Jörg Radek live im Morgenmagazin

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SENDEHINWEIS:

Jörg Radek, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Bezirk Bundespolizei, wird am Donnerstag, den 19.11.2015 live im Morgenmagazin Rede und Antwort stehen!

GdP – Wir reden KLARTEXT!

 

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Themenbereich: Aus dem Bezirksvorstand | Drucken

3 Kommentare
Eure Meinung zu diesem Beitrag ist uns wichtig: »

  1. Liebe Vertreter der GdP,
    vielen Dank für eure Worte in den Medien. Ihr habt zur Zeit sicherlich keinen einfachen Job als stets gefragter Mediengesprächspartner.
    Was ich zur Zeit mit Sorge betrachte ist, dass die neu gegründete Einheit als die Antwort gegen Terrorangriffe, wie in Paris, gefeiert wird.
    Mit Verlaub, ich sehe das etwas anders. Angriffe wie in Paris erinnern mich stark an AMOK-Läufe. Ehe dezentrale Kräfte mobilisiert werden, sind die Opferzahlen schon so hoch, oder der Angriff schon beendet, dass diese Einheiten ihren hohen Investition nur unwesentlich, vielleicht vom Abschreckungsfaktor, gerecht werden.
    Ich persönliche Folge da eurem Standpunkt, die Beamten im Streifendienst besser auszurüsten und fortzubilden. Sie sind in der Regel die ersten am Einsatzort und auch in AMOK-Lagen vertrauen wir auf ihren Mut und Fortbildung. Hier sehe ich heute Investitionen als gewinnbringender!

    Vielleicht hilft uns ja die jetzige Situation die Kompetenzen und den Widerstandswert der PVB im Regeldienst zu stärken.

    Liege ich mit meiner Sicht falsch, freue ich mich auf eure Anregungen!

    Beste Grüße

  2. Guten morgen.
    Ich sehe es genauso wie Rope. Die Streifenbeamten sind die die immer an vorderster Front stehen jeden Tag die Woche das ganze Jahr über. Es wäre sicher nur von Vorteil diese Beamten besser zu schulen und mal eine Ausrüstung an der Hand zu geben die es überhaupt ermöglicht solange am leben zu bleiben bis überhaupt irgendwelche Spezialkräfte vor Ort sind. Sprich Waffen Munition und Schutzausrüstung die dem Gegenüber gleichwertig erscheinen. Das man dann zwar immer noch nicht so gut ist wie GSG9 oder KSK ist mir schon klar aber man hat was zum dagegensetzen bis irgendeine Eliteeinheit vor Ort ist.

  3. Diese robusten Einheiten sollten, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, motorisiert in Bereichen gefährdeter Objekte/Anlagen/Städte Streife/Präsenz fahren. Im Schichtbetrieb. Sozusagen im Nahbereich, damit man sie bei Bedarf sofort verlegen kann, ohne sie in die Unterkünfte zu alarmieren, zusammen zu ziehen müssen. Da vergeht kostbare Zeit. An neuralgische Punkten ruhig in voller Montur aufziehen lassen.