Bundesinnenminister gibt klares Signal für Passau

Mit seinem Besuch beim Bundespolizeirevier Passau hatte der Abteilungsleiter Bundespolizei im Bundesministerium des Innern, Franz-Josef Hammerl, die Entscheidung vorbereitet.

Am Sonntag, den 29. Januar 2012, hat der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, die Sache dann im Rahmen einer Veranstaltung in Passau noch einmal klargestellt. Die Kolleginnen und Kollegen in Passau bekommen ein Dienstgebäude, das den Erfordernissen und Notwendigkeiten der polizeilichen Arbeit der Bundespolizei in Passau angemessen ist. Der Auftrag dazu wurde inzwischen erteilt. „Die Entscheidung des Bundesministers des Innern hat Respekt und Anerkennung verdient. Sie stellt auch eine Anerkennung der beeindruckenden Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen vor Ort dar. Der Minister hat damit ein deutliches Zeichen gesetzt, das weit über Passau hinaus wirken kann“, so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei in Berlin.

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Themenbereich: Ausstattung & Ausrüstung | Drucken

5 Kommentare
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  1. Danke an die GdP

  2. Einem Ministerium, das erst arbeitet, wenn der Minister zur Visite anreist und einem Minister, der erst nach gewerkschaftlicher Intervention überhaupt einmal über die Spree nach Bayern schaut, kann ich keinen Respekt mehr zollen. Bei unseren ÖPNV-Betrieben bringt der Busfahrer seinen Sitz auch nicht selber mit, geschweige dann den Bus.

  3. @running agent
    Ich kann dir nur Recht geben.
    Bei meinem BPOLR war vor Jahren mal eine Baubegehung. Getan hat sich da bis jetzt nichts.
    Aber, wie ist das mit dem Minister.
    Die trauen sich nur mal vor Ort zu kommen, wenn sie etwas „Gutes“ zu überbringen haben.
    Die wissen doch gar nicht, was so an der Basis abgeht, da sie ja von ihren direkten „Untergebenen“ nur „Positives“ berichtet bekommen.
    Würden diese die Wahrheit erzählen, könnte es ja als Führungsschwäche eingestuft werden. Dadurch wäre die Karriere gefährdet!!

  4. Sehe ich genauso
    Was gibt die Führung eigentlich nach oben? Mal ein fiktives Gespräch Führung BPOL mit Führung BMI: Die Inspektion in M. platzt aus allen Nähten. Platz für 200, aber 300 müssen dort z.T. schon in Containern arbeiten. Die Reviere sind abbruchreif. Wir müßten da mal was neues bauen. Antwort Führung BMI: Nein! Führung BPOL: Gut, danke! Wiedersehen.
    Dann erst argumentiert die Personalvetretung, geht an die Öffentlichkeit, Politiker arbeiten dem BMI zu und informieren ausführlich. Dann sagt der BMI: Oh, Danke für die Aufklärung, wenn das so ist, selbstverständlich gibts Geld und ein neues Gebäude und Reviere. Warum sagt mir das niemand, das das soooo arg ist!
    Wo hakt es denn jetzt? An der Politik, an der BPOL oder an den Gesamtumständen???

  5. Gelöscht, da die Nutzerregeln nicht eingehalten wurden. Die Redaktion!