Danke, lieber Matthias Seeger !

Matthias Seeger

Wie bereits am Freitag, den 27. Juli 2012, aus der gesamten deutschen und auch der internationalen Presse zu entnehmen war, hat der Bundesminister des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, heute um 10.00 Uhr den Präsidenten der Bundespolizei, Matthias Seeger, in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Über Stil und Ablauf dieses Vorganges haben wir uns bereits geäußert. Es bleibt mir, Matthias Seeger für seine Arbeit für die Bundespolizei und ihre nahezu 40.000 Menschen und seinen Einsatz für die Innere  Sicherheit in Deutschland und weltweit ganz herzlich Dank zu sagen. Er hat die Bundespolizei in den letzten vier Jahren aus einer völlig aufgelösten Behördenstruktur neu aufgebaut und damit die größte deutsche Polizei in ihrer schwierigsten Zeit geführt. Bei allen Belastungen und einem häufig fast übermenschlichen Druck aus dieser Aufgabe, hat er immer auch Zeit und „ein Ohr“ für die „kleinen Leute“ in der Bundespolizei gehabt. Seine besondere soziale Wärme und seine erfrischende Offenheit haben der Bundespolizei sehr gut getan. Wir danken Matthias Seeger für seine beeindruckende Arbeit für die Bundespolizei und ihre nahezu 40.000 Menschen ganz herzlich. Er hat dafür unseren ganzen Respekt und unsere Anerkennung verdient. Wir wünschen Dir, lieber Matthias Seeger, für Deine weitere Zukunft Gesundheit, viel Glück und alles Gute.

Josef Scheuring,

Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei,

Bezirk Bundespolizei

WELT-ONLINE: Die Bundespolizei und ihr Präsident

rp-online: Matthias Seeger: Fallschirmjäger und Anwalt

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

23 Kommentare
Eure Meinung zu diesem Beitrag ist uns wichtig: »

  1. Der König ist tot. Lang lebe der König…
    Hier ist die Reihenfolge anders.

    Sehr geehrter Herr Seeger,

    ich wünsche Ihnen ein langes Leben, damit der Staat auch lange Ihre Pension (die bestimmt nicht gering ausfallen wird)zahlen muss.

    Ich hoffe Sie bleiben unserer Gewerkschaft weiterhin erhalten.

    Mit kollegialem Gruß

  2. Lieber Josef Scheuring,

    Ihrem Kommentar stimme ich uneingeschränkt zu und diesem ist weinig hinzuzufügen. Außer, dass sich solche und ähnliche Verhaltensweisen innerhalb der Bundespolizei doch seit langer Zeit wie ein roter Faden bis in die „untersten Ebenen“ ziehen. Hauen und stechen überall. Eine schreckliche Ellenbogengesellschaft, in der wir heute leben.
    Der einzige Unterschied besteht darin, dass man Kritiken innerhalb der oberen Führungsebene – mit allen sich daraus ergebenden negativen Einflüssen auf die Mitarbeiter/innen – gnadenlos in die Öffentlichkeit zerrt.

  3. Auch wenn es sich seit Wochen abzeichnete: Von „Oben herab*“ Menschen verachtende, 3 Bauernopfer fordernde, unchristliche Riesensauerei, Herr Christ-Sozialer Innenminister!
    Statt bei denen, welche zielorientiert die Person Seeger und seiner beiden Vizes demontierten und die Bundespolizei und deren i. d. R. bis zur Erschöpfung tätigen MAern (mit dem Ziel selbige endgültig zu versenken??? oder als Pharisäer nach oben zu gelangen um im desolaten Trott weiter zu wurschteln) torpedieren, die Köpfe blutig zu schlagen, geht Friedrich mal wieder den falschen Weg.
    Es drängts sich der Verdacht auf, er will damit vom Versagen seines Ministeriums und, als Verantwortlicher für das eigene Unvermögen, u. a. beim NSU Skandal und beim BfV etc. ablenken!
    Ich bin Christ und hege trotzdem den Wunsch, dass es diesem Herrn IM und seinen widerlichen Wasserträgern menschlich einmal genauso ergehen möge!!!
    Ich wünsche den entlassenen, -bisherigen- Führungs Verantwortlichen jedenfalls alles Gute und psychisches Stehvermögen!
    Speziell Ihnen Herr Seeger, Dank für Ihren Einsatz für die BPOL als Gesamt Orgnisation gegenüber der „*Hohen Politik“ und vor Allem für die Menschen innerhalb der Bundespolizei!

