Problemstellungen der Kolleginnen und Kollegen beim Einsatz Massenmigration

Die aufgekommen und aufkommende Probleme durch die momentane Einsatzlage werden wir weiterhin aufnehmen.

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Themenbereich: Luftsicherheit & grenzpolizeiliche Aufgaben | Drucken

3 Kommentare
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  1. Sämtliche Arbeitszeit, Bereitschaftszeit usw. muss 1 zu 1 ausgeglichen werden. Getränke und Nahrungsverpflegung müsste doch problemlos möglich sein – Bundeswehr- Küchen oder THW bzw. wo sind die Spenden der Getränkehersteller und Restaurants bzw. Lebensmittelmärkte, Metzgereien, Bäckereien, an die Kollegen. Werde selbst einmal einige Emails an namentlich bekannte Hersteller im oberbayerischen Bereich verschicken bzw. diese kontaktieren und um Spenden bitten. Vielleicht hilfts.
    Transporte müssten mit BP-Bussen kostenfrei erfolgen und regelmäßige Ablöse müßte planbar sein – es gibt so viel zu tun – fangen wir doch endlich an. Auf gehts….

    denn eines ist gewiss- der Flüchtlingsstrom wird so schnell nicht enden….

  2. Der Polizist als Mensch zählt nichts mehr. Alle die außerhalb der Organisation Verantworung übernommen haben, als Familienväter/mütter, als Ehrenamtliche in Vereinen, etc. müssen ihre Nächsten Tag für Tag vertrösten, weil sie an vorderster Front die Probleme lösen müssen, die die Politik von langer Hand verursacht hat. Wir sind dumm, wenn wir glauben die Situation unter Kontrolle zu bekommen. Versprochene Kräftereduzierungen werden nicht zu halten sein und eine Einsatzende ist nicht in Sicht, da sich die Lage nicht verändern wird. Die Polizei ist am Limit angelangt, mehr geht nicht mehr. Was machen wir eigentlich wenn jetzt noch was passiert,…..?

  3. So ist es @im Grenzdiensteinsatz!

    Wenn es den Jungs und Mädels in den Kram passt, appellieren die an das Gewissen. Dann ist man „auf einmal“ ein große Familie…

    Ohne Worte!