Ernüchternde Bilanz: Die Zerreißprobe – Von Ursachen und Wirkungen

Jörg Radek, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei

Jörg Radek, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei

Von Jörg Radek, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei

Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird die Güte von Stahl mithilfe von Zerreißproben beurteilt. Das Material wird dabei langanhaltend steigenden oder gleichbleibenden Belastungen ausgesetzt. Folgen dieser Werkstoffprüfung sind „Dehnungen“ und „Spannungen“.
Am Ende steht, dass das Material zerstört ist. Im Allgemeinen gilt dies als größter Nachteil dieser Probe. Übertragen wir dieses Bild auf die größte Polizeiorganisation in der Verantwortlichkeit der Bundesregierung: Im Ergebnis kann niemand wollen, dass die Menschen in der Bundespolizei überlastet sind und ihre Arbeit sie krank macht. – In der Gegenwart müssen die Menschen in der Bundespolizei für die Fehler aus der Vergangenheit ihre körperliche Unversehrtheit hergeben. Beispielsweise für die Stelleneinsparungen seit 1992 im Bereich der Verwaltung. Personal wurde abgebaut, die Aufgaben blieben. Und nun gibt es noch einen eklatanten Mangel an Nachwuchs. Doch die Gesamtsicht geht über das Verwaltungspersonal hinaus. Sie beginnt bei der Einstellung. Wer, was in der Vergangenheit an Ruhestandsdaten und Personalfehl ignoriert hat, hilft nur gegenüber der Rechtfertigung des eignen Spiegelbildes … Wir warnten vor der Situation, die nun eingetreten ist. Trotz mehr Aufgaben, trotz steigender Arbeitsmenge, trotz Ruhestandsdaten wurden diese Warnhinweise überhört. In der Bundespolizei gibt es eine strukturelle Ignoranz gegenüber der Personallage. Und nach der letzten Neuorganisation war offiziell bei „Aus- und Fortbildung“ ebenfalls alles in Ordnung. Jetzt unter dem Druck, das Nötige tun zu müssen, offenbaren sich auch hier die Versäumnisse. Nun soll auch dieser Teil der Bundespolizei mehr leisten, wofür er eigentlich geschaffen wurde. Sich neu ausrichten, mehr einstellen sowie mehr ausbilden. Doch hinter den vier Buchstaben des „Mehr“ verbirgt sich nicht mehr Personal.

Zwischenresümee: Mehr Personal für die Verwaltung, mehr Personal für die Aus- und Fortbildung sind angezeigt. Doch ein Ende der Belastungsprobe ist noch nicht in Sicht.

Heinz Selzner forderte in seinem Artikel in der Juliausgabe unseres Bezirksjournals das Ende der „Steinbruchmentalität“ für die Menschen in der Bundesbereitschaftspolizei. Von der Eingreifreserve des Bundes blieb – bei allen Personallücken, die geschlossen werden sollen – nicht viel übrig. Und das an einer „Scharnierstelle“ zu den Polizeien der Länder, die sich zur Lösung ihres eigenen Personaldefizits nur allzu gerne beim Bund bedienen. Hier „ziehen und zerren“ also lagebedingt neun Bundespolizeidirektionen und gegebenenfalls 16 Bundesländer … – Wer dies für übertrieben hält, erinnere sich bitte an das erste Quartal dieses Jahres. Und aus dieser Organisation heraus wird derzeit auch noch ausgebildet.

Weiteres Zwischenfazit: Eine Ertüchtigung der Einheiten der Bereitschaftspolizei geht ebenfalls nur über mehr Personal.

Wir sind aber immer noch nicht zum Kern vorgedrungen: Seit der letzten Neuorganisation fehlt der Bundespolizei an der Südgrenze Deutschlands Personal. Wie wichtig das Personal in der grenzpolizeilichen Aufgabe ist, belegen die Aufgriffe aus Anlass des G7-Gipfels. Ein Ergebnis, das nur durch Zwölf-Stunden-Schichten und Urlaubssperre möglich war. Die Zeit wurde „gedehnt“, um Personal zu gewinnen. Für eine Zeitspanne mag dies gehen, jedoch nicht auf Dauer. Spätestens hier schafft die Zerreißprobe eigene Löcher. Die Bundespolizei zieht sich zulasten der Bahnbenutzer aus der Fläche zurück. Wir dünnen aus. Nach dem Ausdün-nen kommt das Wegbleiben. – Die Bürgerinnen und Bürger werden dies nicht akzeptieren. Weder an den Bahnhöfen, noch in den Grenzregionen. – Egal wo.

Rückschluss: Um den Unmut der Steuerbürger zu besänftigen, bedarf es eines Mehr’ an Personal, um die gesetzlichen Aufgaben der Bundespolizei erfüllen zu können.