  4. Ich kenne Mathias Seeger nicht persönlich, daher kann ich auch keine Aussage über seine Person als Mensch machen. Für mich ist er aber als Präsident dafür verantwortlich, was seit März 2008 mit unserer Behörde passiert. Er ist auch dafür verantwortlich, dass sich überall Wasserköpfe aufblähen, Schattenstäbe und Schattenstrukturen entstehen. Als Ergebnis sind im Vergleich zum ODP nur etwa 70 Prozent dort, wo sie hingehören – nämlich auf der Straße. Stattdessen Überwachung, Controlling (ohne echte Steuerung), Mehrfacherfassung von Daten, viele Zugleichfunktionen (ohne Stellen und Funktionsbeschreibungen), Ignorieren von Beerlage- und Klartextstudie, erheblich ungleiche Verteilung der Arbeitsbelastungen innerhalb der Behörde, …
    Den Lobgesang auf Präsident Seeger kann ich daher nicht ganz verstehen. Die Art und Weise, wie das BMI die Führungspitze ablöste, ist aber beschämend. Bevor man mit der Entscheidung in die Presse geht, muss man die Betroffenen persönlich über die Entscheidung informieren. Alles andere ist ein wirklich mieser Stil.
    Mit dem Tausch der Spitze ist es in unserer Behörde alleine nicht getan. Wahrscheinlich bedarf es einer Reform nach der Reform – die dann aber auch mal überwacht werden muss, damit nicht jeder macht, was er will!

  5. @Kritiker

    Das ist so nicht ganz richtig! Ich kann mich da nur wiederholen! Die Reform III wollte der von mir „geschätzte“ Herr Schäuble, nicht Heer Seeger!

    @Heer Seeger

    Genießen Sie Ihren Ruhestand!

  6. Ich verstehe die Lobeshymnen auch nicht.

    @kritiker sign

  7. Die Stellungnahme des SWF in den ARD-Tagesthemen brachten es auf den Punkt. „Der Fisch fängt bekanntnlich ab Kopf an zu stinken oder zu faulen“.
    So wie hier mit Führungskräften umgegangen wurde so setzt sich das Prozedere innerhalb der Organisation Bundespolizei weiter fort, an den unterschiedlichsten Standorten. Leider mußten bis dato immer die schlecht bezahltesten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran glauben. Nun traf es die Führungsmannschaft. Ich bedaure dieses Vorgehen zu tiefst. Ich glaube wir alle können uns noch auf eine härtere Gangart durch das BMI einstellen.
    Die Namen der „Neuen“ stehen fest und hoffentlich sind sie nicht zu sehr enttäuscht von ihrer neuen Aufgabe in direkter Zusammenarbeit mit dem BMI.
    Ihnen Herr Lieber Kollege Seeger wünsche ich alles Gute, vor allem Gesundheit und Kraft für den Ruhestand.

  8. @sergant

    Schon beim „Nick“ fängt es an, im Text geht es weiter !
    Lieber Kollege, in Deiner Dienststelle gibt es doch mit Sicherheit ein Buch namens „DUDEN“.
    Schau mal rein !

    Zur Ablösung Seegers: Selbst wenn die Ablösung sachliche Gründe haben sollte (was ich so nicht glaube) – es war einfach „STILLOS“ und menschenverachtend!
    Kompliment Herr Minister !

  9. @Kritiker (4)

    die von dir beschriebenen Auswüchse sind absolut zutreffend und haben die Bundespolizei an den Rand (oder bereits darüber hinaus?) des Ruins getrieben.
    Dieses jedoch nun M. Seeger anzulasten greift zu kurz und verkennt die Tatsache, dass wir es mit einer lupenreinen politischen Reform zu tun hatten und haben.
    Wenn man S. überhaupt einen Vorwurf machen kann, dann den, dass er sich zu bereitwillig vor diesen Karren hat spannen lassen.(Schliesslich hat ihn niemand gezwungen, Präsi einer schon vor dem Start zum Flop verdammten überzentralisierten Organisationsform zu werden…) Andererseits ist mir garnicht wohl dabei, wenn ich mir vorstelle, dass in den vergangenen 4 Jahren jemand ohne eine solch ausgeprägte soziale Kompetenz an der Spitze dieser Riesenbehörde gestanden hätte!

