„Gib mir 5!“ – Unsere Ziele für eine faire Bezahlung

Unter dem Schlagwort „Gib mir 5!“ hat der GdP-Bezirk Bundespolizei seine Ziele für eine faire Bezahlung in der Bundespolizei zusammengefasst:

Polizeiobermeister befördern!
Von den Beschäftigten der Bundespolizei im Polizeidienst, die sich noch in ihrem ersten Beförderungsamt (A8) befinden, sind 56,9% zwischen 31 und 40 Jahre alt. 30,6% befinden sich in der Altersspanne von 41 bis 50 und weitere 4,7% von 51 bis 60 Jahren. Insgesamt handelt es sich dabei um über 8.000 Kolleginnen und Kollegen.

Planstellenobergrenzen streichen!
Es muss politisch entschieden werden den Stellenanteil für Polizeihauptmeister von heute 50 auf zukünftig mindestens 70% des (verbleibenden) mittleren Dienstes zu erhöhen. Bisherige Planstellenobergrenzen und Einstellungspraktiken sind nur Barrieren und nicht mehr zeitgemäß. Für die Verwaltung.gilt es, die Planstellenobergrenzen in Gänze zu streichen.

Aufstiegschancen verbessern!
Mit der Abschaffung sowohl des unbegrenzten und als auch des begrenzten Praxisaufstieges und der Verschlechterung der Alterszugangsgrenzen für Beamtinnen und Beamte, die an einem Aufstieg mit begrenzter Ämterreichweite teilnehmen wollen, von 40 auf 45 Jahre, wurden die Fakten der demografischen Entwicklung in der Bundespolizei schlicht ignoriert. Im gehobenen Dienst erreichen nach dem Auslaufen des Attraktivitätsprogramms bis 2022 ca. 2.900 Mitarbeiter ihre Altersgrenze. Die Zeit ist reif, um Bausteine für die Einstellung, für den Aufstieg und für die Fortbildung zu entwickeln. Die Altersstruktur stellt veränderte Anforderungen an eine Personalentwicklung. Mit ihr muss aktiv die Chancengleichheit gestaltet und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aufgenommen werden.

Bewertung fair gestalten!
Das Kienbaum-Gutachten aus 1992 gibt Aufschluss über verschiedene Aspekte, die bei der Bewertung von Polizeiarbeit berücksichtigt werden müssen. Für die Bundespolizei bedeutet das, dass die besonderen Belastungen, die Schwierigkeit der Entscheidungen und die Konfliktträchtigkeit sowie das Qualifikationsniveau in der Stellenstruktur und der Bewertung von Dienstposten besser zu würdigen sind. Obwohl die Expertise zwanzig Jahre alt ist, hat sich an diesen Merkmalen für die Träger des staatlichen Gewaltmonopols nichts geändert. Im Gegenteil, der Gesetzgeber hat der Bundespolizei ein äußerst breites und vielfältiges Aufgabenspektrum übertragen. Die Arbeitsmenge und -verdichtung ist zudem heute ungleich höher als 1992. Dieser Entwicklung muss nun zwingend auch eine angemessene und zeitgemäße monetäre Bewertung der Polizeiarbeit erfolgen.

Stellenanteil höherer Dienst verdoppeln!
Der Anteil höherer Dienst in der Bundespolizei muß analog den Polizeien der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen von jetzt 1% auf 2% erhöht werden. Die Verantwortung für die Mitarbeiter bei breiterem Aufgabensprektrum muss im Stellenanteil erkennbar sein. Kontinuität in der Führung ist klar Vorrang vor Rotation einzuräumen.

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Themenbereich: Finanzielles & Laufbahn | Drucken

19 Kommentare
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  1. Schön wäre es, wenn man die enorm schlechte Bezahlung der Tarifbeschäftigten wenigstens erwähnt hätte. Es befinden sich nahezu 100% der Tarifler noch im ersten Beförderungsamt ;-) Gib mir 6 hätte wäre besser gewesen…

  2. Hi @Randgruppe!
    Ich hänge auch noch im ersten Beförderungsamt fest und kann machen was ich will ohne Chance auf ne Beförderung!
    DGL sagt er kann leider nichts machen wegen Quote solange die die ne 9 haben nicht wegbefördert sind passiert garnichts in der BPOL!
    Hab Ihm vorgerechnet das ich dann über 50 bin wenns bei mir soweit ist mit ner Beförderung zu A9!
    Ich bin jetzt 37 Jahre übrigens!
    Verkürzter Aufstieg geht für mich nicht da ich keine 40 Jahre bin und kein PHM!
    2 Jahre geht nicht was mach ich mit der Family?
    Naja toller Verein was?

  3. Ich, um die 30 Jahre, POM,…was ist meine Perspektive???
    Aufstieg??? Jahrelang meine Familie alleine lassen…damit ich A9 werde???