An den deutschen Flughäfen ist die Bundespolizei ein Personalmagnet. Die Deckung des Personalbedarfes erfolgt fast nur noch auf Zuruf. Doch zeigt sich auch hier der Grad der in­neren Zerrissenheit. Vor Ort wird um jede Nuance zur Verbesserung der Rahmenbedingungen gerungen.
Doch mit der „Entfernung“ zu den Flughäfen wächst die Gleichgültigkeit bei den Verantwortlichen für eine dauerhafte Lösung durch dezentrale Einstellung.
Selbst verursacht und durch die Verwaltung von Sachzwängen lässt sich die Situation für die Menschen in der Bundespolizei nur durch einen Wandel ändern. Wir dürfen nicht fort­setzen, was wir bisher „gelebt“ ha­ben. – Die Zerreißprobe lässt sich ab­wenden, wenn wir gemeinsam antreten: Für mehr Personal. Der Mi­nister sagte auf der Führungskräfteta­gung sinngemäß, dass wir dann eben nicht alle Aufgaben erfüllen könnten.
Er sagte dies zu Führungskräften, die jedoch durch seinen Vorgänger einen besonderen Umgang mit „Spitzen­personal“ erleben durften …

Stahl, um zum Anfang zurückzu­kehren, ist totes Material und hat kei­ne Empfindungen. Der Mensch hat ein Schmerzgedächtnis. Dieses Ge­dächtnis prägt „leider“ auch unsere Behördenkultur. Die Angst vor die­sem Schmerz verbirgt sich hinter Tor­tendiagrammen und Statistiksäulen. Die scheinbare Messbarkeit von Ar­beit in der Verwaltung – und insbe­sondere bei der Polizei – wurde doch schon mehrfach als eine Scheingröße entlarvt. Die parlamentarische Steue­rung, für die diese Informationen ge­dacht waren, entzieht sich derartigen Instrumenten. Politische Entschei­dungen richten sich an Ansprüchen einer Wiederwahl aus. Wahlergebnis­se sind die einzigen „Kennzahlen“, denen Parlamentarier Vertrauen schenken. Der Versuch einer dauer­haften Prozessoptimierung mit be­triebswirtschaftlichen Methoden in der Polizei erhöhen das Arbeitstempo, den Erfolgsdruck und prägen die Umgangskultur. Dem Wertmuster polizeilicher Tugenden wie Gerechtigkeit, Tapferkeit und Wahrheitsliebe wurden scheinbar – ohne jedoch die Entwicklung einer Fehlerkultur – zeitgemäße Begriffe wie Human- und Sozialkapital hinzugefügt. Doch stattdessen: Zahlen, Daten, Fakten und Quoten. Der Glaube an die Zahlen beeindruckt nach außen kaum jemanden, vergiftet aber nach innen. So sind beispielsweise Beurteilungsquoten das Gift für jeden Teamgeist und wirken zersetzend für den wichtigen Zusammenhalt. Ausdruck über den Grad der „Verformungen“ der Organisation und ihrer Belastungen für die Menschen gibt das Personalfehl sowie die Fehlzeiten. – Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, dies abzuwenden. Eine Schlussfolgerung muss sein, den übertriebenen Wirtschaftlichkeitsansatz durch die Zuwendung zu den Menschen zu ersetzen. – Führen, nicht mit Tabellen, sondern durch das gesprochene Wort.

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Themenbereich: Internes & Personalien | Drucken

32 Kommentare
Eure Meinung zu diesem Beitrag ist uns wichtig: »

  1. Wie oft, und wieviele Jahre wollt Ihr denn noch das ganze abstruse Handeln unserer Führung anprangern?
    Wieviele Threads wollt Ihr noch eröffnen, die immer wieder dasselbe und den gleichen Konsens haben?
    Und glaubt Ihr ernsthaft, daß sich noch irgendjemand wirklich dafür interessiert, und diese Seiten und Forderungen liest, und wirklich ernst nimmt?
    Die meisten Kollegen haben resigniert und lassen Ihren Dienst nur noch von Ihrem Arzt regeln.
    PUNKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Die Bundespolizei ist politisch nicht relevant, deren Probleme interessieren NIEMANDEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    PUNKT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Daß der Kommentar nicht veröffentlicht wird, ist mir schon klar, aber denkt einfach mal drüber nach.

  2. Lieber Jörg Radek!
    Dein Artikel, deine Worte treffen genau den Kern.Mehr ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Klasse!!!!

  3. Wie war, wie war…Den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen.
    Das Umdenken in der Politik muss endlich anfangen!! Wie heißt es so schön: Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Nur…Dieser Stein scheint aus Kohlenstoff.

