Suche nach Strategien im Kampf gegen „Verbotene ‚Stoffe‘ im Straßenverkehr“

Terminhinweis

3. Verkehrsforum der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Potsdam am 24. und 25. April 2012.

Berlin/Potsdam. Strategien zur Bekämpfung der wachsenden Un-fallgefahr durch Drogen im Straßenverkehr suchen Verkehrsexper-ten aus Polizei, Politik und Wissenschaft auf dem Verkehrsforum der Gewerkschaft der Polizei (GdP) am 24. und 25. April 2012 in Potsdam. GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut: „Neben Trunkenheitsfahrten bereitet uns besonders der Drogen- und Medikamentenkonsum große Sorgen.“

Frank Richter, stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender und im geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand für den Verkehrsbereich zuständig: „Sind die geltenden Alkoholgrenzwerte im Straßenverkehr noch zeitgemäß? Ist die Polizei gerüstet, Fahrzeugführer, die Drogen eingenommen haben, hinreichend sicher festzustellen? – das sind einige der Fragen, die rund 100 Polizeibeamtinnen und -beamte aus dem gesamten Bundesgebiet auf dem Verkehrsforum erörtern werden.“

Zum Kreis der eingeladenen Experten des GdP-Verkehrsforums unter dem Thema „Verbotene ‚Stoffe‘ im Straßenverkehr“ gehören unter anderem der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Prof. Klaus-Dieter Scheuerle, und Dr. Uli Schmucker, von der Unfallforschung an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

Hinweis für die Redaktionen:

Die gesamte Veranstaltung ist presseöffentlich. Auch zur Pressekonferenz mit dem GdP-Bundesvorsitzenden Bernhard Witthaut und Frank Richter, stellvertretender GdP-Bundesvorsitzender,

am Mittwoch, 25. April 2012, 13.00 Uhr,
Dorint Hotel Sanssouci, Berlin/Potsdam

laden wir Sie herzlich ein. Nähere Einzelheiten  finden Sie auf der Homepage: www.gdp.de.

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