Sicherheit in einer Hand – Flugsicherheit braucht Körperschaft des öffentlichen Rechts

Arnd Krummen, Mitglied des Bezirksvorstandes der GdP-Bezirk Bundespolizei

Arnd Krummen, Mitglied des Bezirksvorstandes der GdP-Bezirk Bundespolizei

Beim heutigen Besuch am Flughafen Düsseldorf können sich die Bundestagsabgeordneten Wolfgang Gunkel (SPD) und Mahmut Özdemir (SPD) ihr eigenes Bild von der Luftsicherheit am Flughafen machen. Dabei sein wird auch unser Vorstandsmitglied Arnd Krummen, der sich seit Jahren gegen die Privatisierung der Luftsicherheit einsetzt. „Hoheitliche Aufgaben gehören in die Hände von Polizeibeschäftigten. Gerade so eine Antiterrormaßnahme sollte unter Staatsvorbehalt bleiben“. Die GdP sieht klare Gefahren darin, dass diese Aufgaben durch nur mittelbar zu kontrollierende Privatunternehmen übernommen werden. Der Vorschlag Krummens daher seit jeher: Die Bildung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Ziel die Aufgaben der Luftsicherheit in Gänze der Bundespolizei zu übertragen. Dies soll das gesamte Spektrum von der Werbung, Einstellung über die Ausbildung bis zum täglichen Einsatz in der Bundespolizei umfassen. Die derzeitige Bedrohungslage lässt es nicht zu, diese sensiblen Aufgaben privaten Sicherheitsfirmen zu überlassen.

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Themenbereich: Luftsicherheit & grenzpolizeiliche Aufgaben | Drucken

2 Kommentare
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  1. Ich hoffe, die Entscheidungsträger in der Politik setzen das schnellstmöglich um, damit die jetzigen, unsäglichen Zustände endlich ein Ende finden.

  2. Alles nur Kostenfrage.
    Der BP wurde die Aufgabe nur
    weggenommen um Gelder einzusparen.
    Diese eingesparten Gelder werden anderweitig
    sinnlos auf den Kopf gehauen. Sicherheit fast zum Nulltarif.

    Mfg.