  4. Ich muss @Offensive zustimmen. Ich erlebe es auch tagtäglich, das bei einigen (insbesondere den Lebensälteren Kollegen) die absolute Resignation eingetreten ist.
    Wir sind ne Flächenisnpektion. Fussball beginnt. Bei der Personalversammlung gab der Teilnehmer der Direktion zur Kanntnis, das keiner weiß, wie die Fussballsaison kräftetechnisch bewältigt werden soll.
    Nun müssen scheinbar (so ist es absehbar) jedes WE die Schichtler BKE Züge stellen.
    Mit einem Durchschnittsalter von 45 !!! und der Resignation bin ich gespannt, wie hoch die Stärken dieser Züge am WE sein werden und in wie weit die 3 „Sondertage“ eine Rolle spielen werden.

    Ich bin selber 30 Jahre dabei und höre mich in den letzten Jahren selber häüfig sagen: Das Ganze entspricht nicht mehr meinen Berufbild, was ich mal gelernt habe und warum ich zur Polizei gegangen bin…

    Grüße

  5. Sehr klar auf den Punkt gebracht; es wäre nur mal äußerst wichtig, dass die verantwortlichen Politiker
    sich diesem Problemfeld(er) endlich ehrlich und konstruktiv annehmen!
    Wichtig wäre zudem auch, dass unsere Führungskräfte die Mängel ebenso ehrlich und unverzerrrt an
    diese Politiker heran tragen! Es ist nicht nur eine Aufgabe von Gewerkschaften, sondern auch der Belegschaft, insbesondere deren Führungskräfte.

  6. Und täglich grüßt das Murmeltier! Wahre Worte nur leider nützt es nichts, diese Stellungnahme allein auf der Homepage der GdP Bundespolizei zu veröffentlichen. Der erste Schritt in die Öffentlichkeit wurde mit deinem Auftritt im MoMa getan. Diese Strategie, die Bevölkerung über die Mißstände in den Polizeien und insbesondere in der Bundespolizeigroßen Medien zu Informieren ist meines erachtens der einzige Weg (unsere) Politiker zum handeln zu veranlassen. Ein gutes Beispiel für die Wirksamkeit von Auftritten in der Öffentlichkeit ist die Aktion TaTü TaTa nichts mehr da mit der damit verbundenen Demonstration in Berlin. Die mandatsträger lernen eben wie ein kleines Kind am schnellsten durch Schmerzen. Und wer wird Wiedergewählt? Nur derjenige, der den Rückhalt bei den ählern hat. Wenn die Wähler aber nichts von den durch die Politik verursachten Mißständen erfahren können diese auch nciht reagieren.

  7. @Offensive : Du hast genau den Nerv getroffen. Endlich mal jemand, der es erkannt hat. Alles richtig, was Jörg da geschrieben hat, aber bewirkt hat es und wird es höchstwahrscheinlich auch wieder nichts. Die politische Ignoranz wird siegen!
    In meinem dienstlichen Umfeld haben auch schon alle resigniert und warten nur noch auf ihre Pensionierung. Sehr traurig das Ganze……
    Es ist halt nicht mehr mein/unser BGS/BPOL……………….

  8. Ich schließe mich meinen „Vorrednern“ an. Wir brauchen ein tragfähiges Konzept, das – was bleibt uns anderes übrig – wir uns selbst erarbeiten und div. Ansprechpartner und der Politik unter die Nase halten müssen. Das allein wird aber nicht reichen – nein wir brauchen – so wie es aussieht – bald auch eine eigene Vertretung in den Parlamenten – die sich für die Belange der Bundespolizei, Bundesfinanzpolizei bzw. Güterverkehrspolizei d. Bundes (BAG) einsetzt.

    M.E. wird es – ob früher oder später – auf lange Sicht zu einer Zusammenlegung der Sicherheitsbehörden des Bundes kommen – was zu einer neuen Sparwelle führen wird, da die bisher dann doppelt vorhandenen Stellen, wie so oft eingespart werden. Letztendlich werden die Polizeibehörden anderen Formen von Sicherheit geopfert….

    tja und W. Bosbach hat auch „hingeschmissen“…

  9. Nur noch 10 Monate und 2Tage:-)

  10. Moinsens!!

    Sehr schön zusammengefasst. Alles richtig auf den Punkt gebracht. Mal wieder!!!

    Und???

    Unsere politisch Verantwortlichen ducken sich ob der Problematik weg, die die ungezügelte Zuwanderung (Flüchtlingswelle, Illegalte Einwanderung, wie man es auch gerne sonst nennen will) generiert.
    Die Medien „dreschen“ mal wahlweise auf den „Pöbel“, mal auf die Rechtsextremisten und auf sonstwen ein.
    Eine wirklich vernünftige Diskussion in Bezug auf die Auswirkungen und entstehenden Probleme, die dieser Zustrom an Menschen nach sich zieht, findet m. E. gar nicht statt.

