TV-Tipp: GdP-Vize Radek kommentiert live bei N24 Pressekonferenz des Bundesinnenministers zu neuem Flüchtlingsausweis

JR_cut_1_400_n24N24, am 09. Dezember, ab circa 11.25 Uhr

Am Mittwoch werden Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank Jürgen Weise, in einer Pressekonferenz in Berlin den bereits bei der Innenministerkonferenz Anfang Dezember angekündigten Flüchtlings- oder auch Ankunftsausweis vorstellen. Die Pressekonferenz wird der TV-Nachrichtensender N24 live ab circa 11.25 Uhr aus dem Bundesinnenministerium übertragen. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek ist als N24-Gast geladen. Er wird die Pressekonferenz im Studio mitverfolgen und im Anschluss die Erläuterungen des Bundesinnenministers sowie des BAMF-Chefs aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommentieren.

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Themenbereich: Aus dem Bundesvorstand | Drucken

1 Kommentar
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  1. Das ist das grosse Problem im Lande. Es wird über jede Sache nur diskutiert und nicht gehandelt.
    Dann auch noch bei einer Pressekonferenz eines Privatsenders. Die Macht der Privatsender.
    Hauptsache die Krawatte sitzt und die Worte passen in die momentane politische Korrektheit.

    Helmut Schmidt hat in seinen Ämtern gehandelt und nicht gelabert. Die Linken haben den Einsatz eines Wärmebildfahrzeuges der Bundeswehr als deren Einsatz im Inneren gesehen und hierüber wurde ellenlang in der Presse berichtet und im Bundestag diskutiert wurde (es war technische Amtshilfe und damit ist die Diskussion erledigt).
    Herr Schmidt hat einfach die Bundeswehr bei der Flut in Hamburg eingesetzt und PUNKT.
    Die heutige Politik würde solange über das Thema diskutieren, bis die Leute ersoffen wären.

    Herr Schmidt hat einen auf politische Korrektheit gescheibenkleistert. Der hat auch auf einem DGB Tag die Wahrheit gesagt, die keiner mehr wahrhaben will. Aber angesichts ganzer Stadtteile und anderer Situationen war es leider die Wahrheit.

    Heute denken alle in der vorgegeben politischen Korrektheit und verkrampfen sich. Keiner sagt mehr das was er denkt.
    Aber was solls, diese Meinung wird nicht ihren Weg über die Zensur schaffen.