DANKE!

IMG_0877Wir wollten einmal DANKE sagen!

DANKE allen, die im Bereich Logistik, Unterkunftsmanagement und -reservierung, Objektbetreuung, Versorgung etc. unsere Einsatzkräfte unterstützen! Bei allen Dienstverrichtungen und Einsätzen und ganz besonders beim Einsatz Massenmigration! Wir wissen, dass sie alle ihr Möglichstes tun, auch wenn viele Prozesse langwierig sind und deshalb auch oftmals zur Kritik bei den KollegInnen und auch durch uns führen.

Exemplarisch für unsere Danksagung vor Ort haben wir gemeinsam mit Heiko Schmid von der BPOLI Rosenheim dafür am 08. Februar, dem Rosenmontag, die MitarbeiterInnen bei der Gemeinde Aschau aufgesucht. Der Erste Bürgermeister, Herr Peter Solnar, der Leiter des Touristcenters, Herr Herbert Reiter, und der Tourismusfachwirt im Touristcenter, Herr Christofer Haagn, freuten sich über unseren Besuch. Insbesondere Herr Haagn kümmert sich seit Mitte September, manchmal rund um die Uhr, und auch an den Wochenenden, um sämtliche Angelegenheiten, die mit den Unterkünften unserer Abordnungskräfte in Aschau zu tun haben. Es sind dort seitdem ständig 70-80 KollegInnen untergebracht.

Die MitarbeiterInnen der Gemeinde Aschau freuten sich über die mitgebrachten GdP-Teddys und das GdP-Poster, welches einen repräsentativen Platz im Gemeindezentrum erhalten wird, und sagten ihre weitere Unterstützung der BundespolizistInnen zu.

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10 Kommentare
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  1. Ich sage nur einer sozialen Institution, der einzigen, Danke…..meiner Familie…meiner Frau und meinen Kindern. Das sie für die zurückliegenden 5 Monate alles alleine geschultert haben, dass sie seit fünf Monaten dieses Chaos ertragen, das sie mich seit fünf Monaten alle zwei Wochen für 4 Tage sehen….das sie seit fünf Monaten die Hoffnung nicht aufgeben wieder ein geregeltes Familien und Sozialleben zu führen….und ich sage meiner Frau jetzt schon danke das sie bei welcher Wahl auch immer das richtige Kreuz macht. Im übrigen….mir hat noch keiner gedankt…

  2. @ZF
    Du hast Recht indem du deine Familie für das Verständnis und für das Ertragen deiner Abwesenheit dankst. Jedoch frage ich mich warum du auch noch gestreichelt werden willst? Ich kenne dich nicht und weiss auch nicht wie lange du schon dabei bist und in welcher Funktion, doch bin ich mir sicher du hast dir vor der Wahl dieses Jobs genauestens erkundigt was mal auf dich zu kommen könnte. Es gibt die sonnigen Seiten unseres Beamtenverhältnisses jedoch aber auch mal schattige. In der jetzigen Gesamtsituation die uns alle betrifft egal ob mittelbar oder unmittelbar, müssen wir leider in den sauren Apfel beissen. Wir haben nun mal auch Pflichten die wir nach Bestem Wissen und Gewissen ausführen müssen……Es werden auch mal wieder bessere Zeiten kommen.
    Sehe dies bitte nicht als persönliche Kritik an. Ich denke es betrifft uns ALLE!!

  3. Danke ZF für deinen Beitrag. So wie du empfinden viele, ohne die Leistung der anderen schmälern zu wollen.

    @sir96275
    Deine professionellen Worte kannst du dir hier absolut sparen.
    Und ebenso die Fragen nach: wie lange dabei und in welcher Funktion.

    Ich habe bisher in den vielen Einsätzen keine Aussetzer der Kollegen erlebt.
    Eine starke Einstellung trotz der hohen, insbesondere familiären, Belastungen und den Umständen.

    Deshalb finde ich deine Frage nach dem „gestreichelt“ werden, als blanken Hohn.

  4. 25 Dienstjahre…..Führungskraft…..Einsatzhundertschaft….Einsatzabteilung…..und ich will nicht gestreichelt werden sondern eine polizeiliche und politische Lösung für dieses Chaos…..
    Bitte mal zwischen den Zeilen lesen

  5. @sir…., nein, es betrifft eben nicht alle. Unsere Inspektion „darf“ seit jahren kreuz und quer durch Deutschland abordnen. Es gibt bei uns ns 2 Listen. Eine mit den Leuten die für ao-fähig gehalten werden und liste 2, mit den leuten, die die Führung für nicht ao-fähig hält, warum auch immer, und den Leuten die sich selbst für nicht ao-fähig halten. Liste 2 wird immer längerund Liste 1 immer kürzer, womit sich zwangsläufig ao-Schlagzahl erhöht. Sichicherlich weist du auch, dass in der bpol, überall wo man hinkommt, im Innendienst das Doppelte an Personal sitz, was dort zu sitzen hat. Und wenn man als ao-fähiger sieht, dass Leute ohne entsprechenden Dienstposten jahrelang im ID. sitzen, und auf liste 2 stehen, kommt man schon ins grübeln. Und da braucht mir auch keiner kommen, und was von Pflichten und sauren Äpfeln erzählen.