    Unsere Führungskräfte scheuen sich, die offensichtliche Bankrotterklärung einiger Bereiche dieser Behörde offen und vor allen Dingen offensiv nach oben anzusprechen.
    Der Bundesrechnungshof setzt die Anzahl des Personals in Relation zu den getätigten Aufgriffen (wenn man dem Flurfunk Glauben schenkt). Das bei einer Behörde, die polizeilich (also von der Aufgabenbeschreibung vorwiegend gefahrenabwehrend) tätig sein soll.
    Unser Inneminister setzt unsere Sportler auf den „Topf“, dass sie gefälligst mehr Medaillien gewinnen sollen.

    Bei dieser Plan- und Kopflosigkeit verantwortlicher Personen glaubt tatsächlich noch jemand, dass die Basis der Bundespolizei für irgendwen von Interesse ist???

    Ich würde mich gerne eines Besseren belehren lassen.

    Gruß

    AB

  11. @ Offensive: Aus deinen Worten liest man, dass du aufgegeben hast zu kämpfen. Schade, denn wer nicht kämpft hat schon von vorne herein verloren. Wir brauchen aber in unserer GdP Leute mit Kämpfer Herz, und dafür haben wir Vertreter gewählt. Doch auch wir, die sich Mitglieder schimpfen, können einiges bewirken, nicht jammern nicht resignieren, sonder Stimme erheben und für die Sache kämpfen. Auch wenn es etwas länger dauert. Also lasst uns gemeinsam für unsere Sorgen und Nöten und unseren gemeinsame Probleme kämpfen. Gemeinsam sind wir stark. Und unsere GdP ist stark!!!!

  12. Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
    in den letzten Tagen und Wochen haben wir die Überlastung der Menschen öffentlich gemacht.

    Pressemeldungen:

    Videobeitrag vom 12.07.2015 aus der Tagesschau:
    FAZ: Gewerkschaft: Polizei kann Flüchtlinge nicht mehr korrekt erfassen
    Die Zeit: Polizei kann viele Flüchtlinge nicht mehr erfassen
    Nordbayern.de: Chaos an Grenzen: Polizei von Flüchtlingsandrang überfordert
    Focus: Bundespolizei kommt nicht mehr hinterher: Flüchtlinge ziehen ohne Registrierung weiter
    Süddeutsche: Polizei kann Flüchtlinge nicht mehr registrieren
    Stern: Brandbrief der Polizeigewerkschaft Polizei kann Flüchtlinge oft nicht korrekt erfassen
    Focus-Online: Gewerkschaftschef schlägt Alarm“ Der Staat hat nichts mehr zu sagen“ – Attacken gegen Polizisten nehmen zu
    Bayernkurier: Die Innere Sicherheit im Brennpunkt
    blu-News: Illegale Einreise auf Höchststand
    RP-Online: Zahl der verletzten Bundespolizisten deutlich gestiegen
    Stern: Deutlich mehr Bundespolizisten verletzt
    Aus dem Parlament gibt es erste Anfragen. Kurzfristige Erfolge sind selten. Das Beispiel „Tatütata“ zeigt aber , dass die Öffentlichkeit unser bester Verbündete ist.
    Jörg Radek

  13. Nun, die Fußballsaison beginnt.
    Rot- und Gelbrotspiele, vor allem in der zweiten Liga können nicht mehr adäquat begleitet werden.
    Das Ergebnis ist vorhersehbar und wahrscheinlich auch notwendig um Veränderungen zu erreichen.
    Lustig in diesem Zusammenhang ein soeben anberaumten Treffen im Südwesten zum Thema
    „behördliches Gesundheitsmanagement“.
    Eine weitere Feigenblattdiskussion mit vielen Ideen und Meilensteinen, die lediglich die Symptome kuriert,
    dabei die eigentliche Ursache, das Personalfehl, konsequent ignoriert.
    Die Blase platzt bald.
    Mehr Flüchtlinge, ein Ende ist nicht absehbar, verstärkte Forderungen aus Bevölkerung und dann natürlich auch von den Politikern, die so etwas immer gern populistisch aufgreifen, nach Polizeischutz für sämtlich Flüchtlingsunterkünfte.
    Schutz vor rechten Terrorattacken auf die Unterkünfte.
    Schutz in den überfüllten Unterkünften vor Ausschreitungen unter den Flüchtlingen.
    Und irgendwann merkt ein wütender IS-Rückkehrer, dass an den Bahnhöfen und auf den Straßen keine Polizisten mehr sind.
    Ach ja, ich vergaß, wir haben ja jetzt 1.000 Polizisten mehr auf der Straße.

