Änderungen im Vorbereitungsdienst für den gehobenen Polizeivollzugsdienst

Das Bundesministerium des Innern (BMI) ist gerade dabei die Verordnung über den Vorbereitungsdienst für den gehobenen Polizeivollzugsdienst in der Bundespolizei neu zu regeln. Anlass ist die angestrebte bessere Verknüpfung zwischen berufspraktischen und berufstheoretischen Inhalten. Auch soll für die Aufstiegsausbildung vom mittleren in den gehobenen Polizeivollzugsdienst ein auf 26 Monate verkürzter Diplomstudiengang eingerichtet werden. Trotz dieser begrüßenswerten Aspekte sah sich die GdP-Bundespolizei veranlasst, an dem Verordnungsentwurf auch Kritik zu üben. Unsere vollständige Kritik ist der unten angefügten Stellungnahme des DGB zu entnehmen, die ein Ebenbild unserer Stellungnahme ist.

Folgende Kritikpunkte sollen kurz hervorgehoben werden:

– Die Qualifizierungsanforderungen für höhere Führungsfunktionen sind zu streng.
– Das Auswahlverfahren für potentielle Aufsteiger ist nur unzureichend geregelt.
– Es existiert kein grundsätzlichen Anspruch auf eine Anpassung des Studiums, wenn es aus gravierenden Gründen unterbrochen wird.
– Die Anforderungen an das Bestehen der Zwischen- und der Laufbahnprüfung sind zu hoch. Es muss aus unserer Sicht möglich sein, die Zwischen- und der Laufbahnprüfung auch dann zu bestehen, wenn man in einer Teilprüfung nur ein „Mangelhaft“ erreicht, unter Berücksichtigung der übrigen Prüfungsleistungen aber einen bestimmten, z.B. überdurchschnittlichen Notendurchschnitt vorweisen kann.

Dem BMI liegt nun unsere Kritik zur Prüfung vor. Über den weiteren Verfahrensgang werden wir berichten.

pdf Stellungnahme des DGB

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Themenbereich: Finanzielles & Laufbahn | Drucken

17 Kommentare
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  1. Liebe GDP was wollt ihr eigentlich noch?
    Ich halte es für falsch an sich bewerten Sachen herumzudoktorn!
    Wo bitte ist es denn falsch,das für höherwertige Tätigkeiten auch eine entsprechende Qualifizierung erforderlich ist?
    Das Auswahlverfahren ist nur unzureichend geregelt? das kann ich absolut nicht nachvollziehen.
    Auch in der Stellungnahme des DGB finde ich vieles was sehr überzogen ist. Warum in aller Welt will man die Standarts herabsetzen und auch zulassen, das man ein Modul mal nicht besteht?
    Wer es in den 3 Jahren beziehungsweise 26 Monaten nicht schafft zu lernen, sich vorzubereiten, der hat halt pech. Es haben tausende vorher auch geschafft, aber das ist die Mentalität heute, wenn man es nicht mehr schaft , ändert man die Anforderungen und macht es halt passend.Das ist der falsche Weg.
    Und jeder der sich zum Aufstieg bewirbt sollte in der Lage sein seine Lebensplanung für 26 Monate im Voraus mal abzuklären.
    Gesundheitliche Sache mal ausgenommen.

  2. Im Moment stehe ich auf der Leitung….. ich denke, seit diesem Jahr ist die Aufstiegsausbildung 26 Monate (2Jahre 2Monate) lang!? Auch wenn man derzeit so richtig nicht findet, wie die Zeit aufgegliedert wird. Was soll sich da verändern? Auf der anderen Seite hört man, dass dieses Jahr die Bewerbungszahl für den Aufstieg erheblich zurückgegangen ist… wahrscheinlich, weil es immer weniger attraktiv ist, sich da noch mal entsprechend auf die „Schulbank“ zu bewegen. Auch ist derzeit die „Zukunft“ nach der Ausbildung völlig offen im Gegensatz zum VAVler. Als unmittelbar Betroffener versuche ich hier schon mehrfach auf verschiedenen Ebenen und Ecken Auskunft zu erhalten, aber bisher hüllt sich alles in Schweigen, so dass, trotz bestandener Aufnahmeprüfung Zweifel bestehen, diesen Schritt letztlich zu vollziehen, da ich für mich persönlich derzeit nur Nachteile erkenne, zumindest gegenüber VAV-Leuten, die ihren Dienstposten ja auf alle Fälle behalten werden. Und grade diese ungewisse Zukunft ist nicht unwichtig…. Für das VAV ein Jahr zu jung, also bleibt nur noch der Aufstieg mit einer ungewissen Zukunft danach :( oder die weitere Unzufriedenheit im mD mit dem Frust, dass man einfach das falsche Geburtsjahr hatte, um den VAV machen zu dürfen.