  6. Danke Heinz……..

  7. @seba.heinz
    Als Hohn bezeichnest du die Wahrheit? Naja dann lassen wir das mal so stehen. Haben wir nicht erreicht dass die Einsatzkräfte mit den Migrations Einsätzen grosszügig vergütet werden?Haben wir nicht die grosszügige Abrechnung der 1-4h UZ.? Werden keine 200€ Aufwandsentschädigung gezahlt? und und und? Bist du nicht oft in RO und Passau gewesen und hast dafür gekämpft? Und die Kollegen sind immer noch zu frieden? Ich sage ja nicht das es einfach ist ständig hin und her zu fahren, aber mittlerweile ist doch das Ganze in einem erträglichen Zustand , so dass man vernünftig seinen Dienst verrichten kann . Das nicht alles 100% Gold ist, ist auch mir mit meinen „professionellen Worten“ wie du es sagst klar. Doch muss man mal den Anfang sprich den IST Zustand sehen und den Jetzt also den Haben Zustand der Einsatzlage sehen. Und meine Frage auf Dienstjahre und Verwendung sollte eigentlich so gerichtet sein, das auch die Stammkräfte und nicht nur die Einsatzkräfte dieser erheblichen Belastung ausgesetzt sind. Ich will hier aber nicht weiter schreiben denn es würde ins unendliche führen. Danke
    PS will niemanden beledigen oder bloßstellen

  8. D A N K E

    In erster Linie (und da bin ich bei ZF) den Familien der Einsatzkräfte. Sie sind es, die tatsächlich die Hauptlast tragen. Wir machen unserer Arbeit. Wir gewichten Arbeit und Familie in der Waage. Aber die jetztige Einsatzlage ist eine Belastung. Und sie belastet die Familien. Die Frauen (Männer) und Kinder, die uns Einsatzkräften den Rücken freihalten und die gesamte Familienorganisation alleine bewältigen müssen.
    Ich bin mir sicher, dass wenn die Familien nicht so stark wären, die Krankheitsrate höher wäre. Somit richtet sich mein Hauptdank an die Familien.

    Mein zweites Danke geht an die Einsatzkräfte.

    Mein drittes dann an die Logistik. Ich weiß, dass ihr genauso belastet seit wie die Einsatzkräfte und euer bestest tut. Dafür auch ein Danke!

  9. @ZF
    Super Beitrag, den Nagel richtig auf den Kopf getroffen, Hut ab !!!

  10. Moin,

    Zitat sir96275

    „Ich sage ja nicht das es einfach ist ständig hin und her zu fahren, aber mittlerweile ist doch das Ganze in einem erträglichen Zustand , so dass man vernünftig seinen Dienst verrichten kann …“

    Hmmm, warst du denn schon in PA in der „Bearbeitungsstraße“ in der dortigen „Clearingstelle“ oder beurteilst du deine „Lage“ von zu Hause aus?

    Ich persönlich kann deine o.g. Aussage nicht wirklich bestätigen.
    Vielleicht bist du ja glücklich damit, etliche Stunden deines Lebens im Pkw oder der Bahn und fernab der Heimat zu verbringen? D

    Vernünftig meinen Dienst verrichten kann ich, wenn mir vernünftige Gegebenheiten dazu bereit gestellt werden.
    Dazu gehört ein ordentlicher Arbeitsplatz sowie eine adäquate Unterkunft.

    Du kannst, falls noch nicht geschehen, gerne mal nach PA fahren und dir die „erträglichen Zustände um vernünftig deinen Dienst verrichten zu können“ anschauen.
    Komm aber bitte wenn die Hallen voll sind, damit du es genießen kannst!

    Mein Dank gilt den KollegInnen, welche das über Monate mitmachen und ihren Dienst so verrichten, wie es für sie am besten möglich ist, ob der gegebenen Umstände, mein Dank gilt den Familien, welche das monatelang mitmachen, mein Dank gilt ebenfalls der GdP, welche versucht, dass Beste für die Beschäftigten rauszuholen.

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