  14. @ sir96275
    „Die, die sich Mitglieder schimpfen, können einiges bewirken“….
    Was denn genau, bitte? Kannst du das mal genau erläutern? Also ich meine jetzt wirklich Wichtiges, Bewegendes, was wurde gravierend positives bewirkt? Bitte Details nennen! Danke schonmal!
    Ich habe übrigens 32 Dienstjahre, DU?
    Ich verfolge den Niedergang des BGS/BPOL deshalb schon länger, mindestens seit Einführung unserer „Manager“, und den immer mehr werdenden und zunehmend die BPOL durchsetzenden „Stiefelleckern“…von daher bin ich auf DEINE Sichtweise sehr gespannt.

  15. Lieber Kollege Radek,
    schön das einige bekannte Medien die du aufgeführt hast etwas darüber geschrieben haben. Reicht leider nicht!!
    Bin mir sicher wenn auf Seite 1 der „B..d“ etwas darüber geschrieben wird kommt mehr Bewegung in die Sache. Im Anschluss werden wie so oft auch gewisse TV-Sender in bekannten Formaten rege Diskussionsrunden abhalten. Spätestens dann wird die Regierung unter Druck gesetzt und zum handeln gezwungen.

  16. Lieber Jörg,

    es ist wieder ein wahrlich guter Artikel aber ich sehe es ähnlich wie “ Offensive „, uns ständig in Artikeln zu beschreiben was alles faul ist in unserer Behörde ist „wie Holz in den Wald reintragen“! Und weder BMI noch BPOL Präsidium reagieren doch auf gelegentliche Veröffentlichungen in diversen Medien/Presse. Ich respektiere Eure/Deine Bemühungen aber eine Veränderung kann ich – leider – nicht erkennen…In unserer Inspektion beschrieb mir vor einigen Tagen der Sachbearbeiter Personal unsere seit langem bestehende desolate Personalsituation so: “ 40% des Personals leisten100% des Dienstes, und es ist nur logische Konsequenz das auch die 40% irgendwann immer weniger werden“.
    @ MB2 und @BPOLKoch haben es geschrieben und bei uns ist es nicht anders, Resignation allenthalben,“ Karenztag“
    das neue Zauberwort und Kollegen die ihre Jahre bis zur Pension zählen…!

    Wohin das führt ist abzusehen, traurig nur, das es in der Bundespolizei 2 Realitäten zu scheinen gibt…?!

  17. Naja, Halbwahrheiten sind zur Panikmache wahrscheinlich auch nicht geeignet. Monika Hohlmeier (CSU) dramatisiert die Einreise von Flüchtlingen mit gefälschten Pässen. Ich bin sicher, das die Zahlen von Flüchtlingen mit gefälschten/falschen Dokumenten im Promille-Breich liegt. Bodo Ramelow (Linke) sagt, das Bundesland Bayern hätte das Glück einer Außengrenze. Ein Rätsel, denn er meinte sicher nicht den Flughafen. Jörg Radek spricht vom Versuch der illegalen Einreise an einer Binnengrenze. Und ob die Aufgabe der Bundespolizei an einer Binnengrenze die Registrierung von Asylsuchenden ist, wage ich zu bezweifeln – schließlich gibt es eine originär zuständige Behörde im Inland.

  18. Das Dilemma, in dem wir stecken ist seit Jahren bekannt. Seitens BMI und auch des Präsidiums passiert nichts. Meiner Meinung nach wird sich daran auch nichts ändern. Alle guten Wünsche kosten Geld, das zwar da wäre, aber nachdem ja (zumindest in der Wahrnehmung der Politik) alles gut läuft, gibt man es lieber woanders aus.
    Versteht mich nicht falsch, aber nach meiner dienstlichen Erfahrung werden Politiker erst durch einen schlimmen Anschlag wach. Das kann man sich nicht wünschen aber es ist so. Ich denke an die Zeit von Baader – Meinhoff und später RAF. Insbesondere weil es auch damals vor allem Prominenz erwischt hat. Nach diesen Anschlägen hat sich viel getan. Material und Personal wurden aufgewertet. Der Wandel von der Wald- und Wiesentruppe hin zur späteren Bundespolizei wurde eingeleitet und vollzogen.

    Noch einmal. Ich wünsche mir keine Anschläge mit Toten und Verletzten. Niemand tut das. Ich habe auch immer noch die Hoffnung, dass nicht erst wieder etwas Schlimmes passieren muss, dass unsere Helden in Berlin aufwachen.
    Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber es ist fünf vor Zwölf.