    Warten bis ich 45 Jahre alt bin für den verkürzten Aufstieg, den es bis dahin nicht mehr geben wird???

    Oder soll ich einfach ein guter Beamter sein, der mit Beurteilungsnote 6, zur seiner Familie geht und diesen erzählt das Quoten voll sind o. ä.???

    Was soll ich denn tun lieber Dienstherr???

    Mehr Aufgriffe??? Mehr Sport??? Mehr Zusatzdienste??? Ausland???

    Was soll ich tun, dass ich A9 bekomme???

  4. @Iche Meine Situation 43 Jahre,verheiratet, 2 Kinder. 1463 Euro netto in Vollzeit plus Minijob meiner Frau und Kindergeld muss für 4 Personen in einer Großstadt reichen! Qualifizierungen habe ich natürlich neben der Arbeit gemacht nur genützt hat es nichts. Du hättest zumindest die Möglichkeit des Aufstiegs auch wenn es zugegebenermaßen schwer ist mit Familie 2 Jahre ins AFZ zu gehen. Auch du wirst sicher irgendwann befördert werden, ich bin seit 17 Jahren in der selben Lohngruppe und werde das auch noch zur Rente sein… Naja Jamern hilft nicht weiter andere öffentliche Arbeitgeber zahlen besser, ich kann es mir zukünftig nicht mehr leisten bei der Bundespolizei zu arbeiten!

  5. @Randgruppe
    1463€ ist natürlich ne Lachnummer für 4 Personen(+Minijob)! War jetzt nicht böse gemeint!!!
    Darum ist es ja auch so wichtig jetzt die 6,5% oder min. 200€ für alle einzufordern!
    So ist er unser Dienstherr alles fordern und ein Almosen geben +glücklich sein das man ja überhaupt bei Ihm arbeiten darf!
    @Ohne Perspektive
    Mein Tip an Dich.
    Mach Deine arbeit ordentlich und gut aber ohne Dir ein Bein auszureißen, deine Familie will Dich auch noch beanspruchen!
    Bleib Gesund und komme mit einem lächeln nach hause! Laß den Job da wo er hingehört „in der Dienststelle“!
    Ich sag nur 6,5% oder min 200€! Steh Du auch auf der Strasse (Demo) wenn Du es kannst, ich mache es!

  6. Ohne Perspektive 9. März 2012
    Ich, um die 30 Jahre, POM,…was ist meine Perspektive???
    Aufstieg??? Jahrelang meine Familie alleine lassen…damit ich A9 werde???

    Warten bis ich 45 Jahre alt bin für den verkürzten Aufstieg, den es bis dahin nicht mehr geben wird???

    Oder soll ich einfach ein guter Beamter sein, der mit Beurteilungsnote 6, zur seiner Familie geht und diesen erzählt das Quoten voll sind o. ä.???

    Was soll ich denn tun lieber Dienstherr???

    Mehr Aufgriffe??? Mehr Sport??? Mehr Zusatzdienste??? Ausland???

    Was soll ich tun, dass ich A9 bekomme???

    Tut mir Leid, das so zu sagen, aber wenn Du „mit um die 30“ keine Perspektive mehr siehst , verlasse die Bundespolizei.

  7. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    diese Debatte braucht keine gegenseitige Schärfe. Wir brauchen Geschlossenheit um die Ziele zu erreichen.
    Das Auslaufen des bisherigen Attraktivitätsprogramm fällt mit dem Beginn der starken altersbedingten Ruhestandsversetzungen zusammen. Diese Ruhestände werden nicht nur mit Berufsanfängern bestetzt werden können, weil gleichzeitig die Anzahl an Menschen im erwerbsfähigen Alter insgesamt zurückgeht. Die Zahl der unter 20jährigen wird in den nächsten stetig abnehmen. Es wird damit mit Blick auf die Angebote aus der Industrie und Handel und gegenüber den Landespolizeien schwieriger werden den Bedarf zu decken. Zu dieser Erkenntnis ist auch die Bundesregierung im Herbst letzten Jahres gekommen. Diese Feststellung ist umso erstaunlicher, weil das Verwaltungshandeln dazu kontraproduktiv war. Mit der Abschaffung sowohl des unbegrenzten und als auch des begrenzten Praxisaufstieges und der Verschlechterung der Alterszugangsgrenzen wurden die Erkenntnisse der Bundesregierung schlicht ignoriert. Die Bundespolizei hat die Notwenidigkeit ihren Nachwuchs für den gD und für den hD eigenständig zu gewinnen.
    Die Menschen sind dafür da.Sie leisten heute schon Enormes.
    Die Verbesserung der Situation der Tarifbeschäftigen verlieren wir dabei nicht aus den Augen. Hier hat die Tarifrunde Vorrang. Unsere Forderungen dafür haben klar beschrieben.
    Im Rahmen der Verhandlungen über die Entgeldordnung wollen wir auch die Perspektiven für die Tarifbeschäftigen verbessern.
    Jörg Radek