    Ich denke, dass er versucht hat, das Beste aus der Situation zu machen und dass ihm das im Rahmen seiner Möglichkeiten (und gegen seine nicht wenigen Widersacher…) auch recht gut gelungen ist!

    Künstlich Gold herzustellen, daran sind bereits die Alchemisten des Mittelalters gescheitert.
    Dieses aber auf Basis einer uns bekannten, braunen, fettarmen Masse zu versuchen, ist eine Erfindung der Neuzeit und erfreut sich gerade in der Politik grosser Beliebtheit.

    Der Misserfolg und das Scheitern der „Reform III“ war daher vorprogrammiert. Mittlerweile gibt es ja auch erste Stimmen, die dies offen zugeben, was lange Zeit geradezu verpönt war!
    (Interessant wird nun, was die Evaluierung ergibt: Top, dann kann Seeger ja so schlecht nicht gewesen sein, oder Flop, dann bleibt der Politik eigentlich nur übrig, Seeger die gesamte Schuld in die Schuhe zu schieben; meine persönliche Prognose: das wird die nächste Zwickmühle für unseren IM…- wenn er dann noch da ist…)

    Ihnen, lieber Herr Seeger, wünsche ich, dass die Fakten Sie rehabiltieren, denn der politischen Führung traue ich das nicht mehr zu!

    Geniessen Sie Ihren Ruhestand und behalten Sie Ihre Mitarbeiter in besserer Erinnerung als Ihre Vorgesetzen!

  10. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir P Seeger alle wieder sehen werden.
    Warum nicht 2013 unter einem SPD geführten BMI als Staatssekretär ;-)

    Zum jetzigen Stand wünsche ich Ihnen, Herr Seeger, alles erdenklich Gute und bleiben Sie gesund!
    Danke für die guten 4 Jahre mit Ihnen als Präsident!

  11. Sehr, sehr schade!
    Meiner Meinung nach war Matthias Seeger bisher unser bester Präsident. Er war immer menschlich, kontrolliert-diszipliniert und hat bei Besuchen der Dienststellen vom Tbe-VB-BUK-KSB-DGL etc. jeden freundlich wahrgenommen. Er lebte das Leitbild und war ein überzeugter Bundespolizist. W. Lohmann war jahrelang mein direkter Vorgesetzter, nicht immer einfach bis strittig, aber immer mit vollem Einsatz für die BPOL und damit gut, ebenso Herr M. Frehse. Das gerade -3- Chefs aus dem Norden (Bremen,Celle, Kiel) durch die Bayern/CSU: Friedrich+Fritsche+Hammerl abgelöst werden und von den Nachfolgern keiner eine Polizeiausbildung hat, stimmt sehr nachdenklich.
    Auch das das BMI überall Verrat im Bundespolizeipräsidium wittert erstaunt???
    Wenn selbst Präsident Seeger seine Entlassung aus der Zeitung erfährt, kann doch nur das BMI nicht ganz dicht sein, oder?
    Vielleicht sollte Herr Friedrich die Geschichte des Maximilien de Robespierre lesen, denn wer andere Köpfe rollen lässt…

    P.S.: @MeineMeinung
    Sorry, ist mir auch gleich nach dem Absenden aufgefallen! Ich meine keine BPOL-Ausbildung i.S.v. = Externer. Er ist leider nicht aus dem Bereich BGS-BAHN-BPOL gewachsen und verfügt somit nicht über die breite Basis/ Kontakte wie z.B. Lohmann/ Seeger. Auch seine Referenzen aus der Berliner Polizei sollen doch bitte nicht eine Entwicklung/ Perspektive für die BPOL skizzieren? Oder ist das deine Meinung @MeineMeinung?

  12. @Wachholder – erst informieren, dann schreiben:

    „… und von den Nachfolgern keiner eine Polizeiausbildung hat, …“

    Vita Schubert:
    http://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/jschubert

  13. Ich verstehe die ganze Aufregung hier auch nicht so ganz.
    so toll waren die letzten jahre nun auch nicht bei unserer tollen Bundespolizei. Da ist es halt wie in einer grossen Firma oder bei einem Fußballverein. Da geht der Manager bzw der Trainer. Shit Happens…..
    Tja zum Umgang dieser Maßnahme kann man natürlich streiten. Aber da sieht man ja das es im BMI ne undichte Stelle gibt, sonste wäre ja nicht schon Tage vorher davon in der Presse zu lesen…

    PS. es wird wohl in Zukunft auch kein Polizeibeamter mehr unseren Laden führen.