  3. Der Seiteneinsteiger kann nur neidisch zuschauen: Vom 16. bis 19. Lebensjahr nix verdient, dann der 36-monatige PK-Lehrgang mit Gehalt in BAFöG-ähnlicher Höhe und danach eine ellenlange z.A.-Zeit.

  4. Die Frage ist doch:
    Wozu wir solch ein „Studium“ noch brauchen, wenn die Kollegen eh nur max. POK bzw. KSB werden können. Warum sollen die KSB-Deluxe BWL und VWL studieren? Für was?

    Also. Aufstiegsausbildung verkürzen – gekoppelt an eine begrenzte Ämterreichweite.
    Und wer mehr will muss auch mehr tun – 3 Jahre Aufstieg!

    Schotterhans hat Recht.

  5. @Schotterhans

    Zitat: „Und jeder der sich zum Aufstieg bewirbt sollte in der Lage sein seine Lebensplanung für 26 Monate im Voraus mal abzuklären.“

    Lieber Schotterhans, leider scheinst du die Realität in der Bundespolizei nicht mit bekommen zuhaben. Ein Großteil der Kollegen wohnt und arbeitet weit weg von den Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizei. Das Leben ist eben nun mal nicht so einfach, um 26 Monate „Propeht in eigener Sache“ zu sein.
    Verzeih mir, aber die lange Erfahrung im Personalbereich der BPOL sagt einfach, dass zuviele Unbekannt mit im Spiel sind.

    Die Forderungen der GdP sind bereichtigt, gehen meiner Meinung nach aber nicht weit genug.

    Die Ausbildung – egal ob mD oder gD – müsste von der Bundespolizei weg. In Kooperation mit den Ländern sollte sie in den Ländern erfolgen. Dort kann auch eingestellt und folglich dann auch ausgebildet werden. Also Heimatnah !!!

    Danach erfolgt die Qualifizierung zur Bundespolizei. Die Direktionen könnten so ihren eigenen Bedarf formilieren und anschließend decken.

    Die Aufstiegsverfahren wären den Ländern angeglichen.

    Die von der Lage her schlimmste und familienunfreundlichste Dienststelle ist die BPOL Akademie in Lübeck !!!

    So schön sie auch gelegen ist, aber Lübeck ist für die aller meisten Kollegen zu weit weg. Daher gehört Lübeck also die Akademie nach Frankfurt/Main – oder ins Rhein-Main Gebiet. Wiesbaden, Mainz wäre auch noch oK. Auf jeden Fall gehört die „Wissensschmiede“ – Lehre und Forschung Zentral nach Deutschland.

    First

  6. Die Aufstiegsverfahren haben sich in der Bundespolizei nicht bewährt.

    Sie dauern zu lange, sind familienunfreundlich und kosten viel zu viel Geld.

    Die AFZ, so hat es dein Anschein, sind nur da, um sich selbst eine Existenzberechtigung zu geben. Keine Inovation, keine Weiterentwicklung nur Formalisumuss.

    Meine Forderung:
    1.) Eine unbedingte zweigeteilte Laufbahn für den Einzeldienst muss her.
    2.) Einstiegsamt im gD muss A 10 sein.
    3.) Generell muss die Bundespolizei – wegen ihrer an sie gestellten Anforderungen – grundsätzlich eine Besoldungsgruppe besser besoldet sein, als die Länder,
    d.h. Der PM bekommt A 8, der POM sollte A9 bekommen und der PHM A10
    Im gD: der PK 10, der POK A11 und der PHK A12, der EPHK wieder A13

    Das wäre ein Attraktivitätsprogramm !!!!

