Bundespolizisten zeigen in Hamburg hohe Professionalität

Dank des professionellen und besonnenen Auftretens unserer Kolleginnen und Kollegen verlief das Einsatzgeschehen rund um die Demolage heute in Hamburg bislang überwiegend friedlich.

Das Verbot der geplanten rechtsextremen Demo „Tag der deutschen Patrioten“ war erst am späten Freitagabend in letzter Instanz vom Bundesverfassungsgericht bestätigt worden. Die angemeldeten Gegendemonstrationen fanden statt. Damit hat der Rechtsstaat bewiesen, dass er keinen Missbrauch des hohen Gutes des Demonstrationsrechts durch rechtsextreme Gewalttäter duldet.

Unseren Kolleginnen und Kollegen gilt für Ihren Einsatz Dank und Anerkennung. Sie haben gezeigt, dass die Bundespolizei solche Herausforderungen mit Bravour meistert. Eine solche Arbeitsleistung verpflichtet zur Wertschätzung und Fürsorge durch Führung und Politik! Kleinkariertheit und überzogene Bürokratie dürfen da keinen Platz haben.

Verlässlichkeit bei der Planung, individuellen Ausgestaltung, Umsetzung und Abrechnung von Einsätzen müssen selbstverständlich sein, um diesen Einsatzwillen und dieses Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen zu erhalten. Wir verdienen mehr als nur warme Worte!

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

5 Kommentare
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  1. Was bin ich froh, das dafür die sogenannten Gegendemonstranten überhaupt keine Gewalt anwendeten und z. B. im HBF HH keine Züge mit Steinen etc. bewarfen und auch abends auf der Schanze auch nur weiterhin friedlich gefeiert haben.

  2. Wow, liest sich das GUT. Ob das die eingesetzten Beamten auch erlebt haben?
    Waren auf jeden Fall genug BPOL-Promis im E-Raum.

    Was ist mit den verletzten Kollegen?

    Unterirdisch: Da lässt man E-HUs aus dem Einsatz zur Unterstützung der BPOLD M herausnehmen. Anreise über mehrere hundert Kilometer. Dann aufgerüstet über den ganzen E-Zeitraum im Bus am V-Punkt stehen. Und dann, da das Hotel für die vorgesehene Rückbegleitung im Ruhrgebiet gebucht war, spätabends als es auf der Schanze zu brennen begann, abreisen.
    Frust pur.

  3. Warum duldet der Staat das ANDERE Gewalttäter dieses unser Grundrecht missbrauchen? Wir waren genau dort eingesetzt wo mit Steinen Züge und Polizisten beworben wurden und auch dort wo mit Reizgas auf Beamte gesprüht wurde. Alles innerhalb dieses BAHNHOFS.

  4. Das habe ich mir auch gedacht. Verletzt wurden die Kollegen von linken Steinewerfern. Züge wurden von linken Chaoten beworfen und sonst von Niemanden.
    Ich dachte vielleicht der Kommentar war nicht zu Ende geschrieben. Von einem eingesetzten Kollegen, hätte ich nämlich was anderes gehört. Es war knall hart.

  5. Der Rechtsstaat duldet auch keinen Missbrauch des hohen Gutes des Demonstrationsrechts durch linksextreme Gewalttäter!!!