    PS Herr Seeger, ich habe Sie zwar nie persönlich kennengelernt, aber geniessen Sie ihren Ruhestand und mögen Sie ihn
    lange geniessen….

  14. „Er habe die Reform der Bundespolizei überhaupt erst auf den Weg gebracht und die Neuorganisation ab 2008 geführt, sagte Seeger. “
    A l l e, die so sehr auf Herrn Präsident a.D. Seeger. schwören und ihn so sehr bedauern, sollten sich über diesen Satz den er über die Medien verbreiten lässt, einmal Gedanken machen. Besonders der erste Teil- Wer/Er hat diese Reform auf den Weg gebracht?! – ist interessant. Das lässt doch wohl manches, besonders seine menschlichen Qualitäten, in einem ganz anderen Licht erscheinen. Bisher waren immer andere Schuld an der Neuorganisation. Nun, da es vorbei ist, kann er offensichtlich zugeben, dass er ein Initiator der Neuorganisation/Reform der BPOL war. Ich hatte mich damals schon gewundert, warum er Präsident in Potsdam geworden ist, obwohl es fachlich und menschlich weitaus kompetentere Führungskräfte in der Bundespolizei gegeben hat/gibt. Die Erklärung dafür liefert er jetzt damit selbst nach. Dass die Ablösung des Trios nicht gerade sehr geschickt vorgenommen worden ist bzw. vorher über die Medien bekannt wurde ist eine ganz andere Sache. Und über die Gründe der Ablösung lässt sich weiter viel spekulieren, solange Herr StS Fritsche dazu keine Stellung nimmt. Ich bin mir jedoch fast sicher, dass es wieder eine Neuorganisation der Bundespolizei geben wird.

  15. @Frust VB

    Du mußt ja wirklich ziemlich gefrustet sein, wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob das Wort „gefrustet“ überhaupt im Duden steht. Benutzt Du eigentlich das Wort „Handy“? Aber auch wegen dem fehlenden „e“ in meinem Nick (Ist das übehaupt ein richtiges deutsches Wort?) kann ich heute Nacht auch noch gut schlafen! :LOL: Sorry für off topic!

  16. @sergant; @ Gerhard Medgenberg
    Natürlich kann man die verpatzte Reform nicht alleine Mathias Seeger anlasten. Die Fehlentwicklung ist aber so eklatant, dass ich vom Chef einer Behörde ein massives Gegensteuern verlangen würde. Aber wer sagt sich schon gerne den eigenen Ast ab? Es ist ja ganz einfach, ich muss nur die Organigramme und Telefonverzeichnisse der einzelnen Organsitionen mit dem ODP vergleichen und schon ergibt sich ein Verhaltensmuster. So genehmigt sich das BPOLP selbst ca. 20 Prozent mehr Personal im Vergleich zum ODP. Bei den Direktionen bewegt sich das etwa in der gleichen Größenordnung. Einzelne Führungsgruppen der Inspektionen knacken sogar die 200%-Prozent-Grenze. Wie will denn dann der großer Präsident dem kleinen Präsidenten, oder der kleine Präsident dem Inspektionsleiter sagen, er soll sein Personal auf die Straße bringen, wenn er genau die gleichen Wasserköpfe bedient? Da ist die Vorbildfunktion komplett im Eimer – eine Krähe hackt dann der anderen kein Auge aus. Man beschäftigt sich dann lieber mit Visionen. Ich möchte echt mal wissen, was der h.D. bei seinen Führungskräftetagungen beackert – mit Sicherheit nicht die Probleme der Basis. Das ist doch alles total abgehoben

  17. Hallo „sergant“,
    Du wirst es nicht glauben, die Wortschöpfung „Handy“ hat Einzug in den Duden gehalten.
    Würde ich „Cell-Phone“ schreiben, wüsstest Du auch nichts mit anzufangen, behaupte ich mal.
    Und mit „Heer“ Seeger meintest Du sicherlich den „Herr(n)“ Seeger – oder ?
    Mich wundert wie manche Kollegen den Laufbahnlehrgang bestanden haben und trotz offensichtlicher „Legasthenie“ auch noch Karriere bei der Bundespolizei machen.
    Jetzt wundert mich nichts mehr !
    P.S. „Frust“ ist auch Bestandteil des Dudens, nicht erst seit der „Rechtschreibreform für Doofe“ !
    Und wenn ich solche Zuschriften von „beratungsresistenten Kollegen“ lese, dann kann der ein und andere vielleicht verstehen warum ich gefrustet bin !