  7. Ich schlage vor, die Bundespolizei ab der Besoldungsgruppe A 10 aufwärts zu besolden.

    Gleichzeitig gehören einige Aufgaben an die Länder abgegeben, so z.B. die Bahnpolizei.

    Die Bundespolizei könnte sich auf Migration (an den Grenzen, in der Fläche und im Ausland) und Flughäfen konzentrieren.

    Durch die Abgabe der Bahn könnten wir uns gesund schrumpen.

    Ok, es ist ein weinig provokant, aber warum nicht?

  8. Ist zwar ein anderes Thema…aber trotzdem….die bahn bringt in der Statistik die meisten Zahlen. Kein anderer Bereich hat soviel Straftaten und Fahndungstreffer zu verzeichnen wie die Bahn. Und damit verkauft sich der Laden, auch wenn die Bahn nach wie vor sehr Stiefmütterlich behandelt wird…und das schon seit 20 Jahre.

  9. Mittlerweile gibt es schon so viele dD´ler und hD´ler. Ein paar Indianer braucht ihr Häutlinge aber auch noch oder ?

  10. So, zweigeteilte Laufbahn ? Heißt auf gut deutsch, es wird alles teurer, dass heißt, noch weniger Personal. Weiterhin wird eine komplette Gruppe Schulabgänger, nämlich die, deren Schulabschluß nicht das Abitur ist, von der Bewerbung ausgeschloßen. Also noch weniger Personal. Dann, wieder einmal, die unsägliche Forderung, die Bahn an die Länder abzugeben. 1. ist Bahnpolizei der einzige Grund, warum wir überhaupt eine Polizei sind und eben nicht mehr der BGS und 2. ist Bahnpolizei die Aufgabenwahrnehmung, die den ODP überhaupt rechtfertigt, weil sie die Masse der Nummern bringt. Wenn eine Aufgabe abgegeben gehört, dann die Luftsicherheit. Und zwar an einen privaten Sicherheitsdienst, denn spazierengehen und Lapo rufen kann der dann auch. Wenn es einigen Kollegen bei der Bahn nicht gefällt, dann können sie ja immer nioch zum Fließen zählen an die deutschen Großflughäfen gehen. Ok, ein wenig provokant, aber warum nicht ?

  11. Welchen Wert besitzt die Arbeit eines „Polizisten“? und welche Aufgaben müssen in Zukunft erledigt werden?

    Als erstes muss das Laufbahnrecht grundsätzlich überarbeitet bzw. geändert werden. D.h. für mich im Bereich des Polizeidienstes gibt es nur noch die Laufbahnen des gehobenen und des höheren Dienstes. Eingangsamt A 10/ A 14