  8. Wenn wenigstens die 200€ kommen würden, wäre schon etwas gewonnen. Da wir immer mit der Wirtschaft verglichen werden, möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen das es bei der Bezahlung noch eine andere Komponente gibt. Ein Lackierer bei Audi oder VW geht selten einer mit weniger als 4000€ netto nach Hause. Weil VW und Audi zum Teil in Staatsbesitz sind, wäre es nur fair auch über die Gewinnbeteiligung zu sprechen. Bei VW sinds im Durchschnitt nur 7600€. Die Banken, die Italiener, die Griechen und noch einige andere nette Objekte der heutigen Geschichte haben sich nicht unbescheiden an unseren Steuergeldern gütlich getan.
    Wir wollen nicht schlechter behandelt werden als die Kollegen von VW/Audi/BASF/Airbus oder sonstwas für einen Betrieb. Geld ist auch genug vorhanden, ran an den Speck. Da sind 200€ allenfalls als lächerlich zu bezeichnen finde ich, gradezu ein Schnapper für den Dienstherrn.
    Für den Schichtdienst (minimum). Ihr habt die 38 Stunden Woche vergessen/verlegt oder so?

  9. @POM 42 Jahre 6 Pkt 3 Kinder geschieden 10. März 2012
    In meinem Beitrag zum Artikel „Auf die Plätze fertig los“ habe ich heute kommentiert, dass für die Gewerkschaft die Verkürzung der Wochenarbeitszeit als Ziel bestehen bleibt.
    Jörg Radek

  10. @ POM 42 Jahre 6 Pkt 3 Kinder geschieden

    Nur zur Richtigstellung:
    Die Volkswagen AG gehört zu lediglich 12,7 % dem Land Niedersachsen und Audi gehört zu 99,55% der Volkswagen AG. Der Bund hat an beiden Unternehmen keinerlei Anteile.

  11. An Sidewinder: Tolle Erkenntnis, hast wohl Angst es geht aus deiner Tasche? Als ob diese Großkonzerne keine Subventionen wegschleppen, die unsere Forderungen um einen REALEN Inflationsausgleich für die letzten Jahre um ein vielfaches übersteigen! Da kommt der Dienstherr bei 200,-€ noch gut weg dabei! Vom jahrelangen Betrug bei der Ostbesoldung mal abgesehen. Ich staune schon lange, wie ruhig es im Fußvolk ist. Auch die Gewerkschaften haben ja viel erreicht, aber langsam sollten auch sie mal an ihrem größer werdenden Image als „gelandete Bettvorleger“ arbeiten.

  12. Ist ja alles nicht schlecht was die GdP so plant und fordert.

    Gerade im Bezug auf die Situation der POM`s.

    Aber was ist bis jetzt dabei herausgekommen ?

    Nicht`s greifbares!

    …und ich verliere den Glauben daran, dass sich etwas verbessert!

    Oder kann mir jemand aus der GdP ein Datum und Fakten nennen,

    wann die prozentuale Erhöhung der Planstellenobergrenzen kommt,
    wann die alten Säcke vorwärts kommen,
    ob sich etwas verbessert.
    Geredet und gefordert wird schon sehr, sehr lange.

    Nebenbei noch eines Studien, Erkenntnisse, Ergebnisse, wie hieß das Ding noch, ach ja „Klartext“…
    Die Kritik soll keinen persönlich treffen, aber ohne Ergebnisse nützen alle Bemühungen nichts.

    Danke im Voraus für die detaillierten Antworten.

    Ein GdP Mitglied.

  13. @ dyndre53

    Ich habe keine Ahnung was Deine Polemik mir gegenüber soll. Es ging mir nur um ein sachliche Darstellung der Eigentumsverhältnisse an VW und Audi. Was soll bitte aus meiner Tasche gehen??
    Ich heisse weder Porsche noch Piëch mit Nachnamen, noch habe ich sonst irgendwas mit beiden Firmen zu tun. Also bin ich definitiv der falsche Adressat für Deinen Frust.