  19. Eines Vorweg, ich bin in keiner Gewerkschaft aber sich informieren ist ja nicht verboten.
    Von sämtlichen Gewerkschaften die sich für die Polizei engagieren werden immer Dinge gefordert die sich im ersten Moment super anhören, z. B. mehr Personal, 1:1 Abrechnung beim G7, etc… Von Arbeitnehmern in der freien Wirtschaft werden wir ausgelacht, sei es was unsere „Rechte“ angeht, über Wochenendvergütung (DUZ) um nur zwei Sachen abzuführen. Wir sind die Verfügungsmasse anderer. Fordern kann man viel, Papier ist ja geduldig aber effektive Mittel diese Forderung auch durchzusetzen hat niemand, denn Beamte dürfen ja bekanntlich nicht streiken! Von daher wer schreibt der bleibt und die Bundespolizei bleibt wie sie ist.

  20. Moin Jörg,
    Bitte fang nicht wieder mit dem Unsinn der dezentralen Einstellungen an. Im Ergebnis würde das bedeuten, viel Personal einzusetzen, um wenig Personal zu gewinnen. Das kann es nicht sein!

  21. @ Offensive: Es sollte hier keine private Unterhaltung geführt werden, denn das wäre am Thema vorbei diskutiert. Nur so viel zu dir und deinen Aussagen/Argumenten. Es ist sehr schade dass du mit 32 Dienst Jahren als eher passives Mitglied, wenn überhaupt in der GdP agierst. Wenn du dich für Gewerkschafts Arbeit interessieren würdest, dann hättest du sicher nicht gefragt was gravierendes meine Gewerkschaft, und ich bin mit Stolz aktiv in der GdP. Wie gesagt, ich selbst bin seit 1988 dabei und habe immer meinen Mund aufgemacht, auch wenn es nicht immer jeden gepasst hat, doch sollte man immer konstruktiv mit den Dienstherrn reden. Nicht nur fordern, sondern auch mal Lösungsvorschläge bringen….. Solltest du dennoch weiteren Gesprächsbedarf haben, findest du mich im Outlook Verteiler der BPOL…Balke B…..

  22. @ Offensive und @ Fips Asmussen
    Ihr habt es auf den Punkt gebracht. Diese BPOL ist am Ende, kann aber nicht aufgeben.
    Es ändert sich seit Jahren, für uns auf der Straße, nichts zum Guten, es wird von Monat zu Monat schlechter und wir haben keinen der sich für uns einsetzt. Schade!!!

  23. @Firlefans: siehe „BILD“ vom 27.Oktober 2014 direkt unter dem Logo.

  24. @ Reiner von Vielen: Das ist aber auch schon gaaanz lange her. In der jetzigen Phase wäre es angebracht!! Was oder wen interessieren Artikel vom letzten Jahr? Ist das gleiche mit den Studien die die Gewerkschaft in Auftrag gegeben hat. Alles ewig her und keiner hat es mehr auf dem Radar. Es muss immer wieder hervorgebracht werden, wie eine nervige Werbung.

  25. Interessante Diskussion hier,
    da hat jeder so seine eigene Meinung. Das alles immer schlechter wird ist ja wohl nicht von der Hand zu weisen.
    Ich bin 1977 in den BGS eingestellt worden, da lief es noch ganz gut. 1992 in die Verwaltung gewechselt, jetzt 56 Jahre alt und ROS (A7). ich war 25 Jahre in der GdP. Was haben mir diese 25 Jahre GdP gebracht? Einmal gegen eine Beurteilung geklagt mit Rechtschutz der GdP, sogar gewonnen, aber gebracht hat es nichts.
    Wer jetzt nachts ruhiger schlafen kann weil er in der GdP ist und weiß das sich die Gewerkschaft für einen einsetzt, soll das gerne tun. Richtig ist, dass es uns ohne Gewerkschaften wahrscheinlich noch schlechter gehen würde. Es ist aber so, wie ich schon immer hier gesagt habe, ohne Streikrecht, sind Gewerkschaften wie zahnlose Tiger. Das Fazit für mich lautet: den Rest der Zeit rum zu bekommen, mit viel Glück vielleicht noch einmal befördert zu werden und vielleicht auf Grund meiner Behinderung etwas eher in Pension zu gehen. Und danach brauche ich weder einen Ausweis für Pensionäre noch Treffen von Ehemaligen, danach fängt der gute Rest des Lebens an der hoffentlich noch einige Jahre dauert.
    Gruß ROS, auch nach Hannover.

  26. @sir96275
    Es wäre einfacher du würdest einfach auf meine Fragen an dich antworten, und nicht ausweichen…um aber nicht abzuschweifen, wie du selber auch schreibst…
    Fips Asmussen trifft es sehr gut, und das ist auch überhaupt kein Vorwurf an die GdP, die auch meiner Meinung noch am meisten „bewegt“ ( zumindest in gewissen möglichen Rahmen, mehr aber auch nicht. Punkt)
    Wir sind VERFÜGUNGSMASSE und gaaaaanz wichtig, Achtung….;
    Wenn 2 „Parteien“ in einem Verhältnis zueinander stehen, wie auch immer, und einer davon Forderungen an die andere Seite stellt, OHNE KONSEQUENZEN androhen zu können, dann kann man fordern bis man schwarz wird!!! (Stichwort Streikrecht)
    An diesem Punkt sind wir, und NUR darübe rede ich!!!
    Wenn man dazu Resignation sagen möchte, bitte schön.
    Ich würde es eher Sinnlosigkeit nennen!!!!