  12. @BuFiPo & @Weisheiten:
    Zu Euren Vorschlägen/Kommentaren gibt es bereits auf nationaler und europäischer Ebene Studien! Hierbei wird gerade der Einzeldienst im gehobenen Dienst angesiedelt. Und zumindest während der z.A.-Zeit wäre A9gD angebracht! Außerdem haben alle Gewerkschaften ein so genanntes „Laufbahnverlaufsmodell“ im „Schubkasten“! Grundtenor dieser Modelle ist ein Laufbahnverlauf von A7 bis A11, beschleunigt oder verlangsamt durch die Leistungsbewertung! Nebenbei gibt es für qualifizierte Einsteiger und Aufsteiger die Möglichkeit eines direkten Ein-/Aufstieges in den gD bzw. hD. So wäre die Bundespolizei auch für gut qualifizierte Interessenten attraktiv! Schließlich konkurrieren wir mit anderen Behörden und der „freien Wirtschaft“.
    @Bahn
    Bewirb Dich doch einfach bei der Landespolizei! Ich hab als Familienvater kein Interesse, schon wieder mit der ganzen Familie umzuziehen. Außerdem geht´s unsereins noch immer besser als den Kollegen z.B. in Berlin.
    @Fuchs
    Ich hatte es schon mal unter einem anderen Thema dargestellt, dass bezüglich der Flughäfen internationale Verpflichtungen bestehen. Aber durch unsere Behörde von der „Tapete bis zur Wand“ geplant wurde. So ist ein riesengroßes Personalfehl entstanden, über dessen Größe sich fast jeder „selbst in die Tasche lügt“!
    Dass, was mit der Bahnpolizei gemacht wird, …. da sollten sich einige in Ecke stellen und schämen! Wir „kriechen“ nicht mehr „auf dem Zahnfleisch“, sonder „reiben“ seit einiger Zeit bereits auf dem „blanken Knochen“! Deshalb wird man nicht wieder eine Burnout-Studie an Bahnpolizeidienststellen durchführen, da sich gewisse Herrschaften selbst so die Blöße geben würden! Bei 25% sind die untersuchten Dienststellen schon lange nicht mehr! Um so „motivierter“ ist man, wenn in einem Bereich unverhältnismäßig viel Beförderungen stattfinden, der nur wenig mit Polizei, sondern eher mit Wachschutz, was zu tun hat. Nicht nur Bahnpolizisten haben dies mit Unverständnis zu Kenntnis genommen, sondern auch die Kollegen in den MKÜ`s und EHu´s. Aber mit einem „gedanklichen Stinkerfinger“ als Motivation lässt es sich auch noch arbeiten, deshalb werden gerade eben im bahnpolizeilichen Bereich immer noch Leistungen erbracht, die eigentlich auf mehr Schultern verteilt werden sollten! Das dies auf Kosten der Gesundheit geht, sollte jedem klar sein!
    @Schotterhans
    Ich hab keine Ahnung, wie alt Du bist oder ob Du die Verantwortung für eine Familie trägst! Für Kollegen aus Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen oder Sachsen ist Lübeck genauso „am Arsch der Welt“, wie für die Kollegen von der Küste eine zentrale Aufstiegsfortbildung in Bayern oder Hessen. Die Lösung stellt eine dezentrale, durch die BPOL Akademie in Lübeck koordinierte Aufstiegsfortbildung! Eine Ausbildung bei der Landespolizei ist auf Grund der „Kleinstaaterei“ auch im Bezug auf die jeweiligen Polizeigesetze nicht unbedingt von Vorteil (für die Bundespolizei)!

  13. Also mal ganz ehrlich.
    Eine, zwei oder drei Laufbahnen ist doch völlig Wurst! Hauptsache das Geld stimmt.

    VAV ist schon mal ein guter Anfang gewesen, weil:
    Jetzt können prozentual mehr Kollegen A 10 erreichen als vorher A9mZ. Soll heißen, von allen VAV`lern wären nicht so viele A9mZ geworden, wie zukünftig A10 werden.

    Was wir brauchen sind mehr Dienstgrade, um die „unwürdigen, gemeinen, menschenverachtenden Wartezeiten“ zwichen den Beförderungen zu „verkürzen“. Ich weiß garnicht wie die nörgelnden Kollgen überhaupt überleben können, mit dem Wissen vielleicht nur alle 10-15 Jahre befördert zu werden. (Ich hoffe die Ironie ist erkennbar).

    Wie kann man nur so anmaßend sein und verlangen alles geschenkt zu bekommen. Ich glaube einige Kollegen wissen leider nicht mehr was Leistung ist. Überprüft mal eure Wertvorstellungen und vor allem euch selbst.

    Mit A7 (2010 € Brutto) nach der Ausbildung Stufe 1!!!

  14. @Fakt:

    ??? Der an die BPol gestellten Aufgaben bedingen eine höhere Eingruppierung als beim Land??? Aha! Ich gebe Declan Recht, dass die Bahn den alten BGS zur Polizei macht. Mit Abstrichen vielleicht auch noch die BePo. Also ich bin beim Land und fahre Funkwagen. Ich muss bei Abwesenheit der Kripo Kripo spielen, bei Abwesenheit eines Verkehrspolizisten V erkehrspolizei spielen, bei Abwesenheit des Zolls Zoll spielen, und bei Abwesenheit der BPol ( was gar nicht soooo selten ist ) BPol spielen. Achja, sog. Illegale hab ich auch schon aufgegriffen. Alles natürlich 1a abgearbeitet… Also unter einer Besoldung eines Staatssekretärs fahr ich nicht mehr auf Streife…

    Gruß aus der Hauptstadt… Besoldet wie nen Briefträger

  15. *Satire ein*
    Also ich möchte mich auch mal in die Debatte einbringen:
    1. die Bahnpolizei wird an die Länder abgegeben. Weil die Aufgabe ist ja eh voll … Doof!
    2. Luftsicherheit geben wir an die Länder ab – weil Strafverfolgend dürfen wir eh nicht tätig werden. Auch doof.
    3. Grenzschutz geben wir auch an die Länder ab – schließlich ist durch das SGK eh alles doof.
    4. Die Schutzaufgabe geben wir auch ab – schließlich sind wir kein Wachschutz, sondern eine Polizei mit echt wichtigen Aufgaben.
    Welche Aufgaben denn? Siehe Nr. 1 bis 3.

    Hm… Alle Aufgaben sind ja jetzt beim Land. Naja, dann lösen wir die Bundespolizei auf, und gehen alle zum Land.
    Dann sind wir endlich eine echte Polizei! Dann dürfen wir endlich Straftäter festnehmen, können endlich auch mal einen Platzverweis aussprechen, jemanden in Gewahrsam nehmen und vielleicht sogar auch mal ein Auto kontrollieren. Wow, das wäre toll.

    Aber dann würden wir feststellen, dass auch bei der Landespolizei nicht alles Gold ist, was glänzt. Das die zweigeteilte Laufbahn echt Super ist. Weil man weiß, das man mit A10 in Pension geht. Weil man weiß, das Stellen ohne Ende abgebaut werden. Weil man weiß, dass man jeden Monat eine Zahlung an die private Krankenkasse richten darf. Schön zu wissen, dass die Aufgaben der ehem. Bundespolizei nun mit machen dürfen. Streife fahren an der Grenze, Fußballfanbegleitung in den Zügen, Erschleichen von Leistungen für 2,50 Euro Realschaden, und natürlich die Schutzaufgaben.
    Aber wer macht das denn dann jetzt? Ach ja, es gibt ja 32.000 Bundespolizisten, die jetzt bei der Landespolizei arbeiten – wenn sie denn übernommen wurden. Wahrscheinlich arbeiten nicht alle beim Land. Einige wurden vermutlich bei anderen Bundesbehörden untergebracht. Bearbeiten nach einer Umschulung Asylakten beim BAMF. Oder beim BVA Reisekosten. Oder sind jetzt bei anderen Sicherheitsbehörden. Also die Kollegen, die dann beim Land sind müssen die Aufgaben dann mitmachen, die der Bund abgegeben hat. So viele werden das aber nicht sein. Schließlich bauen die Länder auch Personal und Gelder ab…

    Super, hat sich voll gelohnt!

    *Satire aus*

  16. @Goethe

    Danke für die ehrlichen Worte.

    Ich schäme mich schon fast für meinen Sohn die Heilbehandlungen abzurechnen. Diese werden bei uns schließlich über meine Heilfürsorge nahezu komplett übernommen. Was zahlt eigentlich ein durchschnittlicher Landespolizist für seine Krankenversicherung???

  17. Finde hier viele Forderungen nach höherer Besoldung und einfacheren Aufstieg einfach Maßlos! Wem es in der BPOL nicht gefällt kann doch zum Land wechseln. An alle die hier die zweigeteilte Laufbahn fordern sollten mal z.B. nach Niedersachsen, Bremen usw. schauen. Nach einem 3jährigen Studium wird man grds. nur EINMAL befördert, die Länder sind Pleite und haben für weiterführende Beförderungen schlicht weg kein Geld.