Neue Kolleginnen und Kollegen entscheiden sich klar für die GdP

Am 3. September haben 800 neue Kolleginnen und Kollegen ihre Ausbildung in der Bundespolizei begonnen. In dieser Woche stellten sich die in der Bundespolizei vertretenen Gewerkschaften in vier der fünf Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizei den jungen Kolleginnen und Kollegen vor. In der nächsten Woche wird im Aus- und Fortbildungszentrum Eschwege dann die letzte Vorstellungsrunde stattfinden.

„Trotz ihres jungen Alters haben unsere neuen Kolleginnen und Kollegen ein beeindruckend klares Bild von ihrem zukünftigen Beruf. Sie haben aber auch eine klare Wahrnehmung von der Notwendigkeit guter und aktiver Gewerkschaftsarbeit gerade in der polizeilichen Berufswelt. Noch stärker als schon in den letzten Jahren spüren wir eine hohe Akzeptanz und viel Sympathie für unsere Organisation, die Gewerkschaft der Polizei. Bereits nach wenigen Tagen sind  schon mehrere Hundert neue Polizistinnen und Polizisten der Bundespolizei Mitglied der Gewerkschaft der Polizei geworden. Über diese überaus positive Entwicklung und die weitere, gemeinsame Arbeit mit unseren neuen Kolleginnen und Kollegen freuen wir uns sehr“, so Rüdiger Maas, Vorsitzender der GdP-Direktionsgruppe Bundespolizeiakademie in Lübeck.

Die Gewerkschaft der Polizei wird damit ihre seit Jahren anhaltende, gute Mitgliederentwicklung in der Bundespolizei verstärken und ihre Position als klarer „Marktführer“ in der Vertretung der Interessen der Beschäftigten der Bundespolizei weiter ausbauen.

„Wir vertreten aus der Bundespolizei heraus mit voller Kraft und tiefer Überzeugung die Interessen der Menschen in der Bundespolizei. Unsere gewerkschaftlichen Ziele, für eine klare, leistbare und zukunftsfähige Aufgabenstruktur der Bundespolizei zu sorgen, die Bundespolizei in allen Besoldungs – und Bezahlungsgruppen an die Spitze der deutschen Polizeien zu führen und die Personalsteuerung und die Arbeitsrahmenbedingungen so zu gestalten, dass die Bundespolizei mit ihren besonderen Herausforderungen ein ganzes Berufsleben lang ausgehalten werden kann, sind gerade für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen, die neu in die Bundespolizei einsteigen, besonders wichtig. Ich freue mich sehr, dass wir diese Ziele gemeinsam mit unseren neuen Mitgliedern  weiter vorantreiben können“, so Josef Scheuring, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei in Berlin.

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

2 Kommentare
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  1. Gut, dass die Neuen sich für die GdP entscheiden. Wo ständen wir heute, wenn wir unsere Interessen nicht selbst vertreten würden. Zur GdP gibt es keine Alternative.

  2. Liebe GdP, ich habe selbst gesehen, mit wieviel Elan und Kompetenz die GdP vorgestellt wurde. Kompliment.

    Über die DPolG bin ich sehr entäuscht. Daher habe ich den Entschluss gefasst, jetzt aus der DPolG auszustreten und Mitglied der GdP zu werden.

    Die DPolG ist sowieso vor Ort „so gut wie nicht“ vertreten. Meine Beiträge investiere ich jetzt auch in den Marktführer.

    Gruß Hans