Seminar zur Vorbereitung auf den Ruhestand – Aufeinandertreffen von Rente und Pension

Gruppe_Stralsund_11_2015Wie in der Senioreninfo 2/2015 angekündigt, fand vom 18. bis 19.11.2015 das Seminar zur Vorbereitung auf den Ruhestand – Aufeinandertreffen von Rente und Pension – mit insgesamt 17 Teilnehmern in der Hansestadt Stralsund statt.

Der Vortrag der Kollegin Sandra Kothe-Woywode vom DGB Rechtsschutz GmbH zum Thema „Ruhestand – was nun“ war sehr anschaulich und komplex.
Auf Grund des vorgegebenen Zeitrahmens war es jedoch nicht möglich, auf alle Fragen der Teilnehmer einzugehen bzw. diese entsprechend zu klären.
Seitens des Seminarleiters wurde daher zusammen mit der Referentin beschlossen, hierzu einen Fragenkatalog zu erstellen und im Nachgang den Teilnehmern die entsprechenden Antworten zukommen zu lassen. Für die Bereiterklärung zur Beantwortung der Fragenkomplexe geht ein besonderer Dank an die Referentin.

An dieser Stelle danken wir auch dem Seminarleiter, Kollegen Stephan Lange, (Vorsitzender der Kreisgruppe MV) für die sehr gute Organisation und entspannte Atmosphäre während des Seminars sowie dem Highlight – einer 2-stündigen Stadtführung mit Nachtwächter.

Im Namen aller Seminarteilnehmer

Olaf Beyer
Seniorenvorsitzender Kreisgruppe Pirna

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Themenbereich: Unser Bildungsprogramm | Drucken

3 Kommentare
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  1. Hallo,
    kann mal jemand die Unterschiedlichkeit und damit die Ungerechtigkeit beim Aufeinandertreffen von Rente und Pension erklären.
    Als Rentner kann ich mit 63 Jahren + Monaten (je nach Jahrgang) nach 45 Arbeitsjahren in den Ruhestand.
    Als Beamter kann ich nach 45 Dienstjahren mit 65 in die Pension.
    Bin ich Rentenberechtigt und Beamter, bekomme ich nach 45 Arbeits- und Dienstjahren mit 65 Jahren meine Teilpension (keine 40 Dienstjahre) ohne Abzug. Aber die Rente bekomme ich erst mit 66 Jahren + Monaten (je nach Jahrgang). Es gibt auch keinen übergangsweisen Ausgleich, wenn man nicht zu Sonderdiensten mit einem besonderen Pensionsalter gehört. D.h. es bleibt diesen Beamten nichts anderes übrig als bis zum Renteneintrittsalter zu arbeiten, auch wenn sie 50 Arbeits- und Dienstjahre haben. Dies gilt natürlich nur für Beamte, die auf den Rentenanteil nicht bis zu 2 Jahren verzichten können.
    Die Änderung wäre ein Satz im Rentenrecht. Setzt sich die Gewerkschaft dafür ein??

  2. Wäre es nicht möglich, die Antworten des Fragekatalogs auch den interessierten Kolleginnen und Kollegen, die in Kürze in den Ruhestand gehen und keine Möglichkeit hatten ein Seminar zu besuchen, zur Verfügung zu stellen oder anderweitig zugänglich zu machen?

  3. Lieber Kollege Hegewald,
    sobald uns die Antworten vorliegen, werden wir diese gerne für unsere Mitglieder unter der Rubrik „Die Seniorengruppe“ zur Verfügung stellen.