  27. Erst einmal: DANKE Jörg für diesen tollen Beitrag! Du bist kritisch, realistisch und lässt dich, als Vorsitzender unsere GdP, nicht abwimmeln. Du bleibst am Ball, danke dafür!

    Ich frage mich ernsthaft, wie man seiner Gewerkschaft vorwerfen kann, sich über Jahre für die selben Ziele einzusetzen, wenn man bedenkt wie steinig der Weg zu nur kleinsten Veränderungen ist. Daher ist es genau das Richtige, immer wieder für die Sachen zu kämpfen, die bislang durch die Politik ignoriert wurden.
    Wenn wir alle Forderungen nur über ein oder zwei Jahre vertreten und zu erkämpfen versuchen und danach nichts mehr zu hören ist von diesen, ist es ein Selbstläufer, dass die Politik NIE tätig wird, weil sie weiß, es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir Ruhe geben ohne eine Veränderung erfahren zu haben. Es ist genau der richtige Weg, über Jahre das Gleiche zu predigen, sofern sich noch nichts in unserem Sinne verändert hat.
    Dass sich viele Kollegen aufgegeben haben und „…nur noch der Arzt den Dienst regelt…“ ist bedenklich!

    Ich selber bin am Münchener Flughafen tätig und erlebe es täglich wie sich, gerade junge Laufbahnabsolventen, völlig hängen lassen, nicht wissbegierig sind und ihren Job aufgegeben haben, bevor dieser richtig begonnen hat. Aber warum ist das denn so?

    WEIL SIE FERNAB VON FAMILIE UND FREUNDEN SIND, WEIL SIE EINIGE TAGE VOR DIENSTANTRITT ERFAHREN, WO GENAU SICH IHR EZUKÜNFTIGE HEIMAT BEFINDET, WEIL SIE KEINE PERSPEKTIVE HABEN, IRGENDWANN WIEDER HEIMATNAHE VERWENDET ZU WERDEN!!!

    Und das ist nunmal ein klares Problem der zentralen Einstellung. Hätten wir eine dezentrale Einstellung, wüsste jeder von vornherein, wo für ihn so ungefähr die Reise hingeht.
    Ich selber komme aus dem Norden Mecklenburg-Vorpommerns und kann demzufolge aus eigener Erfahrung sagen, dass mir in der Ausbildung und bei dem Einstellungsberater gesagt wurde, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ich in Heimatnähe bleiben kann. Dann haben wir, genau 14 Tage vor Dienstantriit erfahren, dass es nach München geht. Wer sich mit der Situation etwas auskennt, weiß, wie hart der Wohnungsmarkt hier umkämpft ist. Es geht nicht darum eine schöne, eine günstige Wohnung zu finden. NEIN! Es geht darum, überhaupt ein Dach über dem Kopf zu finden.

    Um es abzuschließen, ich bedanke mich bei unserer Gewerkschaft, dass sie nicht aufgibt, dass sie sich immer wieder für die gleichen Ziele einsetzt, und zwar solange bis sie sie erreicht haben. Um nur ein Beispiel zu nennen: die dezentrale Einstellung.
    Ich selber bin nicht unbedingt glücklich mit meiner Situation, mir fehlt meine Familie, meine Heimat.

    Trotzdem gebe ich mich nicht auf! Im Gegenteil! Ich kämpfe! Und ich lasse mich nicht unterkriegen!

    Wenn die Arbeit und das Kämpfen unserer Gewerkschaft „sinnlos“ sind, sollten wir uns vielleicht mal fragen, wie unsere Behörde aussehen würde, ohne die unzähligen Verbesserungen, die die GdP bereits erreicht hat.

  28. @Akademist
    Ich kann deine Wertung über den „Unsinn“ der dezentralen Einstellung nicht verstehen.
    Bei den aktuellen Problemen unserer Bundespolizei ist dies der einzige Weg – dezentrale Einstellungen –
    um Personal zu gewinnen und auch noch dort zu verwenden, wo sie gebraucht werden.
    Ich bitte unseren Vorstand sich weiterhin für dezentrale Einstellungen einzusetzen.

