€s reicht! Aufruf zu Warnstreiks in Hannover, Köln und München!

An der ersten Welle der Warnstreiks haben sich Anfang März rund 130.000 Beschäftigte bundesweit beteiligt. In der zweiten Warnstreikwelle wollen wir dem Arbeitgeber nun zeigen: Wir sind sogar noch mehr!
Seid dabei wenn es heißt „€s reicht!“ und zeigt Präsenz bei den Großkundgebungen in Hannover, München und Köln!

Mit unsozialen Angeboten, wie sie der Arbeitgeber bei der letzten Verhandlungsrunde vorlegte, lassen wir uns nicht abspeisen. Denn: Wir sind es wert! Demutsgesten sind von uns nicht zu erwarten!

Hier findet Ihr die genauen Termine:

Montag, 19. März: Hannover
Treffpunkt um 10:00 Uhr am Schützenplatz (GdP-Stand am Rondell). Danach Marsch vom Klagesmarkt und Schützenplatz zur abschließenden Kundgebung auf dem Opernplatz um 12 Uhr.

Dienstag, 20. März: München
Treffpunkt ist um 10:30 Uhr am Gewerkschaftshaus. Von dort führt der Demonstrationszug zur Kundgebung am Odeonsplatz um 12 Uhr.

Mittwoch, 21. März: Köln
Treffpunkt ist um 10 Uhr vor dem Hauptbahnhof / Domseite. Dann geht es gemeinsam zur Kundgebung auf dem Heumarkt ab 11 Uhr. Mit dabei ist auch unser Vorsitzender Josef Scheuring und ver.di-Vorsitzender Frank Bsirske.

Über mögliche kurzfristige Änderungen informieren wir Euch umgehend.

 

 

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Themenbereich: Finanzielles & Laufbahn | Drucken

3 Kommentare
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  1. Dienstag, 27. März 2012: Hamburg
    Grosskundgebung ver.di – Natürlich mit der GdP KG Bundespolizei Hamburg, wir Planen!

  2. Mir ist das Streikrecht verboten. Aber Allen, die das können, sollten das auch tun. Ihr habt meine völlige Unterstütziung!

  3. Arbeitgeber wollen kein weiteres Tarif-Angebot machen
    dpa

    BERLIN. Die Arbeitgeber im öffentlichen Dienst wollen in der nächsten Verhandlungsrunde ihr bisheriges Angebot trotz der Gewerkschaftsdrohung mit einem Flächenstreik nicht nachbessern. Man werde kein weiteres Angebot vorlegen, sagte der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände, Manfred Hoffmann, im Deutschlandfunk. Die Arbeitgeber hatten 3,3 Prozent mehr Lohn über zwei Jahre angeboten. Die Warnstreiks im öffentlichen Dienst haben heute Nordrhein-Westfalen und Berlin erreicht.

    Quelle: General-Anzeiger Bonn Online