  14. @B-Rabbit
    Gewerkschaftsarbeit ist immer das Bohren von dicken Brettern. Unabhängig vom Umbau der Bundespolizei zu einer „Aufstiegspolizei“ hat das schließen der Gerechtigkeitslücke bei den POM’n Vorrang. Hier sind wir bereits in den Gesprächen. Die Planstellenobergrenzen schmerzen sehr. Auch hier sind wir dran. Im nächsten Jahr sind Bundestagswahlen eine gute Zeit für Bewegung in den Themen, in denen es zuvor festgefahren schien.
    Die Rahmendaten sind erdrückend und werden auch von niemanden bestritten. Ein erster Schritt, und jeder Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.
    Jörg Radek

  15. Vergleiche mit der „freien Wirtschaft“ halte ich für kontraproduktiv, Wir müssen unser Leben im täglichen Streifendienst einsetzen. Ein Fließbandarbeiter muss das nicht. Wir bekommen in der Ausbildung schon Gehälter die ehrlich gesagt sehr hoch sind. Wir sind nicht kündbar. Wir zahlen noch keine Krankenkasse.
    Selbstkritisch habe ich nach WOchen des Heulens/Jammerns für mich erkannt, dass es uns eigentlich garnicht zu schlecht geht. Einzig die sozial unverträglichen Abreitszeiten stören.

  16. @ Radek
    Genau alles fängt an mit einem ersten Schritt. Diesen habe ich für mich auch getan und in diesem Laden innerlich gekündigt. POM, 45 Jahr verheiratet, ein Kind und 7 Punkte. Für mich braucht ihr nicht mehr kämpfen und Bretter bohren. Ich sitze meine Zeit nur noch ab und frei gibt mir mein Arzt. Bevor hier nun Kommentare kommen, dann kündige doch richtig, nein werde ich nicht sondern dies ist meine Rache an diesem Laden. Gruß aus einem freien Wochenende.

  17. @radek Danke, jetzt kam der lapidare Satz ja doch noch: „Die Verbesserung der Situation der Tarifbeschäftigen verlieren wir dabei nicht aus den Augen. Hier hat die Tarifrunde Vorrang. Unsere Forderungen dafür haben (wir) klar beschrieben.“ Wird jetzt das Logo in „gib mir 6“ geändert? Wohl eher nicht… Aber du hast Recht wir brauchen Geschlossenheit.
    Das Tarifergebnis wird dann wie fast immer 1 zu 1 übernommen für den Beamtenbereich und das ist auch gut so! Was bleibt sind trotzdem keine Perspektiven im Tarifbereich und die Entgeltordnung wird daran nichts ändern…

  18. Hallo an alle

    Da uns der Dienstherr immer wieder gern mit der freien Wirtschaft vergleicht ( allerdings nur wenn’s dort mal schlecht läuft und dann nur die schlechten Beispiele ).

    Halte ich den Vergleich mit der Sonderprämierung bei VW/Audi/Porsche von 7500-8250 € pro Mitarbeiter durchaus für angemessen. Es ist ein Zeichen für gute Mitarbeiterführung und eine Motivationssteigerung wenn sehr gute Arbeit auch sehr gut bezahlt wird.

    Wie ist es bei uns ?????

    Das schwarze Brett hängt voll von Lob über unsere gute Arbeit und was wir alles leisten und wie gut wir doch sind usw. usw. usw. usw.

    Bei uns würde in den letzten Jahren nur gekürtzt/gestrichen/weggenommen.

    Erhöhung der Wochenarbeitszeit auf 41 Stunden/ Urlaubsgeld weg/ Weinachtsgeld eingefroren und Gott sei Dank -sry natürlich Gewerkschaft sei Dank – durch Umlegung auf den Monat gerettet/ AZV Tage halbiert ( für die jüngeren dafür ist der 24.12 u. der 31.12 eigentlich jeweils ein halber Arbeitstag, arbeitsfrei )

    Wir liegen aktuell immer noch 10% unter dem Lohnniveau in der freien Wirtschaft und das Monat für Monat.

    Von der Beförderungssituation brauch ich nicht weiter zu reden.

    Von den Zulagen für DUZ die aus einem anderen Jahrtausend sind auch nicht.

    Sooooo motiviert man keine Mitarbeiter und es grenzt an ein Wunder das unser Laden noch so gut läuft

    Deshalb ist es wichtig das wir eine starke Gewerkschaft haben die unsere Interessen vertritt und weiß wo der Schuh an der Basis drückt.

    Deshalb kann ich nur jedem ,,Meckerer“ nur raten einzutreten, wenn er unzufrieden über die Zustände in der BPOL ist.

    Einen Bleistift kann man zerbrechen viele Bleistifte nicht.

    Meine Situation POM 43 Jahre, GdP Mitglied, 6 Punkte in der Beurteilung, verheiratet, 2 Kinder,
    Beförderungschance bis zur Pension = 0

    Meinen Kindern werde ich übrigens nicht raten bei uns anzufangen, diese sollen ihr Glück lieber in der freien Wirtschaft versuchen.

    MfG

    Angel

  19. Auch POM 43, 6 Pkte, Gewerkschaftsmitglied und 2 Kids. Wenn jetzt keine Perspektive auf A9, dann gibt es auch nur noch Leistung nach A8 mit 6 Punkten. Bin nicht mal mehr wütend, sondern nur noch traurig und frustriert.