  29. @akademist
    Die Vergangenheit hat gezeigt, dass bei dem Thema zentrale Einstellung sehr viele Mitarbeiter der Bundespolizei gewonnen wurden, die nach ihrer Ausbildung in di4e Schwerpunktbereich versetzt wurden. Die hatte einerseits dazu geführt, dass junge ausgebildete Polizisten aufgrund der weiten Wege gekündigt hatten (viel Geld in Ausbildung investiert, kein Mehrwert erreicht) und zum anderen die Mitarbeiter, die am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn standen sehr unzufrieden waren. Dieser Personenkreis hatte natürlich von Anfang den Wunsch in ihre heimatlichen Umgebungen zurückzukommen. Eine hohe Anzahl dieser Kolleginnen und Kollegen wurden aufgrund der Perspektivlosigkeit der heimatnahmen Verwendung im Hohen Maße frustriert.
    Mit dem Ziel der dezentralen Einstellung wird die BPOLAK ihren gesetzlichen Status der zentralen Aus- und Fortbildungsbehörde nicht verlieren. Aber nur der Bedarfsträger der Direktionen kann aus meiner Sicht, weil er an der Basis arbeitet, über seinen Bedarf am Besten entscheiden und sollte natürlich auch die Möglichkeit haben dies aktiv zu gestalten. Erste positive Aspekte bei der dezentralen Nachwuchsgewinnung sollten dem dislozierten Ansatz unterstützen. Der nächste Schritt kann die dezentrale Einstellung sein, um hier einen Mehrwert zu erreichen. Natürlich wird der Ausbildungsmarkt durch mehr Bedarfsträger für die BPOL interessanter, aber auch zukunftsfähiger. Wenn man dann noch den demographischen Wandel, die neudings nicht mehr immer positiv zu bewertende Ausbildung bei Vater Staat, dagegen hält zeichnet sich ab, dass wir immer weniger Bewerber auf immer mehr Stellen aus Ruhestandsdaten haben werden.
    Hier sollte der weg der Dezentralen Einstellung gewählt werden. Die Ausbildung findet weiterhin bei der BPOAK statt, wobei die Bewerber bei der Entscheidung für welchem Arbeitgeber (BPOLD’en) sie sich entscheiden und der damit verbundenen späteren Verwendung schon gefallen ist.

  30. @akademist

    Das zentalistische System der wirklichkeitsfremden und durch die Akademie verwalteten Einstellung und Ausbildung ist gescheitert.

    Die Akademie hat in ihrere Verantwortung der Einstellung und Ausbildung erkennbar versagt.

    Es geht nicht um die Qualität der Ausbildung. Die ist hervorragend.

    Es geht um die Menschen . Sie werden an falschen Orten geworden und weit weg ihrer Heimat nach der Ausbildung verwendet.

    2. PROBLEM
    Die Akademie hat jahrelang den tatsächlichen Bedarf verschwiegen und schöngeredet. Daher haben wir heute ein imenses Problem.

    Der Leiter und die Führung haben die Aus und Fortbildung an die Wand gefahren.

    Die richtige Lösung ist eine Auflösung der Akademie und eine dezentrale Werbung und Einstellung.

  31. Moinsens!

    Nun ist es amtlich.
    Die Bedarfsträger haben mal wieder ihren Personalbedarf angemeldet und bekommen ihn (wahrscheinlich in Teilen) genehmigt.
    Folglich dürfen die „Geberdienststellen“ die Zahl derer, die abgeordnet werden, wiederum erhöhen.
    Das diese Dienststellen auch ihre Aufgaben zu erfüllen haben und die „Luft“ dort ohnehin schon dünne ist, wen kümmerts.

    Bildlich gesprochen schickt der Kapitän noch ein paar Mäner mit Teetassen nach unten. um Wasser zu schöpfen, Das „Leck“ dichtet er aber nicht ab und hält auf den nächsten Brecher zu!!

    Will sagen, wann gibt es seitens der Politik mal tragfähige Konzepte oder zumindestens eine ergebnisoffene Diskussion mit der Entwicklung von Denkmodellen, wie mit der Problematik umgegangen werden soll/könnte.
    Rückläufige Zahlen an Neuankömmlingen wird nicht ernsthaft jemand erwarten. Wievieler Kollegen über welche Zeiträume wird es bedürfen, dem Ganzen bei unveränderter Praxis herrwerden zu wollen??
    Irgendwann werden sich auch die Kollegen gegenseitig im Weg stehen, weil die Logistik und die Arbeitsmaterialien nicht ausreichend zur Verfügung stehen/stehen werden.

    Unfassbar, wie sich unsere verantwortlichen Personen wegducken und den schw…. (ach, darf man ja nicht schreiben)… die A….karte nach unten durchschieben.

    Ich erwarte Antworten Frau Merkel, Herr de Maiziere, Herr Maas, usw..

    Gruß

    AB

  32. Hauptsache die Y-Bande wird demnächst mit 6 Mrd. zugestopft!