Umgang mit Werkverträgen und Subunternehmertum am Flughafen Berlin Brandenburg

Nach dem Umgang mit Werkverträgen und Subunternehmertum am Flughafen Berlin Brandenburg International erkundigten sich in ihrer Kleinen Anfrage die Bundestagsabgeordenten Jutta Krellmann, Sabine Zimmermann, Diana Golze, weitere Abgeordnete sowie die Franktion DIE LINKE.

In der Antwort der Bundesregierung findet sich umfassendes Zahlenmaterial zu geplanten Dienstposten in Bundespolizei, Zoll und privater Dienstleister sowie Vergleichswerte zum bisherigen Personaleinsatz u.A. an den Flughäfen Tegel und Schönefeld.

Zur Antwort der Bundesregierung – Drucksache 17/10011

 

 

 

 

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Themenbereich: Luftsicherheit & grenzpolizeiliche Aufgaben | Drucken

1 Kommentar
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  1. In diesem Zusammenhang würde sich auch ein Blick in die Verwaltungsvereinbarung BMF-BA lohnen. Darin sind nämlich die für die Erstattung des auf die FKS entfallenden Teils der Werkvertragsgebühren genannt. Immerhin 68 % (7.200 TEUR) der Gesamteinnahmen (10.600 TEUR), wie wir dem Haushaltsplan 2012 der Bundesagentur für Arbeit (Punkt 2, S. 18, Verwaltungseinnahmen) entnehmen können.

    Da verwundert es auch nicht, dass auf dem Flughafen Berlin, an dem der Bund ja beteiligt ist, in den ersten vier Monaten dieses Jahres nur 4 Kontrollen durchgeführt wurden, während es im Vorjahr 25 davon gab, wie aus dem Bericht der Linken Bundestagsabgeordneten Krellmann zu diesem Thema zu erfahren ist.

    Wer schlachtet schon die Gans die goldene Eier legt????