H

    Warum greifst du den Kollegen aeM so an? Wir alle wissen, dass der Alkohol enthemmt und bei einigen die Aggressivität erhöht. Sollte man dem Treiben weiter zusehen, mit der Ausrede, ein Alkoholverbot ist nicht durchzusetzen? Das fände ich ein ziemliches Armutszeugnis für eine Polizeibehörde.
    Beim Rauchverbot wurden die selben Argumente vorgebracht. Inzwischen haben sich alle daran gewöhnt. Ich fahre täglich mit den Öffentlichen und ca. 99% der Reisenden halten sich an das Rauchverbot. Es gibt sicher Unterschiede bei der Tageszeit und dem Klientel (Fußball), aber generell wird das Rauchverbot durchgesetzt bzw. beachtet.
    Das schon zitierte Bahnunternehmen teilte im Übrigen mit, dass seit der Einführung des Alkoholverbots die „Straftaten stark rückläufig“ sind und „Vandalismusschäden und Müllaufkommen drastisch gesunken“ sind. Mir ist nicht bekannt, dass wir auf diesen Zügen täglich Hundertschaften zur Durchsetzung des Alkoholverbots einsetzen.

  16. Das zitierte Bahnunternehmen, hat sich mit Sicherheit auch schon bei bestimmten „Leuten“ bedankt. Zitat von Jetzt schreibe ich: „Mir ist nicht bekannt, dass wir auf diesen Zügen täglich Hundertschaften zur Durchsetzung des Alkoholverbots einsetzen.“ Ende des Zitats. Mir auch nicht! Vermutlich stimmt Etwas nicht, zwischen mir und uns…

  17. schön für die 40,- euro

    bedeutet für mich, ich muß anzeige schreiben, da ich ja nur bis 35,- euro abkassieren darf vor ort.

  18. @ Faulibär

    du darfst gar nicht abkassieren.

    Oder kassierst du beim Schwarzfahren auch ab???

  19. @ aeM

    war ne rein retorische frage. wollte damit klar stellen , das ich die arbeit habe und das geld in andere kanäle fließen als bei uns in die kassen.

  20. @ Faulibär

    Das IST ja auch nicht deine Aufgabe, sondern die des HVV. Du kommst nur dazu, wenn die „Täter“ sich nicht ausweisen oder den Kontrolleur angreifen.

    Du hast die Arbeit – richtig, die die du dir aus gesucht hast, das ist Polizeiarbeit.

    Das Geld – interessiert dort nicht, sonder der Rechtsanspruch der Bahn; so wie bei jeder anderen IDF zum Schutz privater Rechte.
    Wenn ein Junger Mann dem Herrn Kaffee auf die Jacke kippt und sich nicht ausweisen will, hast du auch die Arbeit und das Geld (aus 823 BGB) fließt an den Herrn, der seine Jacke reinigen muss.

    Ich verstehe deine Argumentationskette gegen diese echt gute Sache nicht.

  21. Solange es Bahnhöfe gibt, an denen ich mich praktisch 24 Std. mit Alkohol versorgen kann, macht dieses Verbot in meinen Augen nur begrenzt Sinn. Denn: Bis zum Zeitpunkt des Einsteigens darf ich ja trinken. Alkoholkonsum auf dem Bahnsteig ist nicht verboten, oder?

  22. meine persönliche Meinung ,
    wo kommen wir hin, wenn ein Beförderungsunternehmer meinen Atemalkohol bei Fahrtantritt testen will.
    Gerade weil ich getrunken habe , nutze ich die öffentlichen Verkehrsmittel.
    Und wenn ich jetzt aus einer neutralen Flasche trinke, dann kommt der Kontrolleur und zieht ne Probe , oder wie? Was soll dieses Verbieten und kontrollieren , ich möchte das nicht haben . Wer sich nicht benimmt, kein Thema , mit allen Konsequenzen , aber doch nicht den einfachen Fahrgast , Fan , Konzertbesucher etc. belästigen . Haben wir sonst keine Sorgen oder wie ?
    Dafür werde ich auch nicht bezahlt, das ist drangsalieren und nichts anderes. Und ich möchte auch nicht vom Schaffner dahingehend kontrolliert werden, ob ich Alkohol mitführe, getrunken habe oder trinken werde.
    Wenn man die Anzahl derer, die sch benehmen können im Verhältnis zu den beförderten Fahrgästen insgesamt sieht, dann sind wir im Promillebereich , und dafür alle zu schikanieren, ne , absolut dagegen .

  23. @ insulaire

    HWG

    hauptsache was gesagt

    Also:
    – es ist nicht verboten angetrunken mit der Bahn zu fahren
    – es werden keine „Kontrollen“ zur Drangsalierung durchgeführt
    – das Unternehmen wird keinen Atemalkohol kontrolieren

    Verboten ist das griffbereite Mitsichführen.

    Informiere dich doch bevor du so losmotzt.

  24. ;o)