  18. @ Frust VB:
    Ihre Klugscheißerei können Sie sich dahin stecken, wo die Sonne niemals scheint. Ich empfinde es als Frechheit, Kollegen, die sie vermutlich noch nicht einmal persönlich kennen, auf diese Art zu bewerten. Wenn ich es Ihnen gleich tun würde, würde ich Ihnen ankreiden, dass Sie nicht einmal wissen, wie Satzzeichen zu setzen sind. Mag sein, dass Sie frustriert sind. Trotzdem sind Ihre Mitteilungen nur peinlich!
    Und um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: Ich wünsche Herrn Seeger ebenfalls alles Gute, viel Erfolg beim Umsetzen der sicherlich noch reichlich vorhandenen Pläne und vielleicht kommen Sie ja noch einmal zurück auf die große Bühne.

  19. Werter Herr Mitschke,

    ohne mich zu Satz.- und Wortkreationen mancher Kollegen äußern zu wollen möchte ich allerdings ohne Wertung anmerken, dass auch Sie die orthographisch möglichen Zeichen mit der Suppenkelle über Ihren Text streuen.

    Vielleicht sollten wir alle unserer deutschen Sprache und Schrift zum Zwecke deren Erhaltung mehr Pflege zukommen lassen.

    Beste Grüße

  20. Es ist doch sehr komisch. Hier versuchen sich einige, komplett am Thema vorbei, als Oberlehrer der deutschen Sprache aufzuspielen, obwohl sie diese auch nur bruchstückhaft beherrschen. Warum schreiben diese Typen hier aber nicht mit ihrem Klarnamen? Aus der Deckung heraus lässt es sich ja auch viel besser und präzise in den Rücken schießen…….
    Nachdenkliche Grüße

  21. @Richard Löffler u. Sascha Mitschke

    Postings von „Nicknamen“ werden auch mit „Nicknamen“ erwidert.
    Anstatt andere als „Oberlehrer“ zu titulieren oder in nicht höflicher Form (Mitschke) versuchen lächerlich zu machen, sollten Sie die Grundzüge des anständigen Umgangs miteinander pflegen und versuchen unsere schöne deutsche Sprache nicht zu „verballhornen“.
    Es kann niemand was für eine evtl. Legasthenie – es ist eine Art Krankheit !
    Auch wenn Sie es als „oberlehrerhaft“ betrachten, ich empfehle hier den „Duden“ und für Sie Herr Mitschke den „Knigge“.
    Ich hoffe, dass Sie wissen um welche Publikation es sich hierbei handelt.
    In diesem Sinne sollten wir uns nun wichtigeren Dingen zuwenden.
    Ein schönes Wochenende allerseits !

  22. @Frust VB:

    Schon interessant, wie sie es verstehen, Sachverhalte ins Gegenteilige zu verkehren. Mein Senf war lediglich die Reaktion auf Ihre „Unhöflichkeiten“ anderen Foristen gegenüber. Fragen Sie doch mal den User „sergant“. Sei’s drum: ich werde mich nun nicht mehr zu diesem Thema äußern. Wenn Sie Bedarf an persönlicher Kommunikation haben, finden sie mich sicherlich im globalen Adressbuch.

  23. Sagmal Kollegen merkt ihr überhaupt noch was? Hier gings um ein sachliches Thema und ihr Knallerbsen habt nichts besseres zu tuen als euch gegenseitig Rechtschreibfehler an den Kopf zu werfen.
    Bestimmte Dinge werden nun mal sehr emotional diskutiert und da passieren auch mal Rechtschreibfehler, schon in der Bibel stand „Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein“. Ich glaube kaum das hier jemand von sich behaupten kann ohne Fehler (Rechtschreibfehler) auszukommen.

    Also bitte, anstatt euch gegenseitig anzuflamen, bleibt beim Thema.