Geschafft: Unbürokratische Hilfe für Hochwasserbetroffene

Entsprechend der Forderung der Gewerkschaft der Polizei an das Bundespolizeipräsisium und das Bundesministerium des Innern wird es nun eine zügige Hilfe für unsere vom Hochwasser betroffenen Kolleginnen und Kollegen geben. Mit Rundschreiben vom 21. Juni wird die Gewährung von Vorschüssen für Bundesbedienstete erheblich vereinfacht.

Alle Details sind hier nachzulesen: pdf Richtlinien für die Gewährung von Vorschüssen in besonderen Fällen (VR) / AZ Z I 1 – 30112/3#1

Der GdP-geführte Bundespolizeibezirkspersonalrat hatte zuvor Gespräche geführt, um den Kolleginnen und Kollegen möglichst unbürokratisch mit der Bereitstellung von zinslosen Darlehen und Gehaltsvorschüssen zu helfen: http://www.gdpbundespolizei.de/2013/06/betroffenen-bundespolizeibeschaftigten-unburokratisch-helfen/

 

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

2 Kommentare
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  1. An dieser Stelle sollte auch endlich einmal der Medienhetze Einhalt geboten werden.
    Bürger erhalten nur 1500 Euro nach kompliziertem Antrag. Beamte 10000 Euro.
    Dass aber der Beamte einen Gehaltsvorschuss erhält, der innerhalb von fünf Jahren in gleichmässigen Raten von der monatlichen Vergütung (Gehalt) einbehalten und somit komplett zurückgezahlt wird, verschweigt man.
    Es gibt sicherlich Arbeitgeber der Privatwirtschaft, die ähnliches ihren Mitarbeitern zu Gute kommen lassen.

    Aber Verdrehung von Tatsachen und das gegenseitige Aufhetzen des Volks gehört zum Credo der Presse.
    Damit bloss keiner mal das Kapital kritisiert.

    Die deutsche Presse ist Handlanger des Kapitals. Pressefreiheit bedeutet noch lange kein Objektivität.
    Zudem man den Leuten heutzutage über die Medien alles erzählen kann. Die glauben vorbehaltlos alles, was die Medien von sich geben. In der Schule brachte man uns bei, wie böse doch der Empfänger für Volks war und die Propaganda der DDR. Heutzutage haben die Medien mehr Macht, als uns allen lieb ist.
    Bundestagsabgeordnete rennen mit der BILD herum. Das grösste Hetzblatt in dieser Republik.
    Keiner traut sich was gegen die Medien zu sagen. Weil keiner im Kreuzfeuer stehen möchte.
    Das Kapital nutzt die Medien ganz geschickt aus.

  2. Nebenbei: Besser könnte ich Das auch nicht kommentieren! Du hast so Was von Recht